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02. Oktober 2009 Lesezeit: ~3 Minuten

Fotografiert ihr in JPEG oder in RAW? Warum?

Fotografiert ihr in JPEG oder in RAW? Warum?
Foto Credits: Elliot Moore

Diese Umfrage hab ich vor ca. 1 Jahr schon einmal gemacht und möchte sie heute einmal etwas auffrischen.

An digitalen Spiegelreflexkameras haben wir meistens zwei Einstellungsmöglichkeiten, wie unsere Fotos gespeichert werden. RAW oder JPEG (oder beides). Die meisten FotoFreaks entscheiden sich nach einer bestimmten Zeit für eins der beiden Formate. Doch JPEG Dateien wie RAW Dateien haben sowohl Vor- wie Nachteile.

Die Vorteile von JPEG’s
Sie sind kleiner als RAWs, was bedeutet, dass wir mehr Fotos auf die Speicherkarte bekommen (und die Festplatte schont). Das bedeutet auch, dass die Ladezeiten am Rechner dementsprechend kürzer sind als beim großen Bruder RAW. Die Kamera kann mehr Serienbilder in den Buffer schreiben und das kann schon einen Unterscheid machen. Das Format JPEG ist ausserdem ein Standard, welches von jedem Programm gelesen werden kann und wir brauchen keine Angst zu haben, dass dieses Format irgendwann nicht mehr lesbar sein wird.

Das und manche andere Gründe bewegt Fotografen wie z.B. den Hannes dazu, in JPEG und nicht in RAW zu fotografieren – obwohl es unter Fotografen eher üblich ist, letzteres Format zu nutzen, welches ebenfalls viele Vorteile mit sich bringt.

Vorteile von RAW

Natürlich sind RAW-Dateien größer, was daran liegt, dass die Kamera das Foto nicht verändert, sondern so, wie es auf dem Sensor landet speichert. Dementsprechend können viele Feinheiten wie Weißabgleich, Kontraste und beispielsweise die Helligkeit nachträglich abgestimmt werden – und das Bild-schonender als mit einem JPEG. Wer einmal einen Blick in einen guten* RAW-Converter* geworfen hat, der weiß, dass die Möglichkeiten mit RAW sehr groß sind. Somit können wir das Beste aus der Kamera herausholen und das dann auch nutzen.

Nun ist es so, dass ich für mich schon lange festgelegt habe, in RAW zu fotografieren, weil ich auf die eben genannten Vorteile nicht verzichten möchte. Dabei bin ich mir der Nachteile sehr bewusst – gerade dann, wenn die Kamera wieder ewig braucht, um die Fotos zu speichern und ich warten muss.

Doch das Thema RAW und JPEG betrifft ja nicht nur mich, sondern quasi jeden, der mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert (es gibt auch schon Kompaktkameras, die RAW speichern). Und deshalb möchte ich Euch heute die Frage stellen, in welchem Format ihr fotografiert.

Fotografiert ihr in JPEG oder in RAW? Und warum?

Was mich wirklich brennend interessiert ist, WARUM ihr Euch dafür entschieden habt.
Ich bin jetzt einmal sehr gespannt auf Eure Antworten und freu mich wie immer über jeden, der mitschreibt, diskutiert oder einfach einen Kommentar hinterlässt. Ich denke gerade diejenigen, die sich noch nicht fest entschieden haben, werde ebenfalls von Euren Ausführungen profitieren (und ich weiß, dass hier viele Einsteiger mitlesen).

Auf geht’s!

*Das ist ein Affiliate Link.Wenn ihr darüber bei Amazon etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision, ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.

Fotografiert ihr in JPEG oder in RAW? Warum?

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132 Kommentare

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  1. Also ich fotografie immer mit beidem. Speicherplatz ist ja mittlerweile kein Problem mehr, die Karten kosten nicht die Welt und im PC/am PC ist die Freiheit gar grenzenlos!
    RAWs mache ich für mich selbst, damit ich die entsprechend meiner Vorstellungen bearbeiten kann und JPEGs habe ich aktiviert um jemanden spontan mal ein Foto mitzugeben, so schlecht sind die JPEGs out of the Box ja meist auch nicht.

  2. Ich fotografiere RAW, da ich mich doch oftmals noch in der Lichtsituation verschätze und zur Not noch ein wenig was drehen kann. Ausserdem heisst im dem Fall meine Devise: „Mitnehmen, was geht“. JPEG komprimiert, wie wir wissen nicht verlustfrei, daher fällt das für mich mittlerweilen flach. Wär zwar schön klein, ist aber nichtmehr meins.

  3. Ich fotografiere nur noch im RAW-Format. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die besseren Möglichkeiten der Nachbearbeitung. Da ich meine Fotos eh in Lightroom bearbeite kann ich sie auch mal schnell einfach so exportieren. Der Grund im Bezug auf die sofortige Nutzung der Fotos, ein Grund den ich häufig höre, greift somit meiner Meinung nach nicht.

    In diesem Sinne…
    …ein hoch auf das RAW-Format. ;-)

    LG Marcel

  4. Ganz klar RAW. Da ich eh alle meine Bilder nachbearbeite, will ich das maximale an Qualitaet und die Flexibilitaet z. B. nachtraeglich den Weissabgleich anpassen zu koennen. Ausserdem will ich entscheiden wie ein Bild „processed“ wird und will nicht, dass die Kamera mir diese Entscheidung abnimmt.

  5. Ich fotografiere in RAW und JPG.
    Am PC wandern dann die RAW’s zunächst in einen separaten Ordner.
    Durchgesehen werden lediglich die JPG-Dateien.

    Entdecke ich dabei Fotos, bei denen sich eine intensive Bearbeitung lohnt, greife ich auf die RAW-Daten zurück.
    Gleiches gilt für Bilder mit „falschem“ Weißabgleich.

    Ist alles gut, lösche ich die RAW’s wieder.

    Im Prinzip nutze ich (allenfalls „Amateur“) die RAW’s nur, um mich „abzusichern“. RAW-Bilder haben mir z.B. schon so manchen blauen Himmel gerettet.

  6. RAW und Low-Quali JPG. RAW für die Weiterbearbeitung in Lightroom und JPG für etwaige Schnellübermittlung bzw. Ansichts-JPGs falls ich grad kein Rechner mit PS oder LR in der Nähe hab.

  7. Also Alltagsschnappschüsse, oder auch Aufnahmen bei Ausflüge oder Urlaubsbilder, in Jpeg. Einfach weil sie weniger Speicherplatz brauchen und so mehr auf die Karte passt. Bei Bilder wo ich vorher schon weiß, das sie noch ein paar bearbeitungen(filter, reusche, etc.) brauchen, in RAW.

  8. Ja danke! hir ein Einsteiger!
    Genau diese Frage habe ich mir vor einigen Tagen gestellt – was eigentlich RAW bringt?! Ich fotografiere in JPEG (hab noch nie in RAW fotografiert). Ich bearbeite meine Fotos noch nicht, habs aber in Zukunft vor. Habe vor paar Tage PhotoshopCS2 bekommen und will es mal ausprobieren (wenns überhaupt klappt, kenne mich mit dem Programm noch nicht so gut aus).
    Kann ich eigentlich die bearbeiteten RAWs-Fotos problemlos in JEPG abspeichern, um platz zu sparen?!

