kwerfeldein
17. Juli 2009 Lesezeit: ~1 Minute

Alison

Ich konnte einfach nicht anders. Denn die aussergewöhnliche Fotostory von Jack Radcliffe ging schon mal vor einem Jahr durch die Blogs und Social Networks. Deshalb habe ich mich gefragt, ob es sich lohnt, das nochmal rauszukramen. Als ich jedoch die Fotos heute nochmal angeschaut habe, wurde mir klar: Das muss raus. Es gibt bestimmt noch ein paar Leute, die diese Bilder noch nicht gesehen haben.

Jack Radcliffe fotografiert seine Tochter über 30 Jahre: Alison

Die Geschichte dahinter

Der Fotograf Jack Radcliffe begann seine Tochter nach ihrer Geburt zu fotografieren. Kindheit, Pubertät, Rebellion und das Erwachsenenalter hat er aufgenommen und – das ist das Besondere – dabei nicht eingegriffen oder zensiert.

Jack Radcliffe fotografiert seine Tochter über 30 Jahre: Alison

Er nahm seine Tochter so auf, wie sie zu dem Zeitpunkt war. Lachend, betrübt, mit Kippe und Freund. In jeder Lebenslage.

Radcliffe: „I wanted to photograph her in all her extremes, and to be part of these times in her life without judging or censoring. Only in this way would I have a true portrait of Alison.“

Jack Radcliffe fotografiert seine Tochter über 30 Jahre: Alison

… und in Schwarzweiss, was dem ganzen das i-Tüpfelchen aufsetzt. Denn so ist die Tochter im Zentrum der Fotos und nicht irgendwelche unnötigen Details, die durch ihre Farbe ablenken könnten.

Alison


Wie wirken diese Fotos auf Euch?
Hattet ihr die Bilder von Alison schon gekannt?

Tipp: Weitere Fotos von Alison können in diesem Set auf Behance angeschaut werden.

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