kwerfeldein
31. Mai 2011 Lesezeit: ~1 Minute

Kinn etwas höher. Stopp. Wieder runter. Gut.

Nachdem ich das folgende Video gestern bei einer Bekannten auf Facebook entdeckte, musste ich unglaublich lachen. Es ist so herrlich ironisch und dabei so wahr. Es gibt wenig, das so umstritten ist, wie die Anweisungen an ein Modell.

von britta thie

Ich stand als Modell schon vor Fotografen, die eine so genaue Vorstellung von dem gewünschten Foto hatten. Da hieß es: „Die Nase einen Millimeter nach Links. Das Kinn ein wenig höher. Stopp. Wieder runter. Gut. Nase wieder nach Rechts. Stopp. Zu weit. Ja. So. Halten. Kinn runter. Klick.“ (Diese Anweisungen muss man sich über einen Zeitraum von 30 Minuten vorstellen.)

Dann gibt es aber auch Fotografen, die einen, nachdem sie die Kamera ausgepackt haben, erwartungsschwanger ansehen und nur warten, was passiert.

Es hat beides Vor- und Nachteile. Am liebsten ist mir meist der Mittelweg.

Wie haltet ihr es mit Anweisungen? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht und von was ratet ihr auf jeden Fall ab?

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