22. März 2011 Lesezeit: ~1 Minute

Lichtmalerei von Christopher Hibbert

Christopher Hibbert lebt in Paris. Hier arbeitet er als Eventfotograf und geht seiner persönlichen Leidenschaft – der Lichtmalerei – nach. Auf die Idee mit Licht zu malen, kam er durch die Konzertfotografie.

Die hier vorgestellte Serie heißt „Light is Life“. Seine Lichtmalereien beschränken sich meist auf Strichmännchen, die auf den Bildern gewöhnliche Dinge tun: Sie spazieren durch die Stadt, sitzen am Lagerfeuer oder musizieren.

Die Lichtmännchen in diesen realen Bildern haben eine Komik an sich, die mir ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Dazu kommen auch die vielen außergewöhnlichen Ideen von Christopher, der das typische Evolutions-Bild nachstellt oder Außerirdische in den Wald malt. Es geht ihm dabei vor allem um Kreativität und Spaß, was man seinen Bildern absolut ansieht, wie ich finde.

Er erstellt die Bilder ohne Software und nutzt ausschließlich verschiedene Lichtquellen während er fotografiert. Meist sind es die Mini-Lampe an seinem Schlüsselbund oder Stabtaschenlampen in verschiedenen Farben, Dicken und Helligkeiten.

Auf seiner Homepage gibt es auch ein kleines Tutorial auf Englisch für alle, die auch einmal mit Licht malen wollen.

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12 Kommentare

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  1. das ist richtig gut…am besten hier von dem gezeigten finde ich den hund im wald und die evo geschichte…und klar die muß am rechner enden ;)

    die idee und umsetzung ist „eigentlich“ so simpel denn jeder hat doch bestimmt als kind mit der wunderkerze oder auch wie hier mit der taschenlampe „gemalt“…aber dies sooo im foto zu bannen ..tja das ist was und hat was..da würden mir auch ganz viele sachen einfallen…..

    ich finde solch künstler immer sehr inspirierend und frisch für das eigene hirn und das damit verbundene tun…

    wieder wie immer ein klasse beitrag von euch…

    gruß vom doc
    martin

  2. Gefällt. Ich würde gern mal ein Making-of Video sehen. Sieht sicher lustig aus, wenn wenn jemand mit einer Lampe durch den Wald hetzt und Männlein malt. :)

    Btw: es ist interessant zu sehen, wie die Anzahl der Kommentare zugunsten von FB-Likes immer weiter zurück gehen. Find ich ja gut, wenn die Leute die Artikel hier über ihre FB Pinnwand weiter verbreiten. Aber wenn es hier auf kwerfeldein.de irgendwann gar keine Kommentare mehr gibt, wäre das auch irgendwie komisch. Also Leute: schreibt mal was!! ;)

  3. nachtrag…

    nach langem betrachten und einer mütze tiefschlaf ermuntert mich die art der kunst immer mehr.

    sie (die fotokunst) von christopher hibbert erinnert mich immer mehr an die anfänge der „kunst“ die höhlenmalerei…nur das sie hier mehr als vergänglich ist…mit bloßem auge nicht wirklich wahrnehmbar ist sie dennoch da und gegenwärtig und wenn ich mir überlege das licht ja was „unvergängliches ist dann denk ich lieber nicht weiter ;))

    wohin gehen die männchen und der hund ;)) wo kommen sie an wer wird sie auf ihrer reise sehen….ja das sind gedanken die mir letzte nacht beim einpennen durch meinen kopf gegangen sind.

    wenn ich eine taschenlampe in den himmel halte und das licht vermeindlich nur ein paar meter leuchtet so ist es doch unendlich auf der reise durchs nichts und somit ist diese art der kunst für mich eine allzeit überdauernde fortführung der anfänge.

    ja etwas weit her aber so sind halt meine gedanken und ich finde es großartig was das in mir ausgelöst hat..

    danke dafür

    gruß vom doc
    martin

  4. Ein bisschen was zum Making of von Lightwriting findet man auf der Seite der Lichtfaktor-Crew aus Köln http://www.lichtfaktor.eu
    Einfach mal unter „About“ schauen.

    Die Jungs sind meiner Meinung nach auch das beste was man in diesem Bereich der Fotografie finden kann. Besonders toll, wenn sie Lightwriting mit Stopmotion verbinden und geniale Videos machen.

    Grüße,

    Wolfgang