kwerfeldein
20. Juli 2009 Lesezeit: ~2 Minuten

(Wie) kalibriert Ihr Eueren Monitor?

Ist Euer Monitor kalibriert?
Foto Credits: D’Arcy Norman

Ich kann mich noch recht gut daran erinnern. Als ich das erste Mal bei einem Freund am Rechner meine Fotos sah und die bei ihm so ganz anders aussahen. Und mit „ganz anders“ meine ich nicht nur die Farben sondern auch die Helligkeit. Damals war das schon ein kleiner Schock für mich denn ich war davon ausgegangen, das mein Bildschirm meine Fotos immer richtig darstellt.

Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Als mich ich ohne Vorwarnung gefragt wurde ob mein Monitor denn kalibriert sei, zuckte ich innerlich zusammen. Denn ich wusste gar nicht, was das war. Als ich herausfand, dass man so den eigenen Monitor richtig einstellt, um möglichst genaue Farb- und Helligkeitswiedergabe zu erzielen, wurde mir einiges klar.

Anschließend kaufte ich mir einen Spyder2 Pro und seither kalibriere ich damit alle 2 Wochen immer mal wieder meinen Monitor. Und seither fühle ich mich wesentlich sicherer, wenn ich meine Fotos betrachte.

Tja und manchmal frage ich mich, wie das wohl die anderen so machen. Und weil ich nicht jeden einzeln fragen möchte, mache ich hier eine Umfrage.

(Wie) kalibriert Ihr Euren Monitor?

Hierzu interessieren mich Euch Antworten wirklich sehr, auch wenn Euer Monitor nicht kalibriert ist – das Ganze kostet ja auch Geld. Falls doch, dann freue ich mich wie immer über Details, mit welchem Gerät und wie oft ihr Euren Monitor einstellt. Schließlich gibt es da ja ein paar unterschiedliche Modelle.

Na dann mal los – ich bin gespannt!

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117 Kommentare

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  1. Servus,

    ich nutze zum Kalibirieren den Quato iColor Display, bestehend aus dem DTP94 Colorimeter sowie der iColor Display Software von Quato. Ich kalibiere meine beiden TFTs damit etwa alle 2 Monate.

    Franklin

  2. nein. bei mir ist nix kalibriert. leider.
    musste schon bittere erfahrungen machen.
    hatte ein fotobuch bestellt, bei dem die farben überhaupt nicht gepasst haben ;(

    eigendlich wäre es geschickt wenn man sowas mal mieten könnte.
    einstellen und fertig.

  3. Ahoi,

    also ich liebäugel auch schon seit einiger Zeit mit dem Spyder-Teil. Hab allerdings gemerkt, dass mein Cinema-Display ziemlich dicht dran ist, wenn ich z.B. irgendwo Fotos ausbelichten lasse. Deshalb wird die Spyder-Investition immer wieder geschoben :-) … aber eigentlich wird es mal Zeit dafür.

  4. Ich habe einen EIZO CG241W, den ich direkt mit dem X-Rite kalibriere. Der Monitor ist Hardware-kalibriert und in der Kombination mit dem x-Rite perfekt. Davor habe ich meinen alten Monitor mit dem Pantone Huey kalibriert. Das verwende ich jetzt noch für mein Notebook.

  5. Ich kalibriere alle halbe Jahr mit Gretag Macbeth EyeOne display 2 und der Software basiCColor display.

    Ich weiß noch, als ich damals mein Apple Cinema Display HD das erste mal kalibriert habe war der Unterschied so marginal, dass man es nur beim Switchen zwischen original und kalibriertem Profil erkannt hat. Damals war ich mir nicht so sicher, ob sich das ganze rentiert hat.

    Anders sah es aus, als ich mein MacBook Pro kalibriert habe. Das hatte im orgininal sowas von einen Blau-Stich, den konnte man mit dem blosen Auge erkennt.

    LG
    Phil

  6. Geht das kalibrieren denn mit jedem Monitor? Oder nur mit High-End-Grafikmonitoren?
    Ich hab nämlich auch das Problem, dass meine Bilder im Druck und auf anderen Monitoren immer zu dunkel sind, weil mein Laptopmonitor zu hell ist.

    Ich passe die, seit ich es gemerkt habe auf Verdacht immer ein bisschen zu hell an und hoffe einfach, dass sie dann im Druck gut aussehen. Was aber auf Dauer auch keine Lösung sein kann.

  7. Ich arbeite auch an einem Laptop und hab deswegen mit Kalibrierung nichts am Hut. Ich möchte mobil bleiben und nach der Anschaffung einer DSLR hab ich ganz sicherlich auch kein Geld über, mir noch einen externen Monitor zu kaufen. :)

  8. Der Beitrag passt perfekt zu meinen aktuellem Fragen die ich mir zu Hause stelle!

    Ich hatte bisher immer das Problem dass meine Bilder auf meinem Desktop PC und auf meinem Notebook total verschieden aussahen. Farben stimmten nicht, Helligkeit nicht usw…!

    Ich habe mir dann vor einer Woche den Spyer2Express Kalibrierer gekauft. Habe ihn vor dem Display meines Laptops gehangen und kalibriert das gleiche beim TFT des Desktops PC.

