14. Januar 2011 Lesezeit: ~1 Minute

Experiment: Kaleidoskopbilder

Hier möchte ich euch meine Kaleidoskopbilder vorstellen. Eigentlich sind sie sehr untypisch für mich, denn meist fotografiere ich Menschen. Hin und wieder, wenn mir kein Model zur Verfügung steht, experimentiere ich aber auch sehr gerne ohne.

Experiment: Kaleidoskopbilder

Die daraus resultierenden Bilder sind meist nicht sehr zeigenswert und helfen mir lediglich meine Kamera besser zu verstehen. Doch die Kaleidoskopphotos mag ich sehr und war selbst ganz erstaunt, wie gut mein Experiment funktionierte.

Experiment: Kaleidoskopbilder

Da ich nicht sicher bin, ob jeder das Kaleidoskop kennt, eine kurze Beschreibung:

Das Kinderspielzeug besteht aus einem in der Regel 15 cm langem Rohr, an dessen einem Ende ein Sichtloch angebracht ist. Am anderen lichtdurchlässigen Ende liegen, durch ein Prismenglas abgetrennt, bunte Glasperlen und andere kleine, meist durchsichtige Gegenstände. In der Mitte des Rohres sind drei Spiegelstreifen angebracht, durch die die Farben und Formen der Perlen mehrfach reflektiert werden. Durch Drehen des Rohres ergeben sich immer wieder neue Muster.

Experiment: Kaleidoskopbilder

Mein Experiment war durchaus simpel. Ist es möglich in dieses Rohr zu fotografieren und die Muster einzufangen? Benutzt habe ich für den Versuch: ein Kaleidoskop, zwei Stative und meine Kamera.

Das Ganze sah dann so aus:

Experiment: Kaleidoskopbilder

Kameraeinstellung:
Brennweite 50mm
Blende: 2,0
Belichtungszeit: 8 sec.
Iso: 100
Manueller Fokus

Experiment: Kaleidoskopbilder

Experiment: Kaleidoskopbilder

Die Bilder sind kaum nachbearbeitet. Ich habe lediglich den Kontrast leicht erhöht und jedes etwas anders eingefärbt, damit die Serie noch bunter wird.

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