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09. November 2008 Lesezeit: ~5 Minuten

Adobe Lightroom 2 rockt

Adobe Lightroom 2 rockt

Diese Woche habe ich mir mal die Demo von Adobe Lightroom 2.1 auf den Mac gezogen und getestet. In diesem Artikel möchte ich meinen ersten Eindruck schildern, welcher mehr als positiv war. Dabei sei zu beachten, dass ich hier gerade die „rosa Brille“ aufhabe und so manches nicht sachlich reflektiert, sondern frei Schnautze und voller „Herzschmerz“ geschrieben ist. Ja, Herzschmerz – so kitschig wie das klingen mag, ich hab mich in Lightroom voll verschossen. Warum das so ist, werde ich in den folgenden Minuten erklären. Edit : Ich habe mir es nicht entgehen lassen, trotzdem eine Kritik* einzubauen.

Was ist Lightroom ?
Für diejenigen, die bisher nur Bahnhof verstanden haben eine Nachricht : Kein Sorge. Lightroom ist schlicht und einfach ein Programm von Adobe, mit dem Du Deine Raw-Dateien verwalten und bearbeiten kannst. Dat Dingen kostet mittlerweile 299 266€ und ist bei Version 2.1 angelangt, was bedeutet, dass es weder Beta noch ein Newcomer ist.

Adobe Lightroom 2 rockt

Bloody Roots
Als ich Lightroom vor Monaten in seiner ersten Phase kennenlernte, war es alles andere als das, was man heute sieht. Lightroom war verdammt langsam und alle Arbeitsabläufe wirkten auf mich schwerfälliger und grobmotorischer. Das Interface war zwar cool, aber insgesamt schmeckte der Kuchen noch nicht so wirklich. Als dann ein Fotokollege nach dem anderen von Lightroom schwärmte ging das komplett an mir vorbei, da ich mir schon mein Bild gemacht hatte. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich mir diese Woche Lightroom auf den Rechner zog – dann war es vorbei mit mir.

Selten hat mich ein Programm so elektrisiert wie Lightroom.

Style
Ich habe eine Schönheitsaffinität was das Design von Benutzeroberflächen betrifft. Das ist mir manchmal zum Nachteil, denn so manches Programm kommt mir einfach nicht auf den Tisch, wenn mir das Aussehen nicht wirklich zusagt. Bei Adobe Lightroom habe ich damit allerdings nicht das geringste Problem, denn LR sieht einfach gut aus. Somit fühle ich mich von der ersten Minute in dieser Umgebung wohl und das wirkt sich positiv auf das Entwickeln der Bilder aus.

Bearbeitungstools

Adobe Lightroom 2 rockt Der eigentliche Grund, warum ich Lightroom so abartig gut finde sind die unzähligen Möglichkeiten, meine Fotos zu optimieren. Und da kennt Lightroom wirklich keine Grenzen. Die üblichen Standarts wie Weissabgleich, Kontraste, Helligkeit usw. mal aussen vor.

Aber die vielen geilen anderen Sachen wie z.B. das Aufhelllicht, mit welchem man easy Schattenbereich „hochziehen“ kann machen einfach ungemein Spass. Dazu kommt dann noch ein Regler, genannt „Klarheit“ – den Du einfach gesehen haben musst.

Jetzt habe ich nur die Möglichkeiten unter dem Menüpunkt der Grundeinstellungen genannt. In Lightroom kann man sehr genau Schärfen, eine Teiltonung vornehmen, präzise die Vignette rein oder rausmachen und und und…

Die Liste scheint kein Ende zu nehmen und ja, es besteht die Gefahr, dass einen das erst einmal etwas überfordert. Deshalb lasse ich mir bei der ganzen Gelegenheit gerade sehr viel Zeit und erkunde nach und nach jedes der einzelnen Tools.

Eigentlich müsste ich ja jetzt schon meinen Mund halten, doch Lightroom setzt noch einen drauf und macht das Öffnen von Photoshop schon fast unnötig.

Mit dem Klon-Tool kann ich spielend leicht Sensorflecken entfernen und ein anderes Tool erlaubt mir sogar einen Verlauf einzubauen. Weiter kann ich selektiv (verdammt ja, selektiv) Bereiche aufhellen, abdunkeln, schärfen, usw….

Übersicht & Ordnung

Ein Bildeditor muss mir das Gefühl geben, immer zu wissen wann wo was passiert. Ich muss mir sicher sein, dass ich die volle Kontrolle habe und weiss, wo welche Sachen liegen. Ich muss einen schnellen Zugang zu allen Bildern haben und eine intuitive Bedienoberfläche ist da von grossem Nutzen. Vom Importieren, Editieren bis zum Exportieren will ich das tun, was ich auch tun will. Lightroom bietet mir das und hier weiter in die Tiefe zu gehen würde einfach den Rahmen des Artikels sprengen.

Adobe Lightroom 2 rockt

Kritik*
Obwohl ich absolut von Lightroom ergriffen bin, lasse ich mir nicht nehmen die eine Sache hier zu benennen, die mir gar nicht gefällt : Lightroom ist an manchen Stellen immer noch nicht so schnell, wie ich es mir wünschen würde. Mit meinen 2GB RAM komme ich da gerne an meine Grenzen und ich will gar nicht wissen, wie das auf einem langsameren Rechner läuft.

Ich bin mir ziehmlich sicher, dass Lightroom bald mir gehören wird, aber ich bin mir auch sicher, dass ich gerade deswegen auch weiteren RAM kaufen muss. Das ist ein Nachteil, welcher garantiert mit der aufwändigen Benutzerobfläche und den 1000 Tools zu tun hat. Nunja. Man kann nicht alles haben.

Wie Du siehst, scheinen die Möglichkeiten mit Lightroom unendlich und für manch einen ist das eine Überforderung, was ich gut nachvollziehen kann. Für mich jedoch ist Lightroom quasi ein Editor, wie er sein sollte und ich empfehle jedem, die Demoversion einmal auf dem eigenen Rechner zu testen. Viel Spass damit.

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34 Kommentare

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  1. Bei Amazon z.B. gibt’s Lightroom schon für ~266 Euro brutto inkl. Versand – klingt schon anders als 299 Euro, finde ich :-) Und: auch ich bin begeistert: das Programm macht wirklich Freude.

  2. Ich habe auch mal die LR 1 Version getestet und war nicht so sehr angetan. Habe dann mit Photoshop, Adobe Camera Raw und Bridge gearbeitet und bin jetzt wieder bei Aperture angekommen, weil es einfach alles auf einmal bietet; wie auch Lightroom. Aber wenn du Version 2 wirklich so gut sein soll, dann muss ich das wohl mal testen und schauen ob es Aperture übertrifft.

    Hast du schonmal Apples Aperture ausgetestet, Martin? Gibt’s ja mittlerweile auch in Version 2.

  3. Hey Ho
    Also ich nutze Lightroom seit Version 1.??, weiß nichtmehr genau…
    Und ich kann dir auch einfach nur zustimmen…Wer brauch noch Photoshop? ;-)
    Lightroom macht einfach Spaß…auf Grund der tollen und übersichtlichen Oberfläche macht auch das experimentieren sehr viel Spaß…einfach mal ein wenig rumspielen und sich von dem (in echtzeit erscheinenden) Resultat beeindrucken lassen.
    Mittlerweile finden sich im Netz eine ganze Reihe sehr toller Presets für Lightroom, die praktisch jeden Wunsch erfüllen…

    Viele Grüße
    Peter

  4. Hallo zusammen,

    ich nutze Lightroom seit Version 1.0 und habe mir vor ein paar Tagen auch erst die Demo der 2.1 gezogen, weil ich hier und da gehört hatte, dass die 2er in Sachen Performance stellenweise langsamer sein sollte. Dem kann ich nur widersprechen. Ich habe einen iMac mit 2,1 GHz C2D und 2 GB RAM. Wo die 1er Version beim durchscrollen in der Bibliothek bei mir noch stockte, flutscht das jetzt mühelos durch. Von den zusätzlichen Bearbeitungstools mag ich jetzt mal gar nicht reden :-)

    @Latita: Kommt drauf an: in Sachen Bildverwaltung ist LR Photoshop um Längen überlegen. Und mit den zusätzlichen Tools, kann man sich den Start von Photoshop einfach sparen, wenn es um Korrekturen geht. Das macht den Workflow insgesamt sehr angenehm und schnell. Photoshop werfe ich jetzt wirklich nur noch an, wenn ich gravierenden Einfluss auf die Bilder nehmen will.

  5. mal wieder nen TOP Artikel vom Martin. Kommt auch gerade zur richtigen Zeit, weil ich dabei bin mich zwischen Aperture 2 und Lightroom zu entscheiden! Deswegen würde mich nen Eintrag zu Aperture 2 auch mal brennend interessieren.

  6. Hi Martin,
    willkommen in der LR-Fan-Gemeinde. Ich arbeite nun schon seit Version 1.1 mit Lightroom und war von Anfang an begeistert. Damals war ich noch nicht so firm in Photoshop wie jetzt und konnte somit mit Lightroom einen Riesenschritt in der Bildbearbeitung machen.
    Mittlerweile hat sich Lightroom in so vielen Bereichen noch weiter verbessert, so dass der Weg von LR nach Photoshop immer häufiger ganz unterbleibt.
    Vor allem die lokalen Bearbeitungsmöglichkeiten in LR2 haben es mir sehr angetan. Ich arbeite mittlerweile mit 6GB RAM, damit lässt sich ganz gut arbeiten.

    @Latitia
    Es gibt eine Schüler/Studentenversion, die kannst Du direkt auf der Adobe-Seite bestellen. Kostet irgendwas um die 115€ rum. Leider sind die Preise für die deutsche Version so viel höher als für die amerikanische Originalversion, aber das ist bei Photoshop ja auch so.

    Gruß, Joerg

  7. Ich meine mich erinnern zu können, häufig schon Negatives in Bezug auf Lightrooms Rauschverhalten gelesen zu haben. Das können andere RAW-Konverter wohl deutlich besser. Bei Nikon schwöre ich auf die Software aus dem eigenen Haus. Die läuft zwar nicht wirklich performant, liefert aber die besten Ergebnisse. Habt Ihr Canon-Jünger nichts Gleichwertiges?

  8. @David : Stimmt ja, danke für den Hinweis, ist korrigiert.
    @JMCblog : Jupp hab ich. Denke, dass das sehr von den Ansprüchen & dem Workflow des Einzelnen abhängt.
    @Martin Wolf : Die 2er Version von Aperture kenn ich nicht – soll auch ganz gut sein.
    @Stefan : Darauf gibts glaub ich keine allgemeine Antwort.

  9. Hallo,
    ich kann da ja auch zustimmen. Wer noch nicht Version 2 und jetzt 2.1 ausprobiert hat sollte es tun. Martin, Adobe arbeitet dran den Verlaufsfilter und Korrekturpinsel zu beschleunigen – es wird aber noch etwas dauern. Ich arbeite jeden Tag mit Lightroom und bin damit sehr zufrieden (obwohl es noch im Entwicklungsmodul ein bisschen langsam ist).
    Grüße aus Bayern, Markus

  10. Also ich habs mal ausprobiert mit 1gb RAM… länger als 30sec hat das Programm nie geschafft zu laufen.
    Werd es jetzt mal mit meinen neuen 8gb ausprobieren, das sollte ja klappen =)
    Studentenversion kostet übrigens 99 Euro..

  11. Hehehe … ich dachte mir ja schon, dass du LR nicht ewig entkommen kannst ;-). Für mich selbst war unter anderem auch das Printmodul ausschlaggebend, da ich doch lieber in einer sinnvollen Software die Umrechnung auf die optimalen Drucker-DPI machen lasse als im Druckertreiber. Und natürlich die Massenverarbeitung („Sync Settings“) bei Bildserien …

  12. Was mich bei Lightroom am meisten gestört hat, das man die Bilder sozusagen importieren muss… es ist nicht einfach nur ein Image-Browser, wie z.B. Bridge. Das nervte mich tierisch und war auch der Grund warum ich nun mit meinem neuen Mac erstmal versuchen werde nur mit Bridge und PS zu arbeiten.

    Falls LR ebenso wie Bridge nur als Browser funktionieren würde, dann würde ich mir auch gerne die v2.1 anschauen, weil sich ja einiges zu den Vorversionen getan hat.

