kwerfeldein
27. Dezember 2008 Lesezeit: ~3 Minuten

6 + 1 Tipps für einen guten Start mit der ersten Kamera


The Girlfriend Spotted Me by garryknight.

Photo Credit: garryknight

Deine erste Digitalkamera ist da.

Frisch, stlyisch und ungebraucht wartet sie nur darauf, von Dir „gedrückt“ zu werden. Und kannst es kaum abwarten, sie auszutesten und willst vor allem eines: Geile Fotos machen.

Die Welt der Fotografie steht nun offen vor Dir und die Möglichkeiten, sich an ihr auszuprobieren sind unzählig.

Ich möchte Dir heute ein paar Tipps auf den Weg geben. Tipps, die Dir einen sauberen Start ermöglichen können. Damit  Du auch noch in einem Jahr voller Enthusiasmus fotografierst.

1. Enjoy da Baby

Die erste Zeit mit Deiner Kamera wirst viel Herumspielen und Deine „Baby“ kennenlernen. Mach Dir keinen Stress, wenn nicht gleich alles so funktioniert, wie Du es gerne hättest. Entspanne Dich, geniesse Dein neu erworbenes Teil.

2. Handbuch rockt

Das Handbuch für Deine Kamera ist die beste Einführung, die Du in die Fotografie haben kannst. Denn so lernst Du sie richtig kennen und das wird Dir ein Gefühl der Sicherheit geben. Und Du findest die Knöpfe und Funktionen schneller. Zahlt sich aus. Wirklich.

3. Fragen Fragen Fragen

Du hast 2 Möglichkeiten. 1.) Such Dir nen Profi, den Du jedesmal frägst, wenn Dir was nicht klar ist oder 2.) Such Dir ein Forum mit vielen netten und kompetenten Leuten, die auf Deine Fragen eingehen. Ich wüsste da auch schon ein schickes.

4. Fotografie Bloggen = Extra Kick

„Wer drüber schreibt, lernt doppelt so schnell“ – ist echt so. Muss ja kein Blog sein. Und das musst Du auch nicht gleich heute anfangen. No Stress gell. Aber es hilft ungemein, über die ersten Erfahrungen, Ideen und auch Frustrationen zu schreiben. So bringst Du die Sachen auf den Punkt und das macht nen klaren Kopp. So entstand u.a. auch kwerfeldein.de.

5. Basics Zeug

Du musst nicht gleich ein Fotostudium hinlegen aber folgende Grundlagen solltest Du kennen: ISO, Blende (+Schärfentiefe) und die Belichtungszeit. Egal, welche Kamera Du benutzt, das wird Dir gleich mal nen guten Verständnisboost geben. Zahlt sich direkt beim Fotografieren aus.

6. Kleb Dir die Kamera auf die Stirn

Im übertragenen Sinn natürlich. Nimm sie überall hin mit und fotografiere, was Dir gefällt. Das erhöht den Lernfaktor und macht Dich mit Deiner Kamera schneller vertraut. „On the road mit der Kamera“ lernt man eben doch am Besten.


Bonus Tipp: Handbuch Extended

Falls Du merkst, dass Dir Dein Handbuch nicht reicht und Dein Wissensdurst darüber hinausgeht dann besorgt Dir ein richtiges Buch über Deine Kamera. Gibts genügend davon auf Amazon.

Wenn Dir das nun wie ne Riesenliste vorkommt, die Du Dir nicht merken kannst und eher Stress auslöst: Kein Problem, Punkt 1 reicht auch erstmal. Denn das wichtigste an der Fotografie ist der Spass daran.


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