05. Juni 2010 Lesezeit: ~3 Minuten

Ein paar Gedanken zu Polaroid



Als ich gestern Abend mit einem Freund durch Karlsruhe schlürfte und die warme Sommerluft genoss, waren wir nicht allein. Ich hatte meine Polaroid mit eingepackt, dieses globige, sperrige Teil, gar nicht geeignet für die Hosentasche. „Markus, warte mal“.

Griff in den Rucksack, Kamera aufmachen, Perspektive suchen, auf den richtigen Moment warten und dann…

„Klackpffffffffffffffffft!“

Das Bild (zu diesem Zeitpunkt noch blau) abgenommen und in die Schachtel gesteckt. Minuten später das große Wunder beliebäugelt. Oder den Kopf geschüttelt. Oder beides.

Auf der Heimfahrt in der Bahn stieg dann ein Gedanke auf, dem ich hier heute etwas Raum verleihen möchte. Nicht weil ich glaube, dass meine Ideen und Konstrukte besonders toll sind, sondern weil ich selbst, sie auf den Punkt zu bringen. Und vielleicht, um mich selbst einwenig besser zu verstehen.

So setze ich mich nun vor den Bildschirm und reihe Worte aneinander, in der Hoffnung, dass sie auch für den Leser einen Sinn ergeben. Dabei habe ich überhaupt nicht die Absicht, krampfhaft irgendjemand von dieser Art zu fotografieren zu überzeugen.

Was macht Poloroid so attraktiv für mich?

Vor ein paar Wochen machte ich also spontan Bekanntschaft mit diesem Gerät, genannt Polaroidkamera. Sie funktioniert gänzlich anders, obwohl das Endprodukt ebenfalls ein Foto ist. Doch der Weg zur Betrachtung ist kürzer, wenn auch, für mich jedenfalls, nicht einfacher.

Denn es handelt sich in meinem Fall nicht um eine Spiegelreflex. Ich schaue minimal am aufgenommenen Bild vorbei.

Als Nächtes beinhaltet ein PX-600 Silver Shade von Impossible 8 monochrome Sofortbilder.

Acht.

Bilder.

Für mich als Kind der digitalen Fotografie ist das Fluch und Segen zugleich.

Fluch deshalb, weil es nur 8 Fotos sind. Das sind nicht viele Fotos, die ich machen kann.

Segen deshalb, weil es nur 8 Fotos sind. Ich beginne, umzudenken.

So fotografiere ganz anders, wenn ich weiß, dass ich genau einen Film dabei habe. Im Kopf war mir das schon immer klar, dass mit Film fotografieren etwas anderes ist, aber dann mit der Polaroid in der Hand… ihr wisst schon.

Ich lasse mir ausgiebiger Zeit für den Akt des Fotografierens.

Klingt theoretisch. Ist es auch. Aber nach 8 Bildern ist halt Schluss. Ende. Kein Foto mehr.

So schätze ich den Wert eines einzigen Fotos höher (wenn es denn gelungen ist). Vor allem, weil die Filme nicht gerade billig sind, was wiederum Fluch und Segen gleichzeitig ist.

Zum Schluss ein für mich sehr wichtiger Punkt. Einstellungsmöglichkeiten. Bei meinen Canon DSLRs sind es… 100? 200? Keine Ahnung. Bei der Polaroid: Genau zwei.

Einstellung 1: Der Auslöser.

Einstellung 2: Ein Schieberegler mit „Dunkel, Normal, Hell“.

Nicht mehr und nicht weniger. Fotografieren reduziert auf das Mindeste. Damit kreativ zu werden und Momente aus meiner Perspektive festehalten – super. Manchmal reichen 2 Regler, um ein Foto zu machen.

Die Bearbeitungsmöglichkeiten direkt am fertig entwickelten Film lasse ich jetzt mal aussen vor, denn auch davon habe ich noch überhaupt keinen blassen Schimmer.

Das (und noch viel mehr) macht Polaroid zu einem Abenteuer, das ich schätzen gelernt habe.

