Tipps zur Kommunikation mit Modellen
01. Juli 2010 Lesezeit: ~6 Minuten

Tipps zur Kommunikation mit Modellen

Nachdem ich den Beitrag „Models finden – aber wie?“, in dem mehrere Internetportale vorgestellt wurden, kommentierte, bekam ich eine Anfrage, ob ich nicht Lust habe einen Artikel hierzu aus meiner Sicht zu schreiben. Was ich anmerkte war, dass es nicht so sehr darauf ankommt wo man sucht, sondern vielmehr wie.

Ich selbst bin durch das Modeln zur Fotografie gekommen und kenne daher beide Seiten recht gut und vor Allem die dazugehörigen Schwierigkeiten. Ich möchte in diesem Beitrag Möglichkeiten vorstellen, die mir bei der Suche nach und im Umgang mit Modellen besonders geholfen haben und Fehler aufzeigen, die man dabei machen kann.

Es bringt wenig ohne Referenzbilder nach Modellen zu suchen.

Öfters bekomme ich Anfragen von Fotografen die „solche Fotos“ machen wollen – mit einem Link zu Peter Lindbergh oder Annie Leibovitz. Das wirkt ungewollt komisch, zumal ihr Portfolio meist keine bis wenig Bilder aufweist oder lediglich Landschaftsfotografien. Natürlich möchte jeder so großartige Fotos machen wie Lindbergh und es zeigt auch, dass der Fotograf Geschmack hat und sich etwas mit Fotografie befasst hat, aber es hat eben auch einen leichten Hauch von Größenwahn und gibt keinen Aufschluss darüber, was ich von dem Fotografen am Ende wirklich erwarten kann.

Es ist unglaublich wichtig eigene Fotos, die in die Richtung des gewünschten Shootings gehen, einer Anfrage beizufügen.

Selbstportraits als Referenz

Das Wichtigste zu Beginn meiner Fotoarbeit waren deshalb Selbstportraits. Freunde und Bekannte zu fragen ist nicht immer angenehm, besonders wenn man die Kamera noch nicht beherrscht. Außerdem schließen Freunde eine Veröffentlichung der Bilder meist aus.

Selbstportrait für facity.com

Bei Selbstportraits kann man in Ruhe experimentieren. Zwischen einem Selbst und dem Foto liegt einzig und allein das technische Hindernis. Eine andere Schranke gibt es nicht: man ist niemanden Rechenschaft schuldig, hat keine Zeitprobleme oder gar Unsicherheit darüber, ob das Model überhaupt noch Lust hat. Nach und nach erkennt man gutes Licht, den richtigen Schnitt und beginnt die Kamera zu verstehen.

Wenn dabei ein Foto herauskommt, mit dem ihr zufrieden seid oder zudem ihr gerne von Anderen Feedback erhalten würdet, könnt ihr es direkt veröffentlichen und habt erste Referenzbilder. Auch jetzt fotografiere ich mich noch selbst, um neue Funktionen oder das Licht zu testen. Wichtig für Selbstportraits: Stativ, Selbstauslöser oder Timerfunktion der Kamera.

Lasst euch fotografieren

Portrait des Fotografen: Think Tank ArtDass ich selbst auch vor der Kamera stehe, hat mir unglaublich geholfen auch hinter der Kamera besser zu werden. Deshalb empfehle ich jedem Fotografen einen Kollegen zu suchen und sich mindestens einmal auf dieses Experiment einzulassen.

Ihr erkennt durch diese Erfahrung eure eigenen Fehler beim Fotografieren und werdet in jedem Fall die besseren Worte finden.

Habt ihr euch nicht auch schon gefragt, wie man sich wohl vor der Kamera fühlt? Wie es ist, wenn der Fotograf keine oder nur sehr spärliche Anweisungen gibt? Oder wenn er millimetergenaue Instruktionen erteilt? Wie es ist, wenn der Fotograf unsicher wirkt, nach jedem Bild auf das Display schaut und mit dem Kopf schüttelt? Wenn man solche Dinge nicht weiß, bleibt unweigerlich eine Distanz zwischen Fotograf und Model bestehen.

Wie frage ich?

Am einfachsten ist es über Internetportale, wie zum Beispiel Model-Kartei.de, Modelle zu finden. Im Folgenden möchte ich davon ausgehen, ihr schreibt dort ein Model an.

Wichtig bei einer Anfrage ist, dass ihr bereits im ersten Anschreiben konkret werdet. Meist bekomme ich Anfragen wie: „Ich würde gerne mal mit dir shooten. Melde dich doch, wenn du Lust hast.“ Eventuell schaue ich mir infolgedessen die bisherigen Bilder des Fotografen an, sind diese aber dann nicht „wirklich großartig“, schreibe ich eine kurze Absage.

