Kwerfeldein
16. Februar 2009 Lesezeit: ~ 1 Minute

Foto Backup: (Wie) macht Ihr das?

Der Festplattencrash von einer Sekunde auf die andere ist kein Ammenmärchen. Es ist nichts ungewöhnliches, dass der Rechner hängen bleibt und danach einfach nicht mehr zu starten ist. Keine Chance.  Wer da alle seine Fotos nur auf dem Rechner hat, der wird sie wohl in den seltensten Fällen so wieder herstellen können, wie es zu Beginn war.

Darum raten erfahrene Fotografen, Webdesigner und andere dazu, wichtige Daten wie z.B. Fotos auf einer (oder zwei) externen Festplatten zu sichern. Somit trifft es einen nicht ganz so heftig, wenn mal der Rechner abschmiert.

Wie gestern schon berichtet, hat Markus Dollinger auf seinem Blog schonmal einen sehr guten Post über dieses Thema geschrieben. Und mich hat das dazu inspiriert, diese Frage mal hier einzubringen und bei Euch nachzufragen, wie Ihr das macht. Das wird bestimmt auch den ein oder anderen Einsteiger interessieren, der noch nie über ein Backup nachgedacht hat.

Also:

Wie sichert Ihr Eure Fotos?

Hierzu interessieren mich alle Möglichen Details, über die man schreiben kann. Um welche Festplatte es sich handelt (wie teuer sie war), wie häufig ihr sichert, ob online oder offline, Programme.. usw – alles, was mit dem Thema zu tun hat. Dann bin ich mal gespannt!

Photo Credits: Scoobay

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91 Kommentare

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  1. Ich lade meine Bilder auf den Laptop. Nach erfolgreicher Bearbeitung wird ein Ordner mit Datum + eindeutigem Namen auf meine externe Platte verschoben. Darin befinden sich die Rohdaten, die konvertierten Fotos und die bearbeiteten Bilder.
    Di externe Platte wird nur eingeschaltet, wenn ich sie wirklich brauche.
    Sollte die erste Anzeichen von Altersswäche zeigen, wird nochmal gesichert.

    So long

  2. Die Daten (Fotos, Musik, Videos) liegen bei mir alle auf einer Externen Platte, welche via Task-Planer und Robocopy mehrmals täglich auf ein NAS Synchronisiert werden.
    Das NAS wierderum sichert sich 2x die Woche auf eine daran angeschlossene USB-Festplatte.

    Programmeinstellung werden ebenfalls mit einem Skript auf die Externe Festplatte gesichert.

    Betriesbsystem wird bei mir jedoch absichtlich nicht gesichert. (Ab und zu sollte man Windows neu aufsetzen.)

  3. Momentan Sicherung (RAWS, Photoline und/oder GIMP Dateien, bearbeitete Ausgabedateien (TIF und JPEGS) über externe Festplatte.. Mittels selbstgebauter Skripte oder “SyncToy” (kostenlos von Microsoft) kann man sich zumindest eine grundlegende Backup-Geschichte schnell und günstig aufbauen.

    Allerdings sind die externen Platten auch keine Lösung für das Archivierungsproblem.. was nochmal was ganz anderes ist. Ob die Dinger noch in 10 Jahren oder gar mehr an den Rechnern laufen, ist nämlich ein ganz anderer Schnack, das kommende USB 3.0 wird wohl nicht mehr zu USB 2.0 kompatibel sein, da gehen die Probleme wieder los.

    Eigentlich wollte ich auch immer mal wieder auf DVD sichern, aber 4,7 GB pro Datenträger sind heute schon wenig (pervers, oder??), das ist schon fast mühsam…

  4. Hallo,

    Ich arbeite an einem MacBook Pro und habe meine RAW Dateien und meine bearbeiteten Bilder auf der Festplatte. Diese werden dann auf eine 500GB Platte die an einem AirPort Extreme Router in meinem WLAN Netz hängt automatisch über TimeMaschine inkrementell jede Stunde gesichert. Einmal im Jahr mache ich dann noch ein Backup auf einer DVD.
    Das wars dann auch schon für mich. Wenn ich mal Speicherengpässe habe, werde ich mir weitere Gedanken machen. Ich bin da ganz cool, obwohl ich shconmal in meinen Windowszeiten ausversehen eine falsche Partition gelöscht hatte. Dummerweise war das meien Foto-Partition. :-(

    • @Marcel: Aua ;) Waren dann alle Foddos weg?
      @Pixeldude: Jupp, hier sammelt sich grad einiges an wertvollen Anregungen. Kann man sich bestimmt wo wat abkucken ;)
      @Manne: Yea, 1 TB rockt ;)
      @Dogwatcher: Hört isch gut an! Ja gell krass in welchen Zeiten wir leben.. Da haste recht. Früher warn für mich 300MB viel, heute is das gar nix mehr….

  5. Hi,
    ich arbeite mit zwei Macs und darauf mit Aperture. Innerhalb von Aperture halte ich die aktuellen Bilder in der integrierten Library fest. Diese wird inkrementell nach jedem Zuspielen von neuen Daten oder dem Verändern von bestehenden Daten gesichert. Alle weiteren Bilder halte ich in einer Ordnerstruktur auf einem NAS mit RAID5 System vor. Das inkrementelle Backup von Aperture geschieht auch auf dieses NAS.

  6. Hallo, unter Linux (Ubuntu 8.10) speichere ich die letzten Bilder in Ordnern nach Jahr, Monat, Tag, Thema z.B. 2009/2009_01_18-Geburtstag_Blabla auf meinem Laptop. Da der Plattenplatz auf meinem Laptop eher gering ist, kopiere ich die Verzeichnisstruktur mit rsync auf eine externe Platte und spiegele diese externe Platte nochmals auf eine weitere externe Platte. So habe ich auf dem Laptop die aktuellen Projekte, auf der ersten externen Platte mein gesammtes Fotoarchiv und auf der zweiten Platte ein Backup von diesem. Die zweite Platte schließe ich nur an, wenn ich das Backup durchführe.

    Grüße Stephan

  7. Bei mir kümmert sich Time Machine mehrmals pro Woche um ein komplett-Backup auf eine externe Festplatte, aber ich überlege mir, wenn ich mal wieder etwas Geld übrig habe, eine zweite externe Platte zu kaufen und die Backupplatte darauf zu spiegeln. Man kann nie wissen… :D

  8. Foto-Backups werden bei mir per Hand erstellt. 1:1 kopiere ich mein Fotoverzeichnis bzw. jeweils die neuen Unterordner auf eine externe 2,5-Zoll-Platte und sichere mir die Bilder zusätzlich auf meinem Flickr-Account.

  9. Ich sichere meine Fotos einmal auf einer externen Festplatte und zusätzlich brenne ich jedes Album nochmal auf eine einzelne CD und archiviere sie in einer großen CD Tasche. Habe dazu eine Liste auf meinem Computer mit den Nummern und den Titeln, was auf der CD drauf ist. Fnktioniert wunderbar.

  10. Bis dato sah mein Backup-Schema folgendermaßen aus: Zu bearbeitende Bilder landeten auf meiner Arbeits-Partition, wo sie regelmäßig gebackupt wurden (auf zwei ext. Festplatten, die im 4-Wochen-Rhythmus gewechselt werden). Nach der Bearbeitung wanderten die Bilder zum einen auf eine externe Platte, zum anderen auf Backup-DVDs (2 Exemplare gebrannt, zusätzlich Redundanzdaten mit DVDisaster).
    Seit der Anschaffung meiner 50D (20 MB pro RAW-File…) ist die Geschichte mit den DVDs wohl endgültig hinfällig. Ich werde wohl eine zweite ext. Platte anschaffen, um so eine zweite Backup-Kopie zu haben. Die Platten werden mindestens alle 6 Monate an den Rechner gehängt (um “verharzen” zu verhindern) und mit einem SMART-Test geprüft. Wobei ich glaube, daß die Platten schneller voll werden (und damit durch größere ersetzt werden müssen), als daß sie den Alterstod sterben…

  11. Ich benutze zum sichern zu Hause eine Western Digital My Book Studio mit 1TB an FireWire800 (Extremst schnell) und lass TimeMachine das Sichern übernehmen.
    Die Platte gabs bei Amazon im Angebot und hat mich ca 160 EUR gekostet, was ich extremst günstig fand für ne FW800 1TB Platte)
    a) habe ich immer mehrere Stände b) erinnert es mich daran wenn ich alnge nicht mehr gesichert habe.

    Noch bin ich nicht ganz zufrieden, denn auch diese eine Plattenlösung kann versagen, daher möchte ich in ferner Zukunft noch eine zweite, externe Platte und darauf nochmals die absolut wichtigsten Daten draufsichern. Oder aber ich spiele mit dem Gedanken online zu sichern, aber bei den Datenmengen bezweifle ich, das das machbar ist.

  12. ich sichere so alle 3 Monate alle privaten Dateien auf meiner Externen Platte (500 GB – Buffalo – 100€) und dann nehme ich die Platte mit zu einem Freund und mache von den wichtigsten Dateien (Photos, priv. Dokumente) eine Kopie auf eine 120 GB Seagate. Allerdings ist die schon recht voll. Muss mir auch noch eine zulegen. Am besten gleich ne 1TB-Platte von SEAGATE.

  13. Grundsätzlich organisiere ich meine Fotos am Notebook. Ich nutze eine der von Lightroom vorgegebenen Standard-Ordner-Strukturen. Sind neue Fotos hinzugekommen erfolgt eine Sicherung auf ext. Fetplatte (iomega 500gb). Nach jeder Änderung gleiche ich meine Foto-Verzeichnisse mit denen auf meinen Desktop-PC ab. Dies mache ich bisher händisch. Vielleicht lasse ich mir mal die eine oder andere, der hier vorgeschlagenen Lösungen durch den Kopf gehen.

  14. Ich sichere meine Original RAW- und JPEG Dateien alle doppelt auf zwei Festplatten. Sollte also einmal eine Festplatte kaputt gehen, so habe ich die Bilder auf jedenfall noch auf der anderen Festplatte. Und: Dass beide Festplatten gleichzeitig kaputt gehen ist recht unwahrscheinlich.

    Liebe Grüße
    Julia

  15. Stündliche Sicherung mittels TimeMachine auf die zweite interne Platte.

    Alle paar Wochen bzw vor jedem Urlaub: Komplettsicherung auf externe Firewire-Platte, die dann ins Bankschließfach kommt.

    Viele Grüße von Zippo!

  16. Mir war es bei meiner Backup-Lösung wichtig, dass ich damit keine Arbeit habe und jederzeit auf alle Dateien zugreifen kann. Ich arbeite auf einem MacBook Pro. Bilder werden beim ersten Import (JPG und RAW) in Lightroom auf der internen Festplatte gespeichert und dann mit Time Machine auf einer externen Platte (Time Capsule) gesichert. Wenn ich diese Dateien nicht mehr akut (bzw. unterwegs) benötige, werden sie auf ein externes 2TB Raid (effektiv 1TB redundant auf zwei Festplatten gedoppelt) geschoben. In Lightroom habe ich direkten Zugriff auf beide Speicherorte, so dass sich an meinem Workflow im Gegensatz zu vorher (null Backup) nicht viel geändert hat.

  17. Ich nutze im moment einfach TimeMachine dafür (am Mac). Ich denke auch noch drüber nach einen Online-Backup-Dienst zu nuzten. Oder eine Spiegelung meiner Backup-Platte mit zur Arbeit zu nehmen und dort zu deponieren.

    Am liebsten wär mir ein Drobo aber da kauf ich mehr eher neues “Glas” als so nen ding :P

  18. Backups erstelle ich mittels rsync und einer zweiten Festplatten (Seagate NS-Serie, die sind für den Server und somit Dauerbetrieb konzipiert). Mit Rsync werden dann nur noch geänderte und neue Dateien kopiert. Macht das ganze schnell und übersichtlich.

    Achtung: Die Platten von Saturn & co. sind meistens nur so genannte Desktop Platten, welche auch schnell den Geist aufgeben.

    Onlinespeicher nutze ich nicht: Das dauert eindeutig zu lange ;-) Außerdem sind die AGB der Anbieter teilweise sehr suspekt.

  19. äh noch etwas: von D-Link gibt es eine gute und stylische Lösung: D-link DNS-343. Das Gerät hat einen RAID Controller und hat Platz für 4 Platten. Bestückt mit 4x 1TB Platten ergibt das ein Ausfallsicheren Speichern mit gut 2.8TB. Sollte eine Platte sterben, gibt’s alarm. Dann tauscht man die Platte aus und gut ist’s.

    Schont die nerven :-)

    Nochmal: Finger weg von Einzelplatten !

  20. Boah, bin ich beeindruckt :-)

    Ich gehöre wahrscheinlich zur schweigenden Mehrheit, die sich immer wieder fest vornimmt, das Thema Backup endlich mal anzugehen.

    Ich kopiere ab und an alles was mir wichtig erscheint auf eine externe Festplatte – ohne Schema, Scripte oder mir Gedanken über Struktur zu machen. Zu dem Zweck hab ich vor ein paar Monaten 2 StorageBird-Platten von Siemens bei MediaMarkt erstanden. Je 1TB, je 100€. Die eine Platte ist das Backup der anderen (das ist jedenfalls der Plan. Wenn ich mal dran denken würde auch tatsächlich zu spiegeln…)

    Mööp.

  21. Ich speicher und arbeite immer direkt auf eine 1TB externe Festplatte die dann immer automatisch auf eine zweite externe TB platte ge-backup’d wird. Hatte mehrfach schon ausfallende Computer gehabt, Motherboard oder Festplatte und hab’ auf diese weise immer “nur” den Rechner oder interne Festplatte austauschen müssen und nie Datenverlust erlitten.

    Mittlerweile hab’ ich wieder auf Mac zurück geswitched und mach’ die Backups via Time Machine.

    Evtl. kommt dann noch ein Web basierter Backup Service dazu. Da arbeite ich aber noch dran.

  22. Da ich meine Fotos mit Aperture verwalte, nutze ich auch die Backup-Funktion von Aperture – mehr oder weniger regelmäßig, aber manuell. Auf einer weiteren externen Platte landet das automatische TimeMachine Backup.

  23. Alle meine Bilder landen erstmal auf dem Mac. Wenn ich sie dann durch hab ( bearbeiten, entwickeln, sortieren etc ), werden sie schnellstmöglich auf mittlerweile 2 externen Festplatten gesichert. Beide Festplatten sind von WD und bisher bin ich mit ihnen sehr zufrieden (Kosten: je um 100E). Regelmäßig brenn ich dann die wichtigsten, die Endversionen meiner Fotos auf DVD und archiviere sie in diesen Mappen und verstaue sie in einem Schrank. Online zu sichern ist mir gar nicht möglich, da wir nur eine “pseudo”DSL-Leitung haben- Internet als Flat, aber nur mit ISDN-Geschwindigkeit. Das ist einfach nicht machbar. Und ob es so sicher ist, weiß ich auch nicht…nicht nur wegen der Sicherung, sondern vor allem wegen der Sicherheit (Datenklau,Spionage etc)

  24. Um meine Fotos und Daten zu sichern habe folgenden Weg gewählt.
    Da mein PC, denn ich noch habe, nur intern 40 GB hat habe ich mir eine externe 500 GB von Trekstor wo ich meine ganzen Daten ablege!
    Um die Daten von der externen Festplatte zu sichern habe ich da noch eine externe 1TB auch von Trekstor.
    Für die Datensicherung lasse Synkron arbeiten. Es ist Freeware gut zu bedienen und auch auf deutsch!
    Synkron starte ich manuell da ich jede Woche einmal die 1 TB anschließe. Nach der Synchronisierung schließe ich die 1 TB Festplatte wieder ab damit die durch Blitzeinschläge oder sonstiges nicht beschädigt wird.

  25. Also nach dem Import in Lightroom werden meine Bilder online gesichert. Bis vor kurzem habe ich dafür smugmug.com genutzt; mittlerweile sichere ich aber bei mozy.com. Wenn man die erste Sicherung mal hinter sich gebracht hat, geht das eigentlich ganz flott.

  26. Hi Leute,
    ich glaube, ich habe da bei mir wohl ein wenig uebertrieben…

    Beim Import:
    Originale auf den Laptop, eine Kopie auf externe Platte

    Nach dem Taggen/Selektieren:
    Transfer auf stationaeren Rechner
    Sync mit 2 externen Platten, die nur Strom und Verbindung
    haben, wenn ich sie benutze

    Nach dem Bearbeiten:
    Erneuter Sync der Aenderugen

    Zyklisch alle zwei Wochen:
    Sync mit 2 mobilen Platte, die im Wechsel in einem
    Bankschliessfach lagern.

    Die Syncs sind jeweils so konfiguriert, dass keine Dateien
    geloescht werden.

    Warum mache ich das?
    Nun, wenn die Platte verreckt, sind alle Bilder weg.
    Landschaften und so, das waere sehr schade, aber Bilder
    von der Familie, das waere fuer mich eine Katastrophe!!!

    Deswegen der ganze Aufwand.

    Bisher ist noch nix passiert, dafuer meinte gestern meine
    TimeMachine Platte des Laptops, dass sie nur Readonly mounten
    moechte, warum auch immer…
    Heute werde ich dann mal nach Ersatz schauen muessen…

    Also dann frohes Backup,
    Marc

  27. Backups meiner Bilder fertige ich (fast) immer wöchentlich auf einem eigens dafür vorgesehenen Netzlaufwerk (500 GB) an. Ich hatte hierzu auch schon einen Beitrag in meinem Weblog veröffentlicht.
    Mozy kann ich für überschaubare Datenmengen auch empfehlen. Für größere Datenmassen – die bei Fotos durchaus entstehen können – finde ich das jedoch wegen der langen Übertragungszeiten nicht ganz so praktisch.

  28. Ich arbeite mit einem iMac noch unter Tiger, also nix TimeMachine :-)

    An dem Rechner hängen zwei externe 1 TB Platten von Western Digital. Eine als Firewire zum arbeiten und eine USB als Backup. Beim Import via Lightroom landen die Daten zunächst auf der Firewire-Platte und erst wenn die Daten dort angekommen sind, lösche ich die Karte.

    Als Datensicherung läuft hier die Software SuperDuper, die automatisch alle zwei Tage ein Backup der Firewire-Platte auf die USB-Platte schreibt.

    Beide Platten sind bei Amazon erworben worden und lagen zwischen 120 und 140 Euro. Die interne Platte des iMac landet zweimal die Woche ebenfalls als automatisches Backup auf der USB-Platte.

  29. Ich sortiere neue Fotos in Ordner ein, die ich nach Datum sortiere. Einmal täglich werden die kritischen Ordner auf ein NAS von Buffalo gesichert. Nachdem ich feststellen musste, dass bei mir auch die Faulheit meistens siegt, habe ich dann die Jobs in ein Skript gepackt. Hab leider noch keine wirklich fertige praktikable Lösund für Linux gefunden.
    Dazu plane ich mir dann noch eine USBPlatte zuzulegen, die das NAS sichern soll. Doppelt hält einfach besser

  30. Ganz einfach:

    Betriebssystem: Mac OS X 10.5.x
    Backup-Software: TimeMachine
    Foto-Software: Aperture

    Externe 1 TB Platte von Western Digital. Die Daten sind lokal auf der Platte sowie extern, man muss als Privatanwender schon sehr viel Pech haben wenn gleich beide Platten aussteigen.

    Da ich selbst Informatiker bin habe ich viel mit Festplatten zu tun und bin der Meinung das diese Variante für den Normalfall dicht hält. Falls man wirklich noch was verbessern möchte könnte man eine externe RAID 1 Festplatte kaufen, dann hat man die externen Daten auch noch doppelt gesichert.

    Gruss,
    ser1us

  31. Ich speichere die Fotos auf der internen Platte (und sollte mal bei Gelegenheit den ganzen Dreck wegschmeißen). Die interne Platte wird per TimeMachine permanent auf eine externe Platte gesichert (stündlich etc.). Sollte eine der beiden Platten schlapp machen, wird sie ersetzt. Wenn’s brennt oder ein Flugzeug ins Haus stürzt habe ich Pech :-(

  32. Alle Bilddaten und Dokumente werden Täglich auf eine Externe HD per Cronjob gesichert.

    Die Externe HD_01 wird dann nach 7 Tage im Wechsel mit einer anderen Externe HD_02 ausgetauscht.

    Die Platten werden seperat in ver. Räumen gelagert.

  33. @Julia Stern: “Die Wahrscheinlichkeit, dass beide Festplatten gleichzeitig kaputt gehen, ist gering”.
    Kaputt vielleicht nicht, aber was ist wenn jemand einbricht, den Rechner klaut? Oder der Rechner einen Blitzschlag abkriegt, abbrennt, etc? Ein Virus/Programmfehler deine Daten shreddert? Dann sind beide futsch.

    Ich hab meine über 500GB Daten alle auf einem Rechner, synce mit robocopy die Daten (nicht das System), auf eine externe Festplatte. Diese nehm ich hin und wieder mit ins Büro, wo ich sie auf eine zweite externe synce, damit eine Sicherung immer ausserhalb der Wohnung liegt.
    Außerdem synce ich auch unsere 3 Notebooks auf die externe Platte, so sind die auch gleich gesichert.

    Mir ist wichtig: eine schnelle Datensicherung (daher sync, full backup dauert mir zu lange), und das immer eine Sicherung außerhalb meiner Wohnung liegt (uns ist einmal das Büro ausgebrannt, Kunden ist mehrfach der Rechner (teilweise samt Sicherung) geklaut worden – das lehrt).

  34. Ich habe einen Windows Home Server. Dort lässt sich ein Diskpool erstellen und man kann festlegen, dass bestimmte Ordner über mehrere Disks verteilt werden. Alle Monate gibt dann ein Backup auf einen externe USB Disk die im Tresor lagert.

  35. Für mein Backup nutze ich SyncBack unter Windows und rsync unter Linux. Dabei hab ich zwei identische Festplatten, eine fest eingebaute und eine externe, die ich dann auch völlig vom Stromnetz trenne. Wie ich das genau mache ist in meinem Blog beschrieben: Synchronisation Notebook und PC. Nutze die gleiche Vorgehensweise um mein Notebook mit meinem PC zu synchronisieren.

    Grüße
    Tobi

  36. Sehr netter Artikel gestern! Vor allem wenn innerhalb der letzten 6 Monate der eigene PC drei mal abgeraucht ist, weiss man Backups so richtig zu schätzen.
    Ich habe das bisher per Hand gemacht, also neue Fotos auf zwei verschiedene externe Platten kopiert. So Einmal im Monat etwa, vielleicht war das nicht regelmässig genug..
    Der PC hängt sowieso an eine Leiste mit Überspannungsschutz, da sollten Blitze und Gewitter nicht drankommen. Die externe Platte hängt auch nur am Rechner, wenn ich sie tatsächlich brauche.
    Grüße,
    Johannes

    PS: Wie ist das mit TrueImage, kann man da Backups verchlüsseln? Externe Platten kann ein Dieb ja auch schnell mitgehen lassen…

  37. Nach einem Shooting landen die Bilder als erstes auf einer DVD (Platzprobleme gibt es hier nicht, da ich schon lange nicht mehr im Burst-Modus schieße sondern wohl überlegt auslöse).

    Zu Hause werden die Bilder dann auf meinen Mac Pro überspielt. Die Lightroom Library liegt exklusiv auf einem RAID 1 (Spiegelung). Sollte ein Hardwareschaden auftreten, erspare ich mir so zumindest viel Wiederherstellungsarbeit (aber das RAID ist noch KEIN Backup).

    Nach der Bearbeitung wird die Sammlung als Katalog auf eine externe Platte exportiert. Wichtige Shootings landen nochmal als Katalog auf einer DVD zusätzlich.

    Die Idee mit dem Bankschließfach (oder allgemein ein Offsite Backup finde ich gar nicht schlecht, da werde ich mir mal etwas überlegen).

    Prinzipiell habe ich aber Angst, um die ganzen 1TB und größeren Platten da draußen. Da landen mittlerweile sehr viele Daten auf einem einzigen Datenträger, das könnte ein neuer single point of failure werden….

    • @Phil: Yup, das mit den grossen Platten ist definitiv ein guter Punkt. Denke deshalb macht es umso mehr Sinn, immer 2 Platten zu haben und ggf. online abzusichern. Aber mit einer TB Platte als einzigen Backup ist das ganz schön riskant. Wenn die Platte dann abraucht, ist alles weg. Das verhält sich auch bei den immer grösser werdenen Speicherkarten für die Kameras genauso.

  38. Blogartikel dazu: Fotografie und Design

  39. @Martin Gommel: Mit den Festplatten verhält es sich meiner Meinung nach wie mit den Sensoren in einer Kamera. Es wird auf die gleiche Fläche (Platte/Chip-Größe) immer mehr draufgepackt (Bytes/Pixel).
    Die Wahrscheinlichkeit, das zu Lese&Schreibproblemen/Rauschen kommt nimmt also zu.

  40. ich habe als backup neben dvds auch eine 2,5″ festplatte von seagate. wichtig war mir, dass sie einen schnellen firewire anschluss hat, da das powerbook nicht übermäßig mit usb-ports bestückt ist. ganz billig waren die 320 gb zwar nicht (120,00 EUR), aber ich bin absolut zufrieden mit der platte! vor allem weil sie super schnell arbeitet…

  41. Ich sichere in unregelmäßigen Abständen auf einer externen Festplatte. Die Daten dort wiederum lade ich ab und zu auf meinen Webspace hoch. Der ist unbegrenzt groß. Nachteil: Der upload ist relativ langsam, weil der Provider die Bandbreite beschränkt.

  42. Auch synchronisiere meine Daten bei jedem Herunterfahren mit einer externen Festplatte. Und gelegentlich kopiere ich die Daten von dort mal auf DVD. Eigentlich mache ich das aber hauptsächlich, damit ich mir beim Säubern meiner Library nicht soviele Gedanken machen muss.

    Aber, um mal eine Gegendarstellung zu liefern: Ich finde auch, daß Backups völlig überbewertet werden. Ich meine, natürlich liebe ich meine Frau und meine Kinder, aber deshalb lagere ich doch nicht regelmäßig Stammzellen am Arbeitsplatz und auf der Bank. Und weshalb sollten mir meine Fotos wichtiger sein?

    *Duckt sich*

  43. Der Lightroom Katalog und das System werden mit TimeMachine gesichert. RAW und bearbeitete Fotos liegen auf einer externen Platte, die täglich auf eine zweite Platte gespiegelt wird (cd /Volumes; rsync --delete --delete-excluded -rltv ./Photos /Volumes/Backup/ – das wird vom launchd gestartet)
    Backups sind nur dann nützlich, wenn sie automatisiert durchgeführt werden…

  44. Da ich an einem MAC arbeite lasse ich meine Interne Festplatte per Time Machine sichern. Damit aber auch meine Bilder (CR2 Files) gesichert werden, die ich auf einer Externen Firewire Festplatte habe habe ich die Software Personal Backup X5 noch intalliert die ähnlich wie Time Machine mir alle Datein auf eine weitere Externe Platte spiegelt.

    Wobei man sich ehrlich überlegen sollte nicht doch ein Drobo zukaufen und damit ein vollwertiges RAID System zu haben.

    lg Stefan

  45. Stündliche automatische Sicherung mit Time Machine auf einer externen Platte. Und regelmäßige (ca. wöchentliche) Sicherung des ganzen Rechners auf eine zweite externe Platte.
    Wenn die Hauptplatte ausfällt, kann direkt von der zweiten Externen gearbeitet werden und die Daten mittels Time Machine auf den neuesten Stand gebracht werden. Der Zeitverlust ist dadurch erst mal sehr gering, die externe wird dann später auf eine neue interne Platte gespiegelt.
    Ansonsten: Alle zwei bis drei Jahre eine neue interne Festplatte, dann sollte sowas nicht passieren.

  46. -Automatisiert: Apple´s Time Machine + Time Capsule (500 GB/300€)

    -Unregelmäßig: Einzelne Ordner (nach Jahren und Monaten sortiert) zusätzlich auf ext.Trekstor + DVDs

    -(Zu) selten: Alle Ordner auf iPod (160 GB)

    Gut, solange das Haus nicht abbrennt ;-) Externe Pladde wöchentlich aus dem Bankschließfach zu holen, scheint mir zu umständlich, daher überlege ich, Webspace als zusätzliche Sicherung nutzen.

    Schönen Tag noch!

  47. Die Fotos meines Blogs landen in iPhoto, damit ich eine bessere Übersicht habe was im Netz steht und was nicht – der Rechner wird mit TimeMachine gesichert (LaCie 256 GB Festplatte extern 3,5 Zoll USB 2.0, ca. 100 EUR).

    Das komplette Fotoarchiv liegt auf einer externen Platte (MyBook 1 TB e-SATA USB 2.0 Firewire 400, 800, ca. 160 EUR) – da liegen auch nur die Fotos drauf.

    Monatlich (je nach Laune) kommen die Bilder auf eine DVD in eine andere Brandzone.

    Wenn jetzt noch was schief geht – gut, Pech.

  48. Zwei separate Festplatten im PC und eine externe am Access-Point. Sicherung in der Regel einmal die Woche, je nachdem wie viele neue Fotos dazugekommen sind…
    Eine weitere Sicherung auf DVD habe ich bisher noch nicht angelegt, aber eine Überlegung wäre es auf jedenfall noch wert! Mir fehlt nämlich bisher noch eine räumliche Trennung, wobei hier natürlich auf das liebe Inet eine Rolle übernehmen könnte ;)

  49. @Rene

    So einem RAID System alleine würde ich nicht vertrauen, schon gar nicht wenn D-Link drauf steht. Wenn der interne Kontroller kaputt geht und Müll auf die Platten schreibt oder durch ein Kurzschluss alles abraucht dann nützen Dir die 4 Platten im RAID auch nicht mehr.
    Das beste meiner Meinung nach ist, wie hier von vielen eingesetzt eine 2. Externe Platte räumlich und zumindest die meiste Zeit physikalisch vom Rechner oder von der 1. externen Platte getrennt.

  50. Das Thema muss man auf jeden Fall seeeeehr ernst nehmen. Ich hatte meine Fotos gar nicht gesichert, dann ist mir meine externe Festplatte aus der Hand geglitten. Jetzt liegt sie hier kaputt rum, ich habe nicht das Geld, das es kosten würde die Daten rauszuholen und das Schicksal der Ergebnisse von 5 Jahren digitaler Fotografie ist ungewiss. :-( Macht unbedingt Backups, Leute!!!

  51. @Johannes Ich hab meine beiden Platten/Rechner mit diesen Kensingtonteilen am Schreibtisch festgemacht – DER Einbrecher braucht schon ein wenig härteres Werkzeug, um das Zeug zu klauen ;o)

  52. Ich habe ein NAS mit 2 500GB-Platten, die im Raid1-Verbund laufen. Sollte mal eine Platte ausfallen, kann ich diese ohne Datenverlust austauschen. Das NAS wird immer dann angeschaltet, wenn ich es benötige – also fast täglich. :-)

  53. Ich halt es noch recht einfach auf externe Festplatten – eine Version liegt bei mir, welche ich per DirSync aktuell halte, eine weitere lagert extern und wird alle zwei/drei Wochen auf den neuesten Stand gebracht.
    Hab damit im Katastrophenfall (kein Plattenausfall) zwar einen Ausfall über diese Wochen aber das halte ich für mich noch für vertretbar.

  54. Alle Fotos in RAW inkl. Lightroom Katalog extern auf 2x500GB (RAID1, also gespiegelt, also 500GB Platz) über FW800, und wenn ich dazu komme spiegele ich das nochmal auf eine andere externe mit 1TB und anderen Daten.

    Dazu alle “fertigen” Fotos auf Flickr und Dropbox.

  55. Ich habe eine externe Festplatte, 1TB groß von LaCie. Die ist über USB angeschlossen und macht Backups mit TimeMachine. Sie ist meist aus und ich schalte sie nahezu jeden Tag einmal ein um alle Daten zu sichern.

  56. ich habe gerade heute eine 750gb externe platte von lacie bestellt. hierauf werde ich timemachine-backups machen. auf kurz oder lang kaufe ich vielleicht noch eine externe platte oder brenne direkt auf dvd – die lösung habe ich erst hier gelesen, garnicht daran gedacht. aber es klingt garnicht schlecht.

  57. Bei mir wird das ganze System stündlich per TimeMachine auf eine extra Platte (Iomega UltraMax 2HDs, gespiegelt) gesichert, zusätzlich mache ich vor jedem wichtigen Update (sei es Mac OS oder Aperture) ein bootable Backup. Aperture sichert dann zusätzlich die Library auf eine weitere externe Platte. (LaCie by Neil Poulton mit 500GB) Da die aber momentan immer angeschlossen sind, werd ich mir demnächst nochmal ne große Platte kaufen und dann bei meiner Oma deponieren *lach* Sehr wichtige Bilder lad ich meistens noch zu Flickr hoch.
    Mozy und Blackhaze hab ich schon ausprobiert, an sich nicht schlecht…. allerding hat mir persönlich der Upload zu lange gedauert (trotz DSL16k)

    Von CDs/DVDs halte ich eigentlich nicht mehr viel… ich hab schon einige wegwerfen müssen, weil sie angefangen haben zu schimmeln… (klingt komisch, aber scheinbar muss das am Kleber liegen, mit dem die Scheibe mit der Folie verklebt ist – und ich hatte einfach Pech meherere Spindeln aus der selben Marge gekauft zu haben)

  58. Ich speichere meine Daten auf einem NAS (Netzwerkspeicher von Synology) mit Raid 5, d.h. es können 1 Platte ausfallen und es noch nix verloren (lieber wär mir RAID 6 / 2 Platten können ausfallen, doch zu teuer). Z.Z. ist das Teil mit 1TB Platten bestückt, somit sind es 4TB netto. Doch ich harre schon auf die 2 TB Platten, um auf 8TB netto zu kommen :-). Die Daten nur auf einer Platte hat sich nicht als Zielführend erwiesen habe dabei schon viel Datenverluste hinnehmen müssen.

  59. Zur Zeit nutze ich zum Backup ebenfalls Time Machine auf einer 500GB-USB-Platte. Bin gerade dabei, ein NAS zu bauen, das dann wie bei Tramper2500 mit RAID5 arbeitet, allerdings nur 2TB effektiv.

  60. Noch ein kleiner Einwurf von mir:
    RAID ist kein Backup! Raid schützt nicht vor technischen Defekten. Wenn ich im RAID aus Versehen etwas lösche ist es auch weg. RAID schützt nicht vor Viren. RAID sorgt nur dafür das ich beim Ausfall einer Platte ohne Unterbrechung weiterarbeiten kann. Ich würde RAID nie ohne zusätzliches Backup einsetzen…

  61. @Martin. Jap so ist es. Alle Bilder weg. Meine Sammlung beginnt im Lightroom erst seit ende 2007 wieder. Davor sind ca 2 Jahre Bilder weg. Habe zum Glück und Zufall wieder einen Teil meiner Urlaubsbilder auf der SD Karte meiner alten Digicam gefunden. ;-) Da sag ich: ist doch manchmal schön faul zu sein und die Fotos nicht gleich nach dem kopieren zu löschen.

  62. Muss Matthias dringend zustimmen: RAID ist kein Backup!

    RAID ist ein Hochverfügbarkeitssystem, für Systeme, wo es wichtig ist, dass sie die ganze Zeit verfügbar sind, üblicherweise Server an denen viele Menschen arbeiten.

    Und auch dort ersetzt RAID kein Backup.

  63. In der aktuellen Ausgaben der Computerzeitschrift CT ist ein Test mit aktuellen NAS Geräten drin, sowie wie Praxistips für MAC und PC. Auch ein Tip wie man mit Time Machine auf NAS Geräte speichert.

  64. Ich mache ein Backup auf einer zweiten internen Platte.
    Zusätlich kopiere ich die Daten noch auf eine externe Platte,
    die dann außer Haus gelagert wird.
    Am Jahresende mache ich dann nochmal ein Vollbackup, lege die Platte dann in den Schrank und kaufe mir eine neue Platte für das folgende Jahr

  65. Auch ich sichere (via Robocopy-Script) auf 2 externe Platten. Und eigentlich will ich schon lange mal wieder DVDs brennen. Da stellt sich mir aber ne Frage, für die ich noch keine Antwort habe: kennt einer ein Win-Prog. mit dem ich die Scheiben einfach voll kriege? Nero-Backup oder so ma ich nicht, da kommt man nur mit dieser SW an die Daten….

  66. Blogartikel dazu: Die rosa Wolke - nur Schall und Rauch - olaf-ist.net

  67. ich nutze das open source tool “areca”. damit speicher ich die bilder auf meiner externen festplatte und zusätzlich auf einem kleinen home-“server” und für den fall der fälle schiebt der home-“server” die daten mit rsync auf einen extra server in internet :-)
    ein wenig paranoid aber mir ist noch kein einziges bild abhanden gekommen.

  68. Bei mir sieht das ganze so aus, dass bei mir ein Synology Server / Nas läuft. Dort liegen eigentlich alle Wichtigen Daten. Bestimmte Daten die nur auf meinem Laptop liegen werden vom Server regelmäßig abgeholt und dort gesichert. Der Inhalt des Servers wird auf eine Externe Festplatte regelmäßig geschrieben. Zusätzlich könnte ich hier noch ein Raid erstellen, worauf ich allerdings verzichte da dies kein richtiges BackUp ist und ich lieber den Speicher der zweiten Platte habe. Es handelt sich übrigens um die Synology DiskStation 207+ kann ich nur empfehlen. Blog Artikel ist geplant dazu :)

    LG Rene

  69. Blogartikel dazu: Linkereien (weekly) « lieblinks

  70. Blogartikel dazu: Twitter Trackbacks for Foto Backup: (Wie) macht Ihr das? | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel [kwerfeldein.de] on Topsy.com

  71. CD/DVD Backup ist Quark, da sich die Teile nach spätestens 2 Jahren in Wohlgefallen auflösen.
    Schonmal über eine Bandsicherung nachgedacht? Die halten auch länger als Platten… macht die Regierung übrigens auch so… ^^