26. Juni 2010 Lesezeit: ~7 Minuten

Trügerisches Licht.

Gedanken über die Grenzen der Photographie. Oder: Realität ist subjektiv.

Wo genau hört die Photographie auf und wo fangen völlig andere Genres der Kunst an? Hat etwa das, was Dennis Sibeijn macht noch mit Photographie zu tun oder ist es längst etwas ganz eigenes geworden? Was ist mit klassischen Mixed Media-Arbeiten, die Photographie enthalten? Und was passiert eigentlich, wenn man Dinge konstruiert, nur um sie anschließend abzulichten?

Realität

Fangen wir von vorne an: Was ein Photo vordergründig von der Malerei unterscheidet, ist der Anspruch, eine vorhandene oder konstruierte Realität abzubilden. Ein Lichtbild wird auf ein lichtempfindliches Medium projiziert und dort gespeichert.

Dieses Lichtbild, so zumindest die gängige Definition, hat eine Entsprechung in der objektiven Realität. Aber schon an dieser Stelle beginnen die Probleme: Die Frage nach dem, was denn diese ominöse „objektive Realität“ darstellt, wird uns in einem Artikel über Photographie und deren Grenzen nicht erspart bleiben.

Ist die scheinbar objektivste Form der Photographie, die distanzierte, analytische Betrachtung eines Ereignisses in der Reportagephotographie tatsächlich objektiv? Oder ist sie vielmehr eine künstliche Perspektive, durch die man ein Ereignis betrachtet, um es „objektiv“ wirken zu lassen?

Was ist mit Photographie im Krieg oder bei Naturkatastrophen? Bei Ereignissen also, in denen sich niemand wie der beobachtende Photograph verhalten würde: Ist dort diese Betrachtungsweise tatsächlich noch natürlich, wenn sie nichts mit der Realität der agierenden Personen zu tun hat?

Und wo genau fängt auf der eher technischen Seite der Photographie dieses Gefühl der Manipulation der Realität an, mit dem wir ganz instinktiv Photographie vom Rest der bildenden Kunst trennen? Bei der Wahl einer Blende, die nicht alles bis unendlich scharf abbildet? Bei der leichten Korrektur der Farben in unser aller Lieblingsprogramm Photoshop? Auf beiden Seiten beginnt es eigentlich schon mit der Wahl der Perspektive.

Diese und deutlich mehr der hier nur angerissenen Fragen müssen wir uns stellen, um uns von der großen Illusion zu verabschieden, die besagt, dass Photographie grundsätzlich objektiver sei als andere bildende Kunst, und schließlich zu dem Punkt zu kommen, an dem eine objektive Realität ganz in Frage zu stellen ist:

Die Wahrheit ist die kollektive Wahrnehmung eines Ereignisses. Als Individuum nimmt man immer etwas ganz eigenes war, man blickt durch seine Augen und sieht etwas aus einer individuellen Perspektive. Dazwischen schaltet der Bildermacher die Kamera, die ihn das in erhöhtem Maße reflektieren lässt und es ihm auch dadurch ermöglicht, sich von seiner individuellen Sicht noch einmal zu lösen und noch eine ganze Ecke kreativer auf Ereignisse zu blicken.

Schicken Sie 30 Photographen zum selben Event und sie bekommen 30 Versionen der Realität, selbst wenn sie jegliche Nachbearbeitung ausschließen. Und wenn sie das nicht tun, dann wird die Geschichte noch deutlich komplexer.

Perspektiven in Schwarzweiß

Der erste große Schritt einer Erweiterung der Realität durch die Photographie lag paradoxerweise in einer Reduktion aufgrund technischer Mängel: Noch bevor man in Farbe photographieren konnte, photographierte man monochrom.

Später wurde die Schwarzweißphotographie vor allem ein Mittel des künstlerischen Ausdrucks, ein Weg, eine Realität von Formen und Strukturen zu betrachten, ohne, so sagt man, die oft vom „Wesentlichen“ ablenkenden Farben.

Würden wir Schwarzweißphotographie heute noch als Photomanipulation bezeichnen? Nichts anderes ist sie. Im Zeitalter der digitalen Photographie sogar eine oft höchst komplexe Manipulation, durchgeführt mit Hilfe der Simulation verschiedener Farbfilter vor einem eigentlich farbig aufgenommenen Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm und oft sehr differenzierter Einstellungsmöglichkeiten.

Aber die Technik geht längst über diese simple und alte Form der Bildbearbeitung, die eigentlich eher aus einem Mangel heraus entstanden ist, hinaus: Es sind in den letzten Jahren Formen der kreativen Weiterverarbeitung von Photomaterial entstanden, in denen sich die Photographie von dem Medium des objektiven Abbildens gänzlich löst und hybride Mischungen mit anderen Kunstformen eingeht.

