21. Januar 2015

Foto: Hille Thomasson


Ausblick auf Eisberge

Fotolinks des Tages

1. Smarte Smartphone-Fotografie

Mikal Buck macht qualitativ hochwertige Makrofotografie mit seinem Smartphone. Wobei, nicht ganz. Der englische Fotojournalist benutzt hierfür die Sony QX1, eine Linse, die mit jedem iOS- oder Androidgerät verbunden und gesteuert werden kann. Eines stellen seine Aufnahmen jedoch erneut unter Beweis: Die DSLR muss nicht zwingend das Werkzeug der Wahl sein. → ansehen

2. Abgeschnitten: Tipps zur Bildkomposition

Der folgende Artikel kann Einsteigern beim Portraitieren von Menschen eine große Hilfe sein: Das Team des Blogs „Lichtpoesie“ bespricht drei einfache, aber effektive Tipps, die zum Gelingen eines Portraits beitragen können – wobei auch angeführt wird, dass die milimetergetreue Befolgung des Besprochenen nicht zwingend das Rezept für ein gutes Bild ist. → ansehen

3. Bücher zu Tausenden

Zum Schluss empfehlen wir eine leichte Kost, die die Herzen aller Bücherwürmer höher schlagen lassen wird. Fubiz, unerschöpfliche Queller künstlerischer Inspiration, tischt eine Serie auf, die uns in die Hallen großer Unibibliotheken teleportiert. Wer möchte dort nicht ein paar Tage (Ach was! Jahre!) verbringen? → ansehen

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5 Kommentare

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  1. Zitat: „Mikal Buck macht qualitativ hochwertige Makrofotografie mit seinem Smartphone.“

    Das soll ja wohl ein Witz sein?! Das Smartphone dient nur noch als Kameradisplay und -steuerung. Mit der eigentlichen Bildaufnahme hat das Samrtphone nichts mehr zu tun (siehe Bild 17). Sozusagen die umständliche Variante einer Systemkamera z.B.

    • Deswegen kommt ja nach dem von Dir zitierten Satz auch der Satz „Wobei, nicht ganz.“ und darauf folgt die Erklärung, was da eigentlich passiert und damit Relativierung. Er fotografiert also duchaus mit dem Smartphone, nur natürlich nicht so, wie die geläufige Formulierung es vermuten lässt.

      • Die darauf folgende Erklärung ist falsch.
        Zitat: „Der englische Fotojournalist benutzt hierfür die Sony QX1, eine Linse, die mit jedem iOS- oder Androidgerät verbunden und gesteuert werden kann.“
        Das Teil ist keine Linse, sondern ein vollwertiger Kamerabody mit APS-C Sensor, E-Mount Bajonett und AF-Modul, lediglich ohne Display/Sucher. Das Smartphone ist das mit Abstand unwichtigste Element an dem ganzen Setup. Daher ist die Aussage, er würde mit einem Smartphone fotografieren, grob irreführend, denn das Smartphone hat am resultierenden Bild überhaupt keinen Anteil.
        Viele Grüße
        Georg :-)

      • Sehe ich nicht so. Ich habe mit einem Sony QX1 schon auf der Straße fotografiert und ohne das iPhone gibt es auch keinen Sucher. Daher ist Ihre Aussage, dass das Smartphone keinen Anteil hat, meiner Meinung nach falsch. Aber: Ich werde an dieser Stelle die Diskussion nicht weiterführen, denn mir entzieht sich gerade einwenig der Sinn derselben. Wir sind hier ja in keinem Fotografieforum. ;)