08. Juli 2012 Lesezeit: ~2 Minuten

browserFruits Juli #2

Fotospecial: Der Kreis



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Deutschsprachig

• „Man knipst, es surrt – und schon ist das Bild da!“ Ein Artikel über die Polaroidfotografie auf SpiegelOnline.

• The Invisible Portrait – Chris Buck fotografiert Prominente, ohne dass diese im Bild sichtbar sind. Macht die bloße Anwesenheit das Bild spannender?

• Warum sind Hochzeitsfotografen so teuer? Frank Luger antwortet auf die Frage einiger Kunden.

• „Liebeserklärung an die Sommersprosse“ – Über den Bildband „Freckles“ von Reto Caduff.

Selim Harbi fotografierte die Flüchtlingscamps von Sabra und Shateela 20 Minuten südlich von Beirut.

• Und Frank Herfort hat mit einer Großformatkamera Hochhaus-Architektur der nachsowjetischen Ära fotografiert.

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International

• Die Makrofotografie zeigt ja oft schon unglaubliche Dinge. Diese Mikroskopbilder scheinen wie aus anderen Welten.

• Falls jemand in den Ferien nach Frankreich fährt: Dort gibt es momentan ein großes Fotofestival.

• Davide Jackson macht den ultimativ nerdigen Vergleich: Canon D30 (3,1MP) vs. 1D Mark IV(16,1MP). Zwischen all den technischen Details ist vor allem eines wichtig: Das rosa Einhorn.

Jody Daunton fotografiert die Zerstörung von Autos.

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Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• Jo Schwab hatten wir bereits im Interview. Wer Interesse an einem Fotobuch von ihm hat, findet seine Serie HABITUAL GRACE im Die-Nacht-Shop für 20€ in einer Auflage von nur 70 Stück.

• Das Poladarium 2013 ist ab jetzt vorbestellbar. Ein wunderschöner Abreißkalender wie er früher gern in Omas Küche hing. Auf Spezialpapier und mit Lack aufwändig verarbeitet. 365 Polaroids für 24,90€.

Steve McCurry wird jedem Fotojournalisten ein geläufiger Begriff sein. Nun hat Der Stern mit McCurry ein Portfolio* herausgebracht. Großartig.

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Videos

Traum aller Analogfotografen: Ein Film legt sich selbst in die Kamera ein.

 

Ein Video-Interview mit dem Portraitfotografen Jan Scholz.

 

Eine kleine Timelapse-Reise durch Neuseeland.

 

Nicht nur für Landschaftsfotografen eine Augenweide: Wer einmal das komplette Farbspektrum in perfekteste Landschaftsaufnahmen und wohltuende Klarviermusik getaucht konsumieren möchte, wird an „Arctic Light“ Gefallen finden.

Und wer den Hals nun immer noch nicht voll genug von Timelapses hat: Die volle Zeitraffer-Dröhnung gibt’s hier.

 

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