Kwerfeldein
23. Oktober 2009 Lesezeit: ~ 5 Minuten

Ein Festivalsommer in 50mm (Teil 1/2)

Dies ist Teil 1/2 eines Festivalberichtes von Christian Bardenhorst. Er betreibt den Blog STEREOKULTUR.COM, in dem es sich hauptsächlich um Themen rund um Popkultur und Konzertfotografie dreht. Christian Bardenhorst ist Student für Grundschullehramt mit den Fächern Englisch und Sachunterricht an der Uni Osnabrück und fotografiert in seiner Freizeit (überwiegend Konzerte).

Noch im Mai hätte ich nicht gedacht, auch nur auf einem Festival zu fotografieren. Jetzt blicke ich  auf insgesamt sieben Festivaltage zurück, an denen ich vor kleinen, aber auch großen Bühnen stand und sowohl die Lokalhelden, wie auch international bekannte Acts fotografiert habe. Aber wie war das als Hobbyfotograf mit einem 50mm-Objektiv zwischen all den Profis mit teurem Equipment?


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Der Weg ist das Ziel, packe all’ deinen Mut zusammen!

Die Idee, Festivals anzuschreiben, um dort offiziell fotografieren zu dürfen,  war schon älter. Der Wille, dies aber auch wirklich zu probieren war neu. Beflügelt durch positives Feedback auf Fotos vergangener Konzerte fasste ich mir ein Herz und befolgte den Rat eines befreundeten Fotografen, einfach eine Akkreditierungsanfrage zu stellen, ich hätte ja nichts zu verlieren.

Die große Frage war aber: wie verkaufe ich mich gut, hebe mich von der Masse ab, mache aber deutlich, dass ich Hobbyfotograf bin? Ich habe mich entschieden, ein sehr persönliches Anschreiben zu verfassen.

Und siehe da: innerhalb von drei Tagen wird einem die gesamte Sommerplanung aus der Hand gerissen. Hier eine Zusage, dort eine Absage, aber kein August-Wochenende wird zu Hause verbracht werden!

Hat noch wer ein lichtstarkes Zoomobjektiv für mich?

Die Vorbereitung auf die Festivals stand an und mir wurde klar, dass ich erstmals nicht nur für mich, sondern auch für einen Auftraggeber fotografierte und daher definitiv gute Ergebnisse abliefern musste.

Am letzten Abend vorher bekam ich dann wirklich kalte Füße und erkundigte mich noch kurzfristig im Bekanntenkreis, ob noch wer ein lichtstarkes Zoomobjektiv hätte, dass er mir leihen könnte. Fehlanzeige.

Also packte ich meine Canon EOS 400D und das Canon EF 50mm F1:1.8 in meinen Rucksack. Eine Hand voll geladener Akkus und 2 Speicherkarten mit zusammen 6GB Speicher und Laptop werden den Weg zum ersten Festival, dem Apple Tree Garden in Diepholz, am nächsten Tag auch mit antreten.

„Einen Fotograben haben wir nicht, du musst irgendwie sehen, dass du zurecht kommst!“ – Apple Tree Garden

Gute Neuigkeiten waren das, die ich in Diepholz bei meiner Ankunft bekam. Und das, wo ich ja ohnehin schon dachte, mit meiner Festbrennweite „unterbewaffnet“ zu sein. Jetzt nicht einmal ein Fotograben? Der Kampf gegen die Anhänger der Bands schien vorprogrammiert. Um es kurz zu machen, das Festivalgelände war ein dankbares in Diepholz, weswegen ich am ersten Tag primär Fotos auf dem Festivalgelände fernab der Bühne machte.

Ein fotogenes, gemütliches Publikum verbrachte einen schönen Tag auf dem Gelände bis es dunkel wurde und sich der Bürgerpark in Diepholz weiter füllte, da die Hauptacts auf dem Programm standen.

https://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/festival/2a.<br /> pgEines stand fest: wenn ich nicht rechtzeitig vor der Bühne stünde, würde es mit guten Fotos nichts werden. Also den Kampf gegen die Menschenmassen gewagt und mich bis in die erste Reihe der wartenden Meute vorgekämpft.

Zwar war ich in meinem Bewegungsradius etwas eingeschränkt, die Bühne von ihrer Größe aber überschaubar, so dass ich mit meiner recht zentralen Position gute Chancen hatte, ordentliche Aufnahmen zu machen.

Auch die Ausleuchtung der Bühne kam mir entgegen. Die Tatsache mit geringen ISO-Werten (bis max. ISO 400) und kurzen Verschlusszeiten gearbeitet zu haben, gab mir Abend das Gefühl, das erste Mal Fotos geschossen zu haben, mit denen ich auch wirklich zufrieden war!

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Auch Tag zwei verlief nach dem selben Motto: alles fotografieren was sich auf dem Gelände abspielt und natürlich auch On-Stage.

Die besonderen Highlights waren der Auftritt der Band „Bonaparte“, die nämlich kostümiert auf die Bühne kamen, was sich auf Fotos natürlich immer sehr gut macht, und der Abschiedsgig von Tiger Lou.

Da diese beiden Bands die Headliner des Abends waren, war es vorhersehbar, das es eng wird vor der Bühne. Dennoch kämpfte ich mich erneut in Reihe 1 zum Fotografieren.

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Nach zwei Tagen Apple Tree Garden war ich zufrieden mit meinen Resultaten und auch wenig stolz. Ob ich um einige Erkenntnisse reicher bin? Auf jeden Fall! Es macht zwar Spaß ohne Fotograben, da die ganze Sache einfach viel actionreicher ist, es stellt einen aber auch vor neue Herausforderungen.

Der Schutz des Equipments steht da wohl an erster Stelle. Nicht selten fliegen Bierbecher durch die Luft, aus denen noch gefühlte halbe Liter in Richtung meiner Kamera schossen.

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Ich hoffe, dieser kleine Bericht hat Euch gut gefallen! Wie es auf meiner Festivaltour weiterging, das werdet ihr in Teil 2 dieser Reihe lesen…

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37 Kommentare

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  1. Cooler Bericht. Ich mag auch die Fotos sehr.
    Tja vielleicht sollte man wirklich einfach mal anschreiben.^^
    Die Bilder musstest du dann ja den Veranstaltern zu Verfügung stellen, oder?

  2. Toller Beitrag! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

    Eine Frage hätte ich aber noch. Was meinst Du mit “Die Vorbereitung auf die Festivals stand an und mir wurde klar, dass ich erstmals nicht nur für mich, sondern auch für einen Auftraggeber fotografierte und daher definitiv gute Ergebnisse abliefern musste”?

    Ist es Teil der Akkreditierung, dass Du dem Festival dafür Deine Bilder zur Nutzung überlässt?

    Liebe Grüße,
    yo

  3. In der Welt der Fotografie sollte man sich wirklich einfach trauen, mit den was man hat zu arbeiten und Christian hat schön gezeigt, was man mit einer Festbrennweite alles erreichen kann.

    Die Silhouettenaufnahme find ich richtig gut gelungen!

  4. Blogartikel dazu: Tweets die Ein Festivalsommer in 50mm (Teil 1/2) | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel erwähnt -- Topsy.com

  5. Interessanter Bericht!

    Das ist wirklich alles mit dem 50mm über die Bühne gegangen? Welche Position hast du denn da eingenommen.. manche Bilder wirken ja fast wie auf gleicher Höhe mit den Künstlern fotografiert.. täuscht das derartig?

    Absolut Respekt davor, dahin zu gehen, “wo’s wehtut”.. Massenveranstaltungen waren nie was für mich, mir haben da schon ganz normale größere Parties gereicht.. :D Auf ein Festival oder Konzert war ich (unter anderem deswegen) nie.

  6. Hej Christian,

    schöner knapper Bericht. Mich würde dennoch interessieren, ob du in Raw- oder Jpeg-Format fotografiert hast. Weiterhin würde mich ineressieren, wie viele Fotos du an dem beschriebenen Wochenende geschossen hast und wieviel dir davon selber gefallen.
    Bis denne danne,
    S.doubleu :o)

  7. Danke für den Beitrag, habe mir ähnliche Gedanken zu Festivalfotografie auch schon gemacht – auch vom Equipment und vom strategischen Ansatz her hat´s für mich einen hohen “Wiedererkennungswert”.

    Und übrigens: Deine Stage-Fotos find ich Spitze. Schön zu lesen, dass dies mit 50mm gelingen kann.

  8. Sehr schöne Fotos. Gute Atmosphäre.
    Freue mich schon auf den zweiten Teil. Und werde mein 50mm wieder öfter nutzen. Es klappert leider etwas – hoffe es hält noch eine Weile.

  9. Wie ist das eigentlich von der rechtlichen Seite her? Kommt man inzwischen in jedes Konzert mit Kamera rein und kann fotografieren? Ich erinnere mich an die 90er Jahre – da haben sie Dich nach Fotos und Mini-Rekordern durchsucht um auszuschliessen, dass Fotos oder Mitschnitte während eines Konzerts gemacht werden.
    Ich würde auch gerne mal ein Konzert fotografieren aber habe keine Lust am Eingang mit Kamera wieder abgewiesen zu werden. Grüße Steffen

  10. @FloolL: Ja, habe mich im Nachhinein mit den Veranstalter in Verbindung gesetzt, da sie diese eventuell für Nachberichterstattung nutzen wollten.
    @yothales: Naja, wenn ich sonst fotografiere, gehe ich los und wenn kein Foto dabei ist, was mir gefällt, ist es nicht weiter schlimm. Diesmal mussten aber gute Fotos dabei sein, damit ich auch beim nächsten Festival erneut die Möglichkeit habe dort zu fotografieren.
    @t0m: Ich kann dir mal kurz meinen Hintergrundgedanken beim Schreiben der Akkreditierungsanfrage nennen: Für mich war klar, dass sich enorm viele Fotografen bewerben werden. Viele vermutlich Berufsfotografen oder im Auftrage größerer (Musik-)magazine. Dass man da als Hobbyfotograf überhaupt eine Chance hat, ist erstaunlich. Daher dachte ich, versuch ich einen sympathischen Eindruck zu machen und ansonsten meine Bilder für mich sprechen zu lassen. Vielleicht nach der Devise: frisch, freundlich, Fotos!
    @dogwatcher: Alle Bilder, die ihr hier seht, sind mit dem 50mm entstanden. Beim Apple Tree Garden hab ich zwar auch noch einige Bilder mit dem 18-55mm Standardobjektiv gemacht, die sind aber mangels Lichtstärke nichts geworden.
    Zu meiner Position: ich habe mich überwiegend direkt in der ersten Reihe aufgehalten, mir kam da aber meine Körpergröße und die nicht sonderlich hohe Bühne entgegen.
    @Pixelboogie: bisher nicht. Ich arbeite noch an einer Lösung Bilder in Vollauflösung in meine Page zu integrieren ohne dass der Traffic mich nachher auffrisst.
    @S.doubleU: ich habe lediglich in JPEG fotografiert. Warum? Ich habe mich mit dem RAW-Format erst kurz vorher das erste Mal außeinander gesetzt (inzwischen weiß ich die Vorteile aber auch zu schätzen).

    Ich hoffe, ich konnte die Fragen einigermaßen klären ;)

  11. Schöner interessanter und knackiger Bericht. Das macht wirklich Mut und Lust, ähnliche Dinge auszuprobieren. Ich freue mich schon, bald das 50mm in den Händen zu halten, das wird nämlich die nächste Anschaffung. Dann kann ich mich damit mal auslassen.

    Auf den 2. Teil freue ich mich auch schon und die weiteren Fotos, die wirklich klasse geworden sind. Mir gefällt das Silhouettenfoto ebenfalls sehr gut, auch die anderen beiden darunter sind super. Ach, eigentlich sind alle klasse :)

  12. Blogartikel dazu: Linseneintopf » Blog Archive » Festival + 50mm 1.8 = Gute Fotos - Fotografie | Design | Bildbearbeitung

  13. Jouu, das sind doch tolle Erfahrungen die du da machst! Da geht mein Musikherz auf!! Da haste zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen – oder netter ausgedrückt ich könnte zwei sachen aufeinmal genießen: Musik + Fotografieren!! hehehe!!! Tolle Bilder – freu mich auf dein nächsten Beitrag. ciao cagi

  14. Mahlzeit :D

    Durchaus schöne Fotos. Und auch eine tolle Artikelidee, der ich besonders viel abgewinnen kann, weil ich dieses Jahr auch fünf Festivals besucht und drei davon fotografiert habe ^^.

    Ein kleiner Tipp für alle diejenigen, die wie der Berichtersteller aus Osnabrück und Umkreis kommen: Das dortige Online-Magazin OsnaMetal.de sucht derzeit noch Fotografen (und Konzertberichterstatter), dich auf Konzerten und Festivals fotografieren. Vllt. für den einen oder anderen interessant (Kontakt wäre Tim ät-zeichen osnametal.de)

    Freue mich auf den zweiten Teil der Serie …

  15. @Stereokultur.com :
    Danke dir für die promte Rückmeldung!
    Hatte mir das schon so vorgestellt.
    Ich denke mal auch das man sich, bei so einem unüblichen Weg, von “klein” nach “groß” vorarbeiten muss.
    Freut mich für dich das es so geklappt hat, bin mal gespannt was daraus noch wird wenn du das weiter Verfolgst!

  16. Mahlzeit.

    Dein erstes Erlebnis kommt mir sehr bekannt vor.
    Unterschied zu deinem: es war ein Festival 4 free, ich brauchte also keine Akkredierung. Und es war eine 450D+50mm 1.8. Habe auch nicht gedacht solche tollen Ergebnisse zu erzielen.

    Ich hoffe mal das ich hier auch auf meine Bilder verlinken darf. Wenn nicht würde ich mich freuen, wenn dieser Link gelöscht wird.

    http://www.flickr.com/photos/nobodydesignz/sets/72157619826846796/

    MfG Nobody

  17. Na, hier spricht mir jemand aus der Seele…
    Das Gefühl kenne ich zur Genüge, equipmenttechnisch nicht so gut ausgestattet zu sein wie meine Profi-Kollegen, dafür hab ich mir sagen lassen, ich hätte Naturtalent für gelungene Bilder! Zum Glück klappts mit den Akkreditierungen, denn die große Augsburger Fotocommunity, für die ich nebenberuflich arbeite, sehen die Veranstalter immer als willkommene Werbung. Bei kleineren Konzerten “bohrte” ich mich auch immer nach vorn (Cam nach oben gestreckt), bei größeren genießt man den Luxus eines Fotograbens. Aber selbst da muß man Obacht geben, wenn etwa zehn Fotografen versuchen, den besten Platz zu erhaschen, OHNE einem Kollegen auf die Flossen zu latschen bzw vor die Linse zu geraten!
    Die Fotos hier sind für mich alles andere als amateurmäßig, und bei “Blitz aus!” kann man immer nur auf zwei Dinge hoffen: Kein oder geringer Nebel und die Musiker sollten sich sowenig wie möglich bewegen!

  18. Scheint ein geiler August gewesen zu sein. Aber das hat man ja schon im Blog verfolgen können!
    Mach weiter, mach weiter! ;) Warte gespannt auf den nächsten Teil! Komisch oder, sobald das Semester anfängt und man busy sein sollte hat man wieder Zeit zu schreiben ;)

    Man sieht sich aufm Campus!

  19. So, ich nochmal wieder.
    @Steffen: Ich glaube nach kompakten Kameras wirst du in der Regel nicht durchsucht, deinen Kamerarucksack mit der dicken Spiegelreflex drin, wirst du i.d.R. abgeben müssen. Ich denke mal die Faustregel ist da vielleicht auch je kleiner der Club bzw. die Acts, desto höher die Wahrscheinlichkeit, die Spiegelreflex mit rein nehmen zu dürfen.
    @gruftigirl: Das mit den Fotografen im Graben gibt’s in Teil 2 noch am Sonntag.
    Was die Geschichte mit Nebel und Bewegungen angeht, seh ich etwas anders. Besonders Bewegungen können (auch wenn man nicht alles exakt erkennen kann)einen ganz tollen Effekt hervorrufen, um die Action auf der Bühne darzustellen.
    Und Nebel richtig eingesetzt (hinter den Musikern)wirkt oftmals als angenehmer Verstärker der Lichteffekte.
    Ansonsten herzlichen Dank für eure netten Kommentare. Es ist schön zu hören, dass es Leute gibt, denen die Fotos gefallen :)

    Grüße,
    Christian

  20. Blogartikel dazu: Es kommt nicht auf die Größe an! « blog im Blickfeld

  21. @Christian
    Stimmt schon, Effekte sind sehr schön mit Nebel zu erzeugen, kommt aber immer drauf an, WIEVIEL auf die Bühne geblasen wird ;-) Und mein Objektiv ist zwar praktisch (18-200mm), aber nicht das Lichtstärkste (3.5-5.6), hat zwar VR, aber der nützt nur bei unruhiger Hand und nicht bei unruhigen Musikern… Kannst ja mal meine Pics anschauen: http://www.cityreporter.de, bin unter gleichem Namen angemeldet.
    Und auf Deinen 2. Teil bin ich auch schon sehr gespannt!

  22. Manchmal ist weniger halt doch entschieden mehr :-)

    Ein ganzes Festival “nur” mit 50mm zu bestreiten, bringt einen halt auf den Boden der Tatsachen zurück; eben dass es früher (tm ;-) fast nur so ging.
    Man muss halt wieder richtig überlegen und ein Turnschuhzoom ist allemal besser, als gar keiner ;-)

    Mir gefallen die Bilder und auch der Bericht; auf jeden Fall bitte mehr davon :-)

  23. Ich erkenne mich in dem Bericht so sehr wieder – als Neuling zwischen Profifotografen mit riesigen Teleobjektiven und teurem Equipment. Schön, dass es für dich so ganz ohne Presse klappte, nur als Hobbyfotograf kommt man normalerweise nicht so einfach wo hinein ;)

  24. @pik: Er wurde damals als Abschiedsgig angekündigt! Aber beim verlassen der Bühne fielen folgende Worte, die ich in meinem Nachbericht auf meiner Seite auch geschrieben hatte:”This is not the end of Tiger Lou, this is the fucking beginning”
    Ich weiß um die Tatsache ;)

  25. Blogartikel dazu: Gastartikel auf kwerfeldein.de | STEREOKULTUR.COM