kwerfeldein
23. Dezember 2009 Lesezeit: ~2 Minuten

Foto-Leute: Twittert ihr?

twittern-foto

Da heute sowieso alles etwas aus der gewohnten Ordnung gerutscht ist, werde ich endlich mal eine Frage los, die mir schon lange unter den Nägeln brennt. Ich habe sie bisher immer verschoben, weil sie auf den ersten Blick überhaupt nichts mit der Fotografie zu tun hat. Wie Ihr der Überschrift schon entnommen habt, geht es um Twitter.

Ich nutze Twitter seit 2 Jahren, um mit vielen anderen Foto-Leuten im Austausch zu stehen, hier und da ein paar interessante Foto-Links zu posten und einwenig Einblick in meine Alltagsgedanken zu geben. Mittlerweile hat sich dort ein großer Kreis von Fotografen und Einsteigern gebildet – die coole Links austauschen und einfach Freude am Internet haben. Wer mag, kann sich meinen Stream gerne mal anschauen.

Nun, ich schreibe diesen Artikel nicht, um herumzuposaunen wie geil Twitter doch ist und dass ihr alle dort einen Account anlegen sollt, weil Ihr sonst etwas verpasst. Twitter ist wie kwerfeldein nur ein weiteres Medium und es bleibt jedem freigestellt, ob er/sie so etwas cool findet, oder nicht.

Nein, das soll eine ganz simple Umfrage dazu sein, wie die Mehrheit der Leser zu Twitter steht.

Twitterst Du?

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Tipp: Wenn Ihr einen Twitter Account habt, dann fügt doch gerne auch einen Link dazu ein.

Weiterer Nutzen dieser Umfrage soll auch sein, neuen Leuten bei Twitter die Möglichkeit zu geben, frische Kontakte zu knüpfen und sich gegenseitig zu adden. Und auch ich werde mir (soweit es mir die Zeit erlaubt) Eure Twitteraccounts anschauen und Euch gegebenefalls folgen.

Natürlich dürft ihr formulieren, warum Twitter für Euch Sinn macht, oder warum nicht. Ich bin gespannt!

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195 Kommentare

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  1. Blogartikel dazu: Tweets die Foto-Leute: Twittert ihr? | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel erwähnt -- Topsy.com

  2. Twitter ist halt schnell, man entdeckt Dinge, die man sicherlich sonst erst viel später bemerkt hätte. Aber das Beste ist, dass man auf eine Frage/Problem relativ schnell Antworten bekommt oder zumindest Denkanstöße.

  3. Bei Twitter bin ich erst seit einem halben Jahr und nutze es selbst größtmöglich als Nachrichten-Feeder. Ich habe meine Tweets auf privat gestellt, da ich auch mal etwas persönliches twittere und ich nicht will, dass man all zu leicht technisch ein Bild über mich machen kann.
    Dich verfolge ich nun seit 4 Monaten auch mit Twitter, lese den Blog aber schon seit Jahren begeistert.
    Mich verfolgen kann man unter http://twitter.com/flomarkt aber nur zur privaten Nutzung.
    Twitter selbst habe ich nahezu immer offen und gehört daher auch zu meinen meistbesuchten Seiten im Netz. Ich verwende Twitter als Werkzeug.

  4. mal wieder zu schnell…
    in meiner timeline tummeln sich die verschiedensten leute, von „nachbarn“, über von mir gehörte podcaster, menschen mit den gleichen interessen wie ich (foto, mac), personen, die ich eher zufällig im real-live getroffen habe und denen ich nun folge, kollegen usw.
    mehr als 200 leuten kann man, denke ich, aber nicht sinnvoll folgen, daher folge ich nicht jedem automatisch zurück.
    im zweifelsfall also nicht böse sein…. ;-)

  5. http://twitter.com/MartinHuelle

    Ich konzentriere mich da aber eher auf die „wesentlichen“ Dinge. Mein Alltagsleben bleibt draussen.

    Es ist eine einfache und schnelle Möglichkeit, interessante Infos, Links, Blog-Updates usw. zu streuen und zu erhalten.

    Was ich störend und völlig unnötig finde sind die Twitterer, die zwar auch interessante Infos dabei haben und weswegen es sich lohnt ihnen zu folgen, die einen aber überwiegend mit Tweets zumüllen, die völlig unwichtig sind (nach dem Motto: ich warte auf den Bus, ich sitze auf dem Klo, heute gehe ich später ins Bett, … ).

    10 Tipps gegen den Twitter Frust, vor allem für Fotografen, gibt es hier:

    http://www.fotografr.de/1920/twitter-ist-ein-grosser-mist-10-tipps-gegen-den-twitter-frust/

  6. Blogartikel dazu: uberVU - social comments

  7. Der Hobbyfotograf aus Leinach bei Würzburg twittert auch. Und zwar sowohl um neue Leute kennen zu lernen, als auch um mit Bekannten in Kontakt zu treten und um mit Leuten zu kommunizieren, die einfach die gleichen Interessen haben. Aber auch um die neuesten Nachrichten aus erster Hand zu erfahren.
    http://twitter.com/taeff

  8. Ich muss zugeben das ich twitter auch ein wenig lieb gewonnen habe, aus verschiedensten Gründen.

    Aus arbeitstechnischen Gründen ging die Tweetanzahl pro Tag seit Juli zwar deutlich zurück, aber das wird sich auch spätestens im Juli wieder ändern!

    Falls irgendjemand lust haben sollte, twitter./com/fabnie

    (@Martin: Gibts eigentlich eine Kwerfeldeinliste bzw planst du soetwas nach diesem Blogeintrag?)

  9. Mir kommt sowas nicht ins Haus, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Für die Leute im Iran ist das allerdings „noch“ eine gute Möglichkeit über das Leben zu berichten. Aber auch hier lässt Orwell schon mehr als nur grüßen.

  10. Ich find twitter toll.
    http://twitter.com/jakuuub

    Ein Tipp von mir: Bei TweetDeck (und anderen bestimmt auch) lässt sich eine dauerhafte Suche einrichten. Ich habe zum Beispiel immer ein Spalte mit dem Suchbegriff „Fotografie“ und eine mit dem Suchbegriff „Lightroom“ offen. So bekomme ich auch interessante Dinge von Leuten mit, denen ich nicht folge.
    Das Ganze lässt sich natürlich über die Suchseite von twitter.com machen.

  11. Ich halte von twitter nichts, das Konzept das alles „schnell“ gehen muss, spiegelt das Gesellschaftsdenken. Erst gestern wurde hier ein Beitrag über das „Zeit nehmen“ und „reifen“ verfasst. Ich gönne mir den Luxus, dass niemand weiß was ich denke und gerade mache. Soviel Bescheidenheit sollte sein, sonst endet es in Selbstdarstellung.

    Aber es muss jeder selbst entscheiden ob er diesen Dienst nutzt, ich bin z.B. ein Fan von guten Blogs, man freut sich wenn ein Update kommt und hat mehr davon als nur einen flüchtigen Augenblick.

  12. klar twitter ich!
    quadratisch praktisch gut…
    wenn jemand nervt, einfach nich mehr folgen – fertig.

    Gibt nix praktischeres um coole Links zu finden, oder zu posten.
    Vorausgesetzt man folgt den richtigen Leuten ;)

    tweets wie: „gerade aufgewacht, mach mir erst mal kaffee“ sind auf dauer doch etwas öde.

    cheers
    @pixelboogie

  13. Zuerst zwangsverpflichtet finde ich es jetzt einfach super. Ich glaube es ist mehr als ein bloßes Plaudern per öffentlicher SMS. Für mich ist das Medium mit aufmunternden Anekdoten und fachlichen Links zu spannenden Themen eine der effizientesten Formen an Infos zu kommen. Ohne viel Bla, Bla zum Punkt kommen. #iliketthat

    http://twitter.com/kraetschi

  14. Twitter ist wunderbar, um neue Informationsquellen zu erschließen. Gleichzeitig ist Twitter für mich der momentan größte Müllhaufen im Internet. Da gilt es umso mehr, die eigenen geistigen Filter zu schärfen und nur die halbwegs wichtigen Informationen an einen heranzulassen…dazu gehört natürlich auch der Kwerfeldein-Tweet! *schleim*

