09. Februar 2014 Lesezeit: ~4 Minuten

browserFruits Februar, Ausgabe 2

Wir haben unser Magazin verbessert und einige kleine Designneuerungen für Euch. In jedem Genre seht Ihr jetzt viel mehr Artikel auf nur einer Seite, nämlich genau 15. So findet Ihr schneller und übersichtlicher Artikel, die Euch weiterhelfen können. Schaut Euch das doch gleich mal an, zum Beispiel im Genre Reportage. Ihr könnt auch Eure Lieblingsgenre einzeln als RSS-Feed abonnieren. Scrollt dazu auf der jeweiligen Genreseite ganz nach unten, dort findet Ihr den Link.

 

Fotospecial: Affen

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Was passiert, wenn eine Fotolocation zu bekannt wird, hat Dariusz dokumentiert.

• Der Fotograf Theron Humphrey portraitierte auf seinen Reisen quer durch die USA immer wieder Maddy, seinen Hund, der erstaunlicherweise genau da bleibt, wo man ihn hinstellt.

• Steffen „Stilpirat“ Böttcher ist in Israel unterwegs und zeigt bereits einige beeindruckende Bilder.

• Richtig schön kalte und neblige Waldbilder haben wir hier entdeckt.

 

International

Julia Gunthel ist wahnsinnig flexibel und zeigt akrobatische Posen als Sekretärin.

• Das sind die Fotos der Finalisten der Sony World Photography Awards.

• Dieser Tumblr sammelt Selbstportraits mit Fremden. Vielleicht ein kleiner Anreiz, mal mutiger zu werden.

• Synchronschwimmen kann wunderschön sein: Zu sehen sind auf diesen Bildern nur See und Beine, aber das reicht vollkommen.

• Wolltet Ihr auch schon einmal wissen, wie Eure Kinder in bestimmten Berufen aussehen würden? Vater und Fotograf Malo hat es ausprobiert und seine kleine Tochter in schönen Bildern inszeniert.

• Da die Ukraine derzeit immer wieder im Gespräch ist: So sah die Ukraine 1942 aus – und zwar in Farbe.

• Falls Euch Sebastião Salgado kein Begriff ist, findet Ihr hier Einblick in das Ausmaß seines kreativen Schaffens.

Mensch oder Tier? Beides.

Seung Hoon Park setzt Filmstreifen wieder zusammen und erschafft so großartige Fotos aus Fragmenten.

Dariusz Klimczak erschafft wunderbar surreale Bilder.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps

„Photography Q&A: Fragen und Antworten aus dem Alltag eines Fotografen.“* Der US-Fotograf und Blogger Zack Arias beantwortet im Buch 100 Fragen, die Leser seines Blogs ihm gestellt haben. Diese Fragen umfassen sämtliche Aspekte der Fotografie und des Fotografie-Business: Motivation, Marketing, Visionen, Preisgestaltung, Markenbildung, Licht, Modelle, Work-Life-Balance, Technisches und vieles mehr.

„Der Gang der Dinge: Welche Zukunft haben photographische Archive und Nachlässe“*: Wo und wie kann mein künstlerisches und schriftliches Archiv für kommende Generationen sicher aufbewahrt, erschlossen und zugänglich gemacht werden? Die Deutsche Gesellschaft für Photographie geht dieser Frage nach.

 

Wettbewerbe

• Der Greenpeace Photo Award 2014 sucht professionell Fotoschaffende, die mit offenem Blick durch die Welt gehen und das Thema Umwelt ideenreich und frisch ins Bild setzen. Einsendeschluss ist der 15. April 2014. Amateure und Studierende sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

 

Zitat der Woche

Ich erlebe eine schreckliche Klarheit in den Momenten, in denen die Natur so schön ist. Ich bin mir nicht immer meiner selbst bewußt, und die Bilder kommen wie im Traum.

Vincent van Gogh –

Mehr Zitate

 

Videos

Wichtiges Interview: Don McCullin spricht darüber, wie er als Mensch zu seinen Bildern steht.

 

Ihr erinnert Euch sicher auch noch an den Sprung von Felix Baumgartner aus der Stratosphäre zurück zur Erde. Dabei hatte er sieben GoPro-Hero2-Kameras am Körper, deren beeindruckendes Material hier zu sehen ist.

 

„Ruby“ ist das beeindruckende Stop-Motion-Video der Make-up-Künstlerin Emma Allen, für das sie sich selbst ganze fünf Tage lang schminkte und fotografierte. Wow!

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.

Ähnliche Artikel


5 Kommentare

Schreib’ einen Kommentar

Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. Hey super Dokumentation dieser erste Link über den „Vandalismus“ von leerstehenden Gebäuden. Meiner Meinung nach sind fast alle Fotos durch die Graffitis schöner geworden. Ich sehe es auch nicht als Vandalismus an, sondern als Kunst. So haben die Gebäude wengstens noch jemandem als Leinwand gedient.

    Sehr empfehlenswert (und vielleicht ja auch was für die nächsten BrowserFruits) ist das Video was Dariusz in seinem Bericht gepostet hat: https://www.youtube.com/watch?v=Pv-Do30-P8A

    • das ist auch keine, wie in der ankündigung, eine zu bekannt gewordene „fotolocation“, die dem vandalismus zum opfer gefallen ist, sondern es ist ein leerstehendes gebäude, dass auch von fotografen für ihre zwecke genutzt wurde. wie von allen anderen auch. das einige fotografen – habe auch noch einen kommentar auf facebook dazu gesehen – hier eine exklusivitätsanspruch formulieren, finde ich etwas seltsam.

      und lieber in nicht genutzten räumlichkeiten sprühen und zerstören als an und in noch benutzten gebäuden.