  13. Lightroom…
    ist definitv das beste Programm, das Management und Bearbeitung kombiniert.

    Aber!!: Ich habe nur 1 GB RAM und, naja, Lightroom hängt sich öfter auf. Schnell ist es auch nicht gerade. Die Bibliotheksdateien sind mal eben locker 2 GB groß… da verwundert das nicht. Um mehr Arbeitsspeicher werde ich also wahrscheinlich nicht drumrum kommen.

    Übrigens: Für Studenten und Lehrer gibt es Lightroom schon ab 109 Euro. Das ist es definitiv wert.

  14. zur Frage Aperture oder Lightroom, sicherlich eine Glaubensfrage ;-)

    Im großen und ganzen nehmen sich die beiden programme denke ich mal nicht so viel, aber ich hatte kurze zeit beide programme als demo laufen und fand die möglichkeiten der Bildkorrektur bei LR doch etwas umfangreicher, da ich parallel aber noch PS besitze hat mich das wenig gestört.

    Was mich bei Aperture einfach überzeugt hat ist die schnelle und gute Bildverwaltung. Ich finde dieser Teil ist in deinem Artikel über LR zu kurz gekommen Martin ;-) Ich finde es bei dem Apple programm äußerst intuitiv und übersichtlich :) Auch bietet Aprerture eine Plugin schnittstelle um es noch zu erweitern, dürfte LR auch haben, oder?

  15. Dein Artikel hört sich ja schon mal nicht schlecht an – nur leider mag da wohl Lightroom Linux nicht ohne Wine wenn ich das gerade richtig gesehen habe.
    Hat vielleicht schon jemand Lightzone getestet? (Gibt es immerhin für alle drei – also Windows, Mac und Linux :) und kostet in der Vollversion auch nur rund 167€ – fragt sich nur noch ob man Mengenrabatt bekommt, wenn man eine Linux und eine Windows Version kauft…)

  16. Ich habe mir Lightroom vor kurzem gegönnt… und will es nicht mehr missen. Nach dem Tutorial für v.1.0 in der Galileo-Press habe ich mit 2.0 als Demo runtergeladen und war schnell überzeugt… Das LR sehr rechenintensiv ist war bisher ebenfalls mein einziger Kritikpunkt (P4 3GH 2GB RAM). Die Bildverwaltung, der Katalog, der Import, die non-destruktive Bearbeitung, die virtuellen Kopien, … – das alles will ich nicht mehr missen. Bin grad (und die nächsten Wochen) dabei meine alten Fotos nachzupflegen, vor allem weil ich anfangs die Dateinamen nicht umbenannt habe, also Duplikate vorliegen. LR hat das aber, finde ich, sehr gut gelöst, man bekommt immer einen Hinweis, kann sich die Fotos anzeigen lassen (Original / Duplikat), und so bekommt man nach und nach eine saubere Sammlung… LR: von mir fünf Sterne ;)

  17. Ich bin auch schon länger von Lightroom begeistert. Das Problem bei mir ist nur, dass ich durchaus leistungsstarke Rechner habe, auf diesen aber Linux läuft und sich das mit Lightroom (auch über Emulation) gar nicht verträgt.
    Daher verwende ich es auf meinem Laptop (1,7 GHz, 512 MB RAM). Das ist wirklich nicht die beste Lösung und es stürzt oft genug ab :(, aber mangels anderer Alternativen, die so gut sind, muss ich mich damit wohl leider abfinden.

  18. Ich nutze Lightroom lediglich zur Bildarchivierung und schnellen Vorarbeit der (RAW-) Bilder. Dabei wird beim Einlesen jedes Bild mit meinen Daten (ITPC) versehen. Und das geht klasse.

    Die Bildbearbeitung mache ich lieber mit Photoshop, weil ich das schon jahrelang mache und ich so einfach schneller bin. Und so richtig hatte ich bisher auch keine Zeit und Lust, mich mit dem Modul von Lightroom zu beschäftigen.

    Für die Verschlagwortung nutze ich Adobe Bridge, Lightroom ist in dieser Beziehung einfach schrecklich. Was soll der Quatsch, dass die Schlagworte automatisch alphabetisch geordnet werden? Zumal man dieses nicht mal abstellen kann.
    Viele Agenturen werten die ersten Stichwörter als die wichtigsten – beim Xylophon hat man da z.B. schlechte Karten.