    Meiner ist jener hier: http://twitter.com/blechkopp

  15. Ja ich twittere auch, aber irgendwie sehr wenig, und lesen tue ich auch nciht so oft. Es gibt mMn wichtigere Dinge, als 24/7 bei Twitter on zu sein. Die Infos die man darüber bekommt sind teilweise wirklich wow, viele Statements sind aber eher genau das Gegenteil.

    Und da sich die Kommentare eher wie eine Linkliste ohne Sinn und Verstand lesen:

    Mein twitter-Profil:
    http://www.twitter.com/yllusion

    Das Profil ‚meines ‚ Forums:
    http://twitter.com/photoshop_cafe
    schöne Weihnachten dir, Martin und allen anderen, die hier mitlesen (also all jene, die nciht nur Links anklicken ;) )

  16. Ich möchte mich nach so vielen positiven Bekunden zu Twitter doch eher der Meinung von „hAnnes“ (#49) anschließen. Ich sehe keinen Sinn darin, anderen meine aktuellen Stimmungen oder Tätigkeiten mitzuteilen. Anderseits muss ich aber auch zugeben, dass so etwas wie Twitter durchaus positive Seiten haben kann (bspw. bei den Wahlen im Irak -> Koordinierung von Demonstrationen).
    Gott sei Dank leben wir in einem freien Staat und jeder kann selber bestimmen, was er von sich preisgeben will oder nicht.

  17. Der Spiegel hat es in einem Online-Artikel am Anfang dieses Monats schon ganz gut getroffen:
    Wenn jemand das, was er so twittert, immer laut vor seinen Freunden und Bekannten aussprechen würde, hätte er schon längst die Bitte hören müssen, doch endlich mal die Klappe zu halten :-)

  18. Ich twittere nicht mehr!
    Es war (da muss ich meinen Vorrednern Recht geben) immer sehr spannend, den Links anderer nachzugehen, und ich habe eine Menge Neues gefunden. Kwerfeldein.de habe ich übrigens auch via twitter entdeckt!
    Aber: In dem Jahr bei twitter hab ich kein einziges Mal einen Dialog, eine Kommunikation mit Feedback erlebt. Es hat mir vielmehr gezeigt, wie viele Selbstdarsteller es doch gibt, die keinerlei Interesse an echtem Kontakt haben. Ich habe nie eine Rückmeldung auf Bemerkungen oder Fragen erhalten.
    Das muss nicht sein. Ich bin von twitter geheilt.

  19. Anfänglich war ich sehr skeptisch, was twitter angeht. Heute nutze ich es fast täglich, ziehe viele Informationen und versuche zumindest, auch viele Infos weiter zu geben.

    Meine Meinung: Leute, unterschätzt die 140 Zeichen nicht.

  20. Hier melden sich nun fast alle die mit JA abgestimmt haben und geben auch ihre twitter-adresse ab.
    Ich selbst habe meinen Rechner meist nur einmal am Tag an, also immer auf dem laufenden kann ich da schon gar nicht sein. Ich besitze auch noch kein Handy mit Internet-Tarif.
    Noch habe ich die Zeit nicht, ständig nach den neusten Dingen zu schauen.

    Schönen Gruß
    Dino

  21. Nein, ich twittere nicht, ich halte es auch für absoluten Schwachsinn. Menschen kämpften/kämpfen gegen Polizei- und Überwachungsstaat und andere machen den ersten Schritt und erstatten Bericht über alle ihre Tätigkeiten, geloggt und für jeden sichtbar. Für mich eine der beschissensten „Erfindungen“ 2009.

  22. http://twitter.com/paddykontschak

    Ich benutze Twitter eigentlich nur um meinen Drang etwas zu berichten zu stillen. Hab dafuer zwar auch einen Blog, aber Twitter ist mehr fuer die Chat-naeheren Ereignisse.

    Ich glaube kaum, dass nur einer meiner verwunderlicherweise bereits 80 Follower das meiste was ich tweete interessant findet. Aber das ist mir egal.

    Ich habe bei Twitter ausserdem eine Moeglichkeit mit Freunden und Verwandten zu kommunizieren die ich sonst nicht habe. Nicht jeder hat MSN/ICQ/Skype, einige meiner Freunde haben aber Twitter.

    Ich weiss, dass viele den Mehrzweckwert von Twitter nicht verstehen. Aber genauso kommt es mir momentan mit Google Wave vor. Zuerst der Hype schlechthin und jetzt guck ich auf meine 4 Accounts und frage mich wozu ich das Ding brauche. (Selbiges hatte ich auch schon bei meinem Twitter Account)

    Wie oben auch schon erwaehnt: Reifen lassen. Sollte man nicht nur auf Gedanken anwenden sondern auch auf solche Dienste wie Twitter. Mit der Zeit kommt der Sinn.

  23. Wo denn nun noch überall?
    Ich kann es wie viele nicht verstehen wie wir früher (Baujahr1977)
    Freunde haben konnten. So ganz ohne Handy/Internet usw.
    Bei mir ist es nun wieder soweit das ich meine Freunde im Netz schon nicht mehr finde.
    Weil jeder wo anders angemeldet ist.
    ICQ, Mein VZ, Studi VZ, twitter, wer kennt wem, My Space, Facebook, Stayfriends usw.

    Und alle sagen: „Da musst du hin!“
    Hat denn von euch jemand die Zeit sich dort überall an zu melden und ein Profil zu erstellen???
    Ich nicht irgendwie nicht…

    In diesem Sinne…
    dickeraush

  24. twitter mag an sich ja ganz schön sein. von bekannten leuten find ichs auch teilweise ziemlich interessant zu sehen, was die den ganzen tag so treiben.

    aber teilweise ist es echt übertrieben. da wird oft ziemlich viel unsinniges zeug gepostet. sowas wie: „gleich duschen und danach noch lernen“. interessiert mich nicht :)

    wie gesagt. wenns was anständiges ist, isses ok. aber ansonsten bin ich der annahme, das es keine tätigkeit gibt, die zeitverschwenderischer isch als twittern!

  25. Ich twittere nicht. Die Infos die ich brauche kann ich mir effktiver selber ergooglen, bzw. die Leute anschreiben, woraus viel intensivere Kontakte entstehen. Desweiteren fließen so nicht ungefiltert Informationen auf mich ein, die zwar vielleicht im ersten Moment interessant sind, aber mich eigentlich nur von der Arbeit abhalten (Prokrastination). Wichtige Dinge werden sowieso mit maximal ein paar Stunden Verspätung in den Blogs gepostet, so lasse ich andere für mich „filtern“. Die Zeit die ich so nicht mit twittern verdaddel, setze ich lieber für mich ein.

  26. Auch wenn ich hier (scheinbar) zur Minderheit gehöre: ich kann mit Twitter nichts anfangen…
    Hab mir mal nen Account zugelegt, bin bei 3-4 Tweets als Follower drin und das wars. Ich sehe keinen Sinn darin, jedem mitzuteilen, was ich gerade mache / denke. Und von anderen muss ich auch nicht wissen, ob sie gerade im Bus (oder auf dem Klo) sitzen oder so…
    Also: Antort „nein“
    Michael

  27. Ich habe erst vor kurzem Twitter schätzen gelernt; vorher sah ich es als Zeitvergeudung an – wohl auch, da ich es nicht genutzt hatte. Für mich ist es zum RSS-Reader-Ersatz geworden, sozuagen. Ich habe vor allem Tweets von Freunden/Familie, von – wie von dir geschrieben – Menschen mit gemeinsamen Interessen und von Programmherstellern abonniert, so krieg ich kurz und knapp Ideen und Infos.
    Meiner heisst … http://twitter.com/ingopudlatz
    Gruß, Ingo

  28. Blogartikel dazu: Lohnt sich Social Media für Fotografen? | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel