30. April 2010 Lesezeit: ~3 Minuten

Welches Stativ benutzt ihr?

Das Stativ ist ja immer so eine Sache. Es ist schwer, umbequem, sperrig und dennoch kommt man irgendwie doch nicht drumrum. Zwar sind neue Kameras die reinsten ISO-Titanen, doch je später die Stunde, umso wichtiger scheint der Nutzen eines Statives. Auch bei Makroaufnahmen, positionsidentischen Reihenbelichtungen, oder für den Zweck eines Selbstportraits ist ein Stativ superpraktisch.

Also muss dann noch irgendwann ein Stativ her – und ich sage Euch ganz ehrlich: Ich bin froh, wenn ich keins brauche. Denn meines ist zwar stabil (das ist super), groß (auch gut, aber schnell nervig) und schwer (toll, wenns um Landschaftsaufnahmen bei Wind und Wetter geht), aber doof zum Tragen. Ihr versteht schon.

Aber spätestens, wenn man mal eine ordentlich Langzeitbelichtung machen möchte oder auf die Idee kommt, das Thema Zeitraffer anzugehen wird’s dann doch eng, so ganz ohne. Einsatzmöglichkeiten für Stative gibt es ja unzählige, ergo findet man sich irgendwann doch in einem Fotoladen oder online auf der Suche nach den Dingern.

Stativ

Nun ist es so, dass ich schon des öfteren mal gefragt werde: „Mensch Martin, was für ein Stativ würdest Du mir empfehlen?“ Nach einem Achselzucken meinerseits werden beim Gegenüber die Augen nur noch größer und ich bekomme sowas raus wie: „Ja, äh. Also ich nutze gerne mein Manfrotto. Das ist echt gut. Stabil und so.“

Und das meine ich auch. Mein Stativ ist super, keine Frage. Und das kann ich auch begründen. Jedoch habe keine 120 unterschiedliche Stativhersteller getestet. Ich bin zwar der Meinung, dass es sich lohnt, auf ein gutes Stativ zu sparen und kann Euch erklären, warum aber was spezifische Marken und deren Leistung betrifft habe ich gar keine Ahnung.

Stativ

So und jetzt kommt ihr ins Spiel. Wie gesagt, werde ich des öfteren gefragt, was für ein Stativ* denn gut sei. Und weil ich nicht immer nur das Gleiche antworten möchte, sondern auch mal auf ein paar mehr Meinungen verweisen mag, gibt’s jetzt ne Umfrage. Ausserdem kenne ich eine Menge Leute, die das Thema interessiert und ey, ich muss ja nicht alles wissen. Und somit richte ich die Frage jetzt mal an Euch:

Welches Stativ benutzt ihr?

Und ich meine damit nicht nur: Welches Stativ benutzt ihr? Sondern auch: Welches Fabrikat, wie teuer und natürlich als allerwichtigster Punkt: Eure Zufriedenheit. Das heißt, bitte schreibt auch, wenn ihr enttäuscht seid oder aus irgendeinem Grund Euer Stativ total doof findet.

Übrgens: Das ist kein „Wer hat das geilste-teuerste-beste-Stativ Contest“ sondern eine Umfrage, in der jeder antworten kann. Und ich meine damit JEDEN. So. Bin gespannt, Leute.

*Das ist ein Affiliate Link. Wenn ihr darüber bei Amazon etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision, ihr aber zahlt keinen Cent mehr.

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198 Kommentare

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Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. Ich nutze seit letztem Jahr ein Manfrotto 055XPROB mit Manfrotto Kugelkopf. Nachdem ich mich die Jahre davor mit verschiedenen Hama Stativen rumgeschlagen habe, war der Wechsel zum Manfrotto genial. Eine ganz andere Liga und auch wenn man deutlich mehr Geld anlegen muss auf jeden Fall sehr empfehlenswert!

    Gruß,
    Philipp

    • Kann ich nur zustimmen, diese Kombination ist ihr Geld wert :) Nutze es hauptsaechlich fuer Macros, weswegen die moegliche Umlegung der Mittelsaeule sehr praktisch ist (auch wenn es dann bei voll ausgefahrener Saeule nicht mehr ganz so stabils ist, was bei Macros je nach Situtation schon kritisch sein kann).

      Schoenes Wochenende,
      Sebastian

    • Genau so war es bei mir auch. Das Manfrotto 055XPROB mit dem 496RC2 Kugelkopf für 192 EUR kann ich jedem empfehlen.

      Zuvor hatte ich ein 30 EUR Hama Stativ. Selbst mit 2 Sekunden Auslöser schwingt das Hama bei der 5D immer noch nach. Das Manfrotto ist stabil, gut und schnell einzustellen und preislich definitiv im Rahmen.

      mfg Maik

  2. Ich benutze das Manfrotto 055CLB mit dem Kugelkopf 486RC2.
    Nicht ganz günstig, aber sehr wertig und stabil. Ich nutze es nun seit über 3 Jahren und ausser ein paar ganz dezenten Schrammen hat es bis dato nichts abbekommen.

    Ich würde es sofort wieder kaufen!

    Liebe Grüße
    Marcus

  3. Ich habe mir direkt am Anfang mit meiner Nikon D60 ein Stativ gekauft. Da ich realistisch bin und weder Profi noch Goldesel bin, habe ich mich für eine günstige Variante entschieden: Hama Star 62 für rund 20€.

    Es trägt meine D60 und es trägt auch eine Canon 40D. Manchmal kommt es mir klapprig vor, aber ich bin immer wieder überrascht, wie sicher und gut es steht. Ich mache keine Landschaftsaufnahmen, aber ich gehe damit auf die Straße/Brücke über Autobahn, in den Garten und in den Park. Mit eigener Bastelkonstruktion hält es auch den Schirm.

    Also ich bin zufrieden mit meinem Stativ, ich weiß, wie ich es bedienen und benutzen kann und es hat bisher alle Pflichten erfüllt ;)

  4. Ich nutze 2 Stative, zum einen ein Manfrotto 3-Bein MA 190XPROB mit MA804RC2 Dreiwege-Neiger (Preis ca 200EUro) und ein 1-Bein MA 681 B mit MA 234RC (zwar ein Geschenk, aber die Kombi kostet um die 80Euro).
    Ganz früher hatte ich solch 30 Euro Stative, die waren alles andere als standsicher und immer ziemlich wackelig an den Verstellmöglichkeiten. Für die DSLRs musste es dementsprechend etwas massiver sein.
    Ich bin mit beiden Stativen sehr zufrieden, die Schnelleinstellungen funktionieren gut und auch die umklappbare Mittelsäule des 190er war schon sehr hilfreich das eine oder andere Mal.

    • Genau die gleichen Stative und Köpfe verwende ich auch.

      Pro: – Super Stabil
      – Mittelsäule komplett umlegbar
      – Gut für Makro
      Contra: – Relativ schwer auf längeren Touren

      Und beim Einbein:
      Pro: Einbein sehr groß, hält viel aus, leicht
      Contra: Dauert etwas länger um schnell auseinanderzubauen

      Die Preise selber haben mich nicht abgeschreckt, es gibt deutlich teurere Stative. Würd keins von beiden mehr hergeben!

  5. Manfrotto 055X ProB, mit Actiongrip oder Kugelkopf. Lustigerweise tasten sich fast alle, die ich kenne über Hama und Konsorten an was ordentliches heran (eingeschlossen ich, allerdings immer vom Flohmarkt für unter 10 Euro…)

  6. Seit kurzem ein Manfrotto 055X ProB + Kugelkopf (498RC4).
    Pro: Stabil, Groß, Qualitativ, Funktional, Durchdacht
    Contra: Gewicht (Preis – jeweils ca. 120€)

    Bin sehr zufrieden damit. Hab mir angewöhnt, das Teil mit einem Bein durch einen Tragegurt am Rucksack festzumachen. So ist es stehts an meiner Seite, stört nicht sonderlich, ich hab beide Hände frei und es ist griffbereit. Ein Stativ ist glaub ich immer umständlich, egal wie groß/schwer es ist.

    P.S.: Martin, da Du ja jetzt ein neues Layout hast, wäre es schön, wenn Du deinen Artikel nochmal lesen würdest, vor dem posten :)
    (Fehler in der Überschrift und im ersten Satz muss doch nicht sein? Ich weiß, ich bin da kleinlich…)

    • Ja schon, Stative können und werden immer nerven. Gehört schon fast dazu ;) Achso und wegen Rechtschreibfehlern darfste gern anbringen, sowas geht eigentlich gar nicht. Ich weiß, da muss ich echt noch mehr drauf achten.

  7. Philipp, ich war mal so dreist deinen Text per copy&paste zu wieder holen, denn bei mir war es genau so. Das Hama wird aber wohl ein neues Leben als Blitz Stativ bekommen…

    Ich nutze seit letztem Jahr ein Manfrotto 055XPROB mit Manfrotto Kugelkopf. Nachdem ich mich die Jahre davor mit verschiedenen Hama Stativen rumgeschlagen habe, war der Wechsel zum Manfrotto genial. Eine ganz andere Liga und auch wenn man deutlich mehr Geld anlegen muss auf jeden Fall sehr empfehlenswert!

    Gruß,
    Gerrit

  8. Da ich viel im Bereich Langzeitbelichtung und neuerdings Pano mache, habe ich mich von meinem Cullmann getrennt und vor ein paar Tagen ein Manfrotto 7301YB zugelegt. Erster Eindruck “ eine neue Liga!“ d.h. hoch zufrieden, super stabil, klasse hochwertige Verarbeitung.

  9. Dann wollen wir mal:

    Ich habe mich nach langen Recherchen fürs Cullmann Magnesit 528 entschieden.

    Die Entscheidung war ein Kompromiss aus Kosten (vs. Carbonstative), Gewicht (vs. Manfrotto 055), Größe (vs. Manfrotto 190), Anzahl der Beinelemente (vs. Reisestative) und der Frage nach dem Nutzwert einer schwenkbaren Mittelsäule (bis heute nicht vermisst).

    Fazit: Ich bin sehr zufreiden damit und durch die Gummi/Schaumstoff-Bezüge auf den Stativbeinen friert auch nachts die Hand nicht so schnell beim tragen. Für kleinere Menschen (unter 1,90) wie meine Freundin ist das Teil aber schon fast ne Nummer zu groß, ihr macht das tragen nicht wirklich Spaß und voll ausgefahren kann sie auch nicht mehr durch den Sucher schauen :)

    Dazu gehört natürlich der passende Kopf – Bei mir ein Giottos Kugelkopf (1301) mit Schnellwechselplatte (652).

  10. Manfrotto Stativ 0055PROB mit Manfrotto Kugelkopf 486RC2.
    Nicht gerade die leichteste Kombination, aber dafür Qualität, die hält. Bisher absolut zufrieden. Nur beim 70-200 4L wäre vielleicht ein 3 Wege Neiger stabiler als der Kugelkopf. Es geht aber.
    Preise habe ich gerade keine parat.

  11. Wenn man das auch zu den Stativen zählen darf da es auch 3 Beine hat, allerdins bewegliche. ;-) – Der GorillaPod von Joby

    gibts bei Amazon z.B. so … :

    http://www.amazon.de/Joby-J-GP8-01-Gorillapod-Focus/dp/B001N0OD6S/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1272632218&sr=8-6

    + Sehr klein, leicht, handlich, schnell einsatzbereit, es kommen auch oft durch Zufall recht ausgefallene Winkel zustande, man kann ihn überall befestigen, Geländer, Baum, Stangen, Bauzaun Straßenlatterne etc., Die Möglichkeiten sind so vielseitig wie das fotografieren selbst, für mal schnell unterwegs ein geiles Bild machen (Selbstportrait, Langzeitbelichtung etc.) absolut genial

    – Für Fotos auf „Gesichtshöhe“ / „Kopfhöhe“ eher unpraktisch, Kugeln bzw. Gelenkteile der Stative leiern nach einiger Zeit aus und die Kamera auf dem Stativ kann sich dadurch ungewünscht bewegen

    Den Gorillapod gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Größen, z.B. für kleine Digitalkameras, aber auch für DSLRS und sogar für richtig schwere digitale Camcorder bis zu 3 kg.

    Ansonsten fotografiere ich noch mit einem , ich glaube HAMA , Standard-Stativ. In der Höhe verstellbar , kippbare Seitenlage, ohne integrierte Wasserwage. Zusätzlich in der Höhe verstallbar mit einer Art ausziebaren Verlängerung. An den Füßen befinden sich wahlweisse Gumminoppen oder ausfahrbare Spiks. Perfekt geeignet für die Fotografie im Freien auf unebenem Gelände. Den Kopf kann man mit der Kamera komplett abnehmen, da die Cam auf einer Platte aufgeschraubt ist die man dann aufs Stativ klippsen kann. Ideal !

  12. Nach mehreren billigen und leichten Stativen von Bilora oder Cullmann, habe ich mir endlich vor 1 1/2 Jahren ein Manfrotto 055 XPROB zugelegt. Oben drauf steckt ein Cullmann Magnesit 35 Nm GA Kugelkopf. Mit der Kombi bin ich wirklich sehr zufrieden – es ist überhaupt kein Vergleich zu den billigen und leichten Stativen, die ich vorher hatte.

    Gruß
    Thomas

  13. Ich hab ein Velbon CX560 (E69,-) und bin damit auch super zufrieden. Hat mir der Verkaeufer im Fotoladen empfohlen. Ist relatief leicht und fuer mich auch und meinen Freund auch hoch genug.
    Hab bisher noch keine Funktion vermisst.

  14. Tja, eingentlich ärgere ich mich, da ich ein 0/8/15 Stativ gekauft habe (58,-€).
    Gut, jeder möchte sparen, aber ich hab am falschen Ende gespahrt!
    Lieber gleich richtig, Qualität kaufen!

  15. Also ich habe ein ganz altes Stativ von der alten Flimkamera meiner Mutter … habe momentan leider kein Geld um mir ein richtiges zu kaufen … aber nachdem ich das hier alles o gelesen habe und mich selbst auch im Internet schon informiert habe denke ich ich werde mir wenn überhaupt mal ein manfrotto auch kaufen so wie die meisten hier … aber das wird wohl noch etwas länger dauern … da ich mit meinem momentan eigentlich auch ganz zufrieden bin, auch wenn es etwas klapprig ist steht es wenn ich es hinstelle xD

    kein plan was es ist …

    drauf steht : SNAB GALAXY 3-45
    kosten : umsonst ;-)

    aber ich google es grad ma . … ok da kommt nichts bei rum … xD
    ok das war mein beitrag hierzu :)

  16. Manfrotto 190XproB + Benro KB-0 Kugelkopf. Der Kugelkopf war anfangs gut, mit steigender Last (schwere Optiken, Batteriegriff …) wirkt er etwas gestresst, aber hält seine Last noch.

    Das Stativ ist okay fürs Geld (glaube 120€?), wenn die Beine voll ausgefahren sind wirkt es recht wackelig, ebenso wie die umklappbare Mittelsäule. Kurzum: für den Einstieg vollkommen ausreichend, für den rohen Einsatz eher nicht zu gebrauchen – dann lieber bei Gitzo oder Velbon umschauen.

  17. Blogartikel dazu: Tweets die Welches Stativ benutzt ihr? Ein Umfrage. | KWERFELDEIN | Digitale Fotografie erwähnt -- Topsy.com

  18. Ich bin mittlerweile bei Gitzo angekommen. Angefangen habe ich klassisch mit dem Manfrotto 055 und dem 141er Kopf, dann habe ich den Kopf auf ein Berlebach 8043 montiert. Letztendlich habe ich ein günstiges gebrauchtes Gitzo G1349 bekommen, auf dem der Manfrottokopf MA410 seinen Dienst tut. Zwei meiner drei Stative waren gebraucht (das Berlebach und das Gitzo) und das ist eigentlich auch kein Thema. Ein Carbonstativ hätte ich mir sonst nicht leisten können.

  19. Ich habe auch ein Manfrotto 190XPROB und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Als ich allerdings bei voller Höhe das erste Mal die Mittelsäule mit aufgeschraubter Kamera in die Horizontale kippte, war ich froh, dass ich direkt neben dem Stativ stand und es noch vorm Umfallen hindern konnte..

      • Morgen,
        ja es ist ein Linhof irgendwas. Die stellen eigentlich Fachkameras her, also Großbildsysteme. Stativ ca. 30 Jahre alt, aus Alu (?) und zwischen 7 und 10 kg schwer. Oben drauf ist ein Orginal Linhof Kufelkopf, den ich aber gerne durch einen Novoflex MagicBall austauschen würde.
        Die Größe, es lässt sich nur auf über einen halben Meter zusammenschieben, nervt zwar, aber wenn ich es mitnehme, bin ich absolut sicher ein überlegtes Bild zui machen.
        Außerdem ist es einfach geil eine dicke Mittelformat-Kamera mit dem Stativ angeschraubt über die Schulter zu wuchten, und ab und zu jemanden zu fragen, ob er Lust auf ein Portrait hätte. Braucht Zeit, macht Spaß.

        Außerdem habe ich noch ein Slik, oder Silk Minitischstativ, das ich eigentlich immer (!) dabei habe. Es ist klein und leicht und erfüllt seinen Zweck.

  20. Ich benutze ein Velbon Ultra Max i F.
    Ich würde nicht wirklich sagen, daß es der letzte Schrott ist, aber den üblichen Anforderungen an die Stabilität wird es nicht gerecht. Beim Feststellen des Bildausschnitts wird dieser leicht verschoben, was unangenehm ist, aber kalkulierbar.
    Ansonsten lässt es sich „mannshoch“ ausfahren, ist auch für Macro-Aufnahmen in Bodennähe geeignet, und insgesamt unheimlich flexibel.

    Der Vorteil des Stativs ist, daß man sich nicht fragen muß, ob man es mitnimmt. Es passt bequem in meine Umhängetasche, weil es zusammengeschoben sehr klein ist. Das ist nicht nur bequem, sondern auch unscheinbar :)

    Das Teil hat mich damals knapp 100€ gekostet. Und, auch wenn ich mir meist was stabileres Wünsche, finde ich ein Stativ, das ich dabei habe, wenn ich es brauche, besser als eins, bei dem ich erst überlegen muss, ob ich es mitnehme.

  21. Ich benutze ein Manfrotto 7302YB. Das Teil ist sehr stabil, sehr leicht und sehr kompakt. Dafür hat es nur eine recht geringe Höhe, was für mich manchmal etwas anstrengend ist (ich bin knapp 1,90 groß). Aber die Vorteile überwiegen ganz klar und ich würde es jederzeit wieder kaufen/empfehlen.

  22. Ich benutze nur einen Gorillapod SLR-Zoom von Joby (http://joby.com/gorillapod/slrzoom/)

    Das Ding kostet normal 50 Euro, aber im Netz findet man es wie fast immer ein bisschen billiger.

    Es ist zwar kein richtiges Stativ, aber man kommt damit in 95% aller Fälle super zurecht, es ist extrem klein (passt in meine Umhängetasche), leicht, und extrem vielseitig einsetzbar. Kreativität ist gefragt =)

    Kann das Ding nur empfehlen, wenn man auf Fototour geht und nicht das schwere Teil mitschleppen will ;)

    Tristan

    • Ja, was Sperrigkeit und Gewicht angeht sind die Gorillapods echt unschlagbar, das stimmt. Aber schränkt natürlich auch einwenig ein – obwohl das ja auch zur Kreativität beitragen kann, wie Du schon angemerkt hast…

  23. Ich hab einen Benro Flexpod aus Carbon (C-298 für 210eus). Benro ist zwar in Fachkreisen oft verschrieen als Müll, das kann ich bei dem Stativ jedoch nicht nachvollziehen. Hat mir bis jetzt gute und stabile Dienste erwiesen und es ist zu Land und in Flüssen im Einsatz. Bei den Köpfen hab ich mich jedoch noch nicht festgelegt und nutze momentan noch nen billigen Kullman 3-wege neiger für 30 Euro. Da muss bald was besseres her. Mal schauen wie hier die Tendenzen sind, bei Kugelköpfen hab ich von Benro bis jetzt nur schlechte erfahrungsberichte gehört und werde deshalb beim kopf wohl auf was anderes setzten.

    Zum Flexpod: Was ich gern nutze ist die schwenkbare mittelsäule um noch näher ranzukommen, wollte ich jetzt nicht mehr drauf verzichten, anfangs war ich mir nicht sicher ob ichs brauche.

    Grüße

  24. Mein Stativ stammt vom lokalen Fotodealer-Reste-Wühltisch, heißt in der Kategorie hama (kein Plan ob’s wirklich hama ist) und hat 30€ gekostet. Und ich bin sehr zufrieden damit, denn:

    1. Mein Stativ liegt zu 99% in der Fotokiste – das heißt ich schleppe es ständig, benutze es aber nur selten – schön dass es leicht ist.

    2. Das Dreibein hat ein Kalibrierauge (Wasserwaage), die mir schon oft geholfen hat. Außerdem sind die Schnellspanner vom Dreibein sehr schnell zu öffnen, sehr leichtläufig und präzise einzustellen und stabil.

    3. Falls (!) ich mal draußen bei Wind und Wetter Stabilität brauchen sollte, kann ich mich des Hakens unter dem Galgen bedienen und da die Fototasche dranhängen (Masse zur Stabilisierung, Tipp: die Masse auch noch wo anders befestigen, denn wenn sie im Wind schwankt hat das sonst den umgekehrten Effekt und das ganze wackelt wie ein Kuhschwanz). Der Galgen ist über eine Kurbel vertikal verstellbar.

    4. Grundplatte, Verstellplatte & Schnellspanneinrichtung für die Kamera – war alles dabei.

    Natürlich ist das Ding Schrott, da brauchen wir nicht drüber reden. Aber ich brauche es wie gesagt fast nie, und für die wenigen Einsätze bisher hat es mir immer gut gereicht. Daher sind die wichtigsten Punkte bei mir Preis, Funktionalität & Gewicht. Das Ding soll die Kamera genau da und in der Richtung „in die Luft halten“, wie ich das mag. Und das tuts. Natürlich weiß ich um die Vorteile eines 500€-Systems von Manfrotto, und das ist auch schick wenn man jemanden hat der es trägt, aber so lange ich es selber zahlen und tragen muss, brauche ich es bestimmt nicht.

    • @ Hannes: Ja, stimmt. Aber da ist Dein Stativ meinem Manfrotto auch in einem Punkt voraus: Die Wasserwaage fehlt mir nämlich da, wo sie mir wichtig wäre: Auf der Platte, auf der die Kamera befestigt ist und nicht unter dem Kugelkopf (obwohl das auch Vorteile hat). Tja. Und Gewicht brauch ich ja erst gar nicht anfangen – aber das hat ja bekanntlich Vor- und Nachteile.

      @ Pixelboogie: Haja – und dadrauf kommt’s schließlich an.

  25. SLIK Sprint Pro – Saturn 99€, für meine D80 mit Akkugriff, Blitz und 200mm Zoom gerade noch ausreichend :D alles was billiger war, führte bei mir die sofortige Angst ums Zusammenbrechen herbei… aber ich bin mit dem ding hier zu frieden.

  26. Ebenfalls das bereits mehrfache genannte 055XProB von Manfrotto. Bin eigentlich sehr zufrieden damit. 3kg nerven zwar, aber ein Carbonstativ ist preislich beim besten Willen nicht drin. Außerdem hab ich mir noch die entsprechende Stativtasche von Manfrotto dazu geleistet, für längere Wege lohnt sie sich auf jeden Fall und danke ihr sieht das Stativ auch noch aus wie am ersten Tag ;)
    Als Kopf den Manfrotto 808RC4. Etwas Overkill eigentlich, da ich bis jetzt immer noch keine Telelinse besitze, die die Kamera auf ein Gewicht bringt, dass der 804er Kopf nicht mehr halten könnte, aber gut, kann ja irgendwann noch kommen. Bin ansonsten eigentlich sehr zufrieden mit ihm, nur manchmal sackt, die Kamera nach dem Feststellen noch etwas nicht unten, das ist nicht viel, aber wenn ich schon einen 3-Wege-Neiger hab, der über 100€ kostet, erwarte ich eigentlich schon, dass er auch genau da bleibt wo ich ihn feststelle. Naja immerhin bleibt er dann auch da wo er sich eingependelt hat, wenn man das also weiß, stellt man einfach ein ganz kleines Stück zu weit hoch und die Sache passt wieder.

    • ich benutze das selbe stativ mit dem selben kopf und kann deine beobachtung bestätigen, es nervt zwar ein wenig aber immerhin steht das stativ dann auch wie ein stein ;P wobei das zwegs fehlendem tele auch kein wunder sein dürfte , ansonsten kann ich das stativ nur empfehlen

  27. Derzeit habe ich 3 Stative. Alles Manfrottos mit Videoköpfen.
    Eines ist ein Triman 028, über 220cm hoch. Megastabil , aber ein Riesenklotz.
    Ein weiteres sehr großes Manfrotto (ohne Typnummer) auch +200 cm hoch und sehr stabil.
    Beide benutze ich für Video / Foto. Ideal beim Konzert oder sonstigen Bühnenveranstaltungen um die Zuschauer zu überblicken.

    Weiter habe ich noch ein ganz altes Manfrotto 055 als Universalstativ.
    Ist leider etwas heavy mit seinen fast 3,5 Kg.

    Aktuell möchte ich mit ein Cullmann Magnesit mit Kugelkopf als „Immerdabei“ Stativ zulegen.

  28. Sventront benutzt ein Mantona Carbon Pro mit entsprechendem Kugelneiger. Ist ein Nachbau eine Gitzo´s. Tolles Ding, qualitativ sehr gut.
    Vorher hatte ich ein Cullmann mit Doppelholmen, das war auch sehr gut, aber eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Ein Berlebach Holzstativ hab ich auch noch.

  29. @MIBREIT: Benro ist kein Schrott, es ist ein chinesischer Hersteller (wie Triopo), welcher ein sehr gutes Preis/Leistungsniveau hat. Für etwa 100-150€ für den Kopf liegt er im Einsteiger/Mittelfeld und leistet da gute Dienste – man darf natürlich nicht den kleinsten kaufen (wie ich damals ^^).

    Die Feisol und Markins-Köpfe sollen auch sehr gut sein, aber vorher unbedingt den Kugelkopfvergleich vom Traumflieger (>> http://www.traumflieger.de/desktop/ballhead/ballheads.php) anschauen!

    • Habe auch eine Kombination von Benro im Einsatz und bin sehr zufrieden damit!
      – Carbonstativ C-227n6 (ca $80)
      – Kugelkopf KS-1 (ca $280)

      Während meine Ansprüche an den Kopf mittlerweilen gestiegen sind (würde mir heute was teureres kaufen), bin ich vom Stativ nach wie vor begeistert! Verarbeitung und Ausstattung (ausw. Fussspitzen für drinnen und draussen, umkehrbare Mittelsäule, Tasche, Kompass, Wasserwaage) – und das alles zu einem recht vertretbaren Preis…

  30. Ich benutze ein Vanguard AK-3 (um die 50 Euro denke ich, war ’n Geschenk) und bin rundum zufrieden. Ist komplett aus Aluminium und deshalb recht leicht. Ich kriegs an meinen Rucksack geschnallt und brauche keine zusätzliche Tasche mit mir rumschleppen. Für ’nen Amateur wie mich absolut ausreichend.

  31. ich besitze ein walimex wt-3131 basic-stativ, was wohl so um die 20 euro gekostet hat. es ist sehr leicht, schnell aufzubauen, aber ganz schön klapprig. für meine zwecke reicht es dennoch vollkommen zu, da ich es sowieso nur für selbstportraits und nicht in extremen wetterlagen oder so benutze. manchmal klemmen die hebel ein bisschen, so dass man die kamera nicht so flüssig neigen kann, aber ich bin dennoch zufrieden. (:

  32. Nach langer Suche ist es das Manfrotto (Carbon) 190CXPRO4. Ich habe ein geeignetes Stativ für meine Reisen und Bergwanderungen gesucht.
    Dieses ist sehr leicht und das Packmaß geht auch noch gut fürs verreisen.
    Ein Manfrotto 804RC2 3-Wege-Stativkopf trägt dann noch meine Ausrüstung :)

  33. Ich benutze verschiedene Stative, je nachdem, für was ich es brauche:
    Berlebach Mini Holzstativ mit Getriebeneiger für Makros
    Vellbon Sherpa Pro mit Benro Kugelkopf für alles, wo man ein normales Stativ braucht
    Manfrotto MA 334B Einbeinstativ wenn kein Platz für ein Dreibein ist, oder ich flexibler sein will/muss

  34. Ich (21Jahre) und mein Stativ (>21). Ganz ehrlich ich weiß den Namen nicht und es steht glaub ich auch nirgendsdrauf, aber bis dato kann ich mich nicht beschweren. Super leicht, lässt sich zwar nur bis 1,60m ca. ausfahren, was mir manchmal schon stinkt, aber dann machts halt mehr Spass sich doch noch was anderes zu überlegen =)
    Mal schauen, bis jetzt bin ich auch noch nicht so in der Landschaftsphotographie drin, aber ich sag mal so, ES ERFÜLLT SEINEN ZWECK!

    • Ich habe eins 9351 Professional benutze es aber nicht mehr das verwendete Alu ist zu weich die Beine biegen sich durch, die umlegbare Mittelsäule hat mehrer mm Spiel nach allen Seiten.
      Kann ich nicht empfhlen

  35. Ich nutze ein Stativ von Cullmann das Pronto de Luxe. Es ist im ausgezogenen Zustand so windig, dass ich gelegentlich Angst hatte es fällt um. Wieso ich es benutze? Die meisten Fotos mit dem Stativ entstehen auf Reisen. Da dies Rucksacktouren sind zählt jedes Gramm und jeder Kubikzentimeter. So nehme die Instabilität das Stativs in Kauf.

    Grüße
    Jörn

  36. Und die Leute die meinen ein € 30.- Stativ würde reichen, sind nicht zufällig auch die Leute, die dann jammern das ihre Bilder nicht so scharf sind, das der Horizont schief ist und das die Bildkomposition grausam ist?
    Würde es Stative zum Downloaden geben, hätten wohl plötzlich sehr viele ein Gitzo aus Carbon.

    • Vielleicht sind es aber auch einfach nur die Leute, die die Automatik an ihrer Kamera lieben und das Stativ nur nutzen, wenn sich so gar nix anderes zum Ablegen der Kamera findet. ;-)

  37. Also ich nutze ein altes Velbon HEB 3C von meinem Vater ^^
    Bin eigentlich auch ganz zufrieden damit, ist eine Gute Mischung zwischen kleinem Packmaß und akzeptablem Gewicht und Stabilität.
    Könnte ein bisschen höher sein (ca. 1,35 ohne Mittelsäule schätze ich)

  38. Manfrotto 055XPROB ist stabil und relativ Günstig.
    Hab noch den Kugelkopf 486 von Manfotto drauf wollte den aber noch gegen nen Novoflex Ball 5 Tauschen (ca400€ Aua).
    Für Makro-Fotos und schwere (400mm 5,6) Optiken muss schon was Stabieles her.

  39. Ich sah, staunte und kaufte ein Manfrotto 055XProb mit einem Manfrotto (804RC2) 3-Wege Neiger und bin wirklich sehr zufrieden! Von der Stabilität ist es einfach im Vergleich zu Hama & Co eine andere Liga. Ich kann jedem nur empfehlen lieber zu sparen um sich ein Manfrotto oder ähnliches zu kaufen. Das erhöte Gewicht finde ich auch nicht weiter dramatisch, denn ich mach damit keine großen Wanderungen und am Rucksack befestigt, merkt man es erst recht nicht!

    Überraschend finde ich, dass unter den Kommentatoren hier, nahezu alle ein 055Xprob haben. Bei der Auswahl die es auf dem Markt gibt, hätte ich eine größere Modell/Marken-Streuung erwarten. Aber es spricht natürlich auch für die Qualität und Zufriedenheit!

  40. Ich habe hier eins, das ist echt toll. Relativ leicht, aber es schien mir immer stabil und sicher. Leider ist es auch shcon ziemlich alt, und die Platte oben ist durchgebrochen. Jetzt überlege ich mir ein neues Stativ zu holen, aber es scheitert immer an irgendetwas. Meistens am Preis, der Qualität oder dem zu hohen Gewicht. Denn ich kann nicht wenn ich auf eine lange Fototour will immer ein 3kg Stativ noch mit mir rumschleppen ._. Bin ja noch keine Autofahrerin und auch nicht so das Muskelpaket :D

    Der Point.

  41. Ich habe bis vor kurzem garkein Stativ genutzt. Mein Gedanke war, wenn ich mir nicht gleich ein vernünftiges Stativ von Manfrotto hole, kann ich es auch gleich sein lassen. Als ich im Dezember im Urlaub war kam ich aber immer wieder in Situationen in denen ich ein Stativ gut hätte gebrauchen können.

    Ich habe es jetzt mit einem Hama Traveller Compact Pro für etwa 60€ probiert und bin sehr zufrieden.

  42. Da wir ständig unterwegs sind und ich auf Reisen mein Stativ immer dabei haben möchte habe ich vor kurzem doch ziemlich viel Geld in ein ultraleichtes und kompaktes, aber extrem stabiles Gitzo-Traveler-Stativ (ja ich weiß – unmöglich teuer :/ ), investiert und damit mein Manfrotto in den Urlaub geschickt. Es ist ein super gutes stabiles Stativ, doch für mich als Frau mit „Rücken“ auf Dauer doch sehr schwer und unhandlich. Das Gitzo passt zusammengeklappt in die Tasche und ist extrem leicht aber dennoch stabil und trägt die 5D ohne weiteres, da kann man eher ein Objektiv mehr mitschleppen. :)

    Ach falls jemand Interesse hat – das Manfrotto 190XPROB mit dem 486RC2 liegt ganz traurig und unbenutzt in der Ecke und würde sich über ein neues Herrchen oder Frauchen freuen – einfach melden! ;)

  43. Ich hab mehrere Stative, dabei verwende ich jedoch meistens mein Giottos GTMTL3271B Karbonstativ mit meistens einem Giottos GTMH7001-652 Kugelkopf. Ich bin damit sehr zufrieden und würde es jederzeit wieder kaufen.

  44. Ich habe ein billiges 10 Dollar Stative mit Dreiwege-Kopf. Wiegt etwa 800 Gramm (super zum mitnehmen) und lässt sich beliebig höhenverstellen. Ich habe das schon mit meiner Kompakten Kamera benutzt und es hält auch heute noch für die DSLR hin. Allerings bleibe ich in Griffweite, da es keinem Lüftchen standhält. Im Grunde benutze ich es vor allem in der blue hour um Langzeitbelichtungen durchzuführen.
    Für diese Zwecke ist es völlig ausreichend, auch wenn die klemmenden Schrauben und Ausziehbeine nerven ist der Punkt Mobilität für mich sehr wichtig. Die >150 Euro für ein wirklich gutes, stabiles (Manfrotto) Stativ war es mir bisher nicht wert udn schränkt mich vom Transport her zu sehr ein.

    Gruß aus Zürich,

    Martin

  45. Auch ich nutze ein Manfrotto 055 XPro vorher hatte ich ein billiges Hama, für 30 €, aber eine Investition lohnt sich auf jeden Fall.

    Preis: -220 € mit 3-Wege-Neiger 804 CR II (heißt der so??)
    – gebraucht bei Ebay bekam ich meins für 175€ gebraucht

    Vorteile: -sehr stabil
    -gute Arbeitshöhe (ca. 165 ohne Mittelsäule)
    -mit Mittelsäule über Kopfhöhe
    -min. Arbeitshöhe = Kamera berührt Boden ^^
    -gutes Preis/Leistungsverhältnis

    Nachteile: -mit 3kg ziemlich hohes Gewicht

    Aber wie Martin schon sagte: SPAREN macht sich bezahlt…wie eigentlich immer in der Fotografie ;-)

    Hoffe ich konnte helfen.

    Liebe Grüße, Tim

  46. Stativ: Giottos MTL 8350B
    Kopf: Giottos MH 7000-652
    Beides zusammen für knapp über 250 €.

    Nutze es meist für Nachtaufnahmen und ab und an.

    Das Stativ an sich ist ein relativ leichtes Carbon-Stativ, was vom Packmaß, Gewicht und von der Höher her ein guter Kompromiss ist.
    Klar, es könnte höher, leichter und stabiler sein, aber für den Preis ist es mehr als ok, und für mich ausreichend.
    Es hat sogar eine frei schwenkbare Mittelsäule. Ist die Mittelsäule „normal“ ausgefahren, kann sie auch noch extra fest gedreht werden. Gibt dann noch Mal etwas Stabilität.

    Der Kopf ist ein Kugelkopf. Bisher hat er gereicht, aber noch Mal würde ich ihn nicht kaufen. Obwohl er nicht wirklich leicht ist, hat er arge Probleme mit meiner D90 und einem Nikkor 70-200 2.8 (in diesem Fall natürlich das Objektiv aufs Stativ gelegt). Direkt auf den Auslöser drücken und fotografieren ist da nicht so gut. Das Teil wackelt einfach zu viel. Das geht nur per Spiegelvorauslösung und Fernauslöser.
    Außerdem lockert sich das Teil ab und an an der Stelle, wo man die Wechslplatte einklemmt.

  47. Ich hab wie die Meisten hier in ein Manfrotto investiert (Modellnummer müsste ich zu Hause gucken) und einen 3-Wege-Kopf dazu. Damit bin ich sehr zufrieden und werde auch noch lange dran haben – sonst würde sich die Investition gar nicht lohnen glaub ich.

  48. Hallo,

    ich besitze seit ca. 12 Jahren ein BERLEBACH Report 9043. Es ist mein erstes und einziges Stativ und ich bin mit Ausstattung und Verarbeitung sehr zufrieden. Es ist zwar relativ schwer (3kg), lässt sich dafür jedoch bis zu 2m ausziehen. Preis 278,- Euro.

    Von der Homepage:

    „Mit im Schenkelkopf befindlicher Kugel und Wasserwaage sowie Mittelsäule. Die Kugel hat einen Durchmesser von 55 mm und ist 30° neigbar in allen Richtungen. Die Mittelsäule hat eine einen Durchmesser von 25 mm. Sie ist umsteckbar. Kamerateller, Durchmesser 68 mm, mit Blockierschrauben. Durch Einsatz der verschiedenen Mittelsäulen sind große Höhen erreichbar. Auch bodennahes Arbeiten ist möglich. Sehr vorteilhaft bei Arbeiten im unebenen Gelände. Zweifacher Beinauszug.
    – Gewicht: 3,10 kg
    – Transportlänge: 81 cm
    – Minimalhöhe: 52 cm
    – Maximalhöhe: 200 cm
    – Belastbarkeit: 8,00 kg“

  49. Hallo Martin,
    ich benutze ein Velbon Sherpa 600 R und bin sehr zufrieden damit.
    Ich wollte ein preislich noch vertretbares Stativ (um die 100 Euro), das aber doch noch einigermaßen stabil ist. Was mir besonders gut gefällt ist die Möglichkeit, jedes Bein in drei verschiedenen Winkeln abzuspreizen. Wenn man dann noch die Mittelstange abschraubt, kommt man sehr tief auf den Boden.
    Es geht aber auch, an windstillen Tagen die Kamera auf 1,70 Meter auszufahren und mit Spiegelvorauslösung noch scharfe Bilder zu bekommen.

    Gruß,
    Matthias

      • Nein, es ist für meinen Geschmack nicht zu schwer. Klar hat es sein Gewicht, aber ich nehme es oft auch auf längeren Touren mit. Wenn man es an dem Griff trägt, mit dem man die Kamera auch bewegen kann, ist es sehr gut ausgeglichen. Wenn ich die Kamera drauf habe, trage ich es immer so wie Old Shatterhand sein Gewehr.

  50. Ich hab mir damals ein etwas günstigeres angeschafft, weil ich erst mal den Einsteigt in die Fotografie machen wollte. Darum habe ich mir ein Velbon ULTRA LUXi M gekauft. Das hat ungefähr 80 Euro gekostet.

    Es kann sicher nicht den großen mithalten, aber mit den dreigliedrigen Beinen lässt es sich gut in diverse Höhen verstellen. Schwer ist es nicht wirklich. Bei stärkerem Wind fängt es mit der Kamera doch schon das eine oder andere mal zu wackeln an.

    Ich bin aber sonst mit dem Stativ sehr zufrieden. Es hat für Einsteiger meiner Meinung nach ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

  51. Ich benutze das Manfrotto 190XPROB. Das Stativ lässt sich sehr schnell auf- bzw. abbauen und ist stabil. Beim Fotografieren im Hochformat (und einem etwas schwererem Objektiv bzw. mit Kamera sammt Batteriegriff) ist das Stativ teilweise etwas wackelig.

  52. Hallo Martin,

    dazu fällt mir ein Zitat ein, das ich schon vor Jahren irgendwo mal gelesen habe:

    „Woran kann man erkennen ob jemand ein guter oder weniger guter Fotograf ist?
    Die weniger guten unterhalten sich über Kameras, die etwas besseren über Objektive. Aber die wirklich guten unterhalten sich über Objektive.“

    Über das Kriterium „gut“ kann man streiten, aber ich finde trotzdem an dem Satz ist was dran.

    Grüße!

  53. Hab seit vielen Jahren ein Staiv aus der Cullmann magic-Serie. Das ist zwar kompakt und gut zu transportieren, aber die Stabilität lässt manchmal zu wünschen übrig, der zugehörige Kopf sackt beim Festziehen kräftig nach und obendrein ist es nicht sonderlich flexibel. Bei Makroaufnahmen oder beim Einsatz an der windigen Ostsee bin ich mit ihm an Grenzen gekommen. Daher hab ich mir vor kurzem ein Vanguard Alta Pro 263 AT mit Benro B-2 Kopf zugelegt. Ist zwar größer und schwerer, aber sonst eindeutig eine Verbesserung. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden damit. Das Geld für ein vergleichbares Carbon-Stativ wollte ich dann doch nicht investieren.

  54. Manfrotto 190XproB + MA 322RC2 Joystick Stativkopf. Da ist man zusammen schnell 250 Euro los.
    Vor allem die seitlich verwendbare Mittelstange leistet mir bei Makros gute Dienste. Der Joystik-Kopf hat eine weitere Wasserwaage neben der Platte und ist einfach schön schnell einstellbar. Ja, bei Nikon D300s + Sigma 50-500mm hält er nicht mehr ganz so dolle, aber es reicht.
    Manchmal wünsche ich mir größer, aber eigentlich häufiger leichter (gegen Wackeln den Fotorucksack mit dem restlichen Equipment reinhängen macht man ja ohnehin), aber das soll nicht heißen, dass ich unzufrieden bin, ist halt der Kompromiss.
    Weil mich letztens jemand danach fragte: Nein, fliegende Vögel fotografiere ich nicht mit Stativ. Das geht nicht wirklich. Die fliegen ja keine vorberechenbare Bahn und wenn ich mit diesem Kopf hinterherfahre bin ich zu langsam und nicht treffsicher genug. Probiers einfach mal aus.

  55. Ich benutze ein Hama Traveller Compact Pro für 60 Euro vom Media-Markt. Ich wollte etwas leichtes und gleichzeitig halbwegs stabiles haben, natürlich auch möglichst flexibel sein (etwa bodennah arbeiten.) Unser Media Markt vor Ort hat eine tolle große Fotoabteilung und ungefähr 30 Stative zum Anfassen und Ausprobieren rumstehen. Da ist alles dabei, vom 20-Euro-Hama zum 400-Euro-Manfrotto. In der Kategorie leicht, stabil, vielseitig war das Hama Preis-Leistungs-Technisch unschlagbar. Die teureren Manfrottos waren nur minimal stabiler, dafür war die Mittelsäule teilweise bei bodennahem Arbeiten im Weg oder der Kopf unpraktisch. Das Hama hat einen ziemlich benutzbaren Kugelkopf und ein Gewinde, mit dem man den Kopf tatsächlich wechseln kann, es passen wohl auch einige „gute“ Köpfe. Da fiel die Entscheidung dann leicht. Für ein Stativ, das sowieso nur mitkommt, wenn ich es wirklich zwingend brauche (ich bin meist nur mit leichtem Gepäck, also nur 35mm-festbrennweite und colttasche, unterwegs und improvisiere dann eben mit Laternenmasten und Denkmälern) ist es wirklich klasse.

  56. ich hab ein bilora-stativ… die genaue bezeichnung ist action line top 265.
    ist auch nur eine 25-euro version, aber vom fotohändler meines vertrauens um die ecke… bin auch super zufrieden damit, für meine bridge-kamera reichts allemal…

  57. Jo also ich bin stolzer Besitzer eines Cullmann Magnesit 522.
    Das Teil ist sehr stabil und trotzdem noch tragbar (natürlich nicht zu vergleichen mit einem von diesen Magnesium Wundern, kostet aber dafür au net ansatzweiße so viel)

    Zurzeit habe ich noch ein Drei-Wege Neiger System als Kopf.
    Das würde ich gerne irgendwann in einen Kugelkopf umtauschen, leider sind die Dinger sau teuer, aber wirklich deutlich besser!

    Ich bin mit dem Stativ sehr zufrieden:

    + Gut Verarbeitet
    +Stabil
    +Schneller Verschluss
    +Weit ausziehbar und trotzdem im zusammen geklappten Zustand recht handlich

    +Die Mittelsäule kann man auch umdrehen und nach unten benutzen (Macroaufnahmen)
    +Extra zweite (kleinere) Mittelsäule dabei
    +Wasserwage
    +Spiks
    +Beine lassen sich auf Drei Stellungen einstellen und dazwischen stufenlos bewegen

    – Wie bereits erwähnt der Kopf (Standartkopf halt, kann man aber wechseln)

  58. Nachdem alles im Billigsegment zu wackelig schien, haben wir uns für ein Calumet 7100 mit 3-Wege-Panoramakopf entschieden – der Kopf läßt sich präzise einstellen und der Rest hat ein Packmaß, das auch rucksacktauglich ist. Kaufentscheidend war Packmaß + Robustheit + Preis. Eine preiswerte Alternative zu Manfrotto, man sieht ihm recht schnell an, daß es benutzt wurde, hat uns aber noch nicht enttäuscht.
    e.

  59. Ich benutze ebenfalls ein HAMA .. ich glaub ein Star 62.
    War ein brauch-ich-jetzt-Kauf für 15,-
    Vorteile:
    – leicht
    – mit oder ohne Tasche gut zu transportieren
    – es hat eine Libelle, Schnellkupplung und unten einen kleinen Haken wo man seinen Rucksack/Tasche für extra Stabilität anhängen kann.

    Nachteile:
    – Die Kunststoffteile für die Mechanik sind bei weitem nicht so „auf den Punkt“ wie man das gerne hätte.
    – die leichte Bauweise macht es anfällig für Erschütterungen.
    – bei mir war die Aufnahme für die Schnellkupplung in Normalposition nicht 100% waagerecht, was leicht schiefe Fotos produzierte und erst durch eine weitere Wasserwaage auf dem Blitzschuh erkannt wurde.

    Für den blutigen Anfänger und Situationen in denen man sein „Gutes“ nicht so gerne mitnehmen möchte, ist das echt sein Geld wert.

  60. Manfrotto 190DB mit 486RC2 Kugelkopf.

    Mittlerweile gibt es von Manfrotto bessere Stative. Das aufstellen ist doch immer noch eine ziemlich langwierige Sache, da jedes Teil der Beine aufgedreht, rausgeschoben und wieder zugedreht werden muss.
    Außerdem gibt es keine Gummierung um die Beine, deshalb wird das Tragen im Winter ziemlich frostig.

    Allerdings habe ich das gute Teil jetzt auch schon zehn Jahre, und es ist einfach gnadenlos stabil und langlebig.

  61. Also ich benutze ein 055XProB mit dem Kugelkopf 498RC2, beides von Manfrotto. Da ich lieber gleich für ein hochwertigeres Stativ gespart habe, kann ich es leider nicht mit einem „Billig“-Stativ vergleichen, aber meiner Meinung nach lässt es sich schnell und einfach einstellen und ist äußerst stabil. Außerdem finde ich den Preis von gut 200 Euro für Stativ und Kugelkopf völlig gerechtfertigt.

  62. Also ich nutze ein Velbon, Model SE-4, ich nutze es weil ich es bei meinem Opa gefunden habe. Und wenn man alle Schrauben und Muttern fest dreht ist es auch recht Stabil aber auch sehr schwer. Ein weiterer Nachteil ist das es keine Schnellwechselplatte besitzt sondern das die Kamera noch richtig drauf geschraubt wir. Aber dafür das ich dafür kein Geld ausgeben musste bin ich sehr zufrieden. Ein weiterer vor teil ist, dass es noch ganz aus Metall ist und wenn es einmal steht dann wackelt auch nichts mehr :P Nur das mitnehmen überlegt man sich 2 mal.

  63. Also ich habe mir vor zwei Jahren (?) ein Manfrotto XProB190 mit Kugelkopf 486 RC2 gekauft. Das Stativ ist angenehm leicht und doch stabil und kann ganz gut mitgenommen werden. Der Kugelkopf erfüllt meine Erwartungen nicht. Er ist zu leicht und es ist fummelig, die Kamera in allen Richtungen sauber auszurichten. Deshalb habe ich mir nun zu meinem schon etwas älteren, superstabilen Gitzo-Stativ (ursprünglich für eine RZ67 angeschafft) einen Manfrotto 3-Wege-Neiger 808RC4 gekauft, der einen guten Kompromiss zwischen Gewicht und Stabilität bietet. So kann ich auch in ordentlicher Höhe noch mit 5D Mark II und langen Brennweiten arbeiten.

  64. Stativ: Benro C-257 n6
    Preis: ca. 275€
    3 Sektionen (Drehverschluss)
    Höhe: 1420mm (Max.1630mm/Min.640mm/Zusammengeklappt 640mm)
    Gewicht: 1,42 kg
    Belastbarkeit: 12 kg

    Bewertung: Empfehlenswert – mit dem Stativ bin ich sehr zufrieden. Ich bevorzuge die Drehverschlüsse, aber das ist denke ich sehr abhängig von den eigenen Vorlieben.

    + Sehr niedrig einstellbar
    + Mittelsäule lässt sich auch nach unten gerichtet einbauen
    + Spikes im Lieferumfang für Bombenfesten halt wenn man draussen ist
    + Gute Haptik (fasst sich gut an)
    + Hochwertige Libelle
    – Großes Packmaß
    – Kompass (wofür?) funktioniert nicht zuverlässig, genau genommen gar nicht

    Stativkopf: Benro KS-0 (Kugelkopf mit Wechselplatte)
    Pries: Kommt mit Stativ Benro C-257 n6 (Siehe oben)
    Kugeldurchmesser: 36mm
    L x H x B: 104 x 72 x 100 mm
    Gewicht: 0,41 kg
    Belastbarkeit: 8 kg

    Bewertung: Mittelmäßig – mit dem Stativkopf bin ich nur bedingt zufrieden. Wechselplatte ist recht groß, dadurch aber auch stabil und funktioniert bestens. Es gibt allerdings Zwei schrauben um die Friktion vom Kugelkopf einzustellen. Das verwirrt mich immer wieder aufs neue und ist irgendwie ganz schön fummelig. Der Gesamte Stativkopf ist drehbar, macht meiner Meinung nach aber keinen Sinn bei einem Kugelkopf weil man den nie 100%ig in x y und z Richtung ausrichten kann, was aber nötig wäre um die „Panoramadrehung“ nutzen zu können. Skalierung an der drehbaren Achse ist seltsamerweise vier mal von 0° – 90° anstatt ein mal 360°. Das verstehe ich einfach nicht, ist aber auch nicht nötig.

    + Haptik
    + Verarbeitung
    – Umständliche Bedienung
    – Überflüssige Bedienelemente

    Insgesamt (Stativ + Kopf) gutes Preis/Leistungsverhältnis und Empfehlenswert

  65. Ich benutze das „Induro A014 Alloy 6M“
    -das ist perfekt!! light & stable, very very nice investment…

    und ich habe noch ein mittlere Gorillapod,
    -prakitsch, leicht und universell einsetzbar

    und noch ein kleines Kisse, jedoch benutze ich dieses nie!

  66. Ich habe ein Hama „Omega Premium II“ (UVB 159€… niemals wert, hab auch nur ~60 gezahlt) und ein kleines Cullmann mit Teleskopbeinen.
    Beim Hama ist mir kürzlich die Kubel zur Höhenverstellung der Mittelsäule einfach raus gefallen, da hatte ich es keine 10 mal benutzt. Die Höhenverstellung geht zwar auch so, wenn auch etwas hakelig, aber das darf imho in der Preisklasse auch nicht sein. Der Kopf ist auch ziemlich ungenau. Auf ein teureres werd ich vorerst trotzdem nicht umsteigen, da ich erstens nur sehr selten ein Stativ brauche und zweitens, es auch nicht über’s Herz brächte ein Stativ für mehrere 100 Euro in den Schnee, Matsch oder einen Bach zu stellen ;o)
    Das kleine Cullmann erfüllt seinen Zweck. Mit eingefahrenen Beinen steht es relativ stabil (mit leichtem Alltags-Tele), mit ausgefahrenen Beinen würde ich die SLR nicht drauf stellen. Für entfesseltes Blitzen setz ich aber ganz gern mal meinen Metz da drauf… außerdem ist es schön leicht und klein, passt wunderbar mit in die Fototasche.
    Ein Gorillapod wäre für mich evtl. noch eine gute Alternative zum immer mitnehmen, ich würd das Teil aber gern vorher mal ausprobieren und wüsste grad niemanden in meinem Bekanntenkreis, der das hat.

  67. Hallo,

    ich benutze zur Zeit 2 Stative, zum einen ein Benro C297 n6 mit KS-1 Kopf und eines zum Reisen das Giottos MT 8240B mit dem 1302 Kugelkopf.
    Vorher hatte ich ein SLIK Professional II mit Linhof Kugelkopf im Einsatz. Das würde wegen dem Gewicht durch das Benro ersetzt. Begeistert bin ich aber nun von dem kleinen leichten Giottos das unheimlich Stabilität beweist und eben immer dabei sein kann.
    Der Preis ist sicher kein Qualitätskriterium und ich habe mir alle Stative vorher genau angesehen und probiert. Funktionell sind sie alle zu empfehlen für den jeweiligen Verwendungszweck.
    Das SILK Stativ im Studio oder wenn man es nicht tragen muss, das Benro wenn es stabil und verhältnismäßig leicht sein soll und das Giottos eben als immer dabei Stativ.

  68. Ich habe das Hama Kamerastativ „Star 62“. Kostet aktuell ca. 23€ und ich hab’s vor knapp 2 Jahren für 20€ bekommen (soweit ich weiß).
    Ich kann mich nicht beklagen, ein paar Kommentare über mir wurden ja schon die Vor- und Nachteile beschrieben, denen ich auch ohne Weiteres zustimme. Auch wenn es wohl mitunter eins der „billigeren“ Stative ist, mehr brauche ich nicht. Ich glaube sogar, ich könnte darauf verzichten.
    Als ich mit dem Fotografieren anfing, wollte ich aber eine gesamte Ausrüstung haben, so schnell wie möglich, und so günstig wie möglich. Keine Frage, für Selbstportraits eignet es sich sehr gut, und ist in Kombination mit einem Fernauslöser natürlich optimal. Jedoch beschränke ich mich immer mehr auf’s „aus-der-Hand“-schiessen. Wenn ich Menschen fotografiere, dann erstelle ich mein benötigtes Licht und dann hat sich die Sache mit dem verwackeln. ;)
    Von daher war die Stativ-frage nie eine große in meinen Augen, weil es für mich nicht notwendig ist.

  69. Also ich nutze seit bestimmt bald 4 Jahren das Manfrotto 190XProB mit 804Rc2 3-Wege-Neiger (hat mich damals im Angebot um die 160€ gekostet).
    Toll finde ich die Möglichkeit, die Mittelsäule um 90° zu kippen. Damit lassen sich tolle Makros realisieren. Leider ist die Kombi mit fast 2,5kg recht schwer, weshalb ich auch öfters überlege, ob ich es mitnehme.
    Müßte ich mich nochmal entscheiden, würde meine Wahl vielleicht eher bei einem Velbon Carbonstativ mit passendem, leichtem Kopf fallen… auch wenn das teurer würde.

  70. Ich besitze und benutze ein Cullmann Nanomax 220. Das war günstig (~30€) und ist relativ leicht, was zum Verreisen mit leichtem Gepäck oder Bergwandern entgegenkommend ist. Ich finde es aber insgesamt wertiger als andere Stative dieser Preis und Gewichtsklasse. Träumen würde ich allerdings von einem Benro Travel Angel.
    Manchmal ist es mir zu klein und grade voll ausgefahren und bei Wind zu wackelig.

    Deswegen schwebt mir vor in nächster Zeit mal in ein stabiles Stativ investieren für die Fälle, wo es aufs Gewicht nicht so sehr ankommt.

  71. Also ich habe ein 1,50€-Ebay-Wackelstativ. Das trägt meine D60 mit Blitz.

    Eigentlich ist das wirklich ziemlicher Mist, aber es ist aus Alu und absolut leicht. Außerdem passt es in meinen Rucksack.

    Damit habe ich unverwackelte, zwei Minuten lang belichtete Bilder machen können und das reicht mir. Sollte ich zu Geld kommen werde ich sicher mal so 50€ investieren, damit es ein bisschen was vernünftiges wird, aber ich sehe nicht ein, mehr dafür auszugeben, da ich dann doch lieber in Objektive investiere.

  72. Ich bin der 100. Kommentar. Na dann gebe ich auch noch meinen Senf dazu. Ich besitze von Anfang an ein Manfrotto 141RC. Das ist richtig groß, schwer und man kann damit Probleme haben, damit ins Flugzeug zu gelangen (Erfahrungswerte!). Mittlerweile habe ich es 13 Jahre und es hat damals um die 300 DM gekostet.
    So toll wie das Stativ heute noch ist, eigentlich müsste man dazu einen Träger sprich Esel oder ähnliches kaufen können.

    Aus diesem Grund habe ich mir später bei ebay ein gebrauchtes Hama alpina 60 gekauft. Es ist soooo leicht, das es meine Nikon mit Objektiv nicht hält und eigentlich nur für kleine Digiknipsen geeignet ist.

    So verwende ich weiterhin das Manfrotto, auch wenn ich gestehe, das ich es nicht leiden kann mit Stativ zu fotografieren und es so meistens zu Hause rumsteht.

  73. Zuerst hatte ich immer das Stativ meines Vaters benutzt. Er hat ein Model von Manfrotto. Sehr schwer, schon etliche Jahre alt und doch immer noch funktionstüchtig. Ein Stück zum vererben und ich bin nach wie vor davon begeistert.

    Doch da ich gerne in der Natur draussen bin war das Stativ mit der Zeit doch arg schwer zu tragen. Darauf hin habe ich mir in einer Liste notiert was mir persönlich wichtig ist an einem Stativ. Mit der Liste bin ich dann von Händler zu Händler gezogen und hab Onlineshops durchforstet um das Stativ meiner Träume zu finden.

    Ich benutze heute ein Velbon SherpaPro welches mit unterwegs in der Natur begleitet und meistens auch einen Platz im Reisegepäck findet.

  74. Ich nutze von Zeit zu Zeit ein Manfrotto 190 XDB Kamerastativ mit dem 486 RC 2 Compact Kugelkopf. Momentan wird es für knapp 200 Euro angeboten. Im empfinde es als überteuert. Für die Hälfte es Geldes wäre es vielleicht preiswert.

  75. Bin ja nen blutiger Anfänger also guck ich dolle aufn Preis, daher hab ich mir vor kurzem nen Hama Stativ für 20€ gekauft, hauptsächlich um Langzeit Aufnahmen zu machen. Was soll ich sagen es macht was es soll und zwar stehen und die Kamera (eos300D) ruhig halten, das reicht mir für den Anfang, auch wenn das Stativ aus nen bissl zu viel Plastik besteht.

  76. Das gute alte Manfrotto 055 X Pro mit Manfrotto Kugelkopf MA 468MGRC5. Nicht gerade ein Leichtgewicht, aber stabil und… das Ding traegt ohne Probleme bis 5 Kilo, ausreichend fuer die ‚Dicke‘ und eine lange Scherbe.
    Fuer unterwegs im Fjell, wenn dann doch jedes Gramm zaehlt, ein Gitzo Mountaineer, ebenfalls mit Kugelkopf.
    Kugelkopf statt Dreiwegeneiger deshalb, weils einfacher ist und ich das Dreibein gerade in etwas schwierigerem Gelaende nicht gross ausrichten muss. Ein Dreh und der Horizont stimmt.

    Gruss,
    Hauke

    • … beinahe vergessen, digitales Zeitalter…

      Wemm doch noch mal die 6×6 ranmuss, dann gibt das dazu – dauert eh schon ein bisserle mit Schaerfe und ueberhaupt – das Berlebach. Holz, arachisch, endstabil, schwingungsabsorbierend und sieht einfach irre aus ;)

  77. Tolles Thema!!

    Ich besitze ein Vanguard Alta Pro 263at.
    Kostet (ohne Kopf) ab 130€. Ich bin SUPER zufrieden mit dem Teil. Hatte vorher so einen alten „Wackeldackel“ von Hama, das jetzt als Bltzstativ dient.
    Es ist nicht allzuschwer, lässt sich einfach verstellen, es lässt sich auf über 1.80 ausfahren, die Beine lassen sich spreizen bis auf Bodennähe, die umklappbare Mittelsäule ist ein tolles Feature (braucht man aber nicht unbedingt, ist aber „nice to have“)
    Was nicht sooo toll ist, es ist zusammengeklappt recht lang.

    Ich bin begeistert von dem Teil und will es nicht mehr missen.

  78. Ich benütze zur Zeit das „Manfrotto MA 190XPROB Pro“ (ca. 130€)
    Und als Kopf den „Bilora Perfect-Pro Kugelkopf 2258“. (ca. 50€)

    Das Stativ ist genial. Der Kopf welcher sehr stabil ist und relativ günstig ist finde ich auch nicht schlecht. Was mich stört ist die Schnellwechselplatte auf der Kamera, da diese das Batteriefach abdeckt!

    Stativ ist sehr stabil, passt sich allen Gegebenheiten an. Könnte evtl. etwas größer sein (aber ist mir eigentlich nur ganz selten passiert).

    Kugelkopf hat auch eine Panoramafunktion sowie Friktionskontrolle.

    In Summe finde ich den Preis der Anschaffung mit den Nutzen als sehr positiv.
    Hauptsächliche Anwendungsgebiete sind bei mir Studio & Outdoor.

  79. Slik Mini GM für (damals) 55 Euro

    Habe mir das Stativ vor 2 Jahren als „Reisestativ“ gekauft. Hat alles was ich brache. Ist klein, handlich, stabil und preiswert. Einziges Manko: Die maximale Arbeitshöhe liegt bei 111cm, was oft zu wenig ist. Dafür hat man es immer dabei, weil die Ausrede „passt leider nicht mehr ins Gepäck“ nicht mehr zählt! ;-)

    Habe das Stativ damals mit dem Manfrotto Modo 785SHB verglichen und meine Erfahrungen hier veröffentlicht:

    http://blog.blechkopp.net/review/reisestativ-vergleich-slik-mini-gm-vs-manfrotto-785shb-modo/

    Grüße,
    Torsten

  80. Mein erstes Stativ von Velbon, Model unbekannt, liegt immer noch im Kofferraum und leistet gelegentlich noch gute Dienste. Irgendwann hab ich dann mal ein Manfrotto 055 irgendwas gekauft, vor ein paar Monaten noch einen passenden Kugelkopf. Finde den aber frickelig auszurichten und liebäugle mit einem Teil wo ich die Richtung mittels Feintrieb verstellen kann. Unsere Jungs aus der Mech.Werkstatt bauen sowas machmal für unsere Physiker.
    Ach ja – ein Einbein von Manfrotto liegt hier auch noch rum. Leistet bei Menschenansammlungen auf Strassentheaterfestivals ganz gute Dienste. Obwohl bei den hohen ISO-Werten heutzutage.

  81. Mit dem ersten Stativ ( einfaches Walimex-Ding, war Zugabe zu einem Probeabo und hält jetzt nen Blitz mit Funkauslöser :-) ), war ich relativ schnell unzufrieden, denn selbst einfachste ‚ebay-Photografie‘ wurde zum Geduldsspiel, weil die Camera beträchtlich nachsackte.
    Ich habe zwar dann doppelt so viel Geld ausgegeben (~200,-€) wie ich ursprünglich vorhatte, bis heute bin ich allerdings mehr als zufrieden mit meinem Manfrotto 055xprob und dem RC486RC2 Kugelkopf. Für längere Wanderungen zwar wegen des Gewichts eher ungeeignet, dafür aber saustabil und super verarbeitet.
    Mit voll ausgezogenen Beinen, eingefahrener Mittelsäule, Kugelkopf und Batteriegriff an der 20D muss ich mich mit meinen 168cm allerdings auf die Zehenspitzen stellen, um noch durch den Sucher sehen zu können^^
    Die mögliche Gesamthöhe von über 180cm plus Kugelkopf plus Camera war für mich damals ausschlaggebend, nicht das 190er zu kaufen, das, wie ich später von anderer Seite erfahren habe, eine filigranere und somit weniger stabile Mechanik zur Verstellung der Beine hat, die bei einem anderen Photografen gebrochen war.

  82. Angefangen mit einem geschenkten 30€ Plastik Stativ mit fixem 3-Wegeneiger, das Stativ wir heute noch für den Blitz genutzt.

    Danach kam ein Gebrauchtes Mamiya Alu-Staiv auch mit 3-Wegeneiger, bei dem irgendwann die Klemmung der Beine nicht mehr zuverlässig funktionierte, auch dies wird nun für einen Blitz genutzt.

    Als Ersatz habe ich nun das hier schon genante Manfrotto 055XProb mit einem FLM Kugelkopf. Damit bin ich sehr zufrieden, bequemes arbeiten auf Augenhöhe ohne das die Mittelsäule ausgezogen werden muss.

    Auf dem Kugelkopf ist noch ein Schnellwechsesystem von FLM

  83. Giotto VT808 [~ 35€]

    Leicht, klappert bei der Powershot G10 nicht, aber bei der EOS ordentlich. Hat an der Mittelsäule einen Haken, wenn ich daran einen Rucksack hänge bleibts besser stehen. 3-Wege-Kopf lässt sich nicht genau einstellen, wenn alle 3 Beine ausgefahren sind und der Kopf in 0-Position steht ist es schief.
    Warum ich kein hochwertigeres habe? Nun… kein Geld.

  84. Dank Martin’s Rat benutze ein Manfrotto 055XPROB mit Kugelkopf 486RC2. Noch dazu gekommen ist ein Einbeinstativ Manfrotto 680B auch mit dem Kugelkopf 486RC2

    Ich wuerde es wieder Kaufen!

  85. Hi,

    ich verwende ein Slik Sprint Pro EZ, kostet so um die 70€.
    Dafür, dass es nicht so teuer ist, ist es echt gut. Wackelt zwar sicher mehr als teurere, aber mir reicht es (D90 + 70-300mm).

    Ideal für längere Wandertouren – klein, leicht und ausreichend stabil.

    Gruß,
    Max

  86. Hi,

    hatte je ein Manfrotto 190 und 055 (beide aus Alu) und war mit denen nicht so zufrieden, was Gewicht, Stabilität und Packmaß angeht. Als Ersatz wurde ein Velbon SherpaPro 640 angeschafft. Für ein Stativ aus Carbon damals noch preislich vertretbar. In meinen Augen ein sehr guter Kompromiß zwischen Gewicht, Stabilität, Packmaß und Größe. Sicher nicht so groß wie die 055ziger von Manfrotto, aber dafür nach meinem Empfinden stabiler.

    Das 640ziger hat Schaumstoffpolster an den Stativbeinen, eine teilbare Mittelsäule im Verhältnis von ca. 25/75 (gut für Makros und zur weiteren Gewichtsersparnis) und einen Haken, um das Stativ weiter zu beschweren. Insgesamt sehr zu empfehlen für den universellen Einsatz.

    Als Kopf kommt ein simpler Ball 40 von Novoflex zum Einsatz. Preiswert, simpel zu bedienen und der beste Kopf, den ich bislang auf einem Stativ hatte. Vorgänger waren ein großer Gitzo Kugelkopf und ein mittlerer FLM (beide gebraucht erworben). Ich bin mir nicht sicher, ob es am „Gebrauchtkauf“ gelegen hat, aber sowohl der Gitzo, als auch der FLM waren deutlich schlechter als der einfache Novoflex (Haltekraft, nachrutschen). Wer keine Panoeinteilung und Friktion braucht, sondern einfach und schnell den Bildausschnitt einstellen will, der sollte den Ball 40 unbedingt ausprobieren. Dazu ist er echt noch sehr preisgünstig und nicht so schwer. Ich finde den Kopf wirlich super.

    Gruß
    Jörg

    P.S.: Die Kombi trägt übrigens eine D80 samt Batterieteil und ein Sigma EX 80-400 und hält.

  87. Hallo zusammen
    Nutze ein wie einige andere auch Manfrotto 055XPROB aber mit dem Kugelkopf 40200 Kugelkopf. Grundsätzlich bin ich zufrieden, der Kopf ist aber aus meiner Sicht eine Schwachstelle in der Combo. Aber in Ermangelung von Vergleichsmöglichkeiten scheue ich noch den Wechsel. Dank dieser Umfrage erhalte ich viele Anregeungen.

    Gruß Gotthilf

  88. Mein erstes Stativ kaufte och vor ca 10 Jahren und benutzte es nur hin und wieder, es war ein Giottos VT 809. Nachdem sich die ersten Auflösungerscheinungen breit machen fand ich auf einer Photobörse ein gebrauchtes Stativ (B.I.G TP-1710) mit einem Bilora 1175 Kugelkopf inklusive Tragetasche zu einem guten Preis erwarb, verwende ich es nun sehr gerne und häufig. Der Grund für diese Entscheidung war zum einem das es sehr stabil ist, ich den Kugelkopf leicht in meinem Rucksack verstauhen, wenn ich mal auf eine größere Reise gehe und zu guter letzt der Hauptgrund: das Stativ hat eine große Arbeitshöhe,(ich vermute das die Mittelsäule eine andere ist, da ich das Stativ bis fast auf 1,8m ausziehen kann) was mir sehr entgegen kommt, da ich selber sehr groß bin und jetzt beim fotografieren weniger unter Rückenproblemen leide :-)
    Ich bin mit der Kombination bis jetz sehr zufrieden.

    Liebe Grüße Manfred

  89. Ich verwende ein Manfrotto 55, aber nicht das aktuelle sondern den Vorgänger. Als Stativkopf kommt Manfrotto’s Getriebeneiger 410 zum Einsatz. Das Stativ ist sehr stabil und ist gut verarbeitet. Den Kopf möchte ich nicht missen. Vor allem für Stillleben, Makro und Architektur ist der Getriebeneiger perfekt. Der einzige Nachteil des Stativs ist Größe und Gewicht. Fürs Studio kein Problem, und auch für eintägige Fototouren bei denen man nicht viel geht in Ordnung. Für Reisen oder Wanderungen aber inakzeptabel.

    Ich bin mir noch nicht sicher ob ich die paar Hundert Euro die Markenhersteller für Reisestative verlangen ausgeben möchte und habe mir deswegen zum ausprobieren ein günstiges A-069M8 vom chinesischen Hersteller Benro gekauft. Es ist solide und wenn man seinen Fotorucksack an den dafür vorgesehenen Haken an der Mittelsäule hängt und Spiegelvorauslösung verwendet auch ausreichend stabil. Die Gelenke werden leicht locker, aber Werkzeug zum festziehen wird genauso wie eine passende Tasche mitgeliefert. Vorerst bleibe ich also mal für Reisen bei diesem Stativ.

    Schöne Grüße, Robert

  90. Ich nutze ein Feisol CT-3402 mit einem Cullmann-Magnesit-Kopf. Immerhin ist das groß genug für mich als 2m-Menschen, das hat die Auswahl stark eingeschränkt. Ganz ausziehen muss ich die Mittelsäule nicht mal.
    Ich bin zufrieden damit.

    Leider ist das nicht mehr so leicht am Rucksack zu verstauen wie mein kleinen Slik davor, aber dieses 1kg-Stativ für meine D90 war ein Graus. Ja, es ging. Nach 10s nach dem Verstellen und den 30°, die der Kopf nach unten kippte, war es irgendwann mal ruhig. Aber kein Spaß, das.

  91. Gitzo GT3541LS – ohne Mittelsäule für dicke Tüten und Manfrotto 055XProB für Makro, etc….
    Mit beiden bin ich sehr zufrieden!
    Clemens
    Köpfe: ArcaSwiss Monoball und ArcaSwiss P0

  92. Ich habe mein Bilora Perfect Pro (ca. 80-90€). Ist ein super Stativ, auch mit solchen Stacheln als Füße. Das einzige, was mich daran stört, ist der mitgelieferte Stativkopf. Der ist sehr „wackelig“ und die Spanne für die Schnellwechselplatte lockert sich auch immer mehr und man kann die nicht festziehen.
    Also Stativ an sich sehr gut, aber der Stativkopf ist nicht empfehlenswert.

  93. Ich persönlich benutze das Manfrotto 055XPROB, wenn es leichter sein soll dann Benutze ich das Manfotto 676B. Als leichtes Gepäck benutze ich ein Joby SLR Zoom Stativ oder einen Bohnensack.

  94. Im Auto liegt immer ein 25 Jahre altes, ziemlich schweres, Velbon, wenn ich unterwegs mal ungeplant ein Stativ brauchen sollte.
    Für geplante Aktionen gibt es ein 20 Jahre altes Manfrotto mit 3D-Neiger, dass auch die Großformatkamera erschütterungsfrei hält. In der Tasche vom 300er liegt ein Bohnensack und in der Fototasche gibt es noch das altbewährte Schnurstativ ( http://olypedia.de/Schnurstativ ).

  95. Ich habe ein sehr gespaltenes Verhältnis zu meinem Stativ. Ich bin damit einfach zu unbeweglich und mir ist das alles zu umständlich, deswegen fotografiere ich auch meine Makros immer Freihand. Bei Wind oder bewegten Motiven nutzt einem das Stativ meiner Meinung nach eh nichts. Aber das wolltest du ja bei deiner Umfrage gar nicht wisse, oder? *lacht*
    Also, beim Kauf meiner Nikon D50 vor Jahren war neben den beiden Kitobjektiven auch ein Nikon Stativ dabei. Ich gehe mal davon aus, dass das so ziemlich die billigste Variante von Nikon ist und dementsprechend ist auch die Qualität, was ich in meinem jetzigen Neuseelandurlaub bemerkt habe. Denn dort kam es doch ein paar Mal zum Einsatz und irgendwie ist das alles ein wenig wackelig und umständlich mit dem Teil. Irgendwann, wenn ich so in 100 Jahren mal fit in Langzeitbelichtungen bin, kaufe ich mir vielleicht auch mal ein teures Teil! Nur welches? Keine Ahnung! LG Frau Zausel

  96. Ich habe seit einiger Zeit ein Gitzo 2942 aus „Basaltfaser“. Mir gefaellt das es sehr stabil ist, aber trotzdem leichter als Alu und billiger als Kohlefaster ist. Ausserdem hat es einen kleinen Haken am unteren Ende der zentralen Saeule, an dem man extra Ballast (z.B. Rucksack) befestigen kann.

    Ich hatte am Anfang den „Pistolengriff“ Kopf von Manfrotto, aber der hatte Probleme meine groesseren Objektive ohne Verrutschen zu halten.

    Mittlerweile habe ich einen Kugelkopf von Arca-Swiss mit dem ich 100% happy bin!

  97. Hallo,
    ich habe seit kurzem das Nanomax 260 von Cullmann. Den mitgelieferten Drei-Wege-Kopf habe ich aber durch einen Kugelkopf von Giotto (MH 1302) ersetzt. Den finde ich von der Bedienung besser.
    Ich hatte mir erst das teurere Magnesit-Stativ auch von Cullmann bestellt, das war mir dann aber doch zu schwer und sperrig, um es überall mit hin zu nehmen. Mit dem Nanomax bin ich sehr zufrieden. Es bildet für mich die optimale Mischung aus Gewicht, Standfestigkeit und Preis

  98. Ein Giotto GB2130 mit MH7001, keine Ahnung was es gekostet hat, da es ein geschenk war. Es steht aber zugegeben die meiste Zeit zuhause rum und wurde nur für einige Selbstporträts genutzt.

    Zum Blitze fotografieren ist irgendwie der Toaster besser geeignet :-D Und für die Sterne nutz ich dann Baader hartholzstativ und eine Vixen GP-D2. Aber das ist schon ne andere Kategorie als die hier genannten. Tragkraft ca. 12kg (auf einer Seite!) un dabei auf einige Bogensekunden genau einstellbar.

  99. Ich habe ein Cullmann Populär mit 3D-Kopf benutzt, das Ding habe ich mir 1985 mal zu Weihnachten geschenkt. Jetzt zeigen die Klemmeinrichtungen allerdings einige Verschleisserscheinungen und es musste was anderes her.

    Und was ist es geworden? Ein Manfrotto 190XProB mit einem Kugelkopf von Dörr. Der Spass hat mich rund 200€ gekostet.

    Und weil es so geniale Möglichkeiten bietet macht das Fotografieren damit richtig spaß.

    Liebe Grüße
    Nobby

  100. Für meine Reisen benutze ich ein Gitzo Basaltstativ, das ist schön leicht und auch mit 43 cm zusammengeschoben noch gut zu verstauen.

    Bei den sonstigen Fotoausflügen nehme ich immer gerne mein Berlebach Stativ mit, das ist zwar nicht ganz so leicht, aber dafür robust und vor allem sehr stabil.

  101. Ich benutze ein Manfrotto 055XPROB Stativ mit Manfrotto Kugelkopf 496RC2. Scheißen teuer, scheißen schwer aber super verarbeitet, bietet viele Einstellmöglichkeiten und ist sehr Stabil. Durch das Gewicht verwackelt es auch nicht so schnell oder kippt bei Wind um.
    Das Gewicht hindert mich jedoch sehr oft daran es mitzuschleppen. Ich sollte mir mal einen Transportgurt dafür basteln.
    225 Euro

    So am Rande: Hat auch einen hohen Wiederverkaufswert falls man irgendwann mal keine Lust mehr auf Fotografie hat (was mir hoffentlich nie passieren wird).

  102. Ich habe mir im Januar ein Induro AT 313 mit einem Induro-Ballhead 2 für rund 400 € gekauft. Ich bin sehr zufrieden, auch wenn ich es noch zu wenig einsetze (ist auch ein ganz schönes Trumm…).
    Für Schmuckfotografie habe ich das Stativ mit meiner Nikon D300 und Sigma 180 Macro einen langen Tag lang verwendet; hier hat es seine Dienste sehr sehr gut getan. Kein Verwackeln, alles sehr stabil gebaut. Einzig der Ballhead liess sich am Abend nicht mehr bewegen – keine Ahnung, warum. Ich habe ihn eingeschickt, 2 Tage später war er wieder da und läuft wieder rund.
    Vielleicht noch ein paar Informationen zum Stativ:
    Material Aluminum Alloy
    Maximum Load 33 lbs (15 kg)
    Max Height (24° Leg Angle) w/Column Extended 68.9 in (1750 mm)
    Max Height (24° Leg Angle) w/Column Retracted 62.2 in (1580 mm)
    Min Height (24° Leg Angle) w/Column Retracted 25 in (635 mm)
    Min Height (80° Leg Angle) w/Short Column 7.3 in (186 mm)
    Folded Length 28 in (710 mm)
    Number of Leg Sections 3
    Leg Lock Type Moisture and dust-resistant locking grips
    Independent Leg Spread Yes, with three position stops
    Center Column Grooved-Rapid
    Spiked Feet Removable – Included
    Head Mount Thread Size 1/4″-20 & 3/8″-16
    Weight 5.8 lbs (2.6 kg)

    Induro ist die Europa-Ausgabe von Benro. Vielleicht unter diesem Namen eher bekannt…

    Ich kann es wirklich nur empfehlen!

  103. Ich benutz zurzeit mit meiner Digicam (noch 3 tage dann hab ich ne Canon EOS 3ooD [ja ich weiß is alt aber für mich recihts =) ] und werde es glaub ich auch weiter beutzen.
    Es noch aus zeiten meines vaters, der aber noch nicht soo alt is =)
    das staiv selbst ist das: SLIK 500G und hat damals (vor 20 Jahren) ca 50 DM gekostet =)
    Bin eigl sehr zufreiden damit, weil es sehr leicht ist und trozdem relativ stabil – ist bie jetzt noch nie umgefallen =)

  104. Wie viele andere habe ich auch zur Zeit ein Hama, Traveller Compact, ein Ministativ für nur rd. 20 Euro. Leider ist das nicht preiswert, da ich große Probleme bei der Handhabung habe. Für diese Umfrage möchte ich mich schon jetzt bedanken, denn jetzt sehe ich doch, dass ich 1. mit meinen Problemen nicht alleine bin/war und 2. welche Stative wohl doch besser sind, auch wenn man nicht täglich damit herum hantiert.

  105. Ich benutze ein FEISOL CT-3301 Carbon Stativ. Zusamm mit einem Benro KB-1 Kugelkopf.
    Mit dem Stativ bin ich seehr zufrieden! Es ist leicht, stabil und schnell aufgebaut. Gekostet hat das zusammen ca. 300€ und das Stativ um 200€. Ich bin inzwischen sehr froh, dass ich die 100€ mehr in die Hand genommen hab und mir ein Stativ aus Carbon geholt hab. Der Faktor Gewicht war mir einfach sehr wichtig.

  106. Hab ein Stativ von Hama was auch schon einige Jahre alt ist und bestimmt auch nicht die Welt gekostet hat. Allerdings hat das Stativ im Moment nichts was ich vermissen würde. Und so oft brauch ich auch keins

  107. Bei mir ist es, wie bei vielen anderen auch , ein Manfrotto aus der 055 Reihe.
    Ich bin sehr zufrieden, es ist sehr solide, die Beine sind schnell ausgefahren und mit den Klemmverschlüssen auch sehr gut händelbar.
    Das versagt auch nicht wenn es im harten Natureinsatz bei Wasser, Sand, Schnee usw. seine Dienst verrichten muss. Nachteil, es ist nicht ganz billig und man hat einiges mitzutragen.
    Als kopf verwende ich den 410er Getriebeneiger, welcher extrem genau und feinfühlig eingestellt werden kann. Kommt aber darauf an was man fotografiert, denn für schnelle Aufnahmen ist der nix. Wer allerdings sein Bild gerne „komponiert“ der sollte sich das Ding mal ansehen. Leider wie auch beim Stativ, man muss etwas mehr rumtragen und kostet auch etwas mehr.
    Ein Manfrotto Einbein habe ich auch noch, aber das nutze ich so gut wie nie.
    Grüße
    Oliver

  108. Stabiles Giottos Tripod mit Manfrotto Kugekkopf und ein 30 Jahre altes Monostat Einbein (mit Manfrotto Neiger), von dessen Qualität ich wirklich begeistert bin (der Gummifuss man Monostat ist flexibel wie am ersten Tag).

  109. Holzstativ Berlebach Reporter 4002
    http://www.berlebach.de/?bereich=details&id=263

    Meine Überlegungen dabei:
    – keine Optimierung für den Transport (schleppe das eh nicht groß rum, auch wenn es etwas handlicher wäre!)
    – schwingungsarm/stabil
    — Holz
    — ein Beinauszug (geht auch schneller)
    — keine Mittelsäule
    – trotzdem hoch genug (mit Kugelkopf locker Augenhöhe bei 1,88m Größe)

    Dazu ein Cullman Magnesit Kugelkopf mit Schnellwechselsystem von Cullmann.

    Ich bin zufrieden, gehöre aber zu den Selten-Nutzern!

    VG Thomas

  110. Ich schleppe seit Jahren das Manfrotto 055CLB mit dem Kopf 141RC mit mir rum ;)

    War nicht unbedingt günstig, ist relativ schwer, aber sehr wertig und stabil. In 6 Jahren sind nur wenige Schrammen zusammengekommen und Windstärken bis 10 in der Spitze waren damit mit etwas Mühe gut zu meistern.

    Den Kauf habe ich nie bereut.

    VG
    Stefan

  111. Vor ca. 30 Jahren kaufte ich mir mal ein Profilalustativ mit einem Schianskykugelkopf drauf. Dieser wurde jetzt durch einen Cullmann 40180 ersetzt. Zusätzlich wurde in die Mittelsäule(Alurohr) ein Stahlzylinder eingepasst und geklebt. Das Stativ bringt es jetzt auf 2 kg. Zur zusätzlichen Windstabilität wird gegebenfalls noch zwischen die Stativbeine so ne dreickige Stofffläche eingehängt, die beschwert weren kann. Dieses Stativ wird vor allem bei Fototouren mit dem Fahrrad verwendet. Sonst benütze ich noch ein Cullmann 3353 (mit Makroarm), wenn die Sperrrigkeit und das Gewicht keine Rolle spielen. Für Aufnahmen in Bodenennähe wird manchmal ein Cullmann 3090 benutzt. Ausserdem hab ich noch ein Cullmann Einbeinstativ mit Zweiwegekopf. Mit meinen Cullmann’s bin ich zufrieden. Der Schiaskykopf wurde inzwischen mittels einer Kunstoffklemme und einer Fotoschraube zu einem Klemmstativ umgebaut .Ist ganz praktisch wenn man mal kein Stativ mitschleppen will. Man muss halt was finden wo man anklammern kann.

  112. Ich habe ein „geerbtes“ günstiges Hama Stativ im Einsatz. Bisher. Für die Dimage Z2 hat es immer treu seinen Dienst geleistet. Jetzt, mit „richtiger“ DSLR, ist es mir ein wenig wackelig.

    Was mich auch vorher schon gestört hat, ist seine Größe. Zwar sehr angenehm leicht, aber die maximale Höhe liegt irgendwo bei 130-140. Bei einer Körpergröße von ~175 wird das ganz schön anstrengend, damit ne Stunde lange Feuerwerk zu fotografieren. Und da ich mein Stativ unter anderem dafür immer wieder verwende, muss bald mal ein Neues her!

    Ansonsten hab ich noch so ein Mini-Stativ von Hama immer in meiner Tasche, das ist nicht optimal, aber als „Notstativ“ reicht es mir aus. Das eine oder andre nette Bildchen ist nur dadurch möglich geworden. http://hama.de/portal/articleId*168441/action*2563

  113. Hallo, auch ich benutze ein etwa 15 Jahre altes Manfrotto 055. Ultrastabil und hält bestimmt noch die nächsten 40 Jahre. Dürfte aus heutiger Sicht etwas leichter sein…aber was solls. Als Kugelkopf dazu einen Really Right Stuff BH-55. PERFEKT!!!!

  114. ich benutze wahrscheinlich das älteste…
    „Revue Filmstativ 1636“, made in Germany, nix Kugelkopf oder so, kenn mich da auch nicht so aus, aber man kann es prima mit einem Hebel und ein paar Klemmräder ausrichten. Stativbeine sind 3Teilig einfahrbar und erstaunlich Verwindungssteig dank Profilen.
    Damals 69 D-Mark laut Preisschild auf der Schachtel.
    Von meinem Vater, über 30 Jahre alt, stabil, wiegt auch net sooo viel, und für mein Hobby / meine Anforderungen reicht’s (ab und zu Nachtaufnahmen, Makros). Außerdem hängen da Erinnerungen dran.

  115. ich verwende ein Benbo Stativ. Ich habe es mir gekauft, weil es sehr vielseitig einsetzbar ist. Allerdings setze ich es sehr selten ein.

    Wenn man die Mittelsäule rausfährt neigt es zum Schwingen. Ansonsten bin ich recht zufrieden.

  116. Hallo Martin,

    ich benutze seit mehreren Jahren ein
    Velbon Sherpa Pro 640 CF.
    Das ist ein relativ hohes Kohlefaserstativ und hat damals ca. 200 EUR gekostet.

    Die Mittelsäule ist teilbar und die Beine können fast waagerecht abgespreizt werden. Dadurch ist auch ein sehr bodennahes Arbeiten möglich.

    Als weiteres Zubehör liegt dem Stativ bei:
    – Ein anschraubbarer Haken für die Mittelsäule dabei um das Stativ zu beschweren.
    – Ein Beutel der mit Klettbändern an den Beinen befestigt werden kann (z.B. zum beschweren des Stativs mit Steinen oder um darin ein Stativ etc. abzulegen).

    Als Kopf verwende ich einen Novoflex 40 Kugelkopf. Der Kopf ist „bombenfest“ hat aber keine einstellbare Friktion.
    Das einzige was mich an diesem Kopf stört ist, dass er ein wenig verzieht wenn man ihn feststellt.

    Ich bin mit der Kombination sehr zufrieden. Eine 40D mit 70-300 IS USM ist darauf in jeder Position stabil und das Stativ hat ein relativ kleines Packmass und wiegt (ohne Kopf) 1,6 Kilo. Die Mittelsäule verwende ich eigentlich nur in der kurzen Form. Wenn ich die Kamera seitlich kippe (Hochformat) dann reicht die kurze Mittelsäule aus um die Kamera frei auf dem relativ kompakten Kugelkopf zu bewegen.

    Gruss
    Michael P.

  117. Hab‘ für exotische Aufbauten ein Uni-Loc, das ich als Student bei Brenner kaufte. Uni-Loc-Kugelkopf und Einstellerei Bockmist, aber wirklich für alle Geometrien zu haben.

    Im einsatz 055er Manfrotto mit Schnellwechsel-Kugelkopf. Schnellwechsel würde ich nicht mehr missen wollen. Bei 300mm denke ich manchmal es könnte Vibrationsfester sein.

    Hätt‘ ich’s dicke würde ich mir ein Gitzo gönnen, irgendwas turmhoch und sackschwer, am besten mit Aufzug dran.
    Auch ’nen Kugelkopf mit Schnellwechselplatte und Trennung Richtung und Drehung (zum mitziehen horizontal).
    Oder so’n Knüppelkopf und Monsterstativ wie ihn der naturfotokraf benutzt: http://www.naturfotograf.com/burzynski.html

  118. Ich nutze seit meiner Pana. FZ28 ein Manfrotto 785b – auch mit der Nachfolgering, einer 30D.
    Die ist eigentlich zu schwer für das 785b, aber sofern man rel. leichte Objektive verwendet ist das Stativ eine gute Lösung in Sachen Transport, Gewicht und Stabilität.
    Zu empfehlen ist natürlich, die Beine nicht vollständig auszuschieben.

    RL

  119. Ich habe mir relativ am Anfang gleich ein Mafrotto 190 xprob mit einem 486RC2 Kugelkopf gekauft und bin bis heute sehr zufrieden damit.
    Manchmal wünsch ich mir eins welches kleiner und leichter zu transportiren wäre, aber will man was stabiles, dann kommt man um ein größeres leider nicht rum.

    Gekostet hat das ganze ca 200 EUR.

  120. ich benutze leider nur ein billiges Stativ aus nem Baumarkt… kann mir kein besseres leisten. Mein Vater hat aber noch ein altes Alustativ, was aber ziemlich schwer ist und am Kopf auch mittlerweile wackelt.. naja. irgendwann werd ich mir sicher ein gutes leisten können!

  121. Ich habe das Manfrotto 055XPROB Stativ Pro + Manfrotto Kugelkopf 496RC2.

    Das Stativ ist klasse, sehr stabil, und man kann wirklich weit runter, wenn man Blümchenbilder machen möchte. Mit dem Kugelkopf bin nicht so sehr zufrieden, bei Makroaufnahmen fällt es immer einige Millimeter ab wenn es arretiert ist.

    Gruß Kai

  122. Ich benutze wie so viele hier das Manfrotto 055XPROB mit einem Kaiser 6011 Profi-Kugelkopf ( bis 8 kg belastbar) dazu den Manfrotto Schnellspannadapter.
    Warum gerade dieses Stativ, weil ich es bei meiner Größe (1,93m ) auch noch ohne ausgezogene Mittelsäule nutzen kann und weil es ein sehr gutes Gewicht zu Stabilitätsverhältniss hat.

    Thumbs Up …… würde ich wieder so nehmen!

  123. Hallo,

    ich nutze das Bilora 1122. Das habe ich vor ungefähr 1,5 Jahren irgendwo für 30€ gekauft – und das war damals kein besonderer Preis, wenn man ein kleines bisschen geschaut hat.

    Das Teil ist klasse! Ich bin absolut begeistert von Handhabung, Stabilität und vorallem vom Preis.

    Außerdem habe ich noch ein Gorillapod (in der größten Größe), aber ich bin nur zum Teil begeistert…. Ich traue den Teilen einfahc nicht… Mal ganz abgesehen davon, dass es in meinem Kopf komisch ist, wenn das große Stativ so teuer ist (mit viel Handeln und auf der Minikina auf einen Stand aufpassen,…) wie mein großes.

    Seit neuestem habe ich noch das große Lampenstativ von der Sambesi-Group. Es hat irgendwas um die 50€ gekostet und funktioniert sehr gut. Es ist ebenfalls gut gebaut und leicht zu handhaben.

    Ich hatte mal eines der ganz leichten Manfrottos geliehen und muss zugeben, das hat schon was, aber es wäre mir das Geld nicht wert…

    LG Katja

  124. Ich habe 2 Hama Stative. Ein normales, mit einem Ausziehbein und ein kleines, sehr leichtes wenns auf Reisen geht. Da ich aber meist zu faul bin eins mitzuschleppen, habe ich oft, wenn ich eins gebrauchen könnte, keins dabei. Sehr ungeschickt :)

  125. Ich hatte mal ein Hama. Das war der absolute Fingerklemmer (aua!) und Wackelturm. Aktuell hab ich das SLIK Sprint Pro EZ, weil das sehr kompakt und leicht, aber dennoch stabil, schnell zu handhaben und extrem variabel ist. Kost ca. 70 Euro.

    Beim Kopf bin ich noch nicht ganz glücklich. Den Drei-Wege-Neiger finde ich manchmal etwas umständlich, einen Kugelkopf stelle ich mir nicht ganz so einfach ausrichtbar vor. Da habe ich noch keine endgültige Lösung. Tendenziell bin ich aber Stativmuffel.

  126. 20 Jahre altes Manfrotto 055 + den alten Kugelkopf 168. Totale Begeisterung fürs Stativ, der Kopf könnte eventuell besser sein.
    Hab mir inzwischen noch ein zweites 055er gekauft, und bei meinen Eltern für den Urlaub dort deponiert.

    Aber ab und an nutze ich auch ein winziges Ising Gnom – auch das hält die EOS 5D mit Makro – bei Windstille und Spiegelvorauslösung.

  127. Ich habe schon seit mehreren Jahren ein stabiles Manfrotto 055ProB mit einem 141RC 3-Wege-Neiger, was mir stets vorbildliche Dienste leistet. Leider mittlerweile deutlich schwerer als die leichtgewichtigen Nachfolgebauten – aber leider auch nicht billig. Hat mich einst knapp 190 Euro gekoste im Set. Hat sich am Meer und im Wüstenwind mehr als bezahlt gemacht.

    Letztes Jahr hab ich mir für unterwegs eins der neuen Manfrotto zugelegt, wo der 3Wege-Kopf schon festmontiert ist. Kleiner, leichter, handlicher, aber trotzdem stabil. Mit über 140 aber auch nicht billig. Dafür netterweise Tasche gratis dazu.

    Und fürs immerdabeihaben hat es sich ein Gorillapod SLR Zoom im Rucksack gemütlich gemacht.

    Zuvor hatte ich ein klappriges Walimex – reden wir nich drüber. Das tollste Stativ nutzt nix, wenn man es daheim stehen läßt. So musste mal ein 70 Euro teures Cullmann gekauft werden – für mehr als den einen Notfalleinsatz konnte man das aber auch nicht gebrauchen.

  128. Benutze auch ein Manfrotto mit kleinem Kugelkopf, hab ich im Set fuer 90€ als Restposten bekommen. Schwer, stabil, flexibel, nicht ganz so teuer.

    Vom Gewicht und den Abmessungen her haut es halt schon rein. Ist aergerlich, wenn man das Stativ fuer den Fall der Faelle mitschleppt und dann doch nicht braucht.

    Hama habe ich auch mal im Laden ausprobiert, das eiert ja rum wie bloed. Da kann man aus der Hand ruhiger fotografieren!

  129. Ich verwende das Manfrotto MA 190XPROB Pro Kamerastativ mit einem Manfrotto MA 804RC2 Stativkopf. Bin sehr begeistert und bereue den Kauf keineswegs. Es besticht durch leichtes Handling und vorallem Stabilität ;)
    Gezahlt hatte ich ca. 200 – 250 Euro.

    Schöne Grüße
    Andy

  130. Ich bin ebenfalls stolzer besitzer eines Cullman Statives.
    Das Cullmann Magnesit 532 mit Manfrotto 496RC2 Kugelkopf ist mein ständiger begleiter. Habe selten ein so stabiles und funktionelles Stativ in dieser Preisklasse gesehen. Die Arbeitshöhe von 1,82m ohne Mittelsäule ist auch sehr angenehm wenn man etwas größer gebaut ist wie ich.
    Habe dazu auch mal was niedergeschrieben, siehe hier: http://blog.photodesk.at/2010/02/cullmann-magnesit-532-erster-eindruck/

    Alles in allem ist es ein guter Kompromiss zwischen Gewicht, Stabilität und Größe.

  131. Sers an alle !

    meinereiner hat das „velbon-sherpa600r“ .
    kann ich jedem nur empfehlen !
    maximale höhe 170cm, kleinste h. 29cm, gewicht 2ooog, 3 bein, trägt kameras bis 4000g .

    bin super zufrieden damit, vor allem fand ich den „3d-schwenkkopf“ einfach klasse. total schnell eingestellt ohne großartige fummlerei wie bei einem „kugelsystem“.

  132. Salü!

    Stativ: Manfrotto 055XProB
    Kopf: Manfrotto 486RC2

    Das Stativ ist recht schwer, hält aber alles und wackelt auch schwer beladen nicht und auch nicht wenn Wind aufkommt.
    Die Klemmverbindungen an den Beinen sind praktisch und machen das Stativ sehr schnell verstellbar, könnten aber noch etwas fester sein.
    Ich habe die Mittelstange komplett abgesägt – man kann trotzdem fast ebenerdig arbeiten, das Stativ läßt sich aber weitaus angenehmer tragen, man kann nur die Stange nicht zur Verlängerung nutzen.
    Der Schwenkmechanismus läßt das Stativ nichts an Stabilität einbüßen.
    Die Füße sind gegen Spikes austauschbar, was ich aber nicht für notwendig halte, da sie auf jeglichem Untergrund sehr gut halten.

    Der Kopf ist sehr gut, trägt und hält alles (!), auch in den seltsamsten Stellungen. Meines Erachtens der beste Kompromiß zwischen Gewicht, Preis und Tragfähigkeit. Eine Friktionseinstellung hat er nicht, dafür kostet er auch nur ein besseres Taschengeld. Außerdem ist er recht kompakt und man kann ihn leicht reinigen.

    Das RC2-Wechselsystem ist hevorragend. Es ist klein genug um nicht zu nerven (Die Wechselplatten bleiben immer an Kameras/Objektiven), aber groß genug um eine ordentliche Stabilität zu gewährleisten – auch bei längeren Teleobjektiven wie Sigma EX 100-300mm f/4.0 DG APO HSM (1,4 Kilo) oder Monstern wie Canon EF 85mm f/1.2 L USM (1,0 Kilo, keine Stativschelle).

    Cheers
    Kai

  133. Mein Liebling ist ein Monostat RS16SL X-Long Einbein mit einem Kugelkopf drauf (atm der 486RC2 von Manfrotto mit RC2 Wechselplatte) und einem dran befestigtem Ultrapod MInistativ, dessen Klettband als Befestigung dient aber auch das Monostat schon oft sicher irgendwo dran festgebunden hat. Das Ultrapod trägt für ein Ministativ erstaunlich viel und man kann es auch gut an Schildern etc befestigen. — Leicht, simpel und eigentlich immer dabei. Hat keine Nachteile, ausser die Üblichen eines Einbeins.

    Als leichtes Stativ verwende ich das Manfrotto 055CB DUO dessen Mittelstütze höhenverstellbar und herausnehmbar ist und dann als Einbein dient. Als Stativkopf ist der 141RC von Manfrotto montiert. — Vorteile: leicht und transportabel da es relativ klein ist. Das RC2 ist ein gutes Wechselplattensystem für Kleinbild. Auch das Preis-/Leistungesverhältnis passt — Nachteile: bei starkem, böigem Wind kann das Stativ bei voller Zuladung schon mal in leichte Schwingungen geraten. Ausserdem ist das Metall bei Kälte wirklich unangenehm und man kann sich leicht an den Klemmen quetschen (ist wohl leider bei allen Systemen dieser Art so).

    Als schweres Stativ verwende ich das Berlebach UNI 26C mit einem GITZO 570.01 low profile Kopf. — Vorteile: Absolut schwingungsfrei, da es aus Eschenholz gefertigt ist. Wenn es aufgebaut ist, kann man ohne Mühe verstellen, da die Mittelstütze über Kurbel betätigt wird und auch die Neigung über die grosse Kugel verstellbar ist. Der Kopf trägt ohne Probleme alles auch die Mittel- und Grossformatkameras, selbst wenn ich zu faul bin das Gehäuse zu lösen und schnell das 600mm F/4.0 anbringe, wackelt nichts (sollte man nicht so machen) — Nachteile: Sehr unhandlich und rel. schwer. Da es fest montierte Spikes hat, muss man aufpassen (ich nehme aufgeschnittene Squashbälle um Parkettböden zu schonen;). Auch die Kosten sind nicht unerheblich.

    Viele Grüsse
    W.

  134. Seit Jahren sind Manfrotto 055CB Duo mit 141RC- als auch 352 Kugelkopf mein wunderbar zitterfreie Begleiter bei etlichem Fotosaison (Mittel- bzw. Kleinformat) mit verschieden Objektiven gewesen (Hobbymaessig)

    Nun am 26.04.2010 habe ich mir ein Fuji HS10 zugelegt, ’ne wunderbare Prosumer Digital Kamera mit 24mm-720mm Fujinon Objektiv deren Gewicht insgesamt weniger als 700gr ist !! und … mein 055 wird wohl in Zukunft oefters zu Hause bleiben, da wohl ein gutes leichteres Modell uns begleiten wird.

    es gruesst Euch aus Jakarta 08.05.2010, E.Harjoko

  135. – einen Bohnensack
    – ein Linhof Nivelierkopf (Topteil!) auf einem selbstgesägten DreiStern aus Holz mit Gummifüßen, da wackelt selbst die SL66 mit 500mm Tele nicht, wird gerade gegen ein gebrauchtes Asnio von Foba getauscht (gebraucht preiswert zu haben – mal sehen was das bringt
    – ein monopod von Manfroto 790 mono modo – dieses Teil empfehle ich jedem, klein, leicht und chinesenbillig; gerade bei availible light sehr hilfreich, lange Teles (z.B. Elmarit 180 mit Konverter) werden plötzlich nicht mehr so schwer ;o)

    und letzlich:
    – ein altes Berlebach (ahnlich UNI 26C) jedoch mit doppeltem Auszug, sperrig & man klemmt sich gerne die Finger ein – würde es aber nur gegen das gleiche Modell neu tauschen (sagt ja mein Vorredner auch – das sollte reichen ;o) ich bin nicht Bereit 0,5k€Euro für ein Gitzo oder vergleichbares auszugeben)

  136. Mein derzeitiges Stativ ist ein Cullmann Magnesit 522.

    Ich suchte ein Stativ welches folgende Kriterien erfüllt:

    * leicht
    * stabil
    * relativ gut verarbeitet
    * gutes Preis/Leistungsverhältnis

    Da Stabilität sowie Gewicht eine grosse Rolle bei mir spielte hatte ich mir verschiedene Stative angeschaut, auch Typen aus Carbon hergestellt. Der hohe preisliche Unterschied rechtfertigte sich nicht in meinen Augen im Vergleich zu anderen Stativen wie z.b. das Cullmann Magnesit 522. Das Gewicht ist fast gleich und die Stabilität vollkommen ausreichend. Da ich es für Landschaftsfotografie einsetze und somit in Sand, Wasser oder Dreck damit herumspaziere sowie auch Trekkingtouren unternehme, ist ein ideales Stativ für mich.

    Bisher bin ich zufrieden und der Preis von unter 100 Euro hat sich bisher ausgezahlt.

  137. Blogartikel dazu: Stativkauf: Eine wackelige Angelegenheit « Pixelwolke

  138. Hier wurde zwar schon länger nicht geschrieben, möchte mich aber trotzdem mal einreihen. Also, ich nutze ein Cullmann Magnesit 528 mit einem Bilora 2258 Kugelkopf.
    Die Wahl auf diese Kombi entstand nach längerer Testbericht-Recherche und eigenem Ausprobieren.
    Ursprünglich sollte es ein Manfrotto 055XPROB werden, welches aber nicht in mein Budget passte. Da ein paar Kollegen ebenfalls fotografieren, hatte ich die Möglichkeit verschiedene Varianten auszuprobieren. Und was soll ich sagen, – die Entscheidung ist auf Cullman/Bilora gefallen. Jedes Teil für sich ausserordenlich stabil und verwindungssteif. Nichts wackelt oder schwingt nach, selbst wenn meine 50D mit dem 70-200/2,8 drauf ist. Bezahlt habe ich komplett etwa 120 Euronen. Für diese Qualität ein Spottpreis.

    Gruß, Jens

  139. Also ich habe ein Hama Profil 74 (oder so, kann das nicht gut lesen, sehr zerkratzt) und hatte jetzt die Entscheidung zu Fällen: das hama als lampenstativ oder ein lampenstativ kaufen. Hab mich jetzt entschieden mir auf Amazon ein Cullmann Magnesit 519 zuzulegen. Kommt voraussichtlich am 13.

  140. Nutze das 055XPROB von Manfrotto mit Kugelkopf. Leistet für meine Bedürfnisse beste Dienste! Ist auch gewissermaßen eine risikofreie Investition für die Zukunft, da es vermutlich noch einige Jahre halten wird.

  141. Blogartikel dazu: Kamera Stative | Stabil, Leicht | Warum ein teures Stativ besser ist

  142. Ein billig-Stativ von Slik für 25Euro, leicht, kleines Packmaß und war bisher für mich völlig ausreichend und hat mir schon zu vielen schönen Nachtaufnahmen verholfen!
    Ein großes/schweres Stativ auf 30-50km-Foto-Wanderungen mitschleppen? Nöö!
    Das beste Stativ ist immer das was man mit hat!

    • Ich habe zwei Stative ein Giottos 9351B, dieses benutze ich eigentlich aber nicht mehr.
      In Gebrauch habe ich ein Novoflex Triopod 2830 und als Kopf einen Uniqball 45.
      Eine sehr teure Kombi die ich aber als Natur und Tierfotograf (Hobby) jedem empfehlen kann wenn die Kmera und Objektive groß und schwer sind.
      Meine schwerste Kombi sind Nikon d 7000 (bald d500) mit einem Sigma 150/600 Sports.