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27 Kommentare

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  1. Hi Martin,

    aus meinen analogen Tagen kann ich gut nachvollziehen was die Begeisterung für Dich an den Polaroids ausmacht – vor allem bei diesen begrenzten technischen Einstellmöglichkeiten.

    Was bleibt ist Fotografie auf’s Wesentliche reduziert: Das Motiv und das umgebende Licht sowie der Bildaufbau…

    Deinem Faible und Deiner Begeisterung für Polaroid werde ich zwar nicht folgen, aber ich denke ich werde in der Tat meine analoge Canon EOS wieder mal reaktivieren… ;-)

    Viele Grüße
    Sascha

  2. Mir ist es ja bekanntermaßen ähnlich ergangen. So ein Film ist so schnell weggeschossen. Interessanterweise überlegt man sich immer sehr lange, ob und was man fotografiert, aber irgendwann gibt man dann dem inneren Druck, endlich wieder ein Foto zu machen, nach.

    Interessant ist das mit dem Schieberegler. Mir stellt sich da die Frage, ob der Pfeil nach links (schwarz) heißt, dass das Foto dann dunkler wird, oder ob man den nutzen muss, wenn man wenig Licht hat. Dem Rätsel bin ich bisher (habe es bei sehr starker Dunkelheit getestet) noch nicht auf die Schliche gekommen.

    Zu den Nachbearbeitungsmöglichkeiten: es gibt ja irgendwie Methoden, um die Bilder zu „bearbeiten“.
    Wobei das ja eher alles experimentelle Dinge sind (z.B. mit einer Münze über das sich entwickelnde Polaroid reiben). Oder auch der Einfluss, den die Temperatur beim Entwickeln hat.
    Meine Fotos im Mai bei milden Temperaturen haben fast alle einen „Wärmestich“ (leicht rötlich), meine Fotos in Berlin bei -13°C zeichnen sich durch einen starken Blaustich aus.

    Ich meine sogar, dass ein paar dieser Kniffe beim Impossible Project auf der Seite erklärt werden.
    Grüße,
    Christian

  3. Nicht zu vergessen den Charme der Farbverschiebung in Richtung blau/gelb bei den besten expired Filmen! Und die milden bis angetanen Blicke der „Zuschauer“. Jeden Euro wert. Auch dass von 10 abgelaufenen Bildern nur noch 3 was werden ;)

  4. ich finds faszinierend, wie so ein bild direkt wie aus einer anderen zeit wirkt.
    hatte kurz überlegt, ob das jetzt eins von deinen bildern, oder was altes ist, und dann das ladenschild von eterna gesehen. ohne zu wissen was eterna ist, hab ich es aber schonmal irgendwo gesehen…

    viel spass weiterhin mit den klobigen dingern. muss mir auch mal son teil bei ibäh schiessen

    schönes we

  5. Hallo Zusammen,

    die analoge Fotografie, zu welcher ja auch das Polaroid gehört, sorgte in vergangenen Tagen für einige sehr gute Fotos. Die Anzahl der guten und besseren Schüsse war damals höher als es heute mit der digitalen Fotografie ist. Ich kann nur aus meinem Erfahrungsschatz sprechen, aber ich mache heute einfach ein paar Fotos mit verschiedenen Einstellungen mehr. Auf einer Tour zwei-, dreihundert Mal auszulösen ist kein großes Problem. Ich kann mich noch gut erinnern, wie lange ich damals überlegt habe, wann ich auf den Auslöser drücke, denn die Kosten für Filmentwicklung waren nicht gerade sehr gering.

    Das macht für mich den größten Reiz an der analogen Fotografie aus. Speziell das Polaroid sorgt durch seine schnelle Verfügbarkeit der Aufnahme und der unverwechselbaren Farbgebung zusätzlich für Reize.

    Und doch kann ich mich nicht durchringen einen Schritt zurück zu gehen und mir wieder ein paar Filme zu kaufen. Zeit, Geld und Ungedult!

