01. Juni 2014 Lesezeit: ~3 Minuten

browserFruits Juni, Ausgabe 1

Statt der üblichen Wort zu unseren browserFruits gibt es heute mal einen kleinen Hinweis zu unserer Facebookseite. Dort könnt Ihr noch bis heute Abend um 20 Uhr eine von drei portablen Festplatten von Seagate gewinnen. Überhaupt empfehlen wir Euch, uns auf Facebook zu folgen, wenn Ihr keinen unserer Artikel verpassen wollt. Und ab und zu gibt es dort auch andere Links, Umfragen und kleine Überraschungen, wie unsere Verlosung mit Seagate.

 

Fotospecial: Grachten

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Während man in Berlin um eine große Freifläche kämpfte, wartet in Detroit ein großes Stadion darauf, vergessen zu werden.

• Der 30-jährige Fotograf Andrea Ronchelli und der Übersetzer Andrej Mironow sind bei Berichterstattungen in der Ost-Ukraine getötet wurden. Hintergründe und mehr über die Situation für Journalisten in der Ost-Ukraine hat der Tagesspiegel.

• „Bürger, Journalist? Erfahrungen eines ägyptischen Fotografen.“ Auf Alsharq haben wir ein Interview mit dem agyptischen Journalisten Roger Anis gefunden.

 

International

Warum die sogenannte „Leica-Fotografie“ tot ist. Und warum Leica selbst sie getötet hat. Spannender Schlenker in die Geschichte der großen Namen und wie sich das Image des Konzerns geändert hat.

• Ein Instagram-Feed, das unter dem Namen Everydayiran Fotos von Straßenfotografen aus dem Iran sammelt.

• Die Library Of Congress hat ein sehenswertes Set auf Flickr mit Farbaufnahmen der 1930er bis 40er Jahre.

• Auch das Museum of Modern Art hat seine Sammlung Online. Darunter auch viele historische Fotografien.

„City Slivers – The Jerusalem Photo Project“ ist ein vielversprechendes Gemeinschaftsprojekt von zur Zeit 13 Fotografen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Stadt systematisch fotografisch zu dokumentieren.

• Fotografisch kaum interessant und dennoch toll: 22 Vorher-Nachher-Fotos von aufgewachsenen Haustieren.

60 historische Bilder von berühmten Persönlichkeiten. Wer wollte nicht schon immer mal einen Mug Shot von Bill Gates sehen?

22 verrückte Bilder, bei denen wir absolut keine Ahnung haben, was vor sich geht und warum sie fotografiert wurden. Lustig sind sie aber sehr.

• Die berühmten Pin-Up-Bilder der 50er Jahre hatten meist Fotografien als Vorlagen. Und darauf posen reale Frauen im typischen Stil mit übertriebenen Mimiken, was ziemlich absurd wirkt.

Dale Yudelman aus Kapstadt macht mit dem iPhone Bilder seiner Heimadtsatdt. Die Serie „Life Under Democracy“ zeigt Aufnahmen von „unter der Oberfläche des Alltags.“

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps

• Christoph Bangert stellt sich moralische und ethische Fragen über seine Arbeit als Kriegsfotograf in seinem bei Kehrer erschienen Buch „War Porn“*. Ist es moralisch zu rechtfertigen, als Fotograf in Kriegsgebieten zu arbeiten? Warum sind wir alle von Bildern des Elends anderer angezogen? Produziere ich Kriegs-Pornografie? Die Bilder zeigen den Krieg ungeschönt und ohne Zensur. Das Buch kostet 29,90 €.

• Ihr kennt doch sicher MAMIKA, die tolle Großmutter im Superheldenanzug? Sie lässt sich von ihrem Enkelsohn Sacha Goldberger in wunderbaren Bildern portraitieren, die auch als Buch erhältlich sind: „MAMIKA: Große kleine Großmama“, erschienen im Huber Verlag für nur 14,95 €.

 

Zitat der Woche

Photography is the story I fail to put into words.

Destin Sparks –

Mehr Zitate

 

Videos

Ein Film über Künstler, bei denen der fotografische Prozess nur zum Teil zum fertigen Ergebnis gehört. (Danke an Julia für den Link.)

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.

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10 Kommentare

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  1. moinsen !

    café hatte ich schon .
    auch ein croissant .
    und jetzt noch euer fruchtcocktail .

    tipi topi !

    natuerlich habe ich als “ leica fotograf “ sofort den artikel – “ Leica Photography ” Is Dead. Leica Killed It. – verschlungen.

    :-)

    allen ein schoenes und entspanntes wochenende.

    gruss – m.funk

  2. „überhaupt empfehlen wir Euch, uns auf Facebook zu folgen, wenn Ihr keinen unserer Artikel verpassen wollt.“ Es soll auch Leute geben, die nicht bei Facebook sind. Ihr betreibt doch hier ein Blog, warum soll ich dann bei Facebook schauen? Was spricht dagegen, euch per RSS zu folgen? Muss es wirklich immer Facebook sein? Solche Aussagen finde ich doch etwas schade, gerade bei so einer erstklassigen Seite wie dieser hier.