    Meine Hoffnung war das die Bilder nun auf beiden „Monitoren“ gleich aussehen, dass tun Sie aber nicht! Kennt vielleicht jemand eine Erklärung dafür?

    Viele Grüße
    boogy

  9. ich arbeite in der Regel auch immer am Notebook und bin bei den Printergebnissen) zufrieden. Wegen eurem Spyder – macht mich ja schon neugierig!) mal eine Frage, warum muss man den Vorgang (alle paar Monate) wiederholen??!

  10. Ich kalibriere mit dem Spyder 3 Elite. Im Moment sehr unregelmäßig weil im Umzug, aber wenn das Büro wieder steht, dann erinnert die Software einen schon automatisch daran. Dann alle 2 Wochen ‚CheckCal‘.

  11. Bei mir kommt das Spektralphotometer Eye One zum „Zweit“einsatz, in der Hauptsache mache ich damit Profilerstellungen für Papiere. Die Kalibrierungssoftware ist basiccolor display. Habe noch ein Spyder 3 Elite, das ist für die Monitorprofilierung gleichwertig.

  12. Bis jetzt habe ich meinen Monitor noch nicht kalibriert. Möchte das aber in naher Zukunft ändern, nur hab ich noch keinen Plan mit welchem Gerät. Von daher freue ich mich auf die Umfrage :]

  13. … wäre schon froh, wenn ich einen preisgünstigen Bilder-Dienstleister fände, der
    a) kalibrierte Gerate einsetzt (pixum z.B. hat mir Abzüge mit vier verschiedenen Farbstichen geliefert, je nach Größe mal mehr rot, mal mehr grün)
    b) Linuxtaugliche Bestellsoftware einsetzt (was z.B. Saal-Digital nicht kann)

    Nachdem ich kürzlich komplett auf Linux umgestiegen bin musste ich feststellen, dass dort Farbmanagement so ziemlich unmöglich ist, weil die GraKa Treiber das idR nicht unterstützen, super. Noch nen billigen TFT dazu und das lustige Ratespiel kann beginnen…
    Wäre in der Beziehung um jeden Tipp dankbar!

  14. Wenn meine Verlobte und ich mal das Geld für Kalibrierungshardware übrig haben, wird das
    Zeug sicherlich auch gekauft.

    Bis dahin handel ich nach der Abgleich-Methode:
    1) Fotodruckdienst aussuchen, der subjektiv gut druckt
    2) ausgedruckte Fotos bei normalem Tageslicht neben den Monitor halten und den Monitor dementsprechend einstellen
    3) sich freuen!

    So erreiche ich zumindest, dass die gedruckten Fotos ziemlich ähnlich dem Monitorbild sind. Für mich reicht das. Das reicht natürlich nicht, um die Bilder für das WWW einzustellen. Aber das ist mir auch nicht so wichtig.

  15. Ist es wirklich notwendig, alle paar Wochen oder Monate den Monitor zu kalibrieren? Ich kann mir kaum vorstellen, dass es da so schnell relevante Farbabweichungen gibt.
    In der Druckvorstufe oder für Profifotografen mag das vielleicht sinnvoll sein – aber für Leute im höchstens semi-professionellen Bereich?
    Ich hatte nämlich eigentlich vor, mir so ein Gerät mal auszuleihen und dann alle Monitore im Haus damit einmal zu kalibrieren. Wäre interessiert zu hören, ob das ausreicht!?

  16. Ich gestehe, dass ich davon jetzt zum ersten Mal etwas gehört habe (also, dass man das selbst machen kann und sollte) und würde gerne mehr darüber erfahren. Z. B. auch, ob man jedes Gerät für jeden Monitor nehmen kann.
    Auf jeden Fall werde ich jetzt sofort mal eine Suchmaschine bemühen :-)

  17. Wenn ich mal viel Geld habe, kauf ich mir so ein Hardwareteil, bis dahin bin ich eigentlich zufrieden. Bisher hat’s eigentlich immer geklappt.

    @2: Dein Link sagt „Besonders die TFT-Bildschirme von Notebooks werden hier Probleme haben.“ – falsch. Mein Notebook zeigt mir alle Farbdifferenzen an, wenn ich gerade drauf schau, auch die einzelnen Kästen sind erkennbar. Fazit: Mein Notebook-Display reicht :)

  18. Ich kalibrier meinen Monitor auch nicht, da ich Apple vertraue, dass dieser schon von Werk aus auf meinem Macbook Pro richtig eingestellt ist. Ansonsten würde ich mir auch gerne so eine Spyder kaufen. Es besteht aber immer noch das Problem, dass man selber auf dem Monitor das perfekt kalibrierte Bild hat, aber die meisten dann nicht kalbriert sind und das bearbeitet Foto dort entsprechend schlecht aussieht :-(
    Es wäre doch mal eine tolle Sache, wenn die Hersteller die Monitore schon entsprechend kalibrieren und es weniger Darstellungsunterschiede geben würde.

  19. @hombertho: Du kannst ziemlich Sicher sein, dass der Monitor eines MacBook Pro (wie auch jeder andere Monitor) ab Werk NICHT richtig eingestellt ist, schon aus dem Grund weil es da auch jede Menge Fertigungstoleranzen gibt.

    Ich hab schon einige MacBooks Und MacBook Pro hardwarekalibriert. Ansonsten sind sie für Bildbearbeitung nicht verwendbar (es sei denn man kontrolliert die Bearbeitung vor der Ausgabe nochmal mit einem kalibrierten Monitor)

    Die Kalibrierung sollte man spätestens nach einem Jahr wiederholden, da die Hintergrundbeleuchtung (egal ob LED oder Röhren) mit der Zeit an Leistung verliert.

    Viele Grüße von Zippo!

  20. Ich nutze den Spyder 3 Pro und kalibriere so alle 6 Wochen nach. Allerdings ist der Unterschied nach der ersten Kalibrierung auf meinem 24“ IMac kaum sichtbar gewesen. Es geht also bei einem vernüftigen Display bestimmt auch ohne. Ich nutze noch ein Acer P223w als externen Monitor für mein MBP – dort hat sich die Darstellung extrem verändert. Es lohnt sich also auf jeden fall das ganze mal auszuprobieren. Viele Fotogeschäfte (z.B. Gregor in Köln) verleihen Spyder & Co ja auch, so das man sich die Dinger nicht gleich kaufen muss.

  21. Ich verlass mich da einerseits auf Apple und andererseits auf meine Augen.
    Zum kalibrieren schiebe ich ein Bild so, daß es auf beiden Monitoren halb zu sehen ist, und dann stell ich den 2. Monitor so ein, daß das Bild so aussieht wie auf dem Display vom macbook. Reicht mir.
    Alles andere wäre mir zu teuer…
    Ich geh einfach mal davon aus, daß die Apple Displays, die ja nun wirklich nicht die schlechtesten sind ;) vom Werk aus vernünftig kalibriert sind.

  22. Habe vor Jahren mal ein Spyder2Express gewonnen und damit – ziemlich unregelmäßig – meine alte Röhre kalibriert.
    Samstag ’nen neuen Monitor gekauft, kalibriert und festgestellt, dass er anscheinend auch ohne Kalibrierung korrekt anzeigt.

    Na mal sehen, die macht der Gewohnheit zwingt mich sicherlich dennoch weiterhin dazu, das Kolorimeter zu benutzen :-D

  23. mal interessant deinen arbeitsplatz zu sehen.

    also ich habs zuhause auch noch nicht gemacht und wollte mir aber ein gerät von arbeit leihen. weiß leider gerade nicht, was das für eins ist. mittlerweile denke ich immer, dass die neueren monitore sich gleichen, aber nope. da jeder seinen anders eingestellt hat, kann man eh nie sicher gehen. den größten schock erlebte ich mal, als ich von nem kleinen röhrenmonitor auf einen tft umgestiegen bin un meine bilder aufeinmal viel heller warn und grauenhaft aussahen!

  24. 1x im Monat!!! ein MUSS für jeden dem seine fotos was bedeuten!!! der spyder express kostet auch nicht die welt (ca.80€ bei amazon)-könnte man ja auch mit freunden teilen ;)

    habe laaaange ohne kalibriertem monitor gearbeitet. schrecklich was dabei rausgekommen ist. viel zu kalt. viel zu hell.

    aber jetzt ist alles gut :)

  25. Auf Arbeit hab ich ein „Eye One Display 2“ und zuhause den „Spyder 3 Elite“. Beide liefern meiner Meinung nach sehr gute Ergebinsse. Die Software des Spyder finde ich etwas besser. Ich habe auch noch einen „Huey Pro von Pantone“ übrig, falls den einer will einfach ne Mail an mich photoshop.bob(aedd)web.de

    Ich war mal bei einem Seminar von „X-rite“ (Eye-One Display 2) und die meinten das es reicht einen Monitor alle 4 Wochen zu kalibieren. Aus meiner Erfahrung hier auf Arbeit kann ich sagen das sich nach 4 Wochen (Mac mit Apple Cinema Display 23″) auch nicht viel ändert.

    Auf welche Werte kalibiert ihr denn Eure Monitore?

    Meine Werte sind:
    Gamma: 2,2
    Farbtemperatur: 6500 K
    Helligkeit: 100 cd/m²

    @hombertho: Zu dem „MacBook Pro“ muss ich noch sagen das Apple auch keine supertollen Monitrprofile hat. Aber das siehst du erst wenn du es mal kalibiert hast.

  26. Ich habe mir mit dem Spyder3Pro einzelne Profile für unterschiedliche Lichtverhältnisse erstellt. Wenn es dann mal um Hochzeitsfotos o.ä. geht, überprüfe ich die Kalibrierung des Monitors vorher nochmal und passe sie der Lichtsituation an – das ist ein Muss!

  27. Ich hab mein Laptop Dsiplay mit dem Spyder3Pro kalibirert
    Problem dabei ist, dass der Bildschirm nicht immer gleich steht, deshalb stimmen die Farben auch nicht immer. Vorteil beim Notebook ist aber, dass man den Laptop einfach umlegen kann beim kalibrieren :)
    bin mit dem sypder 3 sehr zufrieden, der spyder2 würde aber bestimmt auch reichen

  28. Spyder3 Pro

    @Henning
    Erst einmal wäre die Frage, mit welchen Programmen Du denn die unterschiedliche Wiedergabe festgestellt hast. Nicht jedes Programm berücksichtigt Farbprofile.