  6. Es ist scheint wie so oft mit Dingen aus der „guten alten Zeit“ – manche können sich für so eine Sache begeistern- erliegen dem nostalgischen Charme und stellen sich der Herausforderung, mit den Schwächen und begrenzten Möglichkeiten etwas anzufangen.
    Viel Spaß dabei :)
    Für mich ist es nichts- ich habe zwar auch schon fasziniert auf ein „sich entwickelndes“ Bild gestarrt- aber ich kann den Enprodukten meist nichts abgewinnen.

  7. Du schlürftest durch Karlsruhe? Was gab’s denn zu trinken? (-;
    Aber ernsthaft: Ich kann diesem ganzen Polaroid-Hype nix abgewinnen. Ich werde vermutlich nie verstehen, wie man ein Fan solch qualitativ mangelhafter Bilder sein kann. Womöglich entbehren die Fotos -vom künstlerischen Standpunkt aus- nicht einem gewissen Charme, mir stellt sich allerdings die Frage, was der Fotograf zustande gebracht hätte, hätte er eine halbwegs brauchbare Kamera / brauchbares Filmmaterial oder was vergleichbares Digitales gehabt. Das sehe ich übrigens bei dem ganzen Lomo/Holga-Plastikgeraffel ganz genau so.
    Auch die vielfach angeführte „Selbstbeschränkung“ kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich mich auf 8 Bilder beschränken will hau‘ ich die 128MB Karte in den Schlitz und gut. Will ich mich von den Einstellungen her beschränken schraub ich ne Festbrennweite drauf, nehm den M-Modus und klebe ’nen Tesastreifen über das Belichtungszeitenwahlrad.
    Nicht bös gemeint.
    Nur meine 12 1/2 Cent.
    Und vielleicht begreife ich es ja auch irgendwann (-;

  8. Ich denke auch schon lange darüber nach, mir eine Polaroid zuzulegen, aber als ich dann mal auf die Seite des „neuen Herstellers“ gegangen bin, hat sich das Thema schon fast wieder erledigt. Billig ist das ganze Halt nicht, aber wenn ich darüber nachdenke und deine Gedanken dazu lese, kommt die Lust halt schon wieder… Mal sehen ;)

    PS: Wenn wer eine Polaroid hat und sie verkaufen will, florian.rogner@gmail.com :P

    Grüße
    Flo

  9. Polaroid ist das Material!!! Ich liebe es immer noch…
    Für die Freizeit ist es perfekt und der Look beeindruckend, leider wird einem das heutzutage keiner mehr bezahlen wenn man damit produzieren will… :) Mach bloß weiter!!! Grüße

  10. Tja… da is noch eine Polaroid Kamera im Keller… Was hab ich mit 14 gespart um sie mir zu kaufen… :D und nun liegt sie da und fristet ihr Dasein…

    Aber das beschränken kenn ich auch noch aus analogen Zeiten… mehr als 36 Bilder passten nicht auf den Film und das Taschengeld gab halt auch nicht genug her um mehr als zwei bis vier Filme im Monat zu kaufen und auch noch entwickeln zu lassen…

    Und nun steckt eine 8GB Karte im Slot und eine zweite in der Tasche und die 4GB als eiserne Reserve… Platz für mindestens 800 Bilder….

    Vielleicht sollte ich die Polaroid mal hochholen. Mal schauen ob ich sie dann verkaufe oder doch ma wieder benutze…

  11. Hallo zusammen,

    ich sage das mal ganz frei von Ironie:
    Wenn die Beschränkung auf wenige Fotos die Kreativität fördert und die „Ballerei“ beschränken soll, dann probiert an den digitalen doch mal einen kleinen Chip. Bei meiner ersten digitalen war’s ein 16MB-CF, den hab ich sogar noch (wie auch meine vom Vater „geerbte“ Polaroid, eine SX-70)

    Grüße Christian

  12. Hi, ich hab mir schon oft gewünscht ein polaroid zu haben, aber die sind so klobig. Und hab mir nie eins gekauft. Digitalkameras sind eine schöne Sache, aber wenn man unterwegs ist, dann will oft einen Augenblick festhalten, um ihn dann mit Kumpels anzuschauen. Mit Digikams macht viele Bilder, aber die schau ich mir dann nicht so intensiv an. Die sind dann in meienm studivzprofil und das wars schon. Aber sofort ein echtes Foto in den Händen zu halten ist schon eine tolle Sache.

  13. Wenn das Beispielbild im Artikel mit einem der Filme von dem „Impossible Project“ geschossen worden ist, kann ich (mit Verlaub) aber verstehen, warum da manche kommentierten, das bei denen was bei der Produktion des Materials gehörig was schiefgelaufen sein muss … :)

    Sorry, das mag inspirierend und kreativ sein, was da rauskommt, aber sooo schlecht (technisch) sahen Polaroids zu ihren Hochzeiten dann auch nicht aus, zumindest nicht die, an die ich mich erinnere.. und ich hab die Dinger noch „in Action“ gesehen. Da musst du ja nachher nix mehr beim Entwickeln rumfrickeln, damit es einen persönlichen Touch bekommt.. der Film scheint ja schon „ab Werk“ kaputt zu sein… :)

    Oder das ist wirklich ein ganz spezieller Geschmack, den die Entwickler bei „Impossible Project“ da hatten, als die ihre persönliche Wiedergeburt des Polaroid-Films entwickelt hatten… Wer weiß?

  14. http://www.youtube.com/watch?v=ItXjA031zs0

    Habe den Film in irgendeinem Kulturzentrum in Deutschland gesehen. Seitdem auf der Suche nach einer Polariod.

    Letzten Winter habe ich sie dann gefunden. Auf dem Krimskrams-Tisch in einem Fotoladen in Albuquerque. Model Super Shooter. Filme dazu?
    Ein verstaubtes Päckchen fand sich im Laden.
    Das habe ich gleich nach der ersten Aufnahme an einem Stück aus der Kamera gezogen. Klebte alles zusammen.

    Fand dann zwei weitere S/W Filme in Santa Fe, und der Verkäufer hatte Ahnung von Polaroid. So habe ich erstmal gelernt, den Film richtig einzulegen.

    Und dann begann das Abenteuer Polaroid.

    Winter in der Canyon Road. Der Himmel ist klar und tiefblau, Eiszapfen funkeln im Sonnenlicht, Gartenstühle und Tische im Schnee….

    Ich halte das erste Foto in der Hand. Es hat eine ganz eigene Poesie.
    Und genau das fasziniert mich. Schwer zu beschreiben.

    Und seitdem fande ich nach Filmen. Habe nur noch wenige Aufnahmen und plane jedes Foto genau.

    Schönen Sonntag
    Brigitte

  15. Der Polaroid-Hype: Ist für mich zu 99,9% die klassische Geschichte, unter dem Namen „Des Kaisers neue Kleider“ bekannt.

    Es gibt nur ganz wenige „Fotografen“, die dieses Medium/Werkzeug tatsächlich mit all seinen Eigenarten/Beschränktheiten nutzen.

  16. Ich schätze den „Wert“ meiner Polaroids auch höher ein, als den meiner digitalen Aufnahmen. Es handelt sich eben um genau EIN Foto und nicht um 500. Ist echt eine interessante Erfahrung, wenn man im digitalen Spiegelreflexkamera-Zeitalter begonnen hat zu fotografieren!

  17. @Nico: Das kommt wahrscheinlich noch dazu.. es sind gerade die fasziniert, die mit der ganzen Digitalkamera-Geschichte aufgewachsen sind oder erst mit einer Digitalkamera angefangen haben, zu fotografieren.

    „Unsereins“, der schon zu analogen Zeiten fotografiert hat, sieht das ganze vielleicht nicht unbedingt so verklärt…. Wir wissen noch, wie das war bei Kleinbild maximal 36 Aufnahmen zu haben (.. und das ist nach heutigen Maßstäben auch schon unglaublich wenig) und dabei nie wirklich zu wissen, ob die Aufnahme jetzt so geworden ist, wie man sich das vorstellte.

    Mir fällt immer das Beispiel ein mit den Jugendlichen, die einen klassischen Kassetten-Walkman bekommen und sich wundern, dass sie die Tracks nicht eben schnell wechseln können sondern das gespult werden muss… und dass da nur 90 Minuten an Musik raufgeht.

  18. Irgendwann bekommen wir es alle an den Kopp …

    30 Jahre Profi-Fotografie, 30 Jahre auf der Jagd nach täglich perfekteren Bildern, 30 Jahre ist das Bild von Gestern nur noch halb so viel Wert, 30 Jahre hinterlassen Spuren. So ist es bei mir. 30 Jahre haben auch für mich einen Ausstieg bedeutet.
    Start war die analoge Fotografie und hierhin bin ich wieder zurück gekommen. Das Schöne … der ganze „Kram“ ist heute vielfältiger, spannender, perfekter und gleichzeitig unperfekter denn je.
    Wer das heutige Sofortbild mit dem gestrigen Sofortbild vergleichen will, hat schon im Ansatz verloren. Es geht auch nicht, weil wir gestern „anders waren“.

    Martin, ich finde Deine Gedanken recht spannend. Aber noch viel spannender finde ich, daß Du die Sache aus einer vollkommen anderen Position aus betrachtest, als ich das mache. Total bescheuert, es geht doch „nur um das Bild“. Ja, es geht nur um das Bild, das aber plötzlich in einem Minimalismus entsteht, der auf jeden ausübenden Minimalisten eine andere Wirkung ausübt. Genau das läßt nun Verständnishemmnisse bei Kollegen aufkommen … macht aber gleichzeitig die Bilder privat. Vor vielen Jahren sagt mir einmal ein wirklich Großer der Fotografie, „höre auf zu fotografieren, wenn Du mit Deine Bilder allen Menschen gefallen willst“. Nun ja, seinen Namen sage ich jetzt nicht, aber er hat so sehr polarisiert und nicht-gefallen und nicht-verstanden , daß er einer der erfolgreichsten Fotografen der Nachkriegszeit wurde. Mein Wortschwall hat jetzt wenig mit den Pola-Gedanken zu tun, ist aber ein Gedanke, der direkt in das Thema gehört. Schöne Bilder haben wir alle schon mal aus mehr oder weniger Zufall gemacht ;-) und da der glückliche Zufall sich technisch erzwingen läßt, gibt es auch haufenweise schöne, nicht-private Bilder.
    Wenn dieses Geschreibsel nicht verstanden wird, betrübt mich das nicht sonderlich.

  19. Ich versteh warum man sich für Polaroid begeistern kann, als ich von deinen Anfängen gelesen habe fühlte ich mich motiviert auch mal wieder was neues auszuprobieren und habe meine 6×6 kamera wieder rausgekramt.
    Polaroid kommt für mich persönlich nicht in Frage da ich damit nix anfangen kann aber jedem das Seine.
    Was mich nur wundert, warum fotografierst du mit einer scheinbar sehr einfachen Kamera? Ich finde es bei der Analogtechnik grade spannend alles so einzustellen das am Ende das perfekte Bild rauskommt. Ich finde grade das Bild da oben spricht dafür das „konzentrieren auf das wesentliche“ nicht übertrieben werden sollte….ich lege dir ans Herz mal nach einer alten Polaroid Kamera so von 1950 Ausschau zu halten. Das sind oft tolle Teile mit ihren eigenen Charakteren.

  20. Ich erinnere mich immer noch an die Polaroid aus Kindertagen. Aber heute eine kaufen ist nicht so wirklich mein Ding, ist halt der schön trashige look und wenn ich mal ein paar 100€ übrig hätte würde ichs vermutlich auch mal machen, aber da kaufe ich mir erstmal lieber ne neue Speicherkarte oder ein weiteres Objektiv. Es gibt halt vielzuviele Dinge für die man als Fotograf sein Geld raushauen kann.

  21. schade ich hätte zwar eine alte sx-70 land model II von meinem dad aber 15€ taschengeld im monat reichen leider nicht um mir überhaupt einen film leisten zu können xD reizen würdsmich zwar auch aber was solls ^^

    mfg