kwerfeldein
24. Oktober 2008 Lesezeit: ~1 Minute

Warum fotografierst Du denn eigentlich ?

Das ist eine ganz simple, einfach Frage – welche dennoch meiner Meinung nach echt interessant ist oder ?. Denn sie geht dem ganzen Fotografieren, Bücher lesen, Bilder veröffentlichen usw. mal so richtig auf den Grund.

Warum denn eigentlich fotografieren, hm ?

Was treibt uns dazu, immer wieder diesen einen Knopf zu drücken ? Was motiviert uns denn wirklich, Bilder zu machen und diese dann anderen zu zeigen ? Immer durch diese kleine Kiste zu schauen und nach dem perfekten Ausschnitt suchen ? Was treibt uns denn dazu an ?

Da ich ja immer interessiert bin an der Persönlichkeit meines Lesers (ja Du), möchte ich Dir heute die Frage stellen :

Warum fotografierst Du ?

Wenn Du magst, darfst Du gerne auch weit ausholen und mehr dazu erzählen. Ganz, wie Du magst. So. Und jetzt bist Du dran. Ich freu mich !

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50 Kommentare

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  1. Und damit das Ganze ein bissken Leben bekommt, mach ich doch glatt mal mit.

    Ich liebe es, mit der Kamera draussen in der Natur zu sein. Da ich sowieso ein FelderWaldundWiesen-Junkie bin, macht es mit Kamera umso mehr Spass. In solchen Momenten bin ich Gast bei der Schönheit höchstpersönlich. Und ich darf einen kleinen Geschmack mit nach Hause nehmen und meinen Freunden präsentieren. Andere mit meinen Bildern zu inspirieren und eine Message zu vermitteln ist ein weiterer, driftiger Grund, warum ich fotografiere. Ausserdem bin ich ein Freund von Menschen – deshalb fotografiere ich sie gerne. Den Ausdruck einer Person in einem Bild einzufrieren, das hat einfach ne krasse Wirkung auf mich. Und achja, ich bin verrückt nach Bildern. Nicht nur Fotos, auch Gemälde, Zeichnungen usw. Mit der Fotografie kann ich dieser Leidenschaft nachkommen.

    Natürlich gibt es noch viele weitere Gründe, aber das sind -sagen wir mal – die, welche mir momentan am wichtigsten sind.

  2. Ich finde es schön, einfach Momente im Bild festzuhalten. Gerade in unserer schnellebigen Zeit ist es Luxus, sich Zeit für einen Moment zu nehmen. Ein Bild in Ruhe zu betrachten und den festgehaltenen Moment zu geniessen, ohne sich im nächstne Augenblick schon wieder auf etwas Neues einstellen zu müssen. Sich für etwas Zeit zu nehmen kommt heute einfach zu kurz und ich denke, da setzt ein Bild an genau der richtigen Stelle an.

  3. Ich fotografiere, um gewisse Momente (nach Möglichkeit) für immer einzufrieren.

    Ich liebe es, Künstler (Musiker) bei der Arbeit (auf Konzerten) zu knipsen, Schnappschüsse in der Stadt zu machen, StreetArt festzuhalten (da diese meist recht kurzlebig ist), Architektur in ein bestