25. Februar 2010 Lesezeit: ~2 Minuten

Absage bekommen. Und jetzt?

Absagen gehören zum Berufsleben jedes Fotografen. Und sei es nur, dass ein Kunde sich vor Abschluss eines Vertrages kurzerhand umentscheidet und einen anderen Fotografen vorzieht. Was kann man dann tun? Wie reagieren? Wie nicht?

Martina Mettner geht auf ihrem Blog genau auf dieses Thema ein und hat einen empfehlenswerten Artikel dazu verfasst. Hier ein kurzer Auszug:

„Erfahren Sie die Absage live, heißt es: Nerven bewahren! Jetzt bloß nicht beleidigt oder gehässig reagieren. Auch nicht innerlich! Speziell, wenn es um den Auftrag von einer Werbeagentur geht, bedeutet das ja nur, es hat bei diesem Job ein anderer besser gepasst. Es heißt nicht, dass Sie grundsätzlich nicht für Jobs in Frage kommen! Vor allem dann nicht, wenn Sie schon mehrfach zu Besprechungen gebeten wurden.

Versetzen Sie sich in die Lage der anderen: Wenn Sie jetzt eingeschnappt reagieren, wird das Art-Buying denken: „Ein Glück haben wir uns anders entschieden. Beleidigte Leberwurst? Nein, danke.“ Und sie werden auch beim nächsten Job einen Kollegen in Betracht ziehen und nicht Sie.“


Ich finde Martina’s Artikel trifft es wirklich gut. Reagieren wir emotional und negativ, wirft das ein schlechtes Licht auf uns. Reagieren wir gelassen und freundlich, wird auch dieser Eindruck beim Auftraggeber bestehen bleiben. Wir entscheiden also unter Umständen schon bei einer Absage, ob wir den nächsten Auftrag bekommen, oder nicht.

Ich empfehle, bei Martina den kompletten Artikel (keine Sorge, ist nicht zu lange) zu lesen:

Wie Fotografen mit Absagen umgehen sollten.

Habt Ihr schonmal eine Absage bekommen? Wie war das für Euch? Wie seid ihr damit umgegangen?

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