Kwerfeldein
14. Dezember 2009 Lesezeit: ~ 5 Minuten

Wie man ein großartiger Fotograf wird

Guter Titel, oder? Heute möchte ich Euch ein Buch vorstellen, nein wärmstens empfehlen. Wie man ein großartiger Fotograf wird ist Martina Mettners neuester Titel und es steht auch drin, was draufsteht. Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich es Blatt für Blatt aufgegessen an einem Tag verschlungen habe. Warum? Erklär ich Euch gleich.

Autor: Dr. Martina Mettner
Titel: Wie man ein großartiger Fotograf wird, Wegweiser in eine Fotopraxis mit Zukunft
Seiten: 132 (90 Abbildungen in Schwarzweiß & Farbe)
Preis: 29,80 €
Bestellung: Derzeit über Fotofeinkost, ab Januar 2010 auch im Handel:ISBN 978-3-00-029650

Vorgeschichte
Ende Juli 2009 schickte mir Martina Mettner (Twitter) eine Email, in der sie mich fragte, ob ich das Script ihres neuen Buches lesen und mit Anmerkungen zurückschicken würde. “Natürlich!” erwiderte ich und so flatterte eine Woche später die erste Rohversion in meinen Briefkasten.

Eigentlich war nicht wirklich viel Zeit, doch als ich erst einmal angefangen hatte, mich einzulesen passierte das, was eigentlich nur gute Krimis schaffen: Ich konnte es nicht mehr weglegen. Innerhalb eines Tages (!) hatte ich das Script (samt Anmerkunen schreiben)durch – nicht weil ich mich beeilen wollte – sondern weil es so gut geschrieben war.

Wie man ein großartiger Fotograf wird

Wie das Buch in der Hand liegt

Letzten Samstag zog ich dann das fertige Buch aus dem Briefkasten, rosa mit grüner Titelschrift. Wie schon erwähnt, sieht es nicht aus, wie jedes andere. Denn es wird im Eigenverlag herausgegeben – und somit hatte die Autorin alle Freiheiten, es so zu gestalten, wie sie wollte.

Auf 132 Seiten sind 22 leicht lesbare Kapitel eingeteilt. Feine Häppchen, die für mich eine angenehme Länge haben, ungefähr wie ein ausführlicher Blogartikel. So hat der Leser nicht den Eindruck, ein Berg abarbeiten zu müssen, sondern kann sich Schritt für Schritt einlesen.

Fotos hat das Buch auch – viele stammen von Martina selbst – doch hier und da sehen wir auch Fotos von anderen Fotografen. Und von mir ist auch eins dabei.

Inhalt

Wie man ein großartiger Fotograf wird

Kommen wir doch mal zum Inhalt des Buches. Der ist erfrischend anders, eckt auch mal an hilft dem aufstrebenden Fotografen, sich selbst zu reflektieren und neue Ziele zu setzen. Oder auch einfach mal wieder die Kamera in die Hand zu nehmen.

“Wie man ein großartiger Fotograf wird” legt den Fokus vor allem auf das WIE. Somit sind die Tipps selten technisch, sondern gehen vielmehr in Tiefe, sprechen Punkte wie Kreativität, Ausdruck und die eigene Stimme finden an.

Das Buch beginnt in den ersten Kapiteln damit, (konservative) Vorstellungen und Erwartungen an die Fotografie zu überdenken, zeigt aber auch Chancen und Möglichkeiten auf. “Warum jeder daran denkt, mit Fotos Geld zu verdienen” ist beispielsweise ein solches Kapitel, das auch die Komponente Knete nicht auslässt, wenn auch kritisch betrachtet.

Weiter spricht Martina über Themen, die das Fotografieren selbst betreffen, und spricht beispielsweise an, “wo die motivischen Fallstricke liegen”, “warum die Bildbeurteilung (nicht) ganz einfach ist”, oder “worauf bei Aufnahme und Bildbearbeitung (zusätzlich) geachtet werden sollte”.

Wie man ein großartiger Fotograf wird

Im letzten Drittel wird es dann richtig praktisch und Martina hilft dem Leser zu verstehen “wie man ein ganz kleines Fotoprojekt durchführt”. Das erscheint mir ein Schlüsselthema der Lektüre zu sein: Projekte. Und wie man sie auch umsetzen kann.

Doch Martina empfiehlt keine Tipps ins Blaue hinein. Nein, sie zeigt abschließend das, was ich am ganzen Buch am spannendsten fand: Ihr eigenes Fotoprojekt – von der Idee bishin zur Ausstellung. Sie weiß eben auch, wovon sie spricht, wenn sie sagt, “was das Prinzip Fotografie praktisch bedeutet”.

Fazit

Mir ist vollkommen klar, dass mein Eindruck nicht ungetrübt davon ist, dass ich mich geehrt fühlte, Martinas Buch als einer der Ersten lesen zu dürfen. Doch meine Begeisterung über das Buch kommt vor allem daher, weil es mich inhaltlich mehr als nur überzeugt hat, sondern auch noch obendrauf unheimlich kurzweilig war.

Ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt – und bei der Masse an Fotobüchern, die heute auf den Markt geworfen werden passiert mir das eher selten. Nachdem ich die letzte Seite des Scripts gelesen zur Seite gelegt hatte, dachte ich: “Wenn jemand ein Buch über Fotografie lesen sollte, dann das“. Und auch heute denke ich, dass jeder Einsteiger (oder Fortgeschrittene) hier ein Buch vor sich hat, das es nicht alle Tage gibt und sich deutlich von vielen anderen abhebt.

Wer also wissen will, wie man ein großartiger Fotoraf wird, dem lege ich dieses Buch sehr ans Herz.

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61 Kommentare

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  1. Blogartikel dazu: Tweets die Wie man ein großartiger Fotograf wird | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel erwähnt -- Topsy.com

  2. Martin lebst du in der Zukunft, oder wie kommt es das die Vorgeschichte im Juli 2010 statt findet?

    Das buch hört sich interessant an und wird sich bestimmt bald auch in meinem Bestiz befinden.

    Allerdings ist das Cover wohl nichts für Farbenblindheit!

    Gruß Philipp

  3. Hui!
    Das Cover is ja schon etwas gewagt, irgendwie. Sieht auf den ersten blick eher wie ne schachtel Pralinen aus. Aber dann passts ja auch wieder zu den “feinen Häppchen”.
    Kann man das Buch “nur” bestellen?
    Hab sowas gern vorher in der Hand :)

  4. Bücher mit solchen Titeln schrecken mich in der Regel nur ab – weil es einfach kein Patentrezept für das Anfertigen großartiger Fotos gibt. Aber wenn der Inhalt hält, was die die Form (Layout, Typografie!) verspricht, könnte ich in diesem Fall glatt mal eine Ausnahme machen… :-)

    Hat die Autorin ein Portfolio im Netz? Würd gerne ein paar Bilder von ihr sehen…

  5. Obwohl ich selbst meilenweit davon entfernt bin eine Foto-Karriere anzustreben ist das Karriere-Tutorial von Martina Mettners auf ihrer Webseite auch sehr lesenswert. Einiges dürfte davon auch in diesem Buch zu lesen sein.

  6. Na, der Einband ist halt die Verpackung für “Fotofeinkost”- da passt Pralinenschachteloptik doch perfekt ;)
    Das Vorwort macht wirklich neugierig- Zitat: “…Was ich hier erkläre ist also nicht, was und wie man dieses fotografieren soll, sondern wie man sich einen Rahmen schafft, in dem man auf einem völlig anderen Niveau fotografieren kann. Die Voraussetzung, um so zu fotografieren, dass man selbst damit glücklich wird und anderen etwas Neues zeigt, ist nicht eine besonders kostspielige Kameraausrüstung, sondern, dass man etwas zu zeigen und zu sagen hat…..”

  7. Witzig, ich hab mir das Buch gerade erst am Freitag bestellt und heute kam die Rechnung. Ich bin schon etwas länger stiller Leser von fotofeinkost.de. Danke für den Beitrag Martin.

    grüße
    ivan

  8. Ich habe mir das Buch gerade bestellt. Danke für den Artikel und die Rezension. Ich hätte sonst nicht mitbekommen, daß Frau Dr. Martina Mettner ein Buch heraus gebracht hat, obwohl ich ihren Blog ja regelmässig über einen Feed-Reader verfolge.

    Beste Grüße,
    Michaela

  9. Klingt etwas nach Satire der Titel ;) Aber ich Vertrau dir da einfach mal, könnte genau das sein, was ich jetzt brauche. Ich hoffe ich werde nicht enttäuscht wie von Michael Jordans Buch und reiße ein Loch in meine NYC Reisekasse…

  10. Blogartikel dazu: uberVU - social comments

  11. Ich warte sehr auf mein Exemplar, um es detailliert zu rezensieren. Sollte noch vor Weihnachten eintreffen.

    Wer vor der Bestellung noch eine andere Meinung einholen möchte, darf gerne bei mir im Blog vorbeischauen. Spätestens über Weihnachten sollte die Rezension dort online sein.

  12. Da warte ich gemütlich auf das „offizielle“ Erscheinen, damit ich es erst mal in Augenschein nehmen kann. Bei solch unkonventionellen Büchern weiß man ja nie … auch wenn Dein Lob natürlich in gewisser Weise dem Buch Kredit gibt.

  13. Der Titel “Wie man ein großartiger Fotograf wird” gefällt mir zwar – aber ich denke dennoch, dass man entweder mit dem Fotografenauge geboren wird oder eben nicht. Ich werde mir das Buch sicher dennoch besorgen ! (aber nicht, weil ich bei meiner Geburt Pech hatte …)

  14. Lieber Martin, Deine Besprechung macht wirklich Lust darauf, das Buch zu lesen. Ich fand damals schon Dr. Mettners Beschreibung mit ähnlichem Titel auf Ihrer Website sehr anregend.
    An dieser Stelle auch ein großes Lob an Dein Blog. Ich lese immer wieder sehr, sehr gern hier.
    Lg Lis

  15. Martin hat mich gebeten, auf Fragen/Bemerkungen zu antworten. @30 Andreas Schroeder: Niemand muss seine Bankdaten hinterlassen, man bekommt eine Rechnung per Email zugesandt.Bitte einfach die Datenschutzerklärung lesen, da gibt es sogar einen Sicherheitshinweis!
    @35 Thomas: Bei mir wird schon viel augengezwinkert, aber “großartig” ist neutral hinsichtlich kommerziell/nicht-kommerziell, meint begeisternd und ist das Gegenteil von langweilig. So wie man sagt: “Ach, das ist ja großartig!”
    Warum nicht bei einem Verlag und (derzeit noch) nicht bei Amazon habe ich vorsorglich hier beantwortet: http://www.fotofeinkost.de/presse/ (ganz unten).
    @10 Jo: Jein. Ich habe eine WordPress-Seite probeweise mit Fotos angelegt, um zu sehen, wie das aussehen könnte, aber da muss ich über die Feiertage erst mal aufräumen und durch wischen, bevor ich die Domain bekannt gebe. Um meine Fotos geht es auch gar nicht, sondern um die des jeweiligen Lesers!

  16. Danke für diesen Bericht. Ich werde es mir voraussichtlich nächste Woche bestellen. Jedoch bin ich der Meinung, dass ein Fotograf nicht von einer guten Grundidee- und Einstellung, Können, Wissen etc. aus ein guter Fotograf wird. Da spielen viele Dinge mit. Wie z.B. Erlebnisse… Vergangenes und mitgenommene Erinnerungen, Charakter, Emotionen, Liebe, Sehnsüchte und vor allem den Menschen da draußen etwas von sicht zu erzählen :) Aber ich denke das Thema wird gewiss auch in diesem Buch angesprochen.

    lg

  17. Blogartikel dazu: Fotoprojekt « Mein Fotoblog

  18. Ich lese das Buch von Martina gerade und bin davon sehr angetan.

    Und ermutigt mich, gezielter zu fotografieren und weniger herumzuknipsen. Martina traut sich, den Amateurfotografen zu sagen, dass sie zumeist über Klischees nicht hinauskommen und so wenig originell sind wie eine Scheibe Toastbrot. Gleichzeitig mach sie Mut zu neuen Wegen. Gut!

    Das rosa Cover mich nicht wegen seiner Farbe, sondern weil extrem schmutzempfindlich ist.

  19. Blogartikel dazu: Fotografieren ohne viel Geld | jakuuub bloggt.

  20. Ich habe mir das Buch leider auch zugelegt und ich muss sagen, es gefällt mir überhaupt nicht.
    Ich bin zwar noch ein Anfänger was das fotografieren angeht, aber ich bekomme durch das Buch mehr den Eindruck vermittelt es doch besser zu lassen denn es ist doch eigentlich schon alles fotografiert worden und ohne ein Projekt mache es sowieso keinen Sinn.
    Das Buch hat mich eigentlich nur demotiviert, aber vielleicht hab ich es ja auch nur nicht verstanden. . .

  21. Blogartikel dazu: Selbständig als Fotograf (Teil 2) – Wonco Photography

  22. Habe das Buch nun auch gelesen und fand es schade, dass ich es so schnell durchgelesen hatte denn der Inhalt ist wirklich gut! Es geht ganz und gar nicht um die Fotos und es ist auch nirgends etwas von Bildbearbeitung zu sehen geschweige denn die Rede. Ich fand es toll endlich mal eine aufklärende, kritische Meinung zum Thema zu hören. Bei der Masse an Fotos die tagtäglich ins Netz geschmissen werden ist es Zeit sich endlich von dem vorgekauten zu lösen und eigene Projekte zu starten und seinen eigenen Weg zu gehen.

    Ich finde den Einband durch seine spürbare Struktur äußerst elegant und durch die Farbe findet man es auch später im Regal wieder und wird wohl immer mal wieder dran erinnert werden sein fotografisches Handeln zu überdenken :)

    Großartig!

