20. Mai 2011 Lesezeit: ~2 Minuten

Das New York Bulletin. Teil 1: Be Inspired.

Wie ihr wisst, bin ich mit Martin Wolf für/mit/durch Kodak eine Woche lang in New York zum Fotografieren. Wir genießen die Zeit und haben sehr viele Gelegenheiten, unsere Kamera(s), auch die von Kodak, einzusetzen.

Heute möchte ich erste Fotos zeigen und ein wenig ins Plaudern kommen – so, wie ich einem guten Freund von meiner Reise berichten würde.

Erstens bin ich mit Martin Wolf hier. Martin und ich verstehen uns prächtig. Das macht nicht nur die Zeit angenehmen, sondern bringt auch noch mehr Spaß, zu knipsen und postfotografierend Aufnahmen und Momente zu reflektieren.

Be Inspired

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Und dann ist da diese imposante, sagenumwobene Stadt New York. Natürlich ist mir bewusst, dass ich in meiner Wahrnehmung nicht neutral bin, will ich auch gar nicht sein. Ich habe mich hier von der ersten Minute an pudelwohl gefühlt. Warum, kann ich gar nicht genau sagen.

Das Amerika, das ich aus Serien, Nachrichten oder Kinofilmen kenne, ist zwar in manchen Punkten ähnlich, aber in der Tiefe überhaupt nicht deckungsgleich mit dem, wie ich es dieser Tage erlebe.

Und nun kommt der Part, vor dem viele Schreiberlinge Respekt haben, denn die eigenen Gefühle bezüglich neuer Erfahrungen präzise zu beschreiben, ist ein wirres Unterfangen. Ich werde es dennoch versuchen.

 

U-Bahn

Als wir das erste Mal in Manhattan aus der U-Bahn maulwurfartig das Licht erblickten, wurde mir beim Anblick der Wolkenkratzer sofort schwindelig – und das ist keine rhetorische Übertreibung. Diese kolossalen Massen Beton schienen im nächsten Moment auf uns herunterzuprasseln und gnadenlos zu erdrücken. Das wiederum war nur eine Metapher.

Wolkenkratzer

Und die Menschen! Die Menschen! Die! Menschen! New York ist wie ein bunter Cocktail unterschiedlichster Kulturen, in den wir geworfen wurden. Und der „schmeckt sehr gut“. Vom ersten Moment an war ich in das mannigfaltige Spektrum der Nationalitäten und somit Slangs und Sprachen verliebt. Und es gibt – wie in Europa auch – so viele schöne Menschen. (Ich zeige hier nur eine kleine Auswahl der Fotos, die ich am Wichtigsten finde, um den ersten Artikel nicht gleich zu überladen).

Nach dem Gottesdienst

Hach. Für uns ist es natürlich traumhaft, hier Zeit zu haben und nur für eine Sache da zu sein: Fotografieren. Und somit möchte ich es mal bei diesem Eindruck belassen. Fortsetzung folgt.

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