06. April 2010 Lesezeit: ~2 Minuten

Eine kleine Erinnerung.

Put the hours in, do it for long enough, and magical, life transforming things happen eventually. Sure, that means less time watching TV, Internet surfing, going out to dinner, or whatever. But who cares? ~Hugh MacLeod

Wer diese Grafik sieht, wird (wohl ich dem meisten Fällen) damit einverstanden sein. Hierzu sei angemerkt, dass sie als Beispiel dient und, wie Hannes in Kommentar #3 angemerkt hat, die „Kurve“ eher degressiv verläuft.

Denn es ist logisch und wahr, dass nur die Praxis, nur das konstante Ausprobieren und nur die Übung den Meister macht. Umso besser, wenn wir auch noch Spass dabei haben und mit Ausdauer & Eifer unserer Passion folgen, die da heißt: Fotografie.

Dem Übung-Meister-Prinzip ist an dieser Stelle nicht viel hinzuzufügen – und ein philosophisches Theoretisieren drumherum würde keinen Mehrwert bringen. In der Kürze liegt die Würze.

Und deshalb soll dieser Artikel ohne Firlefanz und Umschweife eine kleine Erinnerung daran sein, die übrigens als allererstes mir selbst gilt.

Dranbleiben.

Update zum Diskurs: Wie sich in den Kommentaren sehr gut herausgestellt hat, ist mit „viel fotografieren“ in der Grafik kein hirnloses Drauflosenknipsen gemeint, sondern setzt ein intelligentes Lernen-Wollen vorraus und umfasst (aus meiner Sicht) weit mehr, als das bloße Abdrücken. Vielmehr ist an dieser Stelle mit Fotografieren all das gemeint, was mit dem Arbeiten am Bild zusammenhängt respektive dieses optimiert, plant und finalisiert.

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