23. Januar 2015

Foto: Thomas Graichen


Fotolinks des Tages

1. Ein produktives Syndrom

Alleine das Wort „Gear Avoidance Syndrome“ (Ausrüstungs-Vermeidungs-Syndrom) ist heute einen Eintrag wert. Die Prämisse der Autoren Vieth und Dietrich ist, dass eine große Masse an Objektiven, Kameras und Kram dazu führt, dass man sich bei einem Shooting zu viele Gedanken um die Technik macht – und deshalb das eigentlich Wichtige vergisst. Sie behaupten: Je länger man das Ausrüstungs-Vemeidungs-Syndrom hat, desto mehr Fortschritte kann man als Fotograf machen. → ansehen

2. 22 mal Fortschritt

Einer der großen Vorteile der Fotografie ist, dass man mittels ihrer Hilfe die „Zeit anhalten“ kann. Tut man dies öfter, beispielsweise einmal pro Jahr von ein und demselben Objekt, beispielsweise eine junge Familie mit Kind, kann eine wunderbare Serie entstehen. Der Fotograf Zed Nelson setzte dieses Vorhaben 22 Jahre lang um und das erstaunliche Ergebnis dürfen wir auf Huffington Post betrachten. → ansehen

3. Düster und traurig: Rumänien

Joseph Rodriguez fotografierte zwischen 1990 und 1996 ein Land, das sich vom Kommunismus gelöst hatte und der Armut verfiel: Rumänien. Dort lenkte er seine Aufmerksamkeit auf die Probleme des Landes, dokumentierte Waisenhäuser und Psychiatrien, setzte aber auch positive Akzente mit Portraits von Bauern und Landsleuten. Die New York Times berichtet. → ansehen

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