kwerfeldein
03. August 2009 Lesezeit: ~1 Minute

Was mich gerade inspiriert

Heute möchte ich Euch mal wieder mit einem Video etwas zeigen. Und zwar dreht es sich um ein paar Dinge, die mich gerade dazu inspirieren, immer wieder mit der Kamera Sachen auszuprobieren und Neues zu entdecken. Das im Video genannte Buch heißt Ignore Everybody* und ist von Hugh MacLeod dessen Blog und Zeichnungen ihr auf gapingvoid findet.

Tendenziell ist das Video für Einstieger gedacht – aber ich denke auch ein paar Fortgeschrittenen könnte es etwas bringen. Wer mag, kann ja reinschauen. Viel Spass damit!

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Was mich gerade inspiriert

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20 Kommentare

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  1. *G* @Martin .. wer meinte das neulich bei deiner Schaffenskrise das nen Spaziergang BEWUSST ohne Kamera mal richtig schön ist ;) Ok am WE ist wieder was passiert was ich inspirierend fand, wir wollten in den Botanischen Garten um für unseren Urlaub mal Ausrüstung durchzutesten (Welches Objektiv bla bla ) , was war es war Schmetterlingsausstellung .. also wird es bei mir im Blog jetzt mal ne Makrowoche geben … Genauso inspiriert mich gerade der Sun Sniper Gurt, einfach die Kamera locker unter der Jacke bequem tragen und einen ausgedehnten Spaziergang machen .. einfach ohne Ziel losgehen nur für sich und Seele baumeln lassen, mit dem Wissen ich kann aber muss nich fotographieren. Grüße Ucki
    BTW: Hast du zufällig entweder das 24-70L oder das 24-105L .. war auch so nen Ausfluss von dem Botaníschen Garten das wir uns da nicht einig werden und Erfahrungen wären mir schon Recht ;)

    • @Ucki: Hehe, ja der Gurt ;) Scheint grad die große Runde zu machen, höre immer öfter davon und die meisten Leute sind schwer begeistert. Beide Objektive habe ich leider nicht… Jemand anderes vielleicht?

  2. Mensch, ey.

    Langsam nervts mich ja.
    Immer muß ich Dir nach dem Mund quasseln ;)

    Aber ich kann ja auch nich dafür, wenn bei mir solche Sachen ähnlich laufen. Ich geh auch mit „offenen Fotografen-Augen“ durchs Leben, und denke mir dabei oft, wie ich das am besten fotografieren würde. Ist wahrscheinlich auch sowas wie eine Fotografen-Krankheit :)

    Mir ist dabei aber mal aufgefallen, daß ich sowas dann schnell wieder vergesse. Deswegen bin ich dazu übergegangen, immer einen kleinen digitalen Notizzettel dabei zu haben, und solche Situationen/Orte/Ideen dann festzuhalten.

    Das hilft dann übrigens auch gegen eine Schaffenskrise. Wenn einem dann mal nichts einfällt, einfach mal nachschauen.

    So, und um Dir nicht ganz nach dem Mund zu plappern:
    Wenn Du jetzt so häufig Videobeiträge postest, würd ich mir mal Gedanken um einen einheitlichen Vor-/Abspann machen.
    Die sehen jedes Mal anders aus, und – sorry – heute der mit dem Lens-flare Effekt, und ner Serifen-Schrift ist schaurig ^^

  3. Ich finde den Serifenschriftzug schick, den Lensflareeffekt auch passend, die Musik stimmig.
    Der Beitrag war imteressant und gut rübergebracht.
    Ich selbst vergesse leider gern Bilder, die ich gesehen habe und weiß dann oft nicht mehr, wenn man mal eine Location braucht, welche nun wo war (lebe in Berlin).. Beim Beifahren im Auto (meine Freundin fährt halt auch gern) kriegt man extrem viel mit und kann nach interessanten Ecken in der Stadt Ausschau halten. Nur dann muss man sich’s halt merken.. :)
    Vielleicht sollte ich mein Handy als Gedächtnisstütze benutzen..

    M.

  4. Ok mal werbung für mein Blog *G* http://uckikator.wordpress.com/2009/07/29/der-sun-sniper-gurt
    Ist halt ein Kameragurt mit Dämpfung. Vorteil im gegensatz zu einem 0815 Gurt ist halt das ich als 2 Meter Riese auch mal die Kamera am Hintern führen kann .. und die Dämpfung udn der Breite Gurt sind halt auch nett, allerdings habe ich mich bei den Schmetterlingen mit Bergsteigerjacke (viele einstellgurte in der Innenseite, dem Gurt unter der Jacke und einem Fotorucksack denn doch hin und wieder verheddert ;)

  5. Zum Buchtipp: Klingt interessant, was mich allerdings noch interessiert, weshalb bzw. was genau inspiriert Dich an diesem Buch? Sind es Tipps zur Kreativität, die dort genannt werden, oder etwas anderes?

    Ich habe meine Kamera seit einigen Monaten auch immer griffbereit in meiner Nähe. Ok,da bin ich ab und zu etwas zu faul, sie extra z.B. aus meinem Zimmer zu holen, auf der anderen Seite hat es aber auch Vorteile, weil das ein oder andere Motiv doch innerhalb weniger Sekunden oder Minuten wieder weg ist.

    Spaziergänge ohne Kamera finde ich ebenfalls inspirierend. Da fallen mir Ideen für Motive ein, die ich sonst glaube ich nicht hätte.

    Außerdem inspirieren und animieren mich aber auch Fotos anderer Fotografen. Da kribbelt es mir manchmal direkt in den Finger und die Lust, selbst z.B. ein ähnliches Fotoshooting zu planen oder ähnliches steigt.

    Grüße
    Julia

    • @Julia: Nun, was mich als erstes fasziniert, sind seine Zeichnungen. Wie und was er da teilweise sehr passend zu den Kapiteln umsetzt, ist manchmal nicht von „sanfter Kost“ aber ziemlich effektiv. Nunja und dann seine direkte, ungeschönte Art, Sachen zu formulieren und die Tipps zum Thema Kreativität, an denen einfach viel dran ist…

  6. Da sprichst du mir tatsächlich aus der Seele. So oft ist es mir passiert, dass ich gnadenlos tolle Fotos hätte machen können, wenn ich meine Kamera dabei gehabt hätte. Aber man lernt ja nur daraus. Immer die Kamera schön brav dabei haben, dann gehts mir auch besser. Schon allein mit dem Gedanken, nichts mehr „verpassen“ zu müssen :)

  7. Nettes Video, vielen Dank dafür.

    Um auch einmal auf deine Frage einzugehen. Am meisten inspirieren mich Musikvideos (hoch lebe MTV). Videos im allgemeinen und Marilyn Manson im speziellen sind für mich super inspirierend.

  8. Auf dein „kwerfeldein-Intro“ bin ich auch schon gespannt *grins*

    Ich bemerke bei mir immer all zu oft, dass ich sehr viel Lese – ob es nun andere Blogs sind oder Bücher oder einfach nur Portfolios von Fotografen …

    Es kommen dann oft zu viele unterschiedliche Themen zusammen die mich im Grunde alle interessieren … und um nicht alles gleich zu vergessen versuche ich einiges und meist passiert es das ich zuviel auf einmal will.

    Ich verliere mich dann in meiner Kreativität und eigentlich kommt dann bei meinen Versuchen nichts Ganzes dabei raus – ich verliere den Faden und somit auch den Überblick. Ich denke mir dann immer mir fällt nichts ein und ich habe keine eigenen Ideen – ich habe es einfach noch nicht gelernt mich auf ein Projekt/Thema einzulassen und die anderen einstweilen in ein kleines Büchlein zu schreiben – für später eben!?

    Das mit der Kamera ist sicher ein guter Tipp – weil ich merke, dass ich eigentlich ein reiner „Urlaubsfotografierer“ bin, weil nur dann habe ich – oder nehme ich mir – die nötige Zeit und da ist auch die Kamera immer dabei. Das sollte ich ändern.

    Ich denke durch meinen eigenen Trieb zu viel auf einmal zu versuchen, buxiere ich mich oft selber in eine Art „Ideenlosigkeit“ und wenn dann die Ganzen anderen Blogs/Bücher/Portfolios ansieht – die von Ideen nur so strotzen … da frag ich mich oft warum fällt mir nicht auch so was tolles ein.

    Steh mir wohl auch oft selber im Weg … ? Aber da gibt es ja auch deinen Blog – der mich doch auch zum Nachdenken einlädt und mir zeigt, dass doch vieles andern Ortes auch so abläuft wie bei einem selber …

    Gruss
    Rol@nd

  9. Hehe, jetzt bin ich schon erschrocken und hab hinter meinen Monitor geschaut. dort ist die selbe leere weise Wand mit dem netten IK*A CD Regal, aber kein Martin war da.

    Auf jeden Fall der Beitrag wie immer Spitze. Ich mach das meistens so, wenn ich leute Fototgrafieren soll. Ich mache zwei Termine mit Ihnen aus. Einen um die Lokation zu finden, hierbei mach ich so gut wie keine Fotos sondern lass es nur auf mich wirken überlege mir dann übernacht, wo könnten Sie posen. Und mach dann beim zweiten treffen erst die Probephotos. Hilft ungemein um den Kopf frei zu bekommen für neue Dinge.

    lg
    Philipp

  10. Bei der Inspiration folg ich gerne dem Tipp des großen Helmut Newton, der meinte er fotografiere oft seine Alpträume.
    Jetzt klingt das wie ein ziemlicher Horrortrip, so ist es allerdings nicht gemeint. Wenn man sich Newtons Werke anschaut bezieht sich das häufig auf Location und Bildkomposition, Beleuchtung und Blickwinkel.
    Seit einiger Zeit schreib ich daher morgens sowohl coole als auch angsteinflößende Träume auf, denn das ist eine unerschöpfliche Quelle an verrückten Ideen und lässt sich sogar trainieren ;) Ist außerdem kostenlos und sehr individuell!

  11. also ich muss sagen das, das überangebot von dem was man fotografieren kann mich in eine krise gestürzt hatte. für mich war der weg um umzudenken mir feste ziele und stilrichtungen aufzulegen. so zu sagen nach festen themen zu suchen.