Kwerfeldein
13. Februar 2009 Lesezeit: ~ Weniger als eine Minute

Photoshop Tutorial: Schärfen per Hochpass

Fotos schärfen kann man ja bei den meisten Programmen mit Filtern wie “Scharfzeichnen” oder “Selektiv Scharfzeichnen”.

Der liebe Mirko Theophil von 9fx.de hat mir diese Woche ein Video geschickt, in welchem er erklärt, wie man das auch etwas anders machen kann: Per Hochpass in Photoshop. Viel Spass damit!

Wie macht Ihr das mit dem Schärfen? Hat Euch das Video weitergebracht? Freu mich auf Eure Kommentare!
Photoshop Tutorial: Schärfen per Hochpass

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39 Kommentare

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  1. Hi Martin,
    ich kann das Video leider nicht abspielen. “Private Video – If you have permission to watch this video, please Log in at Vimeo”.

    Also dann werd ich mich wohl bei Vimeo anmelden müssen ;)
    Geht es Dir und deinen zwei gut? Seid ihr alle gesund und munter?

    LG david

  2. bislang habe ich das Schärfen immer über die LAB-Funktion verändert (Lab-Helligkeit und dann Filter Unscharf maskieren). Das mit dem Hochpass ist im Vergleich noch ein wenig besser – so scheint es mir auf den ersten Blick – danke für den TIP

  3. das Schärfen von Bildern anhand dieser Hochpass-Methode wird im Video sehr gut näher gebracht, weiter solche Videos. Allerdings ein kleiner Kritikpunkt wäre die Lautstärke des Sprechers, trotz komplett aufgedrehter Regler war es für mich nur schwerlich zu hören. Vielleicht bei der nächsten Aufnahme etwas lauter aufnehmen, wenns möglich ist.

  4. das Bild ist doch maßlos überschärft! Lokal für Auge gesehen mag das ja in Ordnung sien, aber ich würde wetten, dass es bei dem übrigen Bild unnätürlich ausschaut?! Fügt man diesem Tut noch lokale Anwendung per Ebenmasken hinzu würde es perfekt?!

  5. Vielen Dank für Eure konstruktive Kritik.

    @manne: spätestens nach dem Verkleinern für das Web, schärfe ich jedes Bild nach

    @besim: Ebenenmasken sollten Teil 2 werden. Nun muss ich mir was anderes ausdenken :-)

    @rupie: Dnake für den Tip.. nächstes Mal als Empfindlichkeit hoch, oder näher ran.

    @viktor: Wei im Video erwähnt, empfehle ich ebenfalls Ebenenmasken zu verwenden. Und im übrigen, es gibt kein übriges Bild, da dies schon 100% sind ;-) Das Bild ist nur verkleinert, damit es auf mein netbook-Display passt.

    Vielen Dank noch einmal. Ich bin für jeden Verbesserungsvorschlag dankbar.

  6. Hallo, war das ein Ausschnitt der geschärft wurde? Wird dieser Ausschnitt wieder in das restliche Bild eingefügt? Ich habe das dem Video so entnommen. Missverständniss?

  7. Ich hatte die Hochpass Methode auch mal vorgestellt und folgenden Kommentar bekommen:
    “Ich finde das Hochpassschärfen nicht wirklich optimal. da Du damit keine Schwellwerte definieren kannst.
    Heisst: Du schärfst eben alles.
    Deutlich homogener wirkt halt die Kantenschärfe (USM.”
    Und das ist leider absolut richtig. Seitdem Photoshop auch nicht-destruktiv per Smart Object schärfen kann gibt es eigentlich für mich keinen Grund mehr Hochpass zu verwenden.

  8. @Richtig Dominik, Es kommt auf die Konturen- und Kantenschärfe (Kantendeutlichkeit) der bild wichtigen Details an. Dadurch ist der Schärfeverlauf feiner abgestuft und Bilder wirken insgesamt Plastischer und Natürlicher.

  9. hi leute,

    cool dass es eine solche community gibt… dank an martin an dieser stelle (auch von mir alles gute für den neuen erdenbürger in eurer familie)

    zum thema: ich versuche mich neuerdings am LAB-Schärfen. Scheint eine sehr gute Methode zu sein. Selbst Strukturen im Federkleid eines Vogels kann man hiermit gut und gezielt scharfzeichnen…

  10. Ich kenne schon diese Technik, jedoch nur mit einer Ebene. Man kann die Schärfe verstärken, indem man die Füllmethode von “weiches Licht” auf “hartes Licht” oder “strahlendes Licht” umstellt.
    Manchmal ist diese Technik besser für die Bearbeitung, wenn man selektiv nachschärfen will. Man kann den Inhalt der Schärfeebene mit dem Radiergummi-Werkzeug teilweise löschen und so sanfte Übergänge zwischen Schärfe und Unschärfe schaffen.

    Schade, dass man im Video nicht erklärt, wofür man zwei Ebenen statt einer nimmt bzw. wie das ganze funktionert :(

  11. Hochpassschärfen habe ich auch eine zeitlang gemacht, ich konnte allerdings keinen wirklichen Vorteil erkennen und da ich Bilder sowieso nur schärfe, wenn sie für Web oder für den Druck sind und meine restlichen Photos ungeschärft abgespeichert werden (wer weiß, welche gute Schärfemethode irgendwann in Zukunft kommt + ich will dann nicht mit lauter altmodisch geschärften Bildern rumstehen), bin ich irgednwann doch wieder zur USM zurück.

  12. Mache es an sich nicht anders wie Raventhird und belasse die Fotos im Original auf der Platte. Geschärft wird nur fürs Netz oder einem Ausdruck.

    Ansosten ein prima Tutorial, hab nämlich beinahe wieder vergessen wie es ging, da aus bequemlichkeit in den letzten Jahren eher mit dem Gaußschen Weichzeichner gearbeitet habe.

  13. Blogartikel dazu: Photoshop Tutorials - Quicklinks

  14. Blogartikel dazu: Looking Sharp – Schärfen mit Hochpass

  15. Blogartikel dazu: Wonco Photography » Looking Sharp – mit Hochpass

  16. Einen ähnlichen Effekt kann man schneller erzielen, indem man:

    -die Hintergrundebene zweimal kopiert, wie im Video,
    -die Obere invertiert ,also umkehrt und auf “Strahlendes Licht” stellt,
    -diese mit dem Filter, “Matter machen” behandelt,
    -dann die beide kopierten Ebenen auf eine Ebene reduziert
    -und diese dann auf “Weiches Licht” stellt.

    Probierts mal aus…