kwerfeldein
21. Februar 2009 Lesezeit: ~1 Minute

Zack Arias bringt es auf den Punkt: Transform

Gestern morgen bin ich über Jim Goldsteins Tweet auf dieses Video von Zack Arias gestossen.  Zack schildert darin seine Erfahrungen mit der Fotografie und die Hochs und Tiefs, welche immer wieder kommen. Er geht seiner Frage nach dem Sinn des Ganzen auf den Grund und wird sich dessen bewusst, dass er nicht alles kann und weiss.

Das Video drückt gut aus, was ich manchmal denke, empfinde und zu sagen versuche. Und das Interessante daran ist, dass es eigentlich genau das Gegenteil von dem aussagt, was ich gestern so kritisiert hatte. Die Worte darin sind authentisch, persönlich, direkt und auf dem Boden der Tatsachen. Kein gepushe, nicht übertrieben oder aufgeblasen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich einige Leser mit dem, was Zack hier zum Audruck bringt identifizieren können und hoffe, dass es leicht verständlich ist.

P.S. Im gestrigen Post (unter Punkt 2) ging es mir nicht darum, die englische Sprache als solche zu kritisieren – denn ich finde sie schön, lese, höre, und spreche sie sehr gerne. Mir ging es um den Inhalt, den ich auf manchen – und bei weitem nicht allen – englischen Blogs finde (und übertreiben können wir hier auch ganz gut, hihi).

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