Kwerfeldein
26. Juni 2009 Lesezeit: ~ 1 Minute

Was ist Stockfotografie? Ein Interview mit Robert Kneschke

“Was ist eigentlich Stockfotografie? Kann man davon leben? Und vor allem wie geht das?” Ein paar dieser Fragen habe ich Robert Kneschke gestellt, der selbst von der Stockfotografie lebt und bereit erklärt hat, sich via Skype interviewen zu lassen.

Hier die wichtigen Links aus dem Video

Links von Robert
Blog: alltageinesfotoproduzenten.de
Portfolio: robertkneschke.de
Twitter: @robertkneschke

Agenturen
fotolia.de
panthermedia.net
istockphoto.com
shutterstock.com

Also liebe Leser, wenn Ihr jetzt Fragen oder Anregungen habt – einfach per Kommentar unten reinschreiben! Wir freun uns!

Was ist Stockfotografie? Ein Interview mit Robert Kneschke

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28 Kommentare

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  1. Sehr schönes Interview…hätte mir noch ein paar Fotos von Robert im Interview gewünscht…wo er ein bisschen was über seine Arbeit erzählt hätte.

    interaktive (Live-)Interviews mit hochauflösenden Grafiken..Videos..usw.. kann man sehr einfach und schnell mit http://make.tv produzieren. Schau Dir das mal, Martin!

    ansonsten: Bitte weiter so ;)

  2. Sehr interessantes Interview! Was mich noch interessiert, welche Agenturen sind die “teureren”? Außerdem noch eine Frage zu den Models: Wie (über welche Art z.B. Internet) knüpfst Du zu diesen Kontakt und auf welcher Basis arbeitest Du mit ihnen? Wenn man gerade Stockfotos im People- Bereich machen möchte: Ist ein Studio ein must have?

    Liebe Grüße
    Julia

  3. Kann mich den anderen nur anschliessen, interessantes Interview. Meine Fragen hat Julia im Prinzip schon gestellt, mich wuerde auch interessieren wie hier die Absprachen sind. Sicher gibts da einen Modelvertrag oder? Die Models kriegen eine Gage (es muessen keine Zahlen genannt werden) und dafuer hat Robert alle Rechte am Bild? Gibt es klauseln fuer was welche Bilder genutzt werden duerfen? Kann man bei den Bildern mitbestimmen an wen oder fuer was das Bild verkauft werden darf?

  4. Mir ist übrigens aufgefallen, dass meine erste Spiegelreflexkamera gar nicht die Canon EOS 20 war, sondern die EOS 500… :-)

    @Julia: Die teurenn prestigeträchtigen Agenturen sind in Deutschland zum Beispiel Mauritius und Plainpicture oder weltweit Getty Images, Corbis oder Veer.

  5. Ja das ist ein sehr informatives Interview und ein Teil meiner Fragen hat Julia schon gestellt. Mich würde nur noch interessieren, wie man am Besten zu seinen Bildideen kommt. Läßt man sich durch etwas inspirieren oder versucht man einen Trend zu erahnen und diesen dann umzusetzen?

    Beste Grüße vom Bodensee,

    Michaela

  6. Erstmal tolles Video! Damit kann man sich aber auch gut ein bisschen Taschengeld dazuverdienen, z.B: bei mir in den Ferien.
    Jetzt noch eine Frage: Wie sieht das mit der Lizenz aus? Kann der Käufer dann sagen er hat des selber gemacht?
    Viele Grüße
    Flo

  7. Servus!
    Danke für das Interview, war mir bisher irgendwie nicht so wirklch bewusst das es so einen Markt in dieser Größe gibt…

    Eine Frage hätte ich aber noch.
    Wenn ich als Anfänger einer Agentur ein Bild zum Verkauf zur Verfügung stelle, wer legt den Wert dafür fest?
    Bei einem Auto z.B. hab ich klassische Anhaltspunkte wie Alter, Aussehen, Kilometerstand,…
    Wie bewerte ich aber den Wert eines Bildes?

    Vielen Dank!
    Gruß
    Martin

  8. Wirklich ein interssantes Thema :)
    Was mich grade noch interessiert….. Kann man eigentlich ein und das selbe Bild verschiedenen Anbietern verkaufen? Wie ist das rechtlich geregelt?

  9. ja! das ist spannend! Mehr davon ;-) Danke!
    Und die Frage (bzw. die Antwort darauf) von Majoran interessiert mich auch sehr.
    Wie formuliert man das im Vertrag?
    Gibt’s einen Festbetrag für’s Model oder einen Anteil am Erlös?
    Auch die Frage zur Mitbestimmung bei der Verwendung ist interessant.

    Das Thema trifft wirklich meinen Nerv!
    LG
    Peter

  10. @Martin:
    Den Wert eines Bildes bestimmt der Markt. Sprich: Du kannst Dein Bild entweder billig, mittelmäßig oder teuer anbieten und dann hoffen, dass es in der Preisklasse genug Leute kaufen. Je “einzigartiger” ein Foto, desto mehr Chancen hast Du natürlich mit hohen Preisen.

    @lubkita:
    Das hatte Martin auch gefragt, kann aber sein, dass das in einem anderen “Take” war. Es hängt davon ab, welchen Vertrag Du mit der Bildagentur schließt, also immer das Kleingedruckte lesen. In der Regel sind bei den billigeren Agenturen leichter nichtexklusive Verträge möglich als bei den teueren.

    Grüße, Robert

  11. Blogartikel dazu: Wochenrückblick KW26/2009 « lens-flare.de - Blog über Fotografie

  12. Danke für das spannende Interview. Gerade in der Medienamateur-Debatte sicher kein unwichtiger Punkt. Ich hätte zwei Fragen an die beiden Autoren:
    a) Im Interview wurde gesagt, dass ein Fotograf bei einer Bildagentur zwischen 6 und 12 Monate braucht und mind. ein(ige) hundert Fotos benötigt, um über den Erfolg der eigenen Bilder entscheiden zu können. Gibt es Tipps und Tricks, wie vor allem Amateure den Arbeitsaufwand für das Uploading & Tagging der Bilder minimieren können?
    b) Ich habe aus dem Video (oder in einem früheren Posting) verstanden, dass Robert eine spitzenmäßige Erfolgsquote bei den Uploads hat. Welche Tipps gibt es hier, ähnliche Quoten hinzubekommen? Gerade bei Agenturen wie iStock, die ein Uploadlimit pro Woche festlegen, ist ja jede Ablehnung doppelt ärgerlich.

    Ich würde mich freuen, wenn es im zweiten Video hierzu ein paar Details geben würde.

    Danke, Nick

  13. Blogartikel dazu: 5 praktische Einsteiger-Tipps für die Stockfotografie | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel