kwerfeldein
02. Mai 2009 Lesezeit: ~2 Minuten

Mit welchem Programm bearbeitet Ihr Eure RAW-Dateien?

http://farm4.static.flickr.com/3007/2812118063_d11eabfdcb_m.jpgAls ich am Donnerstag mein Bild Hope vorstellte, kam folgender Kommentar von „Skaterlimits“ rein:

„… Aber warum bearbeitest du die Bilder mit Lightroom? Ich dachte Photoshop ist ein Programm, für professionelle Bildbearbeitung. Ich würde mich fragen was für Bildbearbeitung die anderen USER nutzen?“

Seither kreist bei mir die Frage durch den Kopf, welches Tool ihr für speziell Eure RAWs benutzt. Zwar möchte (und kann) ich keine Tutorials in allen verfügbaren Raweditoren in Zukunft hier vorstellen, doch das Thema interessiert mich brennend.

Jeder, der sein Format von JPEG auf RAW umgestellt hat, der weiss, wie wichtig dann erst das Werkzeug ist, mit dem er/sie die Dateien bearbeitet. Es gibt (für mich) nichts schlimmeres, Bilder in einem Datei-Editor zu bearbeiten, mit welchem ich man nicht zufrieden ist. Denn mit einem RAW-Editor kann man ganze Potential eines Fotos schön herausarbeiten oder einfach nur leichte Korrekturen anbringen, die in anderen Programmen deutlich längere oder grössere Arbeitsschritte erfordern.

Das zum Thema RAW-oder-JPEG die Meinungen weit auseinander gehen, ist ja klar. Und da ich hier meine Bilder immer in Lightroom bearbeite, weil ich es ein supergeiles Tool finde, habe ich auch schon oft genug geäußert.

Doch heute steht mal nicht meine Meinung im Mittelpunkt, sondern ich frage Euch – bzw. diejenigen, die in RAW fotografieren ;)

Mit welchem Programm bearbeitet Ihr Eure RAW-Dateien?

Also dann legt mal los. Ich bin sehr gespannt!

Foto: Andreanna

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156 Kommentare

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  1. Guten Morgen Martin,

    meine Werkstatt besteht lediglich aus Apples Aperture – ich hole damit soviel aus meinen Bildern raus das ich damit völlig zufrieden bin. Mehr braucht es nicht, zumindest nicht für mich. Alles unter einem Dach, alles an einem Ort. Perfekt wie ich finde.

  2. Ich benutze „Aperture“ von Apple. Gute Photoshop-Anbindung ist vorhanden und die Archivierung ist ein Traum.
    Die RAW-Bearbeitung ist unter Lightroom vielleicht etwas besser, aber für meine Bedürfnisse reicht das erstmal.

  3. Ich bearbeite meine RAW´s mit dem implementierten Programm in Photoshop CS3 (Camera RAW 4.0). Aber dein Video von Lightroom2 hat mich schon neugierig gemacht, glaube ich werds mal testen.

    Schönes Wochenende.

  4. Ganz klar auch Lightroom. Alle wirklich wichtigen Tools zur RAW Bearbeitung unter einer Oberfläche. Sehr übersichtlich nach dem Workflow ausgerichtet. Wirklich sehr mächtig und auch einiegermaßen bezahlbar.

  5. Ich bearbeite RAW mit Canons DPP. Entweder direkt nach JPG, wenn ich keine weitere Retusche im Bild vornehmen möchte und die Bilder anderen online zeigen möchte, oder wenn noch dran rumgewerkelt werden soll, dann über TIFF zu Photoshop, bzw. die direkte Funktion von DPP ‚zu Photoshop übertragen‘.

    Mir persönlich gefällt es besser, dass die Rezepte bei DPP direkt im RAW gespeichert werden, da kann ich beim Verschieben von Dateien auch nichts vergessen :roll:

  6. Im Moment noch ufraw. Auf Dauer würde mich Lightzone interessieren, denn das könnte ich tatsächlich für beide Rechner bekommen, also Windows und Linux.

  7. Ich benutze ACDSee Pro.
    Ist preiswerter und der RAW-Editor bietet ähnlich viele Möglichkeiten. Ansonsten ist es auch ein gutes Katalogisierungstool (wobei es deutliche Schwächen bei der Stabilität und Performance der DB aufweist — *haarerauf*).

