kwerfeldein
24. Mai 2010 Lesezeit: ~2 Minuten

Christine Schmitthenner: My Father

Ich habe ein paar Minuten gebraucht, um mich dafür zu entscheiden, das Video „My Father“ von Christine Schmitthenner hier vorzustellen. Was hat das mit Fotografie zu tun? (- Wenn wir wollen, einiges). Passt das auf kwerfeldein.de? (- Aber sicher).

Aussedem ist es mir wichtig, das Video zu zeigen.

Vor allem an einem Tag wie diesem, an dem manche vielleicht etwas mehr Zeit haben und die gezeigten Bilder nicht im Vorbeigehen mitnehmen.

Ich erlebe im Video eine sehr persönliche Sicht der Kamerafrau Christine Schmitthenner auf ihren Vater. In sich abgeschlossen führt das Video durch einen Tag und endet mit dem Schlafengehen. Schmitthenner richtet den Blick auf unscheinbare Details, Kleinigkeiten und alltägliche Vorgänge, die für einen jungen Menschen vielleicht sogar nebensächlich sein mögen.

Die Tiefe des Videos ist für mich nur sehr schwer in Worte zu fassen. Und wer selbst (Groß-)Eltern in diesem Alter hat oder hatte, kennt vielleicht so manche Situation.

(1) Wenn wir genauer hinschauen, dann können wir einige Parallelen finden, die selbstverständlich etwas mit Fotografie zu tun haben. Da fiel mir einiges auf, ich möchte das heute aber bewusst auslassen und das Video für sich stehen lassen. Auch auf technische Details möchte ich nicht eingehen – Kamerafrau Schmitthenner informiert auf Vimeo ebenfalls nur spärlich.

Und so verbleibe ich nun mit einem Gruß, wünsche einen angenehmen Feiertag und wer mag, kann gerne seine Gedanken zu „My Father“ mitteilen.

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