  23. Blogartikel dazu: Freemindstudio » Blog Archive » Wie ein frage etwas durcheinanderbringen kann.(Teil 2)

  24. Da mein größtes Hobby die Fotografie ist und ich mich immer freue, neue Anregungen zu bekommen, werde ich bestimmt mal in das Buch hineinschauen. Wenn es mir gefällt, werde ich es kaufen.

  25. Na ich kann verstehen, daß man als Beteiligter eine “rosa”rote Brille anhat, aber nur weil das Buch mal nicht ums Technische geht- ist es nicht gleich Großartig…Das Erscheinungsbild wirkt minderwertig und auch der Inhalt ist diskussionswürdig. Nichtsdestotrotz bietet es einem Denkanstöße- worin meiner Meinung die Hauptqualität des Buches besteht…
    Meine Kritik:
    http://www.noodlezphoto.com/2010/01/07/wie-man-ein-grossartiger-fotograf-wird-von-dr-martina-mettner-zu-viel-farbe-zu-wenig-inhalt/

  26. Ich halte dieses Buch gerade zum ersten Mal in den Händen und weiss sofort: DAS kommt mir nicht in mein Fotobuchregal. Rein optisch gesehen.

    Komme ich auf eine Webseite, die mich mit knallig rot-rosa Hintergrund und dazu unpassender gelb-grüner Schrift empfängt, klicke ich sofort weg. Zum Glück werden diese Farben nicht auch noch im Inneren des Buches weiter geführt.

    Zudem sind die meisten Bilder im Buch technisch einfach nur schlecht.

    Das ist mein erster Eindruck, nachdem ich das Buch gesehen und durchgeblättert habe. Über den Inhalt kann ich noch nichts sagen, vielleicht entschädigt er mich ja für den bisherigen schlechten Eindruck – wer weiss.

  27. Blogartikel dazu: Wie man ein großartiger Fotograf wird - Eine Entäuschung!? | BlogTimes - Fotografieblog

  28. Blogartikel dazu: Der Tritt in den Hintern des Fotografen » Magazin für Fotografie

  29. Blogartikel dazu: Kann man ein großartiger Fotograf mit Hilfe eines Buches werden? | schwarzbuntes.de

  30. Blogartikel dazu: Wie man ein großartiger Fotograf wird, ein Buch. | visuelleGedanken.de

  31. Blogartikel dazu: Buchreview: Wie man ein großartiger Fotograf wird | visuelleGedanken.de

  32. Hallo Martin!

    Wie ich zu diesem Buch kam: Als Deine Review hier geschrieben wurde, war ich noch kein Stammleser bei Dir. Genauer gesagt, kannte ich Deine Seite gar nicht ;-). Da das seit einigen Wochen anders ist, bin ich über Deinen Namen in den Danksagungen gestolpert, als ich das Buch in meiner bevorzugten Fotobuchhandlung in Stuttgart ‘anblätterte’. Gekauft.

    Wie ich dieses Buch las: In knapp 24 Stunden. Es liess mich so wenig los, dass ich eine halbe Nacht Schlaf dafür ‘opferte’, ohne das zu bereuen.

    Was das Buch kann: (M)ein diffuses Baugefühl zum Thema ‘Fotografie als Hobby’ auf den Punkt bringen. Ich behaupte fast, dass annähernd jeden Hobbyfotografen früher oder später die ‘Sinnfrage’ ereilt. Und jeder Fragt sich irgendwann, was denn nun werden soll, aus den hunderten mehr oder weniger zusammenhangsloser Bilder auf der Festplatte. Selbst dabei, das Fotografieren der eigenen Familie zu ‘vergessen’ wird sich mancher schon ertappt haben. Ich auch. Martina Mettner fasst all das in durchaus polarisierende Worte, erlaubt es sich, die Architektur- und die Landschaftsfotografie besonders kritisch zu beleuchten und macht doch gleichzeitig Mut, das Ganze einen Tick anders anzugehen.

    Was das Buch nicht kann: Rezepte liefern? Erstaunlicherweise muss ich hinter diese Aussage ein Fragezeichen machen. Das Buch liefert Rezepte. Rezepte die auf mich als Leser verweisen und mich einbeziehen. Jeder wird das anders wahrnehmen. Bei mir hat es sofort ‘geklingelt’ und aus eingen diffusen Ideen beginnen Projekte zu keimen. Das Kernthema des Buches. Und rezepthaft versteht es die Autorin Hinweise zu geben, was nun die wichtigen und richtigen Schritte sind. Was es also nicht kann? Es ist keine ‘Fotoschule’ in dem Sinne, wie es viel gibt. Kein Mante. Kein Präkel. Es ist ein Aufstachler und Mutmacher, ein Buch das Rezepte für Bilder verweigert aber ein Rezept für das Fotografieren anbietet.

    Ein wirklich gutes Buch.

  33. Blogartikel dazu: Kann man ein großartiger Fotograf mit Hilfe eines Buches werden? - rn-media