  9. RAW RULES!
    Es bietet mir einfach wesentlich bessere Nachbearbeitungsmöglichkeiten. Es gibt eigentlich zwei gute Gründe für mich: Erstens bin ich mir noch nicht 100% sicher, ob ein Bild so wird, wie ich es mir vorstelle (dass kann ich mit RAW sicherstellen) und zweitens werden Speicherkarten immer günstiger und es ist nicht mehr so ein Problem.

    Ein weiterer Vorteil: An meiner Kamera gibt es die Möglichkeit, auch kleinere RAWs aufzunehmen (sRAW1 = 10MP, sRAW2 = 6MP) was die Verarbeitung und Archivierung vereinfacht.

    Außerdem sind moderne PC´s in der Lage, recht schnell und Stapelweise Bilder zu konvertieren.

    Letzten Endes werden aber alle RAWs nach der Bearbeitung und wenn ich sie für fertig erachte in JPEG gespeichert.

    P.S. STANDARD!
    P.S.S. Erster :)

  10. Ich fotografiere in Raw oder wenn der Speicherplatz sonst nicht mehr reicht in cRaw.
    Meine Beweggründe sind die besseren Bearbeitungsmöglichkeiten (mehr Reserven in Tiefen und Lichtern und Weißabgleich nach der Aufnahme).

  11. RAW und das mit meiner Leica D-Lux 3. Dann wird in Aperture bearbeitet und als jpg gesichert und in iPhoto verwaltet. Die RAW Dateien werden auf ein Raid System gesichert und demnächst werden ich die ganzen Raw Dateien in DNG wandeln mit eingebetteter original Raw Datei. Was haltet ihr davon? Twitter: andismart

  12. Ich für meinen Teil fotografiere in RAW.
    Zum einen stehe ich somit auf der sicheren Seite, falls etwas auf dem kleinen Display besser aussah, als auf dem Rechner.
    Und zum anderen hatte ich bisher keine Probleme bzgl. der Speicher.
    Warum also nicht bei RAW bleiben und die option haben, später noch was rausholen zu können, ohne die Qualität zu drosseln?

  13. Ausschließlich RAW, und das seit Jahren. Speicherplatz ist ja kein Thema und die erzielbare Qualität ist einfach deutlich besser als bei JPEG, vor allem bei schwierigen Bedingungen.

  14. Btw. Das Argument das JPEG ein Standard ist, sehe ich als nicht relevant. GIF war auch ein Standard- dann wurde es patentiert und jetzt nutzt es kaum noch jemand. Wer weiss ob man in 10 Jahren noch JPEGs oeffnen kann.

    Ausserdem gibt es mit Adobe’s DNG auch einen Standard fuer RAW-Formate. Man kann z. B. mit Lightroom seine RAWs von der Kamera direkt als DNG importieren- Abobe selbst sagt, dass diese Standard „lebenslang“ lesbar sein soll- ob diese Aussage ein leeres Versprechen ist oder nicht, wird sich in den naechsten Dekaden zeigen ;-)

  15. RAW, ganz eindeutig.

    Das interessante ist, dass ich bis vor relativ kurzer Zeit noch in JPG fotografiert hab.
    Ich war der Meinung, dass man die Bilder genausogut bearbeiten kann, wie RAWs. Man kann ja die gleichen Regler und so in LR benutzen.
    Jedoch hab mir mal die Mühe gemacht, das direkt zu vergleichen und ein Foto in beidem fotografiert. Hab die RAW Datei in LR bearbeitet, und die Einstellungen kopiert, und aufs JPG angewendet.

    Das war ein ziemlich krasser AHA-Effekt!

    Seit dem nur noch RAW.
    Man muss alerdings dazusagen, dass sich das nur lohnt, wenn man gerne und viel in LR (oder sonst einem RAW Editor) am Bild rumschraubt.

    Wenn man „nur“ die Tonwerte und Gradationkurven optimiert, kann man genausogut in JPG fotografieren.

  16. RAW.

    Hab das erste halbe Jahr als Jpeg gesichtert. Dann an Lightroom gekommen und auch aufgrund der besseren („Rettungs“-)Möglichkeiten auf RAW umgestiegen.
    War auch gerade heute wieder am Überlegen, weil ich Sonntag nach Ibiza fliege und nur 2 Speicherkarten habe. Entscheidung ist aber dann doch für RAW gefallen, denn sooft kommt man ja auch nicht raus hier. Sollte dann der Weißabgleich oder Belichtung nicht so passen, ist es für mich (gefühlt) sicherer, die RAW-Aufnahmen zu haben. Also hab ich mir lieber einen schicken Rucksack für alles inkl. Notebook besorgt und hab genug Speicherplatz im Urlaub.

  17. Also ich nehm im Moment vorwiegend JPEG, aber nur, weil ich im Moment eh nichts bearbeiten kann (zeitlich und auch technisch) und meiner Festplatte langsam der Platz ausgeht :-(.

    Die letzte Zeit verwende ich meine Kamera eh nur unterwegs für Schnappschüsse – da tuts JPEG allemal. Wenn ich aber wieder richtig fotografier und mehr daraus machen will – dann RAW!

    Gruß an alle

  18. Ich habe von Anfang an im RAW-Format fotografiert und mir 2004 meine erste digitale Kamera, eine Kompakte (Olympus C-5060), sogar unter dem Gesichtspunkt gekauft, daß sie auch Bilder im RAW-Format liefert.

    Eine zeitliche Beeinträchtigung habe ich beim Fotografieren im RAW-Format auch nur mit dieser Kompakten erlebt.

    Im JPEG-Format fotografiere ich nur, wenn’s gar nicht anders geht (also typischerweise, wenn ich mit anderer Leute Kameras arbeite). Ich ziehe es vor, ein Maximum an Möglichkeiten zu haben, solange es keinen wirklich zwingenden Grund dagegen gibt.

    Wer Sorge hat, seine Bilder irgendwann nicht mehr öffnen zu können, kann sie ja provisorisch nach der Bearbeitung in JPEG oder TIFF umwandeln. Wer sie präsentieren will, muß das ja (bisher) ohnehin.

    Ich für meinen Teil habe übrigens auch nie die Empfindung gehabt, RAW habe Nachteile, mit andern Worten: ich habe vor meiner Entscheidung für RAW nicht lange das Für und Wider abgewogen.

  19. Natürlich RAW, da ich fast ausschließlich nur Fotos in der Nacht bzw. Dämmerung mache eignet sich das RAW Format einfach besser da ich oft eine Belichtungsreihe mache und die Bilder im RAW Format von der Belichtung sowie dem Weißabgleich einfach besser anpassen kann.

  20. Mit meiner DSLR nur RAW:
    Speicherplatz sollte bei den Preisen für Speichermedien (Speicherkarten, Festplatten) kein Grund mehr sein in JPG zu fotografieren. Ausserdem umfangreichere Möglichkeiten/Reserven bei der Bildbearbeitung. Aus meiner Sicht einziger Grund nicht in RAW zu fotografieren, die erhöhten Anforderungen bezüglich Leistung an die Computer-Hardware. Aber auch dies sollte sich mit der nächsten PC-Beschaffung erledigen.
    Mit meiner Kompaktknipse RAW/JPG: Ab und zu soll´s schnell gehen und da ist das Konvertieren von RAW nach JPG einfach zu ümständlich.

  21. Ich fotografiere meistens jpeg. RAW wird bei Bedarf dazugeschaltet (eher selten). Für mich ist es so schon aufwendig, Bilder dreier Kameras zu ordnen. Zum Nachbearbeiten bleibt da meist keine Zeit und Projekte „wenn ich mal Zeit habe“ habe ich auch schon ausreichend.

    yo

  22. Fast nur RAW. Ich verwalte die Bilder eh mit LR, sodass die Anwendung einer Standardentwicklung und einem Export mit ein paar Mausklicks und etwas CPU-Zeit erledigt ist. Also im einfachen Fall kaum Mehraufwand, dafür aber die Reserve, wenn man sie doch mal braucht.

    VG Thomas

  23. JPG, fast ausschließlich. Platz – ich müsste sonst noch massig Speicherkarten und Festplatten kaufen, warte ewig, bis die Bilder gespeichert und runterkopiert sind etc. Und bei der Bildermenge, die ich produziere, sind RAWs dann auch zu umständlich…

  24. Da ich noch der Vollnoob bin und mich mit Belichtung und Weisabgleich immer wieder mal verhaue, „knipse“ (noch Knipse ich :-)) ) ich grundsätzlich im Raw-Format. So kann ich doch vieles besser retten was im JPG nun doch bischen bescheiden aussah

  25. Ausschließlich RAW. Speicherplatz ist billig und die Reserve in der Bearbeitung ist es mir wert. Allerdings verarbeite ich anschließend oft in JPG weiter, vor allem bei Panoramen, wo schnell mal ein paar hundert MB pro Bild zusammenkommen.

  26. RAW. Was man damit noch aus den Schatten herausholen kann, ist teilweise unglaublich. Die Möglichkeit, den Weißabgleich später noch anzupassen ist auch immer wieder mal hilfreich. Beides zusammen macht den gesteigerten Arbeitsaufwand definitiv wett.

  27. Ausschließlich RAW (respektive DNG), Platz ist heutzutage kaum noch ein Limit. Selbst nicht wenn man 4 Wochen auf Reise geht. JPEG habe ich vor 4-5 Jahren aufgegeben. Selbst Party Schnappschüsse nur noch in RAW (G10). Das gibt mir einfach viel mehr Freiheiten in Bezug auf nicht destruktive Nachbearbeitung und ich kann dann immer noch in Photoshop weiter bearbeiten.

    Ob nun JPEG oder RAW/DNG langlebiger ist, nun das wird die Zeit zeigen. Aber eins wird wohl sicher sein, gibt es irgendwann einen neuen Standard dann wird es auch einen Konverter für diesen geben. Da mach ich mir keine Sorgen…

  28. Handy: JPG (weils nicht anders geht)
    DSLR: RAW + JPG weil ich mich als Anfänger fühle. Das gilt zwar auch für die Nachbearbeitung, aber das ein oder andere Bild, das ich versaut hatte, konnte ich noch retten. Meist nutze ich zwar nur das JPG und das RAW wandert direkt ins Archiv, aber sicher ist sicher.
    ASLR: 200er Kodak für Papierabzüge. Einen Diaprojektor hab ich nicht *g*

  29. ganz klar in RAW:
    Wer sich eine Kameraausrüstung und Equipment für tausende Euro kauft, bei dem greift das Argument mit den Speicherkarten nicht mehr so :)
    Auserdem halt ich mir gerne die Möglichkeit offen WB Belichtung usw anzupassen. Photoshop nimmt bei mir meist einen grosen Teil in der Bildentstehung ein.

    lg

  30. eigendlich seit 1 Jahr nur noch in RAW. Jetzt heisst es aber, das die Rauschunterdrückung der Kamerainternen Software besser wie die von LR etc wäre. Das muß ich aber noch austesten. Hat hiermit jemand Erfahrung?

  31. Ich habe am Anfang in JPEG fotografiert. Danach auf RAW Format umgestiegen.
    Beim bearbeiten der Fotos in Lightroom habe ich bemerkt, dass die Fotos beim importieren im Vorschaubild noch in Ordnung und danach blass, kontrastlos eben anders werden. Ich weiß auch das was ich im Vorschau eine in RAW eingebettete JPEG Bild sehe. Nun ich möchte das Bild aber so behalten wie es in der Vorschau ausgesehen hat.
    Komischerweise macht z.B. Nikon Capture NX es anders, das Foto in RAW bleibt nach dem Import so wie es auf der Kamera ausgesehen hat.
    Da ich aber lieber mit Lightroom arbeite, fotografiere ich wieder in JPEG.

  32. Blogartikel dazu: Tweets die Fotografiert ihr in JPEG oder in RAW? Warum? | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel erwähnt -- Topsy.com

  33. Ich fotografiere in RAW und JPG. Archiviert und bearbeitet werden nur die RAW-Dateien. JPGs sind mal zum schnellen angucken, oder als verkleinerte Version damit zb. das Model die Fotos durchschauen kann und eine Entscheidungsgrundlage hat, welche sie bearbeitet haben möchte (bei TfP).

    Ich kann es mir nicht vorstellen, ausschließlich in JPG zu fotografieren. JPG ist ein komprimiertes Bilddatenformat, dass bei der Bearbeitung immer mehr an Qualität verliert.
    Ein Vorteil von JPG sehe ich nur im Bereich der Sportberichterstattung und des Journalismus, wo schnell Fotos an Agenturen übermittelt werden müssen und meist die Qualität ein nicht so hohen Rang einnimmt.

  34. Ich habe bis vor Kurzem nur in jpg gespeichert und bin mir erst jetzt der Vorteile von raw mehr bewusst geworden, weil ichs ausprobiert hab und nutze nun beides parallel.
    Raw, um die Möglichkeiten der Bearbeitung nicht schon durch das komprimierte jgp einzuschränken und jpg um aufm PC schneller einen Überblick gewinnen zu können, auszusortieren und anderen auch auf die Schnelle zeigen zu können.

  35. Im Moment noch in JPEG.
    Habe grade erst angefangen die Fotografie für mich zu entdecken, da passt dann einfach mehr Ausschuss auf die Karte ;)
    Ich hab mir die RAW-Bearbeitungsmöglichkeiten zwar, aus Zeitgründen und fehlender Rechenleistung, noch nicht näher angeschaut, aber ich denke ich werde dem Ganzen auf jeden fall eine Chance einräumen. Ein wenig mehr Aufwand wird es zwar sein, aber die Möglichkeiten machen das wohl wieder wett.

    MfG

    P.S. Ein wirklich super gelungener Blog, hab schon viel hilfreiches hier entdeckt und werde auf jeden Fall öfter hier vorbei schauen.

  36. Mahlzeit!
    Bei mir kommts ganz darauf an WAS ich fotografiere.
    Wenn ich beim Sport bin immer nur JPEGs und dann sogar meist nur mittlere Auflösung. Anders wäre die Datenflut auch gar nicht zu bewältigen.
    Bei Shootings mache ich hingegen beides. RAW und kleine JPEGs die als Vorschau zum Aussortieren sehr hilfreich sind.

    LG Dany

  37. nur noch in RAW. Gerade wenn es noch nicht immer klappt mit den präzisen Einstellungen an der Kamera bin ich dankbar, das im RAW noch nach regulieren zu können. Über Speicherplatz mache ich mir nicht wirklich Gedanken, habe ich meistens das Läppi dabei und da wird die Speicherkarte nicht voll.:-) Ich fürchte zwar irgendwann einmal aufräumen zu müssen, ich gebe zu, nämlich noch nicht gut zu archivieren ;-)Da muss ich mich noch disziplinieren, sonst finde ich bald gar nichts mehr :-)

  38. Ich habe mich entschieden im JPEG Format zu fotografieren. Da ich keiner bin der noch lange am PC sitzen möchte und die Fotos nachbearbeiten möchte. Klar, ärger ich bin hin und wieder das ich hier und da vielleicht doch noch etwas hätte machen können wenn ich im RAW Format fotografiert hätte aber das kommt eher selten vor. Vielleicht habe ich auch zu wenig ansprüche an meine Fotos.

  39. Meine Bilder werden immer in RAW aufgenommen.
    Bearbeitung erfolgt in DPP oder Photoshop Elements mit Konvertierung in Tiff. In diesem Format werden die Bilder bearbeitet. Abschließend erfolgt die Speicherung in JPEG.

    Die RAW – Dateien werden separat 2x gespeichert (USB-Stick und externe Festplatte). Die Tiff’s werden im Regelfall nach ein bis zwei Monaten gelöscht.

    Die JEPG’s werden auf DVD und weiterer externer Platte gesichert.

    lg Uwe

    Jetzt auch bei Twitter: http://twitter.com/UweLandgraf

  40. RAW + JPEG. Raw weil man mehr Möglickeiten hat in der anschliessenden Bildbearbeitung. Und ich liebe, so viele Möglichkeiten wie es geht zu haben um an meinem Bild zu schrauben. Ganz praktisch auch, weil ich oft zu faul für nen Weissabgleich bin. JPEG ganz einfach drum die Bilder auch anzusehen, wenn ich mal keinen RAW-Konverter hab.

  41. raw wegen den oft genannten vorteilen.
    jpeg nur mit der kompakten von meinem dad die ich mir für partys und ausflüge mit freunden mal leihe weil mir meine 400d dann einfach zu viel im weg ist und ich zu viel angst habe quatsch damit zu machen ;)

  42. 95% in JPG. Habt ihr schon mal versucht ein RAW so gut hin zu bekommen wie es eine Kamera kann, die eine gute JPG-Engine hat?
    Ich denke auch das einige schlampig werden bei der Belichtung usw. denn es lässt sich ja noch soviel mit dem RAW-Konverter wieder raus holen.
    Ich kann jetzt für mich keine Nachteile des JPG gegenüber des RAW-Formates erkennen. Was ich zb. nicht mit Photoshop retten kann, ist es nicht wert gerettet zu werden.
    Und von der immensen Zeit Ersparnis und den Dateigrößen will ich mal gar nicht erst reden.
    Und dann noch zusätzlich zum ordinär teuren Photoshop noch einen RAW-Konverter um 260.-? Obwohl da frage ich mich wieder, wie sich das viele leisten können?

  43. Mit der DSLR immer RAW+JPG (JPG wenig komprimiert). In der Nachbearbeitung kommen >98% JPG zum Einsatz, RAW entsprechend sehr selten.

    Auf Weißabgleich und Lage im Histogramm verwende ich beim Fotografieren (in-camera) sehr viel Sorgfalt. Eine Korrektur des Weißabgleichs in der Nachbearbeitung kommt bei mir selten vor (Histogramm dagegen oft, dehnen / stauchen).

    Mit 16bit-JPG oder 16bit-TIFF würde ich auf RAW wahrscheinlich vollständig verzichten.

    Archiviert und backuped wird beides, Speicherplatz ist weder im Feld noch im Post-Processing ein ernstzunehmendes Problem.

  44. Meist JPEG, in schwierigen Situationen RAW.

    Meine D90 hat eine sehr gute kamerainterne Bildverarbeitung, die aber nur bei JPEG zum Tragen kommt. In 90% der Fälle finde ich das vollkommen ausreichend, und die Verarbeitungsgeschwindigkeit in Kamera und auf PC ist einfach schneller.
    Bei Nacht- und Kunstlichtaufnahmen, oder wenn es „wichtige“ Aufnahmen sind, dann meist RAW oder JPEG+RAW, um mir alle Optionen offenzuhalten.

    Nicht unterschätzen sollten man evtl. die mangelnde Zukunftskompatibilität von RAW. Frühe Nikon-RAWs soll man ja schon nicht mehr lesen können. Da möchte ich nicht wissen, was in 10-15 Jahren mit heutigen RAWs ist!

  45. Nur RAW, da ich in den meisten Fällen mit schlechten Lichtverhältnissen zu tun habe und so einfach am meisten rausholen kann. Zum schnellen Durchblättern und Auswählen mache ich parallel auch kleine JPGs, aber ich habe noch kein unbearbeitetes JPG aus meiner Kamera gesehen, das mich überzeugt hätte.

  46. Ich kann mich auch nie entscheiden, also fotografiere ich mit beidem. Speicherplatz ist kein Problem und auch schnelle Karten sind günstig. Mal hab ich Lust auf Nachbearbeitung mit Lightroom, mal hab ich keine, und nehme dann einfach die jpgs.

  47. Ganz klar: JPEG!
    RAW ist viel zu groß, um es aufzuheben und ich muß mir nachher die Arbeit machen, es umzuwandeln, wenn ich nicht schon in der Kamera beides abgespeichert habe.

    Beim letzten Urlaub hab ich z.B. 15’000 Bilder geschossen, da hätte ich ja ein halbes Terabyte nach Hause schleppen müssen, in RAW. In großen Mengen ist das immer noch ein Problem.

    Wenn man aus dem RAW noch was rausholen kann, was die Kamera nicht tat, dann hat man entweder ne schlechte Kamera oder beim fotografieren was falsch gemacht. Da lieber im Zweifel schnell drei Bilder im Bracketing-Modus gemacht, von denen man eins aussucht, als eins in RAW, wo man noch stundenlang nachbearbeiten muss.

    Wobei ich 16bit-JPG in der Kamera (und entsprechende Grafikkarte + Monitor) natürlich super fände. Aber das dauert wohl noch einiges und noch länger, bis auch für einen Amateur wie mich bezahlbar.

    Mit viel mehr Geld gigantische Speichermengen, die auch schnell genug an meinen Compter übertragen, und einer Kamera, die RAW schnell genug abspeichern könnte, wäre das vielleicht ne Alternative, aber im Moment geht das schlicht nicht. Ich hab ja schon Mühe, allein all die JPEGs zu aufzubewahren.

  48. Ich habe mich vollständig auf RAW eingestellt. Paradoxerweise weil es mich dazu „zwingt“ bewußter zu photographieren. Ich bin so ein Sortierfaultier dass mich riesige Bildermengen einfach abschrecken und meine 2GB CF Karten nicht so groß sind dass ich sonderlich verschwenderisch damit umgehen könnte. (klar, ich könnte größere Kaufen, aber die würden mich vielleicht wieder in Versuchung führen schlampiger zu werden) Das Korrekturpotential ist natürlich auch eine feine Sache, aber wie gesagt, ich versuche dessen Notwendigkeit so gering wie möglich zu halten.

    Zur Kompatibilitätsfrage möchte ich noch eines loswerden: Zur Archivierung nutze ich auch nie das proprietäre RAW-Format sondern DNG. Ich vermute mal dass mit dem Format versucht wird einen abwärtskompatiblem Standard zu etablieren.

  49. eine wirklich kniffelige frage für mich. schon immer gewesen.
    aktuell mach ich einfach weiter wie bisher – nur jpg – und drücke mich um die entscheidung.
    klar, der speicher ist kein abschließendes argument, aber da ich zum „dauerknipsen“ neige, kommen da pro event locker 1.000 bilder zusammen. und die alle doppelt (weil raw + jpg)? lieber nicht.
    und dann hab ich noch immer nicht verstanden, welches raw-format ich nehmen soll (meine pentax hat 2 zur auswahl). und die nachbearbeitung schreckt mich auch noch ab. meine jpgs sind (fast) immer fertige motive. und „kunst am bild“ in der nachbearbeitung mach ich extrem selten.
    tatsächlich ist das ein ganz böser punkt, an dem ich arbeiten muß.

  50. Mit der D70 und D200 waren es 90% RAW seit der D90, D300 sind es 90% JPEG:

    Aktuelle Kameramodelle machen ein ausgezeichnetes internes Prozessing. Das Bildrauschen ist beim Kameraprozessor geringer als bei einem externen RAW-Konverter. Es ist weniger aufwändig, allerdings muss man mit seiner Kamera umgehen können. Ich mach lieber einmal eine Belichtungsreihe, bevor ich in Lightroom etc. etwas herausquetsche, was ich technisch versemmelt habe.

  51. @Joachim: Ich glaube nicht, dass man dann „was falsch gemacht“ hat, wenn man das RAW braucht, sondern dass schlicht die Kamera nicht den Dynmaikumfang darstellt, den der Chip in der Lage ist, aufzuzeichnen.
    Woher käme das sonst, dass man einen ausgefressenen Himmel noch „retten“ kann (in manchen Fällen natürlich nur)?
    Dieser Umfang ist im JPEG definitiv weg und nicht rettbar.

    Nichts destro trotz machst Du sehr gut Fotos (hab mal den Flick Acoount durchgeschaut) und dazu noch mit einem Ultrazoom. Das zeigt wieder, dass es auf’s Equipment nicht so sehr ankommt.. Und wenn man so fotografiert, dass man nicht mehr bearbeiten muss, dann hat man einigen einen Schritt voraus. Trotzdem könnte man bei Deinen Silouhettenbildern vom Wald und Himmel den Himmel abdunkeln und den Wald heller machen können (mir ist völlig klar, dass es stilistisch genau so gewollt ist). Das kannst Du im JPEG ziemlich vergessen, im RAW geht es ein ganzes Stück mehr.

    Um auf die Frage zu antworten: Ich fotografiere ausschließlich in RAW, da ich Fotos sehr gern stark nachbearbeite und dafür die Dynamik des Originals brauche. Ich habe es mehrfach mit JPEG probiert, aber nie zu dem Ergebnis gekommen, welches das RAW mir möglich gemacht hat.

    RAW verzeiht Fehler, daher ist RAW gerade für Anfänger gut. RAW bietet aber auch viele Möglichkeiten, die einen erschlagen können.. Letztlich ist es eine philosophische Entscheidung.. wie MAC oder WINDOWS. :)

    M.

  52. Nur in RAW. Viel gute Gründe sind schon genannt worden. Um die nicht alle nochmal aufzugreifen eine überspitzte Bemerkung:

    Ohne Not in JPG zu fotografieren (etwa weil man hohes Fotoaufkommen ohne Nachbearbeitung zeitnah an eine Redaktion oder andere Empfänger geben muss) ist wie das Kritzeln mit Buntstiften auf Umweltpapier wenn nebenan eine Leinwand und ein ganzes Regal voller Farbtuben steht.

  53. Ich fotographiere mit beidem, wenn ich mit der Kamera irgendwo auf Parties herumlungere sind es nur JPEGs, da möchte ich mich nicht abrackern. Da stelle ich keine Ansprüche.
    Wenn ich auf Fototour gehe dann ist es fast immer RAW, wobei ich in RAW+JPEG schieße, warum kann ich auch nicht sagen.

  54. beides. platzprobleme hatte ich noch keine. die bearbeitungsmöglichkeiten bei RAW sind ein vorteil den ich ungern missen möchte. das JPG format nehme ich dennoch quasi „nebenbei“ mit… wenn ein JPG gefällt, warum nicht? ausserdem kann man so schnell probeweise auch auf einen nicht so leistungsstarken laptop ein bischen rumspielen und ideen entwerfen. als skizze quasi ;) … und manchmal bleiben skizzen eben auch skizzen und sind gerade deshalb so ansprechend… es muss nicht immer ein grosses gemälde werden. offen für alles sozusagen. lg

  55. Ich fotografiere nahezu ausschließlich in RAW, da ich da die Möglichkeit habe, die Farbtemperatur im Nachhinein festzulegen. Gerade bei schwierigeren Mischlichtsituationen trifft der automatische Weißabgleich nicht immer meinen Geschmack.

  56. Zu 99% JPEG! Mich konnte RAW bisher nicht überzeugen. Entweder ist mein Anspruch nicht so hoch an meine Fotos, meine Kamera zu gut oder ich mach so viel richtig. *grins* Ausserdem habe ich einfach nicht die Zeit für die stundenlange Bearbeitung des RAW-Formats und wenn ich nur konvertieren will, kann ich die Fotos gleich im JPEG machen. Mein Rechner geht schon bei JPEGs manchmal in die Knie, für ein RAW-Foto braucht der ewig.
    Ich habe es ein paar Mal versucht in RAW und habe mich anschliessend total über den Zeitaufwand geärgert, der nicht mal einen Hauch von Verbesserung im Endergebnis gebracht hat. Kann natürlich auch am Programm liegen, da ich ja kein LR besitze und Freeware für das Entwickeln von RAW-Fotos benutze. Komischerweise bin ich hier anscheinend einige der wenigen, die in den meisten Fällen mit dem automatischen Weissabgleich der Kamera zufrieden ist. Nur bei den Fotos aus dem Mathematikum Gießen hatte ich beim Nachbearbeiten massive Probleme. Ich denke, ich probiere es immer mal wieder zwischendurch in RAW, aber ansonsten bleibe ich bei JPEG. LG Frau Zausel

  57. RAW – weil ich es mir leisten kann, Speicherplatz zu verschwenden, und es immer noch in JPG umwandeln kann.

    Umstiegsgrund waren Bilder, die was geworden wären, wenn ich sie in RAW statt JPG gemacht hätte. Once bitten, twice shy.

  58. Also ich finde das nicht mal so schlecht mit Knipsen und jpeg… Wenn ich mal auf einer Feier bin und weiß eh das werden kein Bilder sondern nur Aufnahmen dann mach ich das auch mal gerne in jpeg, aber wenn ich gezielt fotografiere immer RAW!

  59. ich fotografier seit fünf oder sechs Jahren nur noch in RAW. Obwohl, nur noch ist gelogen. Als ich mich mal über das Rauschverhalten meiner 40D geärgert habe (schlechter als die 350D imho) habe ich kurzfristig mal RAW+JPEG fotografiert, aber schnell frustriert wieder aufgegeben, denn außer dem besseren Entrauscher hat JPEG keinen Vorteil, da soundso alle Dateien in Lightroom landen.

    pj

  60. Nur RAW weil Speicherplatz von den Kosten zu vernachlässigen ist. Oft wird nur eine Standardkonvertierung benötigt, aber für kritische Situationen sind die notwendigen Reserven vorhanden. Ich verzichte auf jpeg komplett, um beim Fotografieren nicht jedes Mal entscheiden zu müssen. Diesen Schritt kann ich mir dann einfach sparen.

  61. Seit ich lightroom besitze und die Vorteile von RAWs gesehen habe, nutze ich nur noch raw!

    Ich habe mir extra eine neue festplatte kaufen müssen, ist aber bei den heutigen Preisen kein Problem mehr ;)

  62. wieso raw?
    dank des guten nikon weißabgleichs trifft dieser zu 98% den realen. da ist keine nachbearbeitung nötig. dank genug pixelreserven ist auch das nachbearbeiten mittels photoshop garkein problem mehr, ich persönlich möchte meine fotos auf den pc ziehen und spaß an ihnen haben, brauche den zwischen schritt des konvertierens nicht, sehe es (außer in auftragssituationen und situationen wo es auf 120% ankommt, hochzeitsfotografie, produktfotografie….)als sinnlos an jedes mal in RAW zu fotografieren. Bei den damaligen Automatiken was zb den Weißabgleich angeht war es damals schon ein riesen Vorteil diesen später am Pc nachzuregulieren, denke das hat sich heute so gut wie erledigt.
    ; )

  63. Seit über acht Jahren ausschließlich RAW.
    Und heute passt das sogar auf ne Speicherkarte und man muss die Festplatte nicht mehr mitschleppen.
    Man gönnt sich ja sonst nix.

  64. Beide Formate gleichzeitig. Bei Schnappschüssen tu ich mir die RAW-Entwicklung nicht an, aber ich hab immer was in der Hinterhand, und besseren Bildern bin ich das auch schuldig.

    PS: Du liest tatsächlich all die vielen Kommentare hier, stimmts? Krass…

  65. Ich fotografiere Portraits in jpg und Macroaufnahmen meistens im RAW Format. Warum? – Portraits werdenb ei mir meistens sowieso am Ende Schwarzweiß, Macro Aufnahmen (Blumen etc.) nicht.

  66. Hi

    Nach dem Beitrag von Markus (Nr.66) hab ich gesucht! Hab ne D90 und habe auch schon festgestellt dass die DSLR bessere JPG macht alsi ich nachträglich mit LR erzeuge.
    Da ich aber Einsteiger bin, weis ich nicht genau was für mich schlussendlich besser ist. Momentan fotografiere ich in RAW aber bin schwer am überlegen ob ich wieder in JPG fotografiere.

  67. Angefangen in JPG, vor 2 Monaten umgestiegen auf RAW. Heute ärgere ich mich, dass ich nicht von Anfang an in RAW fotografiert habe, aber na ja. JPGs brauche ich inzwischen nur noch, wenn ich Fotos irgendwo veröffentliche. Abgespeichert wird nur noch in RAW und TIF – was mich allerdings auch immens viel Speicherplatz kostet. Allerdings überwiegen für mich die Vorteile von RAW die Nachteile, so dass ich auf JPGs nur noch in Ausnahmefällen ausweiche, z. B. wenn ich Serienbildaufnahmen brauche. Da ist meine Kamera in RAW leider absolut nicht zu gebrauchen. :-(

  68. RAW+JPEG, für mich ist die RAW Datei mehr ein digitales Negativ(mit großem Potential bei der ebv).
    Die Jpeg der D90 sind sehr gut, und wenn man sich das eine oder andere Profil pimpt, dann kann man aus der D90 mit ihrer D-Light Funktion sehr viel rausholen.
    Ja, ich habe schon zu analogen Zeiten mit meinem Geknipse einen riesen Archivierungsaufwand getrieben. Ich dachte digital würde das einfacher werden…

    An alle die Jpeg+RAW fotografieren, bitte gebt mir einen Hinweis wie ihr euren Workflow gestaltet.
    Ladet ihr nur die Jpeg in das Bildverwaltungsprogramm eurer Wahl und archiviert ihr alle RAW eines Shooting (auch den Schrott)in einem seperaten Ordner, oder ladet ihr RAW+Jpeg in zB. Lightroom und sichtet und sortiert beide Formate aus? (ein großer Aufwand weil Lightroom die zusammengehörenden Bilder nicht automatisch stackt) :o
    Danke wenn ihr eure Erfahrungen teilt.

    Gruß FJ

  69. Seit 2 1/2 Jahren nur noch in RAW. Zum einen weil die Kosten für den Speicherbedarf mittlerweile wirklich zu vernachlässigen sind, und zum zweiten weil speziell bei Auftragsarbeiten keine Fehler gestattet sind. Mit dem RAW Format kann ich aber eventuell auftretende Flüchtigkeitsfehler bei Belichtung, Weissabgleich etc. noch korrigieren. Natürlich soll man die Technik beherrschen – aber die Braut sagt eben nur einmal „ja“ und das Maximum aus diesem Moment hole ich entschieden einfacher mit RAW Dateien raus.

  70. Ich kann das alles nicht verstehen… Meine D90 macht exzellente Bilder, wozu noch nachbearbeiten? Nach meinen Shootings gehts sofort nach Hause, aussortieren, hochladen. Für mich zählen gute Motive, spontan geschossen, darf auch mal flimmerig oder unscharf sein, „Partyshots“ eben. Jetzt hab ich mich mal bei der VHS zu einem Photoshop-Grundkurs angemeldet, mal schaun, ob mir das taugt.

  71. Ich fotografiere im Moment noch ausschliesslich JPEG. Warum ist recht einfach zu beantworten. Ich beschäftige mich nicht nicht sooo lang mit dem Thema Bildbearbeitung und aktuell sind mir die Möglichkeiten mit RAW etwas too much. ;-)
    JPEG reicht für mich in der jetzigen Phase meines „Lernstadiums“ aus… :-)

    Ich glaube schon, dass sich dies irgendwann einmal ändern wird. Im Moment ist mir die Speicherplatz-schonende Möglichkeit jedoch etwas lieber… ;-)

  72. RAW und Jpeg. Warum? keine Ahnung. Die zusätzliche Jpeg-Datei braucht nicht wiel mehr Speicher. Nur beim Sport nehm ich nur Jpeg.
    Ich benutze zum Konvertieren ViewNX und zum bearbeiten reicht CaptureNX. LR ist mir zu kompliziert, vllt mal dann wenn sich ein gemeinsamer RAW-Standdart entwickelt hat.

  73. Mit meiner FZ50 habe ich beides genutzt, um noch etwas zu retten und da die nur RAW nicht kann. Bei meiner LX3 nutze ich fast nur RAW es sei den ich weiß genau das ich keinen Rechner mit Lightroom in der Nähe habe, dann stelle ich auf RAW mit JEPG um. Wie es bei meiner Olympus E30 wir kann ich noch nicht sagen da ich die Kamera erst ein paar Tage habe und noch nicht zum testen kam. Zeit ist halt ein knappes Gut ;)
    Die Tendenz geht aber zu RAW, da ich die Bilder sowieso in Lightroom verwalte und da auch noch Spielraum für die Bearbeitung habe

  74. Hey Leute =)
    Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen vor geraumer Zeit und muss, bevor ich jetzt meine Antwort abliefere, sagen dass ich mich hier sehr ohl und gut aufgehoben fühle :)

    Also bei mir ist es so, ich fotografiere im RAW meine Fotos. Um genau zu sein im NEF, dass Nikon-eigene RAW-Format (D300 und Ps CS4 mit Camera RAW, falls das wichig ist).
    Wie jeder andere warscheinlich auch, habe ich beides ausprobiert und war eigentlich wegen der langen Warte- und Ladezeiten (speichern und öffnen) von JPG überzeugt. Jedoch hat mich dann ein Fotografenfreund über die Vorteile der RAW aufgeklärt. Mittlerweile nehme ich es in kauf zu warten und mache meine Arbet ausschließlich im RAW. Es gibt nur wenige Ausnahmen, z.B war ich vor kurzem auf der Kasseler Fashion NIght im DEZ Einkaufszentrum. Dort habe ich dir Modenschau fotografiert und wollte die 7 Bilder pro Sekunde meiner Kamera dort auf jeden Fall nutzen. Eine Modenschau im RAW ist definitiv nicht möglich wenn man viele gute Ergebnisse braucht. Selbstim JPG, wo die Kamera eine große ANzahl in den Buffer ablegen kann, dauert es einem da manchmal zu langsam :) Ein zweiter Punkt ist da dann auch der Speicherplatz. Ich habe eine 16 GigaByte CF Karte, auf der ich im JPG 2500 BIlder gemacht habe in 3STd und sogar noch Platz hatte. Bei gleicher Bildanzahl hätte ich 5 CF-Karten benötigt. Nicht nur das ständige wechseln wäre mit zu viel Zeit verbunden, auch die Wartezeiten der Speicherungen hätten es mir nicht mal ermöglicht 1000 Bilder zu machen.
    Das wie gesagt sind jedoch ganz spezielle Situationen, bei Shootings oder HDR oder dergleichen kommt für mich NUR RAW in Frage. Die möglichkeiten das rohe Werk wirklich so zu ändern wie ich es will, lässt eigentlich keine Wünsche übrig. Wieso also JPG?
    Ihr wollt schöne Ergebnisse? Dann nehmt euch die Zeit und nutzt euer RAW…

    Danke für´s Lesen.
    Aloha,
    der Maik

  75. Im RAW-Format, wegen der deutlich höheren Bildqualität und um mir alle Möglichkeiten der Nachbearbeitung offen halten zu können. … habe ich bisher aber noch nicht getan.

  76. Ich nutze nur noch das RAW Format.
    Bilder gebe ich nie aus der Hand bevor ich sie nicht odentlich durchgesehen habe und den letzten Schliff verpasst habe.
    Als ich das letzte mal JPEG nutzte und die Bilder „nur zur Voransicht“ rausgab, waren die 10 Minuten später im Internet.
    Da mein Namenszug drauf stand und sie nicht ordentlich Entwickelt waren, fand ich das sehr ärgerlich.
    Also RAW bietet mehr Möglichkeiten und ich hab immer ein gutes Agument das es einen Augenblick dauert bis die Bilder kommen. :-)

    LG
    Torsten

  77. Beides.
    Ich schiesse wild durcheinander „Familienfotos“ und „Fotografiefotos“. Alle Daten werden von der Kamera auf den PC importiert und dann gibt es ein ausmisten.

    Familienfotos: Bei Schnappschüssen werden nur die JPG’s behalten, bei den (im Moment noch) vereinzelt richtig guten Zufallstreffern behalte ich das RAW um das Beste rauszuholen.

    Fotografiefotos: Hier behalte ich nur das RAW und das braucht bei meinen wenigen Top-Shots wenig Platz ;-)

  78. Also ich fotographiere eigentlich hauptsächlich in JPEG, weil ich so einfacher und vor allem platzsparender und schneller fotographieren kann. Vor allem fotographiere ich in der letzten Zeit vor allem aus journalistischen Zwecken und da ist RAW total überflüssig. Finde ich aber ein Motiv, was mir sehr gut gefällt, dann fotographiere ich eigentlich immer in RAW. Schon allein, weil mir danach noch mehr Möglichkeiten offen stehen!

  79. Ich fotografiere seit ca. 2 Jahren überwiegend in RAW, seitdem große Festplatten billig geworden sind. JPEG verwende ich nur in dringendsten Fällen. Mit RAW habe ich einfach viel mehr Spielraum bei der Bearbeitung, und es gibt keine Kompressionsartefakte. Man kann jetzt sogar mit Google Picasa RAW-Dateien ganz schnell nachkorrigieren, und das reicht für mich als für einen Hobbyfotograf, um alles jetzt in RAW zu fotografieren.

  80. Das ist tatsächlich eine sehr gute Frage. Letztlich photographiere ich in RAW, weil viele meiner Motive einen sehr hohen Kontrastumfang haben und man durch die 12 Bit – Auflösung in diesen Fällen eine bessere Detailzeichnung bekommt. Auf der anderen Seite erfordern RAW – Bilder einfach eine viel höhere Disziplin, weil man durch die längeren Speicherzeiten der Kamera nicht einfach den Finger auf dem Auslöser lassen kann; man muß viel überlegter photographieren, um dann im wirklich wichtigen Moment noch auslösen zu können.

  81. Ausschließlich RAW!
    Warum? Der Workflow ist für mich in Lightroom der gleiche, aber herausholen kann ich aus den Bildern viel mehr.

    Vielleicht an dieser Stelle noch einen Tipp an all diejenigen (Nikon) Fotografen, die RAW+JPG in ihrer Kamera einstellen, um „mal schnell ein JPG“ zu haben, um es weiter zu geben:

    Viele wissen nicht, dass bei dieser Einstellung das JPG doppelt auf der Karte gespeichert wird und somit auch 2x Speicherplatz kostet. Einmal als JPG-Datei, und einmal grundsätzlich in das NEF eingebettet (ob das bei Canon auch so ist, weiß ich nicht).

    Also: Mit dem kostenlosen Tool „Preview Extractor“ kann man aus den NEF’s in einem Ordner bei Bedarf jederzeit in einem Rutsch die Preview-JPG’s extrahieren. Die Einstellung NEF+JPG ist somit obsolet!

    http://drchung.new21.net/previewextractor/

    Viele Grüße
    Gunther


    http://www.gwegner.de – Fotografie, Reiseberichte und mehr…

  82. Eigentlich nur JPG. Ich habe nicht die Zeit, mich hinterher um die RAW-Nachbearbeitung zu kümmern. Insbesondere da sich der Aufwand aus meiner Sicht im Vergleich zum Processing moderner Kameras kaum lohnt. Lieber mal ne Belichtungsreihe bei schwierigen Lichtsituationen.
    Die paar RAWs, die ich bei „wichtigen“ Photos mal gemacht habe, dümpeln jetzt ungenutzt auf der Platte rum und verbrauchen Platz.

  83. HI!

    Ich fotografiere vorwiegend mit JPG. Das hat mehrere Gründe: Schnelligkeit, Speicherplatz, aber vor allem nutze ich dieses Format (auch, wenn ich mir der Vorteile von RAW bewusst bin) nicht gerne, da ich kein großer Fan von Nachbearbeitung bin. Ich sitze nicht so gerne am Rechner und bastle an meinen Aufnahmen herum. Deshalb versuche ich diese immer so hinzubekommen, dass keine Nachbearbeitung notwendig ist. Das heißt natürlich nicht, dass mir das immer gelingt!

    Danke,
    Simon

  84. RAW, ist die beste Möglichkeit aus seinen Bilder das Optimum heraus zu holen. Zu Zeiten der analogen Fotografie hab ich oft Belichtungsreihen geschossen, das hat man dank RAW nun mit einem einzigen Bild und das nun immer. RAW = Spitze!!!
    In LR2 einfach ein Standardpreset erstellen dann bekommt man auf klick ein Bild in JPEG-Quali. und braucht nur noch die besonderen Bilder zu bearbeiten.

  85. EOS400D: RAW
    Canon PowerShot SX110 IS: JPG

    Die RAW Dateien werden mittels LR2 import zu DNG konvertiert, weil ich denke DNG wird besser unterstützt in anderen Tools.
    Konvertierung kostet nicht viel und hat doch einige Vorteile:
    – Keine zwei Dateien pro Bild (cr2 + xml)
    – DNG ist kleiner als cr2 (natürlich nur, wenn man das original nicht mitintegriert

  86. momentan noch jpg und raw.
    bin ja noch nicht so lange dabei und hatte noch nicht die nötige zeit, mich mit der raw-entwicklung zu beschäftigen (habe auch noch keine passende software)
    da ich aber sicherlich ein paar meiner ersten bilder später noch optimieren will, in raw.
    für die spontane diashow bei der verwandtschaft oder zum schnellen sharen im netz, oder für bilder, die ich nicht noch bearbeiten will die jpg.

  87. Neulich wieder mal den Versuch gewagt. Bei einem Foto-Termin bei schlechtem Licht ( Neffen bei einer Kinderzirkus-Vorstellung ) RAW und JPG gespeichert. Schnell habe ich alle JPGs gelöscht. Meine D300 hat hier die Tiefen so was von zugemacht. Für anspruchslose Fotogeniesser mag das noch angehen. Parallel die RAWs ausgereizt. Deutlich ansprechender.

  88. @ Gunther, gw (Eintrag 117 vom 5.10.2009):

    Canon’s CR2 RAW Dateien sollten ebenfalls ein eingebettetes JPG haben, denn mit der „-e“ Option des RAW Konvertierers „dcraw“ (Kommandozeile) kann man diese extrahieren.

    Siehe hierzu auch die man page im Web:
    http://www.cybercom.net/~dcoffin/dcraw/dcraw.1.html

    Zitiert nach:
    http://freeweb.siol.net/hrastni3/foto/exif/faq_canon.htm
    ——–8<——–
    Why would someone replace existing embedded JPG image inside CR2?
    Beside metadata and raw image data, every CR2 file also contains embedded JPG image. It is automatically generated by camera and serves for fast preview on camera screen (btw. to gain speed, most image viewers show embedded JPG too). In short: embedded JPG shows how would photo look alike, if shot would be taken in JPG mode. [..]
    ——–8<——–

    Weitere Hinweise auf ein eingebettes JPG in CR2:

    http://lclevy.free.fr/cr2/#parsing
    http://photo.net/canon-eos-digital-camera-forum/00GLXU

    @ alle:
    Fotografiere nur noch in RAW, die Gründe sind bereits mehrfach genannt. Irre, was da an Datenmengen zusammenkommen…

    Gruß, Bernd

    PS: Nette Namenswahl mit kwerfeldein, und alles andere auch, danke Martin, gefällt sehr gut!

  89. wo liegt eigentlich der unterschied ob ich mit lightroom/ aperture meine raws öffne im vergleich zu photoshop?

    ich nutze iphoto für die verwaltung und photoshop zum öffnen der raw dateien.
    wo liegen hier die nach.- bzw. vorteile.

    über eine antwort würde ich mich freuen

    gruss
    magges

  90. RAW..
    Ich fotografiere RAW. Und ich hasse es manchmal.
    Mit der SIGMA SD14 kann man JPG vergessen. RAW jedoch ist diese Cam eine Offenbarung. Hier liebe ich RAW. 95% aller Fotos profitieren vom RAW Format und dem Sigma-RAW-Converter.

    Mit der D90 fotografiere ich meistens auch in RAW/NEF. Dort hasse ich es. Nur 1-2% der Fotos profitieren überhaupt davon. Aber die ANGST, einen tollen – aber missratenen – Schnappschuss nichtmal ansatzweise retten zu können „zwingt“ mich zum RAW.

    Speziell aber durch deinen Beitrag mit Pro+Contra überlege ich, bei der D90 auf JPG umzusteigen.

    Denn die Übertragungszeits, die Umwandlung und Bearbeitungszeit ist schon extrem hoch. RAW+JPG mag ich auch nicht, weil dann der Aufwand zu groß wird ungebrauchte Fotos zu löschen (ohne die „Guten“ mitzulöschen).

    Noch ein PRO Argument für RAW:
    Bei Rechtsstreitigkeien, wer der Urheber/Fotograf eines Fotos ist, ist man mit RAW klar im Vorteil. Denn man gibt ja (idR) nur die JPGs ab. Wenn dann ein anderer behauptet, es wäre „sein“ Foto, kann man die Lüge mit seinem RAW beweisen.

  91. RAW! Weil ich der Meinung bin, dass man später, wenn die Bilder aufm PC sind, dann, wenn man Fehler gemacht hat, die man vor der Entstehung des Bild nicht erkannt hat, mit RAW’s besser bearbeiten kann, als wenn es eine JPEG-Datei ist.

  92. Ich schieße immer mit RAW, da man die Fotos einfach viel besser bearbeiten, kann als mit JPG. Desweiteren wird man von mal zu mal besser mit der Bildbearbeitung und kann auch alte Bilder nochmal auffrischen.

    Viele Grüße
    Dominik Kohn aus Bolivien

  93. Ich fotografiere zu 80% im RAW-Format und zu 20% im JPEG-Format (speichere aber immer auch das RAW).

    Warum? Weil mir das RAW mehr Möglichkeiten in der Nachbearbeitung bietet. Ohne Qualitätsverlust und das Ganze schnell und ohne komplizierte Aktionen in Photoshop. Ich arbeite zu 98% in Lightroom. Die Nachbearbeitung hat in meiner Arbeitsweise einen festen Platz, da ich überwiegend Aufträge und für Bildagenturen fotografiere. Hier wird höchste Qualität erwartet.

    Seit dem ich allerdings die Fujifilm X-Pro 1 besitze, fotografiere ich auch sehr gerne im JPEG-Format. Warum? Die JPEGs aus der Kamera sind der Hammer und ich kann die Entwicklungseinstellungen in der Kamera meinen Vorstellungen anpassen. Gleichzeitig speichere ich aber auch immer die RAW-Dateien mit, damit ich bei groben Patzern oder Farbstichen die Bilder nachträglich bearbeiten kann. Die Fuji X-Pro 1 ist meine Immer-Dabei- und Lust-Kamera. Mit Ihr fotografiere ich meine kleine Familie und im Urlaub. Da will ich meine Zeit nicht mit der Nachbearbeitung verbringen.