Portrait der Fotografin & des Models: Sara

Viel mehr Erfolg hat eine Anfrage, die bereits Aufschluss über die wichtigsten Gegebenheiten verschafft. Neben der Art der Aufnahmen, dem Ort und möglichen Terminen, könnt ihr hier auch ein Warum anbringen. Seid offen und ehrlich. Schreibt, dass ihr noch wenig Erfahrung habt und im nächsten Shooting gerne dieses oder jenes üben wollt. Dadurch wirkt ihr nicht schlechter – ganz im Gegenteil. Ihr hebt euch von den vielen anderen Fotografierenden ab und zeigt euch sympathisch und menschlich.

Wen frage ich?

Darüber kann ich einfach nichts Genaues schreiben. Es gibt Hobbymodelle, die nur mit Profifotografen arbeiten wollen, es gibt aber auch Modelle, die bereits eine Agentur hinter sich stehen haben, aber auch gerne Anfänger unterstützen. Am Anfang der Suche ist wirklich viel Geduld nötig. Doch je besser eure Bilder werden, desto leichter wird es und auf einmal bekommt ihr selbst Anfragen.

Vom Altbewährten zu Neuem

Seid ihr dann soweit Freunde oder auch fremde Modelle zu fotografieren, bleibt zunächst bei ganz einfachen Dingen. Nehmt eine bekannte Location, nutzt einen Schnitt, eine Perspektive und Einstellungen, die ihr bereits erfolgreich verwendet habt. Dadurch nehmt ihr euch selbst den Druck ein wenig. Ihr habt dann mindestens ein Ergebnis, über dass sich das Model freut und könnt von diesem Punkt aus anfangen weiter zu experimentieren. Nutzt nun einen anderen Schnitt, belichtet etwas über, versucht das Ganze auch einmal hochkant oder im Querformat etc.. Ganz langsames Vorantasten führt zur schnellsten Entwicklung.

Akt und Teilakt

Anfragen zu Teilakt- oder Aktaufnahmen sind immer schwierig. Zunächst ist es wichtig nur Modelle danach zu fragen, die diese Aufnahmebereiche auch in ihrer Sedcard angeben. (Auch wenn das Model in ihrem Portfolio bereits Aktaufnahmen hat!) Und selbst dann sollte man nicht mit der Tür ins Haus fallen.

Als Model bekomme ich im Monat ca. 10 Shooting-Anfragen, bei mindestens 7 davon handelt es sich um Aktaufnahmen. Dass man da schnell „nein“ schreibt, oder gar den Bereich aus der Sedcard streicht, ist sicher nachvollziehbar. Ich denke, das macht auch deutlich, warum Modelle evtl. nicht antworten oder sehr direkt ablehnen, wenn wieder eine solche Anfrage geschickt wird.

Fotograf: Andrea Hübner, Model: Katja Kemnitz

Wenn ihr noch keine Aktaufnahmen gemacht habt (und Selbstportraits nicht für referenzwürdig haltet), fragt erst einmal nach einem Portraitshooting. Habt ihr euch dabei gut verstanden und gute Ergebnisse erzielt, könnt ihr später nach einem zweiten Shooting im Bereich Akt fragen.

Und packt eurer Portfolio nicht mit Aktbildern zu. Das wirkt auf den ersten Blick immer abschreckend. Es gibt gerade im Internet so viele Leute, die nicht um zu fotografieren fotografieren… Hebt euch davon ab.

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23 Kommentare

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  1. Hi Katja,
    nachvollziehbar was Du schreibst… ;-)

    Schönes Portfolio was Du da auf Deiner Website zeigst, besonders gefallen mir die Fotos des Shootings mit Luisa in Deinem Blog. Diese Bilder empfinde ich sowohl als sehr charakterstark als auch zugleich sehr natürlich…

    Viele Grüße
    Sascha

  2. Guter Artikel, sowas hab ich gebraucht. :)

    Aber zu den Selbstportraits…wie soll man denn da alleine das Focussieren machen? Den Funkauslöser brauche ich zum Entfesselt blitzen und mit Timerfunktion wird ja nicht automatisch scharf gestellt. :/

    Gruß,
    Patrick

    • Schön mal aus der Sicht eines Modells zu hören!
      Einiges habe ich dazugelernt…

      Einzig das mit den Selbstportraits finde ich etwas schwierig. Hab gerade erst heute

      Nacht eins gemacht, für ein zukünftiges Fotoprojekt. Mit Blitz und Blende 2,8 ist es

      da echt schwer, ein scharfes Bild zu bekommen…

      Ansonsten hast Du aber in vielen Punkten Recht!

    • Verdammt, der zweite Kommentar sollte nicht an dich gehen. War Allgemein! Sorry!

      Ich glaube aber, dass mit der Timerfunktion auch scharfgestellt wird. Wenn Du den AF an lässt?! Könnte mich auch täuschen, aber ich glaub es geht (Canon).

      Wie weiter oben geschrieben, muss ich ab und zu auch ein Selbstportrait machen. Da muss halt der Laptop herhalten… Als Display, quasi.

      Aber ich glaube es geht…

    • Ja, beim manuellen Fokusieren ist das ist nicht so leicht. Ich markiere mir immer meine gewünschte Position und stelle einen Stuhl oder Ähnliches darauf. Nachdem ich auf den Stuhl scharf gestellt habe, nehme ich ihn weg und gehe selbst auf die markierte Position… das funktioniert eigentlich immer ganz gut.

  3. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag! Gerade wenn man in die People-Fotografie einsteigt und Models auf Tfp-Basis sucht, hat man (wie Du schon geschrieben hast) das Problem, keine Referenzbilder zu haben. Da finde ich es eine sehr gute Idee, „einfach“ Selbstportraits zu machen (ein paar Tipps, wie Du dich selbst vor der Kamera fotografierst hätte ich noch schön gefunden)!

  4. Tipps zur Kommunikation mit Modellen? Ja, das wird oft gefragt.

    GANZ ehrlich? Ich denke, dass DIE Fotografierenden, denen man zunächst mal die Basiskenntnisse bezüglich einer respektvollen und einfühlsamen Kommunikation vermitteln muss, vielleicht gar nicht so wahnsinnig gut beraten sind, sich diesem fotografisch – wie ich finde – überaus anspruchsvollen Thema zu widmen.
    Das ist weniger böse gemeint als es vielleicht klingt, aber man sollte Menschen mögen, idealerweise ein gewisses Maß an Talent für den Umgang mit ihnen haben, neugierig sein auf den, der sich da vor die Kamera traut und offen dafür, ein Gefühl zu entwickeln für das, was das Gegenüber gerade braucht und sucht.
    Insofern ist ein (selbst-)kritischer Blick auf die eigene fotografische DNA durchaus hilfreich: Erkenne dich selbst („Wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet’s nicht erjagen, wenn es nicht aus der Seele dringt“).

    Wer Kommunikativität und Einfühlungsvermögen bei aufrichtiger Selbsteinschätzung nicht zu seinen Stärken zählt, sollte sich ernsthaft für ein anderes Sujet interessieren, denn ansonsten droht’s für alle Beteiligten zäh und frustrierend zu werden. Die Motivationen, die Temperamente und Knackpunkte der zu fotografierenden Zeitgenossen sind so unterschiedlich, dass auch das beste und bestgemeinte Standardrezept nicht wirklich als Leitfaden taugen kann: Die Komplimente und der lockere Umgang, den Modell A vielleicht als Zuspruch braucht um aufzutauen oder fotografische Betriebstemperatur zu erreichen, empfindet Modell B vielleicht schon als plumpe Vertraulichkeit und nervige Zeitverschwendung. Es gibt sie nicht: DIE Masche, DAS Rezept, DEN Gesprächsleitfaden als sicheres Erfolgskonzept.
    Der ganz individuelle Umgang ist immer wieder auf’s Neue eine Herausforderung – für den einen der Kick, für den anderen stressige Pflicht.

    **Ach ja: Für das Thema „Fäschn!“ braucht man das alles natürlich nicht, denn jedes geneigte Modell beherrscht die originelle Storch-im-Salat-mit-Bauchkrampf-Bein- und Oberkörperhaltung auf simpelsten Zuruf: „Machma Vogue!“ Aber da geht’s ja auch um Klamotten und nicht um Menschen.

    • Ich würde das nicht so desillusioniert betrachten. Lass doch jemanden, der gerade an solchen Stellen Schwierigkeiten hat, an der Photographie lernen und ausprobieren, wie’s läuft… wenn gerade das ihm/ihr vielleicht hilft?

  5. Hallo,

    ich wüsste auch sehr gerne, wie das mit den Selbstporträts sinnvoll funktioniert. Ich meine, man kann ja nicht durch die Kamera schauen und dann noch das Fokusproblem… Habe ich mich nie rangetraut ;)

    Schön geschriebener Artikel!

    LG Kate

  6. wow.
    schöner bericht!
    für mich selber ist das alles noch unbekanntes land. ich möchte aber sehr gerne auch mal ein richtiges shooting machen. ouh wenn das soweit sein sollte, würde ich darüber auch berichten wollen. denn es ist wirklich hilfreich erfahrungen und tipps von leute an dieser stelle mitnehmen zu können.
    die gastbeiträge auf der seite hier gefallen mir mehr und mehr.

  7. Kein schlechter Beitrag!

    Nun bin ich wohl nicht der typische Anfänger, den dieser Artikel ansprechen sollte, doch habe ich immernoch – und das nach nun über 3 Jahren und akzeptablen Ergebnissen – Probleme mit eben dieser Fragestellung.

    Beispiele für die eigene Arbeit? Kein Problem!
    Kein Akt? Mach ich sowieso nicht!

    Dennoch ist meine Quote an nicht antwortenden Modellen so hoch, wie bei keinem meiner Bekannten.
    Spaß macht das nicht und erst recht nicht, wie bspw. auch Martin Krolop einmal zu diesem Thema schrieb, direkt bei der Anfrage schon konkrete Ideen und Aussagen dazu zu schreiben, warum genau dieses Modell und kein anderes. Wie häufig habe ich da schon Zeit für die Planung mit gewissen Modellen verschwendet, die sich überhaupt nicht oder nicht mehr meldeten oder einfach nicht zum Shooting auftauchten…

    Ich sage in letzter Zeit immer wieder. Shootigs dauern mir zu lange. Eine Stunde Shooting, eine Stunde Retusche und 5-7 Stunden Modellsuche und das ist nicht übertrieben.

  8. Wow! Sehr schöne Bilder! Sehr schöner artikel Artikel! Schön geschrieben! Vor allem das mit dem Selbstportraits werd ich mal ausprobieren! Danke, gruß cagi.

  9. Zu Aktaufnahmen muss ich dann auch mal selber hier was schreiben. Bei guten Referenzen und wenn die Verbreitung im Internet stimmt, sollte man deutlich aufhören, Modelle nach der Möglichkeit von Aktfotografie zu fragen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese dann von allein auf einen zukommen. Und bei denen, die von sich aus kommen, kann man sicher gehen, dass der Wille auch wirklich da ist.

    Ich kann mir vorstellen, dass es genügend Modelle gibt, die in einer Shootingsituation sich nicht trauen NEIN zu sagen, weil sie Angst haben, dass die Stimmung kippen könnte.

    Am Ende des Shootings hat man dann das Problem, dass der Modelvertrag vielleicht nicht dem produziertem Material entspricht und man somit seine Bilder leider gar nicht zeigen kann.

    Daher habe ich aufgehört, während eines Shootings die Möglichkeiten zu erweitern. Von fotografischer Sicht, macht es genauso viel Spaß, Portraits oder Fashion zu fotografieren, wie Akt.

    Mein Problem ist nun, dass ich gerade in diesen beiden Bereichen kaum Referenzen habe. und daher bleibt auch mir nur der griff zum Selbstauslöser.

  10. Blogartikel dazu: Werbung mal nicht in eigener Sache « Sara Fawad Fotografie

  11. Erst denkt man ja es würde um die Kommunikation beim Shooting gehen. Models finden hat nur mit einer Sache zutun: Eiern. Keine Ahnung wie sich das bei Frauen nennt, aber einfach die eigene Unsicherheit überwinden und jemanden anzusprechen ist oft nicht ganz leicht und bedarf einiger Übung.

  12. Die Tipps sind für Einsteiger geschrieben und für diese sind die Tipps sicher sehr hilfreich. :-)
    Leider geht die Zielgruppe aus der Überschrift oder Einleitung nicht wirklich hervor…

    Für Fortgeschrittene sind sie aber leider nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen – da hatte ich mir aus der Kombination Fotografin+Model mehr erhofft (da die Zielgruppe wie gesagt nicht gleich erkennbar war).

    Für Fortgeschrittene kann ich aus meiner Erfahrung sagen:
    Eigene Beispielfotos zu einem geplanten Thema beizulegen ist meist gar nicht möglich, da man ja eben etwas für sich selbst neues machen möchte.
    Selbstauslöser-Aufnahmen sind bei Aufnahmen in Richtung Lindbergh etc (aufwendige Lichtsetzung…). auch keine Lösung (zumal meist für uns Männer…).
    Eigene Beispielfotos können sogar kontraproduktiv sein, wenn sie nicht mehr den aktuellen Stand der eigenen Kenntnisse/Fertigkeiten widerspiegeln (weil man z.B. zwischenzeitlich oft andere Bereiche fotografiert hat).

    Mein Tipp (der zumindest für mich gut funktioniert) ist:

    Ich betrachte nüchterne, klare Ansagen ohne viel Ausschmückung als professionell und effizient und m.E.n. sehen das die meisten erfahrenen/professionellen Models genauso.

    Meiner Erfahrung ist (leider) tendentiell: Umso länger die Diskussion um Details vor dem Shooting, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, das nie was draus wird.

    Zusammen mit der sehr vorsichtigen Auswahl von Modellen bereits vor dem Anschreiben habe ich so nahezu keine Ausfälle.

    Natürlich setzt das ein ansprechendes Portfolio voraus, aber dieser Tipp geht ja auch eher an die, für die das nicht das größte Problem ist. ;-)

  13. Blogartikel dazu: Internet Fundstücke Nr.4 | Zwei-Fotografen