kwerfeldein
14. Oktober 2009 Lesezeit: ~1 Minute

Ein Streifzug mit der Kamera durch Jöhlingen

Ich weiß gar nicht warum, aber Nebel zieht mich an. Ich mag das düster-kalte Wintergefühl und finde das komischerweise gemütlich. Vielleicht, weil es mich daran erinnert, wie ich als Kind mit einer Honigmilch aufgewärmt gerne aus dem Fenster geschaut habe, wenn es draussen kalt und neblig war.

So auch heute morgen, als ich aus unserem Küchenfenster sah. Jöhlingen war mal wieder in eine Nebeldecke eingehüllt und ich entschloß mich kurzerhand, meine Lieblingsgassen und Wege abzuklappern und zu fotografieren.

Ich habe versucht, die Stimmung einigermaßen treu einzufangen – und die wunderschönen Lieder von Brown Feather Sparrow (nein, kein Metalcore) haben mich auf meinem kleinen Ausflug begleitet.

Die einzelnen Fotos möchte ich jetzt einfach mal unkommentiert zeigen und hoffe, dass es vielleicht den ein oder anderen inspiriert, auch (oder gerade) bei schlechtem Wetter nach draußen zu gehen.

Ähnliche Artikel