Kwerfeldein
17. Juni 2009 Lesezeit: ~ 5 Minuten

Was ist Creative Commons? Eine Erklärung (mit Videos)

Creative Commons… nur am Rande hatte ich vor 2 Jahren davon mitbekommen. Und naja, ehrlicherweise nicht wirklich verstanden, was das eigentlich war. Überall im Netz (und primär auf Flickr) tauchten diese interessant-komischen “CC” Zeichen mit dem Kreis herum auf. Damals war mir das ganze mehr oder minder egal. “Meine Fotos sind eh auf “All Rights Reserved””, dachte ich mir.

Wie jeder weiß, ist es mir heutzutage nicht mehr ganz so egal wie vor 2 Jahren. Ich bin jemand, der ständig auf freie Software und andere Dinge aus dem Web zugreift. Deshalb sollen Leute meine Fotos auf ihren Blogs und Webseiten stellen können, ohne mich jedesmal fragen zu müssen. Und da wird das Thema Creative Commons auf einmal wieder interessant.

Aber was ist Creative Commons eigentlich?

Schaun wir uns doch mal dieses kleine Video an, welches uns in ein paar Minuten (auf Englisch) weiterhelfen wird:

Eine der wichtigsten Informationen im Video
Wer etwas herstellt (ein Video, ein Lied, einen Text), der hat automatisch das Urheberrecht dafür. All rights reserved. Alle Rechte vorbehalten. Alle Rechte liegen also beim Urheber. Gut, oder?

Nun wissen wir aber, dass es im Netz sehr viele Sachen gibt, auf die wir täglich zugreifen und die nicht “all rights reserved” sind. Wie zum Beispiel Wikipedia, WordPress (ist open source), Musik, Fotos und viele andere tolle Sachen
(weltweit gibt es über 150 Mio. Werke unter der CC-Lizens). Im digitalen Zeitalter gibt es eine Vielzahl an Leuten, Unternehmen und Künstlern die ihre Arbeit (nicht völlig) frei, aber eben ein “Stückchen” frei zur Verfügung stellen. Somit können auch andere in den Genuß kommen (wie auch wir mit diesem Blog, der auf WordPress basiert und ich dafür keinen Cent bezahlt habe).

Die Creative Commons Lizenzen

Wer sich dem nun anschließen möchte und seine Werke zwar nicht verschenken, aber anderen gerne in gewisser Weise zur Verfügung stellen will, der kann statt dem normalen “Alle Rechte vorbehalten” eben eine andere Lizenz unter seine Fotos, Musik, Texte usw.  setzen. Und dafür gibt es die Creative Commons Lizenzen. Die zeigen dann demjenigen, der das Werk sieht, unter welchen Bedingungen er es nutzen darf.

In Deutschland gibt es 6 verschiedene Modelle, mit denen Ihr Eure Fotos nun lizensieren könnt.

BY Namensnennung (Erklärung)
BY ND Namensnennung-KeineBearbeitung (Erklärung)
BY NC Namensnennung-NichtKommerziell (Erklärung)
BY NC ND Namensnennung-NichtKommerziell-KeinBearbeitung (Erklärung)
BY NC SA Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Erklärung)
BY SA Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Erklärung)

Für den ein oder anderen sieht das jetzt erst einmal etwas verwirrend aus. Unter “Erklärung” findet ihr für jede Lizenz eine Ausführung, die für Nutzer Eures Bildes gültig wäre, wenn ihr es unter der entsprechenden Lizenz ins Netz stellt.

Das ist ja alles schön und gut, aber wie finde ich jetzt schnell heraus, welche Lizenz ich meinen Bildern geben möchte?

Eigene Lizenzen bestimmen

Dafür gibt es von Creative Commons eine eigene Seite, auf der Ihr das ganz gemütlich herausfinden könnt. Da müsst ihr nur noch 2 1/2 Fragen beantworten und bekommt dann:

a) die Information, wie die Lizenz nun heißt*
b) einen HTML Code für Eure Webseite, der die Lizenz anzeigt und auf die passende Erklärungs-Webseite verlinkt.

* Wer seinen Flickr Account auf Deutsch eingestellt hat, kann dann hier ganz einfach seine Lizenz auf alle seine Fotos Natürlich funktioniert das auch auf englisch, nur um wirklich sicher zu sein, was man einstellt, empfehle ich dann doch, kurz auf deutsch umzustellen.

Pro & Contra

Natürlich muss dazugesagt werden, dass diese Lizenzen nicht etwas für jedermann ist. Wer sich bei der Sache unwohl fühlt oder nicht sicher ist, dem empfehle ich, erstmal bei “Alle Rechte vorbehalten” zu bleiben. Schließlich sind die Lizenzen kein Ersatz des Urheberrechts, sondern bieten lediglich eine feine Abstufung an, die jeder selbst bestimmen kann. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es auch Leute gibt, die dem Prinzip Creative Commons gegenüber kritisch eingestellt sind (was ich teilweise verstehen kann). Und manchmal beißt sich eine CC-Lizenz mit dem Beruf als Fotograf – aber das kann ja jeder für sich selbst herausfinden und festlegen.

Ich möchte mich ganz klar als Befürworter dieser Lizenzen positionieren und habe deshalb auch auf meine Fotos eine CC Lizenz gestellt. Lediglich auf meinen Selbstportraits habe ich das “Alle Rechte vorbehalten” gesetzt, weil ich mein Gesicht schon auf einer Iphone Applikation gesehen hatte. Das fand auch ich dann ein bissken strange und so schmerzfrei bin ich dann auch wieder nicht ;) (auf meine Anfrage wurde das Foto aber entfernt).

Wer jetzt noch Fragen oder Anregungen zum Thema CC’s hat…

… kann sich dieses Video (von 2008) anschauen, darin Erklären die die deutschen CC-Projektleiter nochmal das Prizip.

…oder durch diese Links klicken:

Urheber 2.0
: ZDF erklärt Creative Commons
dpa erklärt Creative Commons
Urheberrecht, alte Geschäftsmodelle, die Spinne und der Seestern
Wir werden niemals für Musik, bezahlen
A Shared Culture (ein weiteres schickes Video)
Creative Commons in der Fotografie

oder / und hier einen Kommentar hinterlassen, um mit mir und den anderen Lesern darüber zu diskutieren ;)

Was ist Creative Commons? Eine Erklärung (mit Videos)

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28 Kommentare

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  1. Ich habe meine Bilder auch schon vor einiger Zeit mit einer CC-Lizens belegt. Solang ich kein Geld mit Bildern verdienen will, ist es mir nur recht wenn andere meine Bilder frei, nicht kommerziell verwenden.

    Mit Googles Bildersuche kann man seit neustem auch nach CC-linzensierten Bildern suchen. Siehe hier:
    http://tr.im/oyi5

    • @Pixelboogie: Jupp, wie bei vielen andern Sachen auch. Aber ich find, es macht durchaus Sinn, weil es eben eine abgestufte Möglichkeit gibt, Bilder und andere Sachen zu lizensieren. Mir erspart das nen Haufen arbeit und bringt mich in ganz andere Suchmaschinenergebnisse als unter “All Rights Reserved”. Hab übrigens die gleiche Lizenz wie Du ;)

  2. @Martin: es wäre vielleicht mal ganz gut wenn Du irgendwann in der Zukunft mal auf die Unterschiede zwischen Copyright und Lizens eingehen könntest. Würde vielleicht dem ein oder anderen helfen zu verstehen warum beides friedlich neben gleichzeitig geht.

  3. Hallo Uwe, zu deiner Frage: In Deutschland gibt es kein Copyright – nur das Urheberrecht, das nicht veräußert werden kann (im Gegensatz zu den USA, wo man sein Copyright verkaufen kann). Siehe dazu die Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrecht

    Schieße ich ein Foto, dann habe ich daran das Urheberrecht. Das erlaubt mir, anderen Leuten Lizenzen (=Nutzungsrechte) zu erteilen. Ich kann zum Beispiel Person A die Lizenz erteilen, das Foto kostenlos bis an sein Lebensende für seine Homepage zu verwenden. Gleichzeitig kann ich Firma B die Lizenz erteilen, das Foto für den Zeitraum eines Jahres für Werbeaktionen in Europa zu nutzen, für einen bestimmten Preis.

    In beiden Fällen habe ich danach immer noch das Urheberrecht. Person A oder Firma B darf zum Beispiel das Foto nur für den bestimmten Zweck nutzen, aber nicht weitergeben oder anderen Leuten eine Lizenz einräumen.

    Im Falle von Creative Commons heißt das: Du kannst zum Beispiel eine nichtkommerzielle Lizenz wählen, die Änderungen nicht erlaubt – sodass jeder das Foto für private Zwecke nutzen kann. Firmen dürfen das Foto damit nicht nutzen. Du als Urheber hast aber das Recht, einer Firma kostenlos oder gegen Geld das Recht einzuräumen, das Foto zu nutzen.

    Ein letzter Punkt noch: Aufpassen muss man da, wo Exklusivität ins Spiel kommt (damit beschneidest du dein Recht als Urheber, Lizenzen zu vergeben). Und bei Stockfoto-Agenturen (z.B. iStockPhoto) ist es so, dass du der Agentur quasi eine Lizenz zum Lizenzerteilen gibst. Das heißt: Die Agentur darf in deinem Namen anderen Nutzungsrechte erteilen und gibt dir dafür Geld.

    Ich bin an einem Blogeintrag dran, wo ich das für Musiker aufdrösle, dauert aber noch ein paar Tage.

  4. Nochmal kurz was zum Beitrag selbst: Ich finde Creative Commons eine geniale Sache. Nur eines stört mich: Die Bedeutung von “kommerzielle Nutzung” ist nicht vollständig geklärt. Wenn man die kommerzielle Nutzung ausschließt, muss man damit rechnen, dass die Nutzer das Verbot liberaler auslegen als man selbst.

    Ein paar Beispiele:Ein Privatmensch hat ein Blog, auf dem er aber Google Adsense-Werbung laufen hat (an der er verdient). Wenn er jetzt ein CC-Foto mit “non-commercial”-Lizenz zur Illustration eines Blogeintrags nutzt, bricht er die Lizenz oder nicht?Würde das Blog einem Verein gehören, wäre es dann kommerziell?Ein Selbstständiger hat ein eigentlich privates Blog, das ihm über den Werbeffekt aber regelmäßig Aufträge beschert. Ist das schon ein kommerzielles Umfeld?
    Erstaunlich viele Leute sagen zu allen drei Fragen: Ganz klar nein. Ich persönlich tendiere eher “Ja, das ist kommerzielle Nutzung”.

    Ganz wichtig: Es gibt immer die Möglichkeit, einfach kurz beim Urheber nachzufragen und die Nutzung abzuklären. Ist das zu viel Aufwand (zum Beispiel bei einem begleitenden Foto zu einem Blogeintrag), dann ist es besser, einfach auf CC-Inhalte mit “non-commercial”-Einschränkung zu verzichten.

    • @Christian: Sehr wichtiger Punkt, über den ich mich immer wieder mit anderen Leuten unterhalte. Hier ist immer die Frage, wer beurteilt, was kommerziell ist, und was nicht. Diese Frage würde ich auch mal gerne den Leuten von CC stellen, aber sie sollte meiner Meinung nach an den Inhaber des Werkes gestellt werden – denn der würde sich im Ernstfall ja beschweren. Ich nutze seither auch nur Fotos hier auf kwerfeldein.de, die auch kommerziell nutzbar sind. Das scheint mir der sicherste Weg zu sein. Und im Zweifelsfall kann man (wie Du ja schon angesprochen hast) einfach nachfragen.

  5. Hallo … ich schätze das CC wirklich sehr und habe auch begonnen Bilder unter dieses Recht zustellen. Wer nun was wie auslegt, darüber lässt sich wie überall sicherlich trefflich streiten, oder? – sonst gäbe es keine Anwälte — Ich nutze freie Software und andere Dinge die unter CC stehen, warum soll ich nicht meinen Beitrag leisten :-) ?

  6. @Christian(8):
    Sofern ich mich richtig erinnere gab es genau diese Diskussionpunkt mal auf einem Anwanltsblog der sich mit Photographie beschäftigte.

    Darin hieß es ganz klar, das es, wie du eben sagst, ein schwieriger Bereich ist. Dein Beispiel ist allerdings etwas schlecht gewählt, denn der Rechteinhaber kann mit diesen anders umspringen als ein beliebiger anderer Nutzer. D.h. er kann damit Geld verdienen, jemand der diesen Blog besucht und das Bild in seinen eigenen Blog (der Besucher) einbindet, auf dem GoogleAdsense läuft, jedoch nicht.

    Im Einzelfall müsste über soetwas jedoch ein Gericht entscheiden.

    Ich persönlich wähle übrigens auch die Namensnennung, nicht kommerziell und Weitergabe unter gleichen Bedingungen Variante, allein um mich abzusichern. Somit könnte zum Beispiel ein Printmagazin nicht einfach ein Bild von mir Ablichten, ohne mich dann an den Einnahmen zu beteiligen. (Würde mich das Magazin fragen, würde ich mit Sicherheit auch unentgeldlich Einwilligen, aber das ist halt eine Frage der Kommunikation.)
    Im übrigen verkaufte ich dadurch bereits Photos, da mich ein Printmagazin anschrieb, da mein Photo augenscheinlich geeignet war für einen Bericht.

  7. Endlich mal eine verständliche Erklärung der verschiedenen Creative Commons Lizensen. Ich hatte bis jetzt immer irgendwie Probleme zu verstehen, was bei der einen oder anderen Lizens denn genau gemeint war. Danke

  8. CC hat allerdings auch noch andere Tücken: Man stelle sich vor, ich stelle Fotos unter CC bei Flickr ein.
    Jemand anders nutzt sie dem CC entsprechend.
    Jetzt stelle ich sie um auf “All rights reserved”, oder lösch sie bei Flickr, und verklage den Nutzer wegen unerlaubter Benutzung.

    Wenn man den Urheber fragt, kann man irgendwas vorweisen: eine Antwort. Ohne Frage kein Beweis. Ohne Beweis sieht das vor Gericht schlecht aus für den Nutzer.

    Dan Heller hat das etwas ausführlicher dargestellt: http://danheller.blogspot.com/2008/01/proposal-for-creative-commons.html

    Meiner Meinung nach ist CC eine hübsche Idee, hat rechtlich aber genauso viel Wert als wenn ich einfach an das Foto ranschreibe “darf für nichtkommerzielle Zwecke genutzt werden”.

  9. @Sam
    Das was Du als Problem der CC-Lizenzen beschreibst, ist kein spezifisches Problem der CC-Lizenzverträge, sondern jedes Vertrages der ohne Einzeldokumentation geschlossen wird.

    Die CC-Lizenzen sind trotzdem vielfach besser als ein selbst formulierter Text. Die CC-Lizenzen sind ein weit verbreitetes Set an Lizenzen. Sie sind durchdacht abgestuft und rechtlich besser definiert und formuliert, als irgendwelche von völligen Laien geschriebenen Texte. Die grundsätzliche Rechtsgültigkeit vieler CC-Lizenzen wurde durch diverse Gerichtsprozesse indirekt bestätigt. Deshalb bieten sie sowohl dem Lizenzgeber als auch dem Lizenznehmer eine höhere Rechtssicherheit, als etwas Selbstverfasstes.

  10. Meiner Meinung nach ist es keinesfalls fragwürdig, ob die Verwendung in einem Blog mit Werbung kommerziell ist, oder nicht. Es IST kommerziell, irrelevant, ob damit auch nur eine müde Mark umgesetzt wird. Die Absicht zählt, und GoogleAds kommen nicht von alleine in einen Blog.

    Wenn jemand also trotzdem ein Bild in einen solchen Blog stellt, so ist er für diese Nutzung (auch wenn er sie nach der Information beendet) zunächst mal zahlungspflichtig, auch wenn eine solche Lizenz mehr kostet, als er jemals mit den Ads verdient. Zwingt einen ja keiner dazu, weder das eine noch das andere zu machen.
    Ich denke, einige Leute stopfen ihren Blog mit Ads voll, ohne sich der ganzen Konsequenzen bewußt zu sein (habt ihr dann z.B. ein hinreichendes Impressum?), und das nur für ein paar Cent?

    Dass man bei CC-Lizenzgebern aber wohl auf offene Ohren stößt, wenn man für einen winzigen Blog ein paar Bilder nutzen will, ist denke ich zu erwarten, damit sind aber die Vorteile der kommunikationslosen und möglichen automatisierten Nutzung dahin.
    Das ist in meinen Augen auch gleich einer der Mängel der CC: Eine definition “geringer” kommerzieller Nutzung.

    Mein anderer Kritikpunkt ist die fehlende Beachtung weltanschaulicher Schranken. Ich würde gerne mein Werk frei geben, aber ich will es gleichzeitig bestimmten Leuten verbieten, wie z.B. Neonazis (die ja nicht überall auf der Welt verboten sind), die im Moment aber mit der CC solche Werke nutzen dürfen.
    Einen konkreten Vorschlag habe ich nicht, das ist mehr ein Denkanstoß. CCC als Christian Creative Commons wäre doch mal eine Idee… :-)

  11. ich finds super, dass du das thema aufgegriffen hast und so den anstoß und die erinnerung daran, dass man sich damit wirklich beschäftigen sollte.
    wusste auch immer nicht genau was was heißt.
    werde das jetzt auch versuchen konsequenter einzustellen.

    danke!

  12. Blogartikel dazu: Hobbynomics Linkpotpourri vom 19.06.2009

  13. Blogartikel dazu: Gelesenes: kurz und gut ::: XIX Linktipps  uteles Blog 

  14. Schön, wieder einmal einen lehrreichen Bericht in deinem Blog lesen zu können.
    Ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt, meine Bilder von “Alle Rechte vorbehalten” auf “CC BY-NC-ND” umzustellen.
    Dein Artikel hat mir jetzt den Anstoß gegeben, das Wochenende entsprechend zu nutzen ;-)

  15. Blogartikel dazu: Warum ich keine Fotozeitschriften lese | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel

  16. eine Frage hätte ich noch … Was ist der beste Weg, die CC-Lizenz ins Bild zu schreiben, am Besten gleich in der Kamera, aber das Copyright – Feld ist doch sehr klein.

    Oder mit einem metadaten – Preset im Lightroom?
    Und wie sieht es bei einem Blog aus?

  17. Blogartikel dazu: • Creative Commons Bilder und Musik – Linksammlung und Quellen » Gif-Bilder.de - Blog

  18. Blogartikel dazu: links for 2009-06-17 | blog/shl@INTERDOSE

  19. Blogartikel dazu: Creative Commons in der People-Fotografie - Backstage Blog von Wonco Fotografie