    Es wäre ansonsten natürlich zu schön, wenn man sich einen Billigmonitor für 150 EUR kauft, den kalibriert und dann die gleiche farbverbindliche Bildwiedergabe wie auf einem teuren Qualitätsmonitor hat.

    Billige Monitore können meistens nur einen sehr begrenzten Farbumfang und auch nur einen begrenzten Kontrastumfang wiedergeben. Wenn der Monitor bestimmte gesättigte Farben überhaupt nicht darstellen kann oder bei großen Kontrastumfängen in dunklen Bildbereichen völlig absäuft, dann wird das auch mit einer Kalibrierung nicht besser.

    Die Kalibrierung macht aber trotzdem Sinn. Du holst damit die realistischste Farbwiedergabe heraus, die mit dem Monitor eben möglich ist und verhinderst, dass Du zusätzlich noch einen fiesen Farbstich o.ä. hast.

  29. Und was bringt es euch (außer für die eigenen Ansprüche), wenn ihr euren Monitor ideal kalibriert habt, aber der User, der sich die Bilder auf flickr, eurem Blog oder sonst wo im Netz mit seinem Monitor in der Standarteinstellugn ansieht?!

    Es ist doch so, das eigentlich kein „normaler“ PC-Nutzer seinen Monitor kalibriert (lass mich gerne eines besseren belehren). Die meisten Monitore laufen mit der Standarteinstellung des Herstellers.

  30. Meinen Eizo CG kalibrier ich mit einem Spyder3, netterweise kann man bei der Hardwarekalibrierung ja auch die Helligkeit sinnvoll vorgeben, es gibt ja Leute, die schaffen es, ihren Monitor zwar farblich zu kalibrieren, aber stellen ihn trotzdem über eine Blende zu hell ein.

    Mit dem Spyder3 kalibrier ich auch mein Notebook, und das hat die Kalibrierung auch deutlich nötiger als der TFT.

  31. Ich kalibriere auch mit dem Pantone Huey. Über eBay USA inkl. Steuer für gut 70,- EUR gekauft. Neu.

    Das gute an dem Ding ist, dass die Helligkeit in einstellbaren Intervallen an das Umgebungslicht anpasst wird.

    Der Unterschied zu vorher ist eklatant und nun kann ich beruhigt Drucken und mich darauf verlassen, dass die Farben, Kontraste und Tonwerte beim Drucken mit dem übereinstimmen, was ich auf dem Monitor sehe.

    Allerdings ist ein guter Monitor Voraussetzung für eine gute Wiedergabe (ich arbeite auf einem HP LP2475w). Mein billiger HannsG. (2. Monitor) ist auch „kalibiert“, aber gar nicht in der Lage, exakt darzustellen (@Guido: zu spät gesehen, dass Du das Gleiche auch schon geschrieben hast).

    Eine Frage hätte ich noch an einen Crack: Ich arbeite in AdobeRGB in Lightroom, exportiere dann nach sRGB die JPEGs (für’s Web z.B.). Der Firefox (Farbmanagement eingeschaltet) zeigt die Farben kräftiger.. Ich verstehe es nicht ganz..
    Und kann es sein, dass Picasa kein Colormanagement unterstützt (kann ja eigentlich fast nicht sein)?

    M.

  32. Hat hier jemand einen Vorschlag, welches Gerät mit dem Alu iMac einigermaßen verlässlich funktioniert? Der hat ja leider ein Glossy-Display und ich damit kommen die Kalibrierungsgeräte wohl (logischerweise) nicht so gut mit klar.

  33. Ich kalibriere meinen Monitor (noch) nicht. Aber wenn ich die Kommentare so lese, dann wird es vielleicht doch Zeit dafür…

    Ich hab‘ das so vor mir her geschoben, weil ich mir nicht sicher bin welches Gerät ich dazu verwenden soll und wie das so genau funktioniert :(

  34. Ich kalibriere meinen Monitor nun schon seit einigen Jahren mit der Spyer2Express und bin bisher immer noch super zufrieden! Allerdings nicht wirklich regelmäßig, meisten so zwischen 3-6 Monaten und die spätere Vergleichansicht gibt mir in der Regel auch recht. Ich konnte bisher höchtens leichte Unterschiede bei der Helligkeit feststellen, wenn überhaupt…
    Was ich aber auch feststellen konnte, ist, dass es sich definitiv lohnt bereits bei der Anschaffung des Monitors wert auf eine gute Farbdarstellung des Monitors zu achten. Bei einem (sicher nicht unbedingt repräsentativen) Test haben TFT Monitore mit einem TN-Panel deutlich schlechter abgeschnitten als MVP-Panels.
    Wir konnten natürlich nur einen optischen Vergleich nach der Kalibrierung anstellen, aber dieser zeigte stellenweise, unter Zuhilfenahme einer Farbkarte, drastische Unterschiede!

  35. @Marcel: Gerade auf Notebooks macht die Kalibierung oft extrem viel Sinn, da die Displays oft einen ziemlichen Farbstich aufweisen.

    @Anette: Ja, es geht mit jedem Monitor. Spyder und KOnsorten schreiben Software-Profile in die Grafikkarte, diese macht die Umsetzung.

    Insgesamt kann ich den Einsatz eines Spyders nur empfehlen, der Spyder 2 reicht, nur bei Wide-Gamut Monitoren braucht man die neuste Generation. Alledings ist bei den Wide-Gamut Monitoren eine Kalibirierung auch unbedingt notwendig!

  36. Liebäugle mit dem ColorMunki Photo. 450,- sind mir zur Zeit aber einfach zu viel. Der könnte dann aber auch Drucker profilieren.
    Werde mir wohl was in der 150,- – 200,- Klasse zulegen.
    Zur Zeit kalibriere ich meinen iMac 20″ ( drei Jahre alt ) über die Mac OS eigene Kalibrierungsfunktion … hatte aber neulich auch mit Erschrecken festgestellt, dass meine Flickr Bilder auf anderen Rechnern teilweise zu dunkel waren.

  37. @e7: dann scheint dein Display in ordnung zu sein. Der Link dient ja auch dafür um das zu überprüfen.

    Aber Leute mal ehrlich, was zum Geier ist ein Spyder?
    Muss ich wirklich Geld ausgeben oder gibts hier ne kostenlose Alternative?

  38. Ich selbst habe keinen Spider, dafür aber wir hier in der Agentur. Den leihe ich mir dann mal und kalibriere meinen Monitor. Allerdings viel viel viel zu selten. Wenn ich ehrlich bin wohl 2mal im Jahr.
    Liegt zum Teil aber auch daran, dass mein Monitor eh kein dolles Teil ist und sich da wohl eine wöchlige Kalibration nicht gar nicht lohnen würde.

    Dennoch sehr wichtiges und schwieriges Thema.

  39. Hallo,

    Extrem wichtiges Thema :)
    Ich kalibriere alle 30 Tage mit dem Spyder3Elite.
    Da bekommt man echt was Gutes für sein Geld und meine 2 Monitor zeigen jetzt exakt dasselbe an. Tolle Sache.

    Gruß und weiter so mit dem Blog!
    Oliver Rühl, Frankfurt am Main

  40. Ich habe anfangs einen Spyder2express verwendet. Die Farben waren nach dem kalibrieren exakt wie vorher, nur die Helligkeit war verändert. Weiß nicht, ob sich der Aufwand wirklich lohnt…

  41. Mir ist das Geld einsach zuschade um es für ein Kalibierungstool aus zugeben.

    Ich bin mir aber sehr wohl bewusst wie groß die Unterschiede zuwischen den einzelnen Monitoren sind, da ich zwei Monitore von verschiedenen Herstellern nebeneinander stehen habe. Wenn ich Bilder von einem Monitor auf den nächsten schiebe verändern sich die Farben und Helligkeit sehr stark.

    Wie oft muss man so ein kalibierungstool denn nun wirklich verwenden? ich mein wenn es nur 2 mal im Jahr ist dann kann mans ja uch leihen, aber alle 2 monate ist schon nervig.

    gruß arne

  42. Spyder3 Pro, etwa alle 2 Monate. Hat sich schon deshalb gelohnt, weil ich bisher den zweiten Monitor nicht gut genug per Hand an den ersten anpassen konnte. Jetzt sind die beiden nahezu identisch.

    Wichtiger aber als eine Diskussion um das verwendete Gerät oder den Intervall der Kalibrierung / Profilierung ist meiner Meinung nach die Feststellung, dass die Kalibrierung nur den ersten Schritt im Farbmanagement darstellt. Das vergessen leider viele und kalibrieren munter drauflos, ohne eigentlich zu wissen, was sie da machen.

    Die Spektrometer / Colorimeter sind hingegen so genau, dass man schon akademische Reihen anstellen muss um signifikante Unterschiede zu sehen. Es ist schlicht egal, ob man ein Spyder, ein DTP oder ein iOne nutzt.

  43. Ich hab meine augen zum kalibrieren benutzt.
    eigenartiger Weise passen auch ausdrucke genau so wie sie bei mir auf dem screen aussehen. weder am 19″ LG noch am 24″ iMac Display probleme.
    In nächster Zeit werd ich mal ne Spinne auf das Display pappen und profilieren, mal sehen wie viel mein diy profil vom optimum abweicht.

    Wozu kalibriert ihr so oft? schiebt ihr euren Rechner alle 2 Tage durch den Raum? ich würd mir ein profil mit zimmerlicht und eins mit tageslicht erstellen.

  44. Ich kalibriere meinen Monitor eher unregelmäßig mit dem Eye One display2. Bin bisher sehr zufrieden. Ich hatte den Monitor vorher nicht kalibriert und war immer sehr entäuscht von den Druckergebnissen. Immer zu dunkel!

    @ Photoshop.Bob
    Ich kalibriere auch auf Helligkeit: 100 cd/m². 120 cd/m² ist, obwohl Standard, mir zu hell.

  45. Immer wieder interessantes Thema..

    Vorweg.. ich kalibriere leider auch (noch) nicht.. Muss mich mal durchringen, die Sachen anzuschaffen. Momentan halt nur die grobe Einstellung von Gamma, Schwarz- und Weißpunkt anhand der einschlägigen Seiten. Von „kalibrieren“ kann da aber keine Rede sein, sowas ist nie eine „Kalibrierung“, aber immerhin ist man von der Helligkeit nicht mehr so meilenweit entfernt, dass man Ausbelichtungen durchgängig zu hell oder dunkel zurückbekommt.

    Übrigens staune ich, dass viele meinen „..ich vertraue auf die Kalibrierung ab Werk“. Da ist nix „kalibriert“, bestenfalls grob eingestellt. Wenn das mit den Ausbelichtungen hinkommt, dann hat man halt Glück gehabt.

    Auch das Argument „Meine Gegenseite hat ja auch keinen kalibrierten Monitor, also wozu das ganze?“ ist interessant.. nun ja, damit man wenigstens EINEN Referenzpunkt hat, wo man weiß, der kommt zumindest halbwegs hin.. Oder was sagt ihr jemanden der zu eurem Portfolio sagt dass die Bilder durchgängig derartig abgesoffen in Lichtern oder Schatten sind dass wirklich jedes Bild darunter leidet: „Warten Sie, ich schicke meinen TFT per Post vorbei, dann stimmts?“ :)

    Wenn ich mir (endlich) Kalibrierungs-Hardware kaufe, dann mass das ganze aber auch unter Linux laufen, und das ist der Knackpunkt… da muss man sich doch ganz schön mit beschäftigen wie man dass da zum laufen bekommt, ist ja ein Randthema, wie man sieht dass nur ein User (Michael) das hier mal erwähnte. Aber es gibt da durchaus Methoden (ArgylCMS), muss man sich halt mal mit beschäftigen.

  46. Hi,

    ich mach jede Woche einen Kurzen check mit dem Spyder 3 Pro und jede 3 Wochen eine Neukalibrierung, ausser der Check sagt, ich muss es vorher machen.

    Was ich aber gemacht hab ich hab mir zwei PVA Displays zugelegt. Da ich vorher einen PVA und einen normalen Monitor hatte. Und die Ergebnisse der Kalibration wahren nicht wirklich zufrieden stellenden.

    Was ich weiter noch kaufen werde ist ein Kalibrationtskit für meinen Drucker.

    So long
    Philipp

  47. Ich habe einen Quato Intelli Proof 240 excellence
    und habe es bisher mit dem Spyder 3 Pro noch nicht auf eine veränderung nach der Kalibration gebracht.
    Der Monitor war bisher sein Geld echt wert.
    Ich denke wenn das Backlite dann mal in die Jahre kommt werde ich es nochmal versuchen. ;-)
    Meinen Laptopmonitor und die anderen Monitore im Büro stelle ich auch ca. alle 3 – 4 Wochen mit dem Spyder ein. ( Mein Gott war der Laptop „Blau“ ) .

    LG
    Torsten

  48. An alle, die nicht kalibrieren, weil sie’s nicht „brauchen“: Ihr habt insofern recht, bis man an den Punkt kommt und Bilder anderen zeigen will und es einem dabei wichtig ist, dass alles so aussieht, wie man sich das gedacht hat (geiler deutsch – egal).
    Schon, wenn man ein Fotobuch mit den unbearbeiteten Bildern vom Urlaub drucken lassen will, wird man eine korrekte Kalibration zu schätzen wissen, denn zumindest die Helligkeit (die war bei mir immer das Problem – oft zu dunkel, abgesoffene Schatten etc.) stimmt dann schonmal.

    An alle, die mit den Augen „kalibrieren“: Das kann niemals annährend so genau sein, weil das Auge schon vom Umgebungslicht getäuscht wird (es macht ja automatisch einen „Weißabgleich“, so dass unter fast allen Umständen weiß für den Betrachter auch immer weiß aussieht).

    Alle 4 Wochen (so oft muss es sicherlich für den Hobbyanwender gar nicht sein) die Kalibrierung zu machen, ist kein Streß. Das dauert zwei Minuten und dann ist gut.
    Wenn man einen Monitor für viele Hundert Euro mit einem leistungsfähigen PC (für vielleicht sogar eine viertstellige Summe) gekauft hat (oder nen teuren Mac), dann kann man sich den Hunderter sicherlich an’s Bein binden.

    Ich kann jedem sagen: Ihr werdet überrascht sein..

    ;)

    M.

  49. Hi,

    ich benutze ein Eye-One Display2 von GreTag und zwar alle 4 Wochen. Dabei mache ich dann gleich alle Monitore und mein Laptop mit.
    Ich denke, das ist schon notwendig, vor allem, wenn man sich mal den Vergleich zu den Werkseinstellungen anschaut.

    Ausserdem wird gleich die Helligkeit auf ein gutes Mass angepasst, dass schont die Augen und spart etwas Strom.

    Ich wuerde es nicht mehr missen wollen. Ausserdem habe ich so einen besseren Eindruck von den Prints und kann dem Soft-Proof in Photoshop besser trauen…

    Viel Spass,
    Marc

  50. ich kalibriere auch noch nicht (außer mit diesen Software-/ Webseitenlösungen). Ausdrucke sehen bisher eigentlich immer so aus, wie sie sollten.
    Nutze meist aber auch keinen externen Monitor. Dass man dann so oft kalibirieren muss, wundert mich dann schon.
    Und ob sich das ganze lohnt, da viele, die die Bilder anschauen, auch keinen kalibrierten Montitor haben, habe ich mich wie Jens (Kommentar 52) auch schon gefragt.

  51. Ich benutze gerade übergangsweise eine alte Röhre. Die sollen von der farbtreue ganz gut sein. Allerdings ist mir der Bildschirm insgesamt ein wenig zu dunkel.

    Wenn ich mich endlich für einen guten TFT-Monitor entschieden habe, werde ich ihn wahrscheinlich mit dem mitgelieferten Adobe-Kalibrierungstool einrichten.

    Eine richtige Hardwarelösung ist mir zu teuer.

  52. Naja, das ist halt alles so eine Sache:
    Auf meinem CRT-Monitor des Desktop-Rechners glaube ich tatsächlich mit meinem Auge beurteilen zu können, wie das Bild ist. Da reicht mir ein Graustufenverlauf zur Einstellung der Helligkeit. Was auch immer ich da an Farben herumdrehe, grafikkartenseitig, macht’s nur schlechter.
    Und auf dem Notebook ist eh alles verloren :) Nee, eigentlich kein Smiley an dieser Stelle. Die Produktpolitik der Hersteller, was Consumer-Laptop Screens angeht, ist unter aller Sau. Hauptsache Hochglanz. *seufz*

  53. — Warum wird so oft Kalibiert? —
    Die Antowrt ist ganz einfach. Der Monitor verschleißt! Dies ist kein Scherz. Ihr werdet diesen Vorgang kaum merken, aber mit jeder Betriebsstd die der Monitor läuft verschlechter sich die Leistung beziehungsweise verschieben sich die Farben. Als Ottonormalverbraucher wird man dies nicht sonderlich merken da man keine Vergleichsmöglichkeit hat. Die 2-4 wöchentliche wiederholung ist Empehlung der Hersteller und beruht auf einige Testverfahren die durch geführt worden sind um das beste Ergebniss zu erhalten.

    — Sollte ich als Hobbyfotograf es auch 2-4 wöchentlich kalibrieren? —-
    Ich würde hier zu nein tendieren. Ist natürlich jeden seiner eigenen Meinung. Sollte jeder für sich selber wissen wie oft er Fotos bearbeitet.

    — Umgebungslicht wird gemessen? —
    Jupp. Es gibt derzeitg 2 gängige techn. Verfahren.
    Die Spyder-Geräte werden zur kalibierung auf dem Monitor gesetzt wo das Messverfahren erfolgt. Ist wirklich ein ganzer Schritt nach vorne. Für Hobbyfotografen auch völlig ausreichend.

    Die Pantone-Geräte werden zum kalibrieren auch auf dem Monitor gespannt. Doch nach der Kalibrierung bleibt das Gerät mit den Rechner dauerhaft verbunden und sollte direkt neben den Monitor platziert werden. Wieso? Das Pantonegerät misst in regelmäßige abstände die Helligkeit am aktuellen Standort. Den je nach Helligkeit und Lichtquelle wird das Ergebniss der Bearbeitung wieder verfälscht. Ihr könnt ja wenn es geht mit einem Notebook probieren. Ihr bearbeitet das ein und selbe Foto in absoluten dunkel. Das selbe Foto bearbeitet ihr dann im puren Sonnenschein. Wenn ihr nun die Fotos entwickeln lässt oder im „Normalen“ Umgebungslicht anschaut werdet ihr fest stellen das ihr zwei völlig unterschiedliche Ergebnisse habt.

    — Es gibt jetzt mehrere Ausführungen der einzelnen Hersteller mit unterschiedlichen Preisen. Worin liegt der unterschied? —
    Ganz easy für wenig Geld gibt es weniger Leistung. Was heißt das nun? Fangen wir an mit den 80€ Geräte: Diese können nur einen Montior kalibrieren im PC-System. Also ich kann nicht am Laptop ein externen Monitor anschließen und beide kalibrieren lassen, weil es das „günstgere“ Gerät nicht unterstütz.

    170€ Gerät: Kann nun 2 Monitore an einen Rechner kalibieren bzw. Notebook Monitor + externer.

    ab 300€: Kalibiert mehrere Monitore an einem Rechner + den eigenen Drucker soweit der Drucker es soweit zulässt. Somit ist der Drucker und die Wiedergabe optimal zueinander abgestimmt.

    — Kann ich denn auch ein Laptop kalibrieren? —
    Die aktuelle Notebbook Modelle eigentlich alle. Einige einschränkungen können bei den Subnotebooks geben. Voraussetung ist jedoch die 2.Generation der Kalibiergeräte da die 1.Generation keien laptops unterstütz normalerweise.

    Ich hoffe ich konnte euch etwas weiterhelfen.

  54. Ich hab mal vor ein paar Wochen einen Spyder ausgeliehen und meine Monitoren damit kalibriert. Ich glaub das stimmt ganz gut so. Nur was mich fast mehr ärgert sind Drucker ohne Profil… Ich hab vor einiger Zeit einen HP Tintenstrahldrucker (Foto-Drucker natürlich, Photosmart D7400) gekauft und finde kein Druckerprofil. Vielleicht hat jemand ja da ein paar tipps.

  55. Wäre interessant zu wissen ob hier noch jemand einen 24″ Alu-iMac hat und welches Gerät ihr zum kalibrieren nutzt. Bin nämlich auf der Suche nach einem Kalibrierungsgerät was trotz Glossy-Display gut funktioniert … wenn mir da jemand weiterhelfen kann, wäre ich sehr dankbar!

  56. Warum kaufen, wenn es auch sowas zum „renten“ gibt:
    http://wolf-photomedia.de/html/-downloads/kataloge/kataloge.html

    Gretag Macbeth, 1 Tag Miete 25 EUR, leihe mir das ca. alle 3 Monate zum Kalibrieren aus, je nach Bedarf, oder wenn ein größerer Druckauftrag ins Haus steht. Wenn man diverse Ausrüstung eh nur selten braucht, dann kaufe ich nicht, sondern miete es. Bei WOLF Photo Media in Nürnberg/Fürth miete ich so z.B. auch Studioausrüstung und High-end-Geräte, die man sich sonst eh nicht leisten könnte, die aber für gewisse Aufträge schon vonnöten sind.

  57. Ja kalibrieren ist wichtig. Ich habe meinen IMac noch nie Kalibriert.
    Interessant dabei ist, das ich einen Flyer mit meinem Mac erstellt hatte, mit Fotos und Hintergrundfarben im RGB Format und das von einer Druckerei im Offsetdruck drucken lies.
    Das Heisst: Die Druckerei musste RGB in das CMYK Farbsystem umwandeln.
    Das Ergebnis sah genau so wie auf meinem Monitor aus.
    Ohne Kalibrierung.

  58. Dein Blog macht mich fertig .. bin zu Calumet gelatscht um mir nen Kameragurt zu kaufen und als ich aus dem Laden kam hatte ich nen Spyder 2 in der Hand wegen dieses Postes .. also gleich mal ausprobieren ;) mfg Sven

  59. Ich kalibriere gelegentlich mit Gretag Macbeth EyeOne display 2 und der Software basiCColor display. Der Unterschied im iMac ist recht gering.

    Die Unterschiede zwischen Monitor und Print habe ich bei den Blautönen nicht wirklich in den Griff bekommen.

  60. Überhaupt nicht. Jeder der keine prof. Werbeanzeigen, Fotos abliefern muss braucht das auch nicht. Die Leute sind alle viel zu technikgeil.
    Ich mache ein Bild, editiere es vielleicht und lasse es entwickeln und die Farben sind gut.
    Eine Übereinstimmung von Drucker und Monitor kann man selber austüfteln, wenn man denn unbedingt Fotos drucken will – Obwohl das viel teurer ist, als es entwickeln zu lassen.

  61. ich setzte einen HueyPro ein, der auch permanent die Raumhelligkeit misst und den Moni danach nachregelt. Ich plane, den Huey demnächst evtl. gegen einen x-rite colormunki zu tauschen, da ich mit dem auch Drucker kalibrieren könnte…

  62. Also, ich benutze seit einiger Zeit einen Spyder 3 Pro, nachdem ich mir eine 2.ten Monitor (Eizo/Wide Gammut) neben meinen jetzigen gestellt habe. Unabhänig der Tatsache das die Bilder auf dem Eizo wesentlich besser (dank dem Wide Gammut Panel) sind, waren Helligkeit und Farbtöne völlig grundverschieden. Nach der Kalibrierung hab ich ein Konsistentes Ergebnisse (nichtsdestotrotz das Wide Gammut ist brillianter).

    Da ich hin und wieder auf Hochzeiten fotografie, war mir es schon wichtig auf „technisch“ korrekte Bilder an die Leute zu entwickeln.

    Was ich jetzt diese Woche festgestellt habe ist folgendes: Beim Ausbelichten von Bilder bei Saal Digital hab ich jetzt mal deren ICC Profil fürs „Proofing“ genutzt (Bilder sind a bissl matter), und war restlos begeistert, den die Bilder entsprachen dem „Proof“ auf dem Screen.

    Beim „Augenschein“-Kalibrieren (sprich mit Graukeil-Bildern etc) dürft ihr auch nicht vergessen, das die meisten TFTs (wahrscheinlich alle unter 300 EUR) sehr blickwinkelanfällig sind, was insbesonder Helligkeit und Sättigung angeht.

    Ein Colorimeter ist da wesentlich objektiver.

  63. Ich überdenke auch schon längere Zeit die Anschaffung eines solchen Geräts. Ausgang dieser Überlegung war ein Bild, das auf 2 TFTs gleichen Typs von der Belichtung her gut gepasst hatte, das auf dem Notebook aber fast komplett ins Schwarz abgedriftet war. Lohnt sich die Anschaffung für relativ alte TFTs noch? Ich sprech hier von knapp 5 Jahren. :/

    Viele Grüße!

  64. Blogartikel dazu: Wer ist “Kwerfeldein”? | Oberlehrer

  65. Blogartikel dazu: Bildschirm kalibrieren « blackfrog | blog

  66. Blogartikel dazu: Monitor kalibrieren? | Oberlehrer