Ein paar davon möchte ich Euch im Rahmen dieses Artikels vorstellen und Euch damit, wie auch schon beim letzten Mal, dazu anregen, die Dinge nicht ganz so, ähm, schwarzweiß zu betrachten.

(Digitale) Collage und Textur

Mixed Media, Malerei auf Photo

Eine Form der (digitalen) Kunst, bei der Photographie die Grundlage bildet, ist die Collage, die Zusammenstellung verschiedener Teile von Photos zu einem neuen Ganzen in digitaler oder analoger Form. Moderne Bildbearbeitungsprogramme haben uns eine populäre Möglichkeit gegeben, die Collage auch in anderer Form weiterzuspinnen: Texturierung von Photographien. Durch die Option, bestimmte Teile eines über ein anderes gelegtes Photo auszublenden oder transparent zu machen, können zwei Bilder nahtlos ineinander geblendet werden, ohne dass man Teile des einen oder anderen Photos entfernen muss.

Mixed Media und Matte Painting

Photomanipulation

Strukturell dem ähnlich sind sogenannte Matte Paintings, bei denen Techniken des (digitalen) Malens mit einem Photo verbunden werden. Oft eingesetzt, um eindrucksvolle Hintergründe und Landschaften in (Science Fiction- und Fantasy-)Filmen darzustellen, wird bei einem Matte Painting auf ein entsprechende Photographie in photorealistischem Stil gezeichnet, bis die Grenzen zwischen gezeichneter Ebene und den photographischen Pixeln gänzlich verschwimmen.

Mixed Media-Arbeiten aus Photographien und Malerei oder Photographie und Design sind nach dem gleichen Prinzip gebaut, betonen aber eher ihre beiden Ebenen, statt die Grenzen zwischen ihnen aufzuheben.

Photomanipulation

Texturiertes Photo

Die Photomanipulation schließlich ist eine Art der sehr modernen und häufig sehr komplexen Art der Collage, in der einzelne photographische Elemente ein neues, oft sehr eindeutig als nicht „natürlich“ erkennbares Motiv bilden, das aber dennoch photorealistische Züge trägt.

Anders als bei der Collage verschleiert die Photomanipulation vordergründig ihre Künstlichkeit und trägt auch damit zu einem verstärkten Effekt bei. Photomanipulationen erscheinen, sofern sie technisch gut gemacht sind, deutlich realistischer in der Darstellung als gewöhnliche Collagen.

Es sind nur einige wenige Beispiele, in denen die Photographie weit darüber hinausgeht, die „Realität“ abzubilden, und Mischformen mit anderen Kunstgenres eingeht, die ich hier skizziert habe. Weitere Beispiele sind etwa Vektorgraphiken auf Basis von Photographien, wie wir sie alle aus der inzwischen zum Klassiker avancierten iPod-Werbung kennen, extreme Formen der (kunstvollen) Nachbearbeitung, die das eigentliche Bild fast verschwinden lassen und auf einer weniger technischen Ebene nicht zuletzt auch das uralte Di- oder Tripytch, das mehrere, in einigen Fällen verschiedenartige Photographien schlicht zusammenstellt, um sie in einen neuen, anderen Kontext zu stellen.

Die Photographie hat längst die Welt der Kunst in allen Bereichen um viele neue Perspektiven erweitert. Lassen wir doch zu, dass auch die Kunst unsere Photographie ein bisschen reichhaltiger macht. Es muss ja nicht immer gleich ein digitaler Picasso an den Bildern herumpinseln, oftmals reichen auch schon ein Wechsel in eine frische Aufnahmeperspektive und ein paar kleine neue Ideen in Photoshop, um ein bisschen vordergründig subjektiver zu sein. Bilder lügen nicht, aber sie erzählen immer auch die Geschichten des Bildermachers, ob dieser das will oder nicht. Warum sollte man sich also dagegen wehren und einen objektiven Blick beanspruchen, den es sowieso nicht geben kann?

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19 Kommentare

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  1. Hallo,

    wow! Der Artikel ist super! Hab ihn gleich an meine Twitter-Follower weitergegeben, weil man echt mal drüber nachdenken sollte, dass Fotos sich nicht nur digital beeinflussen lassen ;)

    Danke für den Artikel!

    LG Kate

  2. ich finde den beitrag gut. doch was mir ganz unabhänig vom inhalt aufgefallen ist war die art des schreibers die wie ich finde überhaupt nicht zu kwerfeld ein passt. wo alles eher im „freundschafts ton“ geschrieben wird.
    das hat aber keine auswirkungen auf den inhalt und den fand ich interessant =)

  3. Hallo Beelzii und Danke für den Kommentar :). Was die Anmerkung bzgl. meines Schreibstils angeht: Ich glaube eigentlich immer daran, dass etwas Abwechslung nur gut tun kann, so rostet man nicht ein und verfängt sich zu sehr in seinen Gewohnheiten.

