kwerfeldein
11. April 2011 Lesezeit: ~1 Minute

Wärst Du gerne Berufsfotograf?

Heute Morgen haben wir in der Sidebar eine neue Umfrage gestartet. Darin bekunden (zur aktuellen Stunde) ca. 88% der kwerfeldein.de-Leser, dass sie keine Berufsfotografen sind. Und um genau diese 88% geht es in der heutigen Diskussion.

Realität und Lebenswunsch können nah beieinanderliegen. Aber auch extrem weit auseinander. Als Hobbyfotograf kann man zufrieden sein – oder „unglücklich verliebt“. Oder auf dem besten Weg, aus dem Hobby den Beruf zu machen.

Ich kenne viele Hobbyfotografen, die nie und nimmer diesen Weg einschlagen würden. „Auf Kommando kreativ sein, der ganze Druck, das ist nichts für mich“, höre ich des Öfteren, „das wäre das Ende meiner fotografischen Freiheit“.

Nun, alles hat seine Vor- und Nachteile und ich möchte hier gar nicht Stellung beziehen und großmäulig verkünden, was besser oder schlechter ist. Viel eher möchte ich Euch Lesern den Ball zu spielen mit der Frage im Titel:

Wärst Du gerne Berufsfotograf?

Wenn ja: Was versprichst Du Dir davon?
Wenn nein: Warum ist das so?

Ihr dürft gerne weit ausholen und uns Eure Position begründen. Wir wissen, dass jeder ganz anders auf das Thema reagiert und genau diese Vielseitigkeit macht es interessant.

Wir von der Redaktion sind schon sehr gespannt auf Eure Antworten!

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