    Dabei würde ich auch die Verschlagwortung sehr gerne in Lightroom machen (lassen). Naja – vielleicht kommt man bei Adobe ja mal auf die Idee, das mal zu ändern.

  19. ich bin noch hin- und hergerissen. beides hat seine vor- aber leider auch nachteile. im moment schockt mich der preis von lightroom noch leicht. einen favoriten habe ich noch nicht – das wird sich wohl bald ändern ;o) danke für den artikel!

  20. Sieht sehr geil aus. Die Funktionen kennenzulernen wird aber auf jedenfall viel Zeit in Anspruch nehmen.

    Übrigens hat sich in deinem Impressum im letzten Satz ein Tippfehler eingeschlichen^^ ;)

  21. also LR2 läuft auf meinem macbook pro (2.16 GHZ, 4GB ) ganz ok.. ausser wenn ich von de bibliothek auf entwickeln wechsle, dann lädt er schon so 2-3 sekunden und ab und an beim reinzoomen. sonst geht es echt super und ohne LR komm ich schon gar nicht mehr zurecht. der kauf hat sich mehr als gelohnt.. kleiner tipp, mal die diashow genau ansehen.

  22. Ich habe einen C2D-Prozessor (2.6GHz) und 3GB Speicher. Ich weiss ja nicht wie’s auf dem Mac ist, aber auf einem Windows-PC (XP, 32bit) ist Lightroom 2 laaaaangsam. Da Adobe damals ja den wohl schnellsten Rawconverter (Rawshooter von Pixmantec) vom Markt gekauft hat fragt man sich, ob überhaupt etwas von Rawshooter in LR eingeflossen ist. Wäre das Update auf v2 nicht halbwegs glimpflich bepreist gewesen hätte ich es nicht gekauft. Für mich steht fest, dass Bibble5 mehr als nur einen Blick wert sein wird…

  23. Blogartikel dazu: Short: Lightroom 2 | visuelle Gedanken - Martin Wolf Fotografie

  24. Blogartikel dazu: Ich muss gestehen: Ich bin entzückt | Hirnschrittmacher

  25. Lightroom ist der beste RAW-Konverter, den ich bisher zwischen den Fingern hatte!
    Seit der 2er Version und den neuen überaus hilfreichen Tools (Verlauf, Pinsel etc.), kann ich häufig gänzlich auf weitere Grafikbearbeitungsprogramme verzichten. Deshalb gibt es auch keinen Grund mehr zu wechseln… ;)
    (ps: ich habe die Rosarotebrille bereits seit erscheinen der ersten Beta auf und glaube nicht diese wieder abzulegen)

  26. Ja, Lightroom ist hungrig nach Arbeitsspeicher, aber 2 GB sollten für vernünftiges Arbeiten ausreichen. Lightroom ist vor allem rechenintensiv und deshalb ist ein schneller Prozessor noch wichtiger, als viel RAM. Und mit steigenden Megapixeln und Farbtiefen steigt der DSLRs steigt auch der Bedarf nach Hardwareressourcen am PC.

  27. Lightroom 2 rockt tatsächlich! Du könntest aber noch erwähnen, dass jetzt per einfachen Mausklick auch zwei Monitore zum Arbeiten verwenden werden können!
    Da ich oft und viele Photos bearbeite (RAWs selbstverständlich) ist Lightroom 2 mein bevorzugtes „Bildbearbeitungsprogramm“.
    Batchverarbeitung, Vorgaben, Synchronisation, Vergleichsansicht, Verlaufsfilter, Ad-hoc, Tags, Exportfunktionen, Design, Ansicht-Funktionen, Tastenkürzel, etc, etc. Einfach fast alles perfekt bei LR2.
    (auf meinem Desktop, q9550 (Quadcore 2,83ghz) und 4gb RAM (von Windows 3,3gb genutzt) läuft das Programm auch schön flüssig (neben PS CS4 nebenher))

  28. Blogartikel dazu: Lightroom Video Tutorial: Den Himmel düsterer machen | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel

  29. Blogartikel dazu: Ich stelle ein Foto vor: Red Fire Fruit | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel