03. April 2010 Lesezeit: ~1 Minute

Bildbearbeitung einer Architekturaufnahme

Was wir hier sehen, ist ein Gast-Screencast von Andreas Levers (@96dpi) – viele erinnern sich an das Interview mit ihm. Ich habe ihn kürzlich gefragt, ob er nicht Lust hätte, mal ein Tutorial für kwerfeldein.de zu machen, da mich die Videos auf seinem Blog 96dpi.de über lange Zeit sehr beeindruckt haben.

Andreas wird uns in den folgenden Minuten zeigen, wie er eine Architekturaufnahme in Adobe Camera Raw & Photoshop bearbeitet, um sie zu optimieren. Interessant ist das für sowohl für Einsteiger, kann aber evtl. auch Fortgeschrittenen ein paar neue Kniffe beibringen.

Falls jemand das Video hier nicht anschauen kann, oder die HD-Version bevorzugt, hier mal der Vimeo Link.

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31 Kommentare

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  1. Klasse, hab erst nach dem letzten Tutorial den Wunsch an Andreas geäussert das mich mal sein Workflow für seine genial-klaren Architekturaufnahmen interessieren würde und siehe da… Ich hab das Video verschlungen und wieder ein paar kleine Kniffe und Tricks gefunden die ich in Zukunft berücksichtigen kann!

    Danke Andreas für dieses Tutorial!

  2. Blogartikel dazu: 96dotsperinch – Andreas Levers » Gastartikel

  3. Super Tutorial!

    Toll erklärt, sodass ich auch verstanden habe, warum du das machst. Deine Blog ist eh schon lange in meinem Feedreader und ich kann allen seine Tutorials nur weiterempfehlen.

    Liebe Grüße
    FLo

  4. Hallo,

    finde das Video auch klasse. Vorallem die Sache mit der Lupe, wenn er was macht, was man bei anderen Tutorials oft nciht sieht finde ich klasse. Macht es leichter ihm zu folgen.

    Aber Andreas, versuch doch nicht den tollen Dialekt zu verstecken :D

    LG und danke,

    Katja

  5. Irgendwie cool, tolle und verständliche Erklärung, so dass auch der Laie das versteht was du machst ;D Find ich gut. Die Funktion um den Vorher/Nachhereffekt zu haben benutze ich auch immer, vor allem um vielleicht zu sehen wann ich ZU stark bearbeitet habe, das verliere ich manchmal während der Bearbeitung aus den Augen.

  6. Ausgezeichnetes Tutorial, hat Spaß gemacht! Schade nur dass mein altes PSE 4 die meisten der gezeigten Schritte gar nicht erst zulässt. Auch ein aktuelles PSE 8 kennt soviel ich weiss keine Einstellungsebenen. Somit ist man (trotz der gegenteiligen Anmerkung) hier wieder auf das Vollprogramm angewiesen, was schade ist.

  7. Blogartikel dazu: uberVU - social comments

  8. Vielen Dank für Euer Feedback

    @Rajku: Die Aufnahme habe ich mit einem TS-E 17mm gemacht. Das Entfernen von stürzenden Linien habe ich in diesem und jenem Video bei YouTube behandelt.

    @Kategraphy Danke! Das kann passieren, wenn man als Westmünsterländer zu lange in Potsdam wohnt.

    @Stefan Senf: Ich versuchte so viel wie möglich in Camera Raw zu machen, damit Lightroom Nutzer so weit wie möglich folgen können. So weit ich weiß ist ACR bei Elements nicht auf dem Stand von Lightroom und Photoshop. Leider stehen mir frühere Versionen und Elements nicht zur Verfügung. Meine Anmerkung bezog sich daher nur auf Lightroom. Sorry, falls das missverständlich war. An Stelle der Einstellungsebenen kannst Du natürlich auch destruktiv arbeiten um zum gleichen Ergebnis zu gelangen.

  9. Fand das Video inspirierend mal wieder Photoshop mehr zu beanspruchen. Seitdem es Lightroom gibt mach ich mir meistens garnichtmehr die Muehe Photoshop hochzufahren, auch wenn ich weiss dass ich damit noch paar Sachen besser hindrehen koennte ;)

  10. Vielen Dank für diesen ausgezeichneten Beitrag.

    Gerade wenn man in Photoshop nur über beschränkte Kenntnisse verfügt, helfen einem Deine Tips gut weiter!

    Abgesehen davon ist das bearbeitete Foto eine schöne saubere Aufnahme!

  11. Super Screencast, und auch sehr verständlich erklärt.

    Was mich aber gewundert hat, warum belichtest du so stark über?
    Man sagt doch normalerweise dass man aus den Schatten mehr rausholen kann als aus den Lichtern.

  12. @Andreas: Kurz zusammengefasst ist das Signal-zu-Rauschen-Verhältnis besser, wenn ich die Aufnahme tendenziell überbelichte, das Histogramm also nach rechts verschoben ist. Daher auch der Englische Name der Technik: Expose to the right.

    Zudem ist in RAW-Aufnahmen noch eine deutliche Reserve bei den Lichtern. Bereiche, die als JPEG schon in reines Weiß abreißen, können bei vernünftigen ISO-Werten im RAW locker gerettet werden.

    Eine längere Erklärung gibt es bei englisch-sprachigen Seite Luminous Landscape.

  13. Das ist echt ne super Anleitung von Andreas Levers man lernt nie aus. Es gibt immer wieder Einstellungsmöglichkeiten, die man selber noch nie in Betracht gezogen hat.

    Danke für das Video.

    Gruß
    Andreas