  4. Klasse Artikel,
    das Problem an der individuellen Interpretation von Fotografien stellt sich ja auch ganz massiv in der kommerziellen Werbung. Man muss das Problem lösen ein Bild so darzustellen, dass ein möglichst großer Anteil der Zielgruppe die gleiche Bildaussage interpretiert! Geht das überhaupt???
    Bezogen auf das kreative Potential im Umgang mit Bildwelten, bin ich der Überzeugung, dass die digitalen Möglichkeiten die Kreativität oftmals einschränkt! Das Werkzeug der digitalen Bildbearbeitung ist nicht das kreative Potential sondern eben nur ein Werkzeug, das sollte man sich klar machen.

  5. Ein schöner Artikel der definitiv zum Nachdenken anregt… ich bin auch eher jmd. der Bilder so weit wie möglich von jeglicher digitaler Manipulation frei behalten möchte… aber nach dem Lesen deines Artikels… Wow!

    /Offtopic: Ich muss immer wieder sagen, dein Userbild ist auch einfach nur: WOW! *grusel*

  6. Ich finde vor allem den Blickwinkel gut getroffen, das ein Werk – egal ob es sich nun um ein „reales“ Foto oder um eine Collage handelt – immer die Story des Erschaffers wiedergibt.
    Das ist genau das, was meinen Alltag bereichert und warum die Fotografie meine größte Leidenschaft ist: Zum einen Bilder für die Nachwelt festhalten aber auch durch die Geschichten, die sie erzählen anderen eine Freude zu bereiten !
    Danke für diesen Artiekl !

    VG
    Frank

  7. Ein sehr philosophisches Thema heute. Für mich geht im Grunde alles als Fotografie durch, was als Ausgangsbild ein Foto aus einer Kamera hat!

    Was dann damit angestellt und daraus gemacht wird, spielt keine Rolle.

    3D Objekte fallen somit z.B. raus.

  8. Ein schöner Beitrag. Vielen Dank für Deine Ausführung, Sebastian.
    Ich möchte in diesem Zusammenhang gern zwei meiner Lieblingszitate anbringen, die gut dazu passen.
    Das eine ist von Bill Brandt, der sagte: „Fotografie ist kein Sport… Ich bin davon überzeugt, dass es in der Fotografie keine Regeln gibt. Dem Fotografen ist erlaubt, alles zu tun, alles, um ein Bild zu verbessern.“

    Das andere ist von Eugen Smith. Seine Kompromisslosigkeit bewundere ich sehr. Er vertrat die Überzeugung, dass die Kunst Vorrang vor der objektiven Wirklichkeit hat.
    Er sagte zu seiner Fotografie: „Das ist die Art, wie ich es sehe. Das ist die Art wie ich es fühle. Und ich glaube, es ist vollkommen rechtmäßig, denn Fotografie trägt sehr wenig Realität in sich und wenn, dann nur auf der niedrigen Stufe des einfachen Erkennens. Darüber hinaus, in der Übertragung des inneren Gefühls, spüre ich, dass alles, was ehrlich in der Situation ist, auch ehrlich in der Fotografie ist.“

    Das sehe ich ähnlich. Wenn ich mich mit meiner Kamera ausdrücke und meine persönliche Wahrnehmung und emotionale Reaktion zulasse, wird das Bild mehr als nur das Faktische. Es wird zu dem, wie ich die Welt sehe und interpretiere. Fotografie wäre ansonsten für mich als Ausdrucksform wertlos. Ich möchte ja gerade damit Stellung beziehen und auch die persönliche Sichtweise von anderen erfahren. Wenn ich lediglich Realität wahrnehmen wöllte, dann würde es reichen vor die Tür zu gehen und die Augen aufzumachen.

    Wie kam eigentlich die Unterstellung zustande, Fotografie sei der Realität näher als andere Ausdrucksformen?

    Ich mag vielleicht genau aus diesem Grund z.Zt. Monochrom mehr als Farbe. Monochrom verspricht von vornherein weniger, realistisch zu sein. Auch ein Betrachter geht bei SW sehr viel eher davon aus, dass es sich dann um die Vorstellung des Fotografen handelt… Ich bin außerdem seltener gezwungen, zu erklären, warum ich etwas so oder so umgesetzt oder gesehen habe.
    lg Lis

  9. Ein sehr guter Artikel.

    Durch die Unterschidliche Sichtweise (kamera – Auge) der Dinge wird im Foto nicht wirklich die Wirklichkeit wiedergegeben und Objektiv gibt es bei der Fotografie nur vor der Kamera :-)

    Gruß Andy

  10. Eine sehr theoretische Abhandlung, viel geschrieben, wenig gesagt, sorry.
    Ich kann auch der einleitenden Aussage nicht zustimmen:
    „Was ein Photo vordergründig von der Malerei unterscheidet, ist der Anspruch, eine vorhandene oder konstruierte Realität abzubilden.“
    Denn alte Meister wie Rubens mit seinen sehr lichtrealistischen Gemälden/Portraits, oder die großen Schlachtenmalereien des 16. Jahrhunderts haben sehr wohl probiert die Realität möglichst wirklichkeitsgetreu „abzulichten“.

    Gruß, Martin

  11. Die Gedanken eines Menschen sind frei. Schön mal eine andere Art der Wahrnehmung zu lesen .
    Aber ganz ehrlich ich kann mit diesem Artikel rein gar nichts anfangen. Die Bilder sind äußerst gewöhnungsbedürftig was soll mir z.B. das bunte Auge sagen?

  12. Hi Sebastian!

    ein sehr außergewöhnlicher Beitrag – und wahrlich erstklassig! :-)

    Dein Fazit „dass Fotografie stets subjektiv ist“ hatte ich bereits verinnerlicht. Du bringst es auf den Punkt! Aus Deinem Blickwinkel hatte ich das ganze bislang nicht betrachtet und Deine Sichtweise ist faszinierend… ;-)

    Viele Grüße
    Sascha

  13. Ich denke das fazinierende an der Fotografie ist, das bei kaum einem anderen Medium die Grenze zwischen dem technischen und dem künstlerischen so fliessend ist wie hier.

    Man kann ein Bild „technisch korrekt“ aufnehmen, die richtige Blende, das richtige Objektiv usw. – aber man kann genauso gut schon bei der Aufnahme mit den Möglichkeiten spielen, wissentlich eine andere Blende nehmen, oder ein Objektiv das für die jeweilige Situation überhaupt nicht geeignet zu sein scheint verwenden.

    Das liese sich über die Bildbearbeitung weiterführen. Das man Sie eben „nur“ verwendet um die Unzulänglichkeiten der digitalen Technik (Ojektivverzerrung, Farbstich) auszugleichen, was wiederrum eine technische Herangehensweise ist, oder ob man „extreme“ Manipulationen durchführt was man wieder zur Kunst zählen kann.

    Wie eingangs erwähnt ist das fazinierende an der Fotografie, das es die Grenzen zwischen Technik und Kunst verschwimmen lässt.

  14. Hallo Sebastian,

    sehr guter Artikel. Wobei das ja wiederum auch „nur“ meine Meinung ist. Mir war klar, dass dieser Artikel, und auch deine Bilder, nicht jedermanns Geschmack treffen. Aber das ist ja auch gut so.

    Ich muss allerdings schon sagen, dass es für mich eine Grenze gibt, an der Fotografie aufhört, und nennen wie es mal das „digital Artwork“ anfängt. Ich nenne das bewusst nicht Kunst, denn Fotorafie gehört für mich ebenso zur Kunst wie Malerei oder eben besagte digital Artworks.

    Diese Grenzen ist allerdings schwimmend. Ich kann nur Beispiele nennen:
    Die ersten beiden Fotos im Artikel sind für mich ganz klar Fotografie. Die letzten drei würde ich nicht dazu zählen. Was dazwischen liegt ist schwer zu definieren. Ich denke das würde ich für mich dann jeweils neu entscheiden.

    Ich weiss nicht, ob es wirklich Sinn macht, Fotografie damit zu definieren, die Realität abbilden zu wollen. Das ist, wie du schreibst sowieso nicht möglich.
    Ich würde eher sagen, dass ab einem nicht leicht zu definierenden Punkt der Manipulation des eigentlichen Fotos, eben dieses aufhört ein Foto zu sein…irgendwie so ähnlich. :)

  15. Toller Artikel, Sebastian! Wo Fotografie aufhört und Kunst(werk) anfängt ist wohl ein Thema über das man endlos diskutieren kann. Mir persönlich ist es ehrlich gesagt unmöglich eine klare Grenze zu ziehen ab wann ein Foto kein Foto mehr ist. Die Grenze ist fließend.

    Auf jeden Fall ist es so, dass meine Fotos meine *subjektive* Realität abbilden, beeinflusst von meiner Persönlichkeit, meinen Erfahrungen, meiner aktuellen Befindlichkeit. Somit sind sie ohnehin nicht objektiv, also ist auch jede Art der Bearbeitung erlaubt.

    Man könnte auch fragen, ob für uns Menschen eine objektive Realität überhaupt existiert, denn das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen wird ja größtenteils vom Gehirn interpretiert und gefiltert. Sonst würden wir die Welt auf dem Kopf stehend sehen … ;-)

  16. Blogartikel dazu: Lesestoff von 25. Juni 2010 bis 22. Juli 2010 | jorni.de