kwerfeldein
30. Juli 2010 Lesezeit: ~2 Minuten

5D Video: Burn Ignite – Ride

Liebe Leute, ich habe eine ganze Reihe von Videos in der Pipe, die mit einer DSLR gedreht wurden. Ich hatte ursprünglich vor, alle bisher gesammelten Videos in einer Art Listenpost zu zeigen, doch als ich auf dieses wunderbare Stück Film gestossen bin, wollte das nicht unter vielen anderen versickern lassen.

Ride wurde mit Canon EOS 5Ds gedreht – das konnte ich den Kommentaren der zugehörigen Vimeoseite entnehmen:

Here’s some production notes: „The whole production was highly collaborative and nothing was traditionally scripted. Each film was shot on 5D and the three directors were given freedom to interpret a ‘fierce’ attitude and creative expression without storyboards or pre-determined narratives.“ Yeah, and the fire on the whole, is real.

Es ist offensichtlich, dass das Video nicht mal so nebenher von ein paar Skaterfreunden gedreht wurde. Hier war eine professionelle Crew am Start, und das spielt eine entscheidende Rolle bei solch aufwendigen Produktionen. Und ja, dahinter steckt BURN, der Hersteller des Energy-Drinks.

Burn Ignite: Ride

Auf deren Website steht noch folgende Information über das Video:

Steve Berra (The Berrics) joins Mexican skaters Jesus Gonzalez […] for this Burn Ignite film, shot on location in Mexico City. RIDE meditates on skaters‘ unique relationship to the street and their use of what’s at hand to remake the world around them.

… und das kommt im Video auch rüber. Ride ist ein Teil von 3 Kurzdokumentationen – die beiden anderen sind Playground und Peepshow vs. Quebec, wovon mir Playground ebenfalls gut gefallen hat.

Weiter findet sich auf Hoaxville.com der Zusatz, das Film-Objektive an der 5D benutzt wurden.

Was mich persönlich an diesem Video fasziniert, ist, wie die Idee, die zu Beginn quasi eingesprochen wird dann auch umgesetzt wurde. Besonders beeindruckend fand ich die Luftaufnahmen, die das Geschehen aus größerer Entfernung im urbanen Kontext zeigen. Supercool.

Und natürlich muss hier auch dazugesagt sein, dass hier nicht einfach Leute angezündet wurden, sondern das „Make-Up“ professionell begleitet und eingerichtet wurde. Am Ende des Films wird auch aus den Gründen (leider etwas klein und kurz) darauf hingewiesen, dass man das nicht einfach nachahmen soll. Und deshalb auch hier.

Update: Wer einen Vimeo Account hat, kann sich dort das Video auch als .mov herunterladen.

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