  8. Hallo,
    ich arbeite im Raw Bereich mit Aperture. Ich habe Lightroom und Phase One auch mal getestet, aber vom Workflow her, sagt mir Aperture am meisten zu. Ich denke bei der RAW Entwicklung schenken sich die unterschiedlichen Programme nicht mehr viel. Das Hauptargument für die einzelnen Programmen entsteht meist nur durch den Workflow innerhalb der Applikation.

  9. UFRaw (Unidentified Flying Raw) und für HDRs noch Qtpfsgui. Beides freie Software und somit genau das passende für mich. Lightroom geht eh nicht, da hier erstens Linux werkelt und zweitens hier im Hause keine kommerzielle Software erwünscht ist. Software ist nie so gut, das sie Bezahlung rechtfertigt.

  10. Ich nutze Lightroom für die globalen Anpassungen: Belichtungskorrektur, Weißabgleich, ausrichten etc. Meistens reicht das schon.
    Wenn ich das Bild noch retuschieren möchte, dann gehts ab zu Photoshop

  11. Wie die meisten benutze ich auch Lightroom. Es ist übersichtlicher für Fotografen als Photoshop. Ich fühl mich sicherer, wenn ich in Lightroom ein Foto bearbeite als in Photoshop. Da verlier ich recht schnell den überblick. Bei Lightroom eben nicht.
    Außerdem war ich nie ein Fan von Bridge – aber in Lightroom quasi integriert ist die Bilderverwaltung einfach super.

  12. Ich arbeite ja kaum mit RAW, habe aber mittlerweile Raw Therapee. Für die Bildbearbeitung selbst habe ich immer noch Paintshop Pro 9. Leider gibt es da nur wenige Workshops zu, so dass ich immer erstmal schauen muss, wie ich bestimmte Sachen bei meinem Programm hinbekomme. LG Frau Zausel

  13. Ich lese hier nur Lightroom?!?? Ok, vielleicht sollte ich mir das doch mal ansehen… ansonsten schließe ich mich Herrn Kneschke an:
    Adobe Bridge CS3 –> Camera Raw 4.6 —> Photoshop CS3

  14. hi .-)

    lightroom privat, in der agentur meistens mit photoshop, weil lightroom mit netzwerkbasierten accounts unter osx einfach nur eine qual ist.
    super träge, sehr langsam, maskieren von größeren dateien (z.b. 50D) kann man einfach nur vergessen.

    in diversen foren liest man ja öfter mal vom canon-tool dpp, das würde ich gerne mal ausprobieren. derzeit fahre ich aber mit lightroom am besten.

    grüße,
    s

  15. Hi,

    mich interessiert, ob unter den Lightroomnutzern auch Nikonianer sind?
    Ich teste gerade Capture NX2 und Lightroom- wobei ich mich mit ersterem ausführlicher beschäftigt habe und Lightroom eher brach liegt.
    Die Möglichkeiten sind bei Lightroom nach meinem Eindruck etwas vielfältiger, es gibt mehr User, mehr Tutorials, mehr Austausch. Vielleicht ist Lightroom auch nur präsenter.
    Ich habe häufig das Gefühl, dass Nikonianer zum Markenfetischismus tendieren, und betrachte Aussagen wie „NEF-Dateien sehen mit Lightroom viel schlechter aus“ kritisch. Tatsächlich hab ich bei einem meiner in beiden Programmen entwickelte Makros sichtbare Unterschiede zugunsten von Capture NX2 gesehen. Also werde ich Lightroom weiterhin brach liegen lassen und die Möglichkeiten von Capture NX2 ausreizen.

    Mit einem extrem gut geschriebenen Buch von Dirk Fietz und einer hilfreichen Flickr-Gruppe klappt das bei mir ganz gut.

  16. Ich halte es derzeit im Grunde genauso wie du, Martin. Ich bearbeite meine Fotos in Lightroom 2. Nur was damit nicht geht oder ich in Photoshop angenehmer finde, mache ich mit eben diesem. Oder wenn ich extrem viel Zeit und Details in ein Foto stecke, mache ich es mit Photoshop.
    Hatte vorher mal Apple’s Aperture getestet, aber das war doch um einiges langsamer als Lightroom, sonst aber auch sehr schön.
    Alle Fotos nur mit der Bridge und Photoshop zu bearbeiten hatte ich auch ganz kurz mal getestet, aber war mir zu aufwendig bei größeren Mengen.

  17. Nikonianer mit Lightroom.
    Was mich an Lightroom beim Umstieg von Capture NX primär gestört hat war die Tatsache, dass der Weißabgleich nicht voll unterstützt wird. Durch den DNG-Profileditor ist das Problem jetzt aber halbwegs in den Griff zu bekommen. Was mich an Capture NX primär störte war der völlig unbrauchbare Batchmodus.

  18. Ach so, bezüglich „Ich dachte Photoshop ist ein Programm, für professionelle Bildbearbeitung“: Ist es ja auch, aber es ist ein undenkbar schlechter Katalog. Wenn es an den Bildern irgendetwas wichtiges zu tun gibt, gehen die dann natürlich durch die große Pixelpresse.

  19. Also bei mir kommt es drauf an, was ich mit dem Bild noch vorhabe …

    Wenn ich ein Bild quasi out-of-cam nehme – und nur geringfügige Änderungen vornehmen möchte, wie Kontraste, Helligkeiten, Tiefen & Lichter etc – dann greif ich sehr gern auf LR zurück. dafür ist es wirklich super geeignet. Auch, um gleich mehrere Bilder einer Serie identisch zu „bearbeiten“

    Wenn ich jedoch aufwändigere Retuschen vornehme (was bei People- & Fashionfotografie doch öfter passiert) dann entwickle ich die Bilder ganz normal im Adobe Camera Raw-Plugin von Photoshop. Denn dann ist mir der Workflow von LR zu PS zu umständlich. Außerdem nutze ich dann noch anderen Techniken, um den Bildern Struktur- und Detailtiefe zu geben, die sich mit Techniken aus LR nicht umsetzen lassen – quasi eine Kombination verschiedener Ausbelichtungen (ein wenig so wie bei einem DRI)

    Nichts desto trotz nutze ich LR neben Bridge auch als „Vorschau“ während eines Shootings – da kann man schnell mal an den Reglern zupfen und sich einen Eindruck verschaffen, was man aus dem Bild noch herausholen kann – und das, ohne erst umständlich jedes einzelne Bild in Photoshop zu öffnen

    J-C ( http://www.jcphoto.de )

  20. Aktuell entwickele ich meine Bilder mit Bibble Pro 4, das in Sachen Funktionalität eigentlich fast alles beinhaltet, was ich brauche, zusätzlich zahlreiche Plugins von Drittentwicklern bietet und darüber hinaus Noise Ninja zum Entrauschen integriert. Ein weiterer Pluspunkt: Die Software läuft unter Windows, OS X und GNU/Linux, was Bibble Pro gerade auf letztgenannter Plattform in meinen Augen zum mit Abstand besten RAW-Converter macht.

    Leider ist das Programm etwas „in die Jahre gekommen“, das User-Interface ist kaum mehr zeitgemäß, und auch die Stabilität lässt unter meinem nicht offiziell unterstützten 64-bit Vista einiges zu wünschen übrig; der Nachfolger, Bibble Pro 5, sollte eigentlich schon Ende letzten Jahres erscheinen, befindet sich aktuell jedoch erst in der Preview-Phase, macht aber Lust auf mehr: http://bibblelabs.com/products/bibble5/

    Dennoch: Je länger das Upgrade von Bibble Pro auf sich warten lässt, desto größer die Versuchung, auch mal Lightroom – gerade auch nach deinen Videos – auszuprobieren.

  21. Lightroom 2 und Photoshop CS3 auf dem Mac. Die Belichtung und Organisation der Bilder mache ich in Lightroom und bearbeite anschließend noch mal in CS3. Für Retuschen bei Portraitaufnahmen führt für mich auch wegen den deutlich umfangreicheren Retuschewerkzeugen noch kein Weg an Photoshop vorbei.

    Alex

  22. Capture NX2 im Test und sehr zufrieden.
    Alles drin was ich brauche.JPEGs bearbeite ich oft sogar nur mit IrfanView, für „Only-PC“ Bilder vollkommen ausreichend.

  23. Ganz klar Lightroom 2! ^^ Ist einfach meiner Meinung nach das beste Programm dafür mit sehr vielen schönen Möglichkeiten. Aber neben bei immer noch etwas mit Photoshop CS4, das Programm kann nichts ersetzen!

  24. Fast ausschließlich Apple Aperture 2, auch für die Bildverwaltung. Obwohl’s auf meinem iMac G5 PowerPC zum Teil schon sehr langsam und schwerfällig läuft. Grafikkarte überfordert?

  25. Momentan noch Testversion von Lightroom unter OSX davor Lightzone (zwecks der Unverfügbarkeit von Lightroom unter Linux). Kann aber Lightzone von der Qualität auch nur empfehlen, auch wenns nicht an Lightroom rankommt.
    Würde mir noch gerne Aperture anschauen, aber tendiere jetzt schon zu Lightroom.

  26. Seitedem ich DSLR fotografiere, weiß ich vor allem die sehr gute Datenbank von Lightroom zu schätzen. Ich finde alles, und das sehr schnell. Für Fotos nehme ich auch fast ausschließlich Lightroom, für alles andere, was ohne Ebenen nicht geht, selbstredend, Photoshop.
    Beruflich kann ich Lightroom nicht benutzen (weil es schlicht nicht vorhanden ist). Da hilft aber Bridge und Camera RAW und dann Photoshop weiter (mit Camera RAW ist eigentlich an Retusche fast alles möglich, was in Lightroom auch geht) und ich bin damit sehr zufrieden.
    An Bridge gefällt mir sehr gut, dass es die Ordner live überwacht. Das fehlt mir irgendwie im Lightroom ein wenig, weil ich’s auch von Picasa so gewohnt war..

    M.

  27. Seit einigen Monaten arbeite ich vor allem mit Capture NX 2.0. Bin sehr zufrieden damit (Nikon). Qualität sichtbar besser als bei Camera RAW. Brauche Photoshop CS3 nur noch selten.

  28. Lightroom benutze ich auch seit dem Umstieg auf DSLR. Zur Zeit teste ich DxO Optics Pro als Ergänzung dazu.

    Weitergehende Nachbearbeitungen mache ich in der Regel nicht. Wenn, dann spiele ich ein bisschen mit Gimp rum.

  29. Ich benutze auch Lightroom. Seit den frühen Beta Versionen. Und bin sehr zufrieden. Das Programm wird immer besser, nur an der Benutzeroberfläche dürfte mal wieder gearbeitet werden, denn die ächtzt schon stark unter der Funktionsvielfalt. Auch die Plugins, wie z.B. das GPS Plugin sind sehr praktisch und gut.

    Außer Lightroom mache ich kaum noch etwas mit den Bildern. Sollte ich aber mal einen Text einfügen müssen, oder andere Kleinigkeiten machen müssen, dann nutze ich Pixelmator – ein ganz günstiger, umfangreicher Bildeditor für Mac OS X, allerdings für meine Begriffe immer noch nicht wirklich bugfrei.

  30. Ich nutze Capture One pro von Phase One. Die Qualität der Bilder ist wesentlich und sichtbar besser als bei Lightroom. Lightroom selbst hingegen nutze ich gern als Archivierungstool.

  31. Lightroom. Bisher hab ich daran noch nichts vermisst und wenn wirklich mal krasse Manipulationen notwendig sein sollten, dann vertraue ich auf Photoshop, den ich aber seit es Lightroom gibt echt selten nutze.

  32. Adobe Photoshop Lightroom 2
    Ich habe alle RAW-Konverter für Windows und Mac durchprobiert und mal von Apple Aperture keinen gefunden, der meinen Ansprüchen entsprochen hat. Hier fehlte mir der Preisvorteil gegenüber Lightroom.
    Außerdem benötige ich kaum noch Photoshop – seit ich dank Scott Kelbys Buch die vielen Features von Lightroom kennengelernt habe ;-)

  33. ich benutze normalerweise Raw Therapee. Im Moment nutze ich allerdings die 30-Tage-Testversion von Lightroom. Tolles Programm, würd ich gerne behalten. Raw Therapee ist aber auch umfangreich, nur, was mich stört ist, dass man die Fotos anscheinend nicht direkt dort löschen kann. Ich habe mehrere Programme testen wollen, die unterstützen allerdings nicht das Olympus-RAW-Format. So bin ich bei Raw Therapee geblieben.

  34. Noch eine Stimme für Aperture von Apple. Gefiel mir von der Benutzerführung besser als ich beide getestet habe, als sie gerade neu herausgekommen sind. Ich liebe vor allem auch die komplette Einbindung von Aperture ins gesamte System.

  35. Ich verwende Bibble Pro – für die Plattformunabhängigkeit nehme ich das derzeit noch antiquierte Interface in Kauf. Hoffe aber, das Bibble 5 irgendwann dann doch fertig wird.

  36. 1. mit nem mac – mit was sonst :D

    2. wenns im einzelfall wirklich drauf ankommt: capture nx, sonst nix :) nachteil: laaaaannggsssaaaaam… (aber gut)

    3. für die massenabfertigung (und in regelfall für auftragsfotografie, weil standardisierbare workflows): bibble

  37. Ich habe früher immer PS benutzt aber seitdem du deinen blogeintrag „LR rockt“ veröffentlicht hast hat es mich auch neugierig gemacht und jetzt benutze ich Lightroom 2

  38. Machst Du ab 100 Antworten wieder eine Übersicht? ;-)

    Also: die RAWs aus der 20D werden mit dem RAW-Konverter von Photoshop CS2 bearbeitet. Was anderes lässt mein Arbeitgeber nicht zu.

    Die Bilder aus meiner 50D bearbeite ich mit Lightroom.

  39. Ich benutze DPP von Canon. Wenn ich an dessen Grenzen stoße schiebe ich das Bild zu Photoshop und mach da weiter. Lightroom würde mich reizen, mag aber kein Geld dafür ausgeben…

  40. Gute frage NICO, dass würde ich jetzt auch gerne wissen?
    Wenn einige USER hier Lightroom so mal eben RAW Bilder bearbeiten und anschließend mit Photoshop weiter machen???
    Der Aktuelle Lightroom kostet 300 Euro, die müssen sich doch irgendwie auszahlen oder…!

  41. Da ich Linux nutze entfallen einige Programme (da diese ja für Windows sind). Ich habe viel ausprobiert und bin bei Bibble (von Bibblelabs ) hängengeblieben. (Ich kam mit dem Programm so gut zurecht, das ich eine Lizenz erwarb.)
    Gelegentlich greife ich auf Gimp zurück, um unschöne Stellen zu entfernen.

  42. Ob Lightroom oder Photoshop dürfte egal sein. Ich ziehe Photoshop vor, ganz einfach weil ich mich noch nicht so recht mit dem Lightroom Interface anfreunden konnte.

    Ich kenne mich da sicherlich nicht 100prozentig aus, aber Camera Raw und Lightroom sind in meinen Augen so ziemlich dasselbe. Einzig habe ich das Gefühl, dass ich in Lightroom weniger Kontrolle über das Ergebnis habe, was aber wahrscheinlich eher Aberglaube sein dürfte, als die Wahrheit. ;)

  43. Lightroom – perfekte Anbindung an Photoshop.
    Falls ich etwas ändern möchte, was mit LR nicht geht, Rechtsklick aufs Bild – bearbeiten mit PS, bearbeiten, speichern, zu LR wechseln und weiter gehts mit dem aktualisierten Bild.
    Wunderbar!

  44. Photoshop – weil ich es habe, LR aber nicht ;)

    …wobei ich das grad testweise installiert hab und vom ersten Eindruck her PS besser find – ist aber sicher auch Gewöhnung. A bissel gehts mir wie kosmow (104), ich hab das Gefühl, in LR mehr von der Gunst des Programms abhängig zu sein.

  45. Vor allem Lightroom.
    Capture NX habe ich auch auf dem Rechner, beutze es aber immer weniger, je mehr ich Lightroom zu nutzen gelernt habe. Was LR leider nicht kann, ist das Herausrechnen von Sensordreck mit Hilfe von Referenzdateien (.NDF-Dateien von Nikon), profilbasierte Objektivkorrekturen (wie in DXO oder PTLens – vielleicht schaffe ich mir ein entsprechendes Plug-in an) oder die Perspektivkorrektur (hierfür nutze ich gelegentlich den Graphic Converter). Auch das Verwalten dvon GPS-Daten geht mit LR nicht sehr konfortabel.
    Liebe Grüße
    Fabian

  46. Die Entscheidung für Lightroom war schnell gefallen. Aperture wäre eine Alternative gewesen, aus der Sicht vielleicht auch eine Bauchentscheidung!?
    Seither nichts anderes mehr!
    Photoshop. Irgendwie nee…
    Lightroom hat ein echt intuitives User Interface, das im Gegensatz zu Photoshop zu den Aufgaben passt.
    Mir gefällt vor allem die Art, wie die History eines Bildes gespeichert wird. Bei Photoshop geht das in dieser Form einfach nicht.
    Lightroom: rundrum unkompliziert. Daher für mich unübertroffen.

  47. Bin auch einer der wenigen, die DPP nutzen. Mache am Raw aber eh nur grobe Sache wie Weißabgleich und ggf. Belichtungskorrektur, Feintuning dann per Kurven in Gimp.

  48. Aperture FTW! Hab mit Lightroom gearbeitet bis Version2 herauskam. Die hab ich auch kurz verwendet. Dann hab ich einen Aperture Vortrag besucht und seitdem möchte ich Aperture nicht mehr missen. Die Integration von Aperture in OSX ist einfach nicht wegzudenken und ich habe irgendwie das Gefühl, dass Aperture etwas feinfühliger mit meinen RAWs aus der D80 umgeht.

  49. Nikonianerin mit Lightroom 2

    Z. Zt. nutze ich fast ausschließlich LR 2, allerdings kann Lightroom leider nicht alles, so dass ich für die ab und zu anfallende Korrektur von stürzenden Linien PS-E nutze.

    Ich teste gerade Aperture, finde es aber nicht halb so intuitiv bedienbar wie Lightroom.

  50. Ich nutze Bibble Pro, welches die meisten meiner Anforderungen abdeckt. Am meisten fehlen mir selektive Bearbeitungsmöglichkeiten, welche aber die Version 5 bieten wird. Die Beta-Version von der längst überfälligen 5er Version macht schon einen sehr guten Eindruck und lässt hoffen. Entscheidung war damals bei mir das gute Preis-Leistungs-Verhältnis von Bibble 4 mit dem Upgraderecht auf die 5er Version.

  51. LR – was sonst ;-)
    Im Ernst: mit LR passt die Raw-Bearbeitung am besten in meinen Workflow aus Import, Verschlagwortung und erster Bearbeitung.
    Nur für Geotagging fehlt da noch was…
    (Und da hab ich den totalen Bruch: ich nutze die Win-Software Geosetter unter MAC. Wäre übrigens auch ne nette Umfrage: womit macht Ihr Geotagging (wenn überhaupt))
    Michael

  52. Ich verwende seit kurzem Lightroom 2 und muss sagen es bietet in Sachen Fotoentwicklung genau das Richtige. Hauptsächlich wird ja die Belichtung, Kontrast und vielleicht ein wenig Dynamik des Bildes angepasst. Für alles weitere kommt dann Photoshop zum Einsatz (hier sind wir jedoch nicht mehr bei der RAW Daten bearbeitung)

  53. Bibble Pro. Aktuell die Preview-Version für das kommende 5er-Release. War in der Pre-Lightroom-Zeit der perfekte Raw-Converter, und ist gerade dabei, wieder mit den Workflow-Features von Lightroom und Aperture nach-/gleichzuziehen.
    Zwischenzeitlich hätte ich gerne zu Lightroom gegriffen – aber es ist scheinbar unmöglich, das Teil unter Linux zum Laufen zu bekommen (virtualisierte Windows-Umgebungen ausgenommen). Da lobe ich mir doch die Plattformunabhängigkeit von Bibble.

  54. meistens benutze ich Camera Raw mit Photoshop (75%). ab und zu Canons DPP (10%). und Photomatix/qtpfsgui mit PS (10%) und wenn ich mal nicht an meinem pc bin, dann benutze ich Raw Therapee(5%).

  55. Verwende ACDSee Pro, aber in erster Linie für die Archivierung meiner Bilder. Da das Tool ebenfalls einen RAW Editor beinhaltet wird dieser auch zur Nachbearbeitung dazu gezogen.

    Lightroom hatte ich schon mal getestet, doch die Demoversion lief zu schnell ab als ich sie ausgiebig testen konnte. Ich bin doch lieber hinter der Linse als hinter dem PC.

  56. 95% Lightroom, 5% Photoshop oder wenns dann ans eingemachte geht, sprich Retouche und weitere feinere Arbeiten wirds schon ein bisschen mehr in Photoshop.

    Ich bin Lightroom Benutzer der ersten Stunde und habe mir immer einen solchen Workflow gewünscht. Ich finde die Software einfach nur perfekt!

  57. Ich benutze das mitgelieferte Programm von Canon, Canon Digital Photo Professional. Bin damit zufrieden, kenn nur vom zuschauen Photoshop und i muss sagen, für meinen Gebrauch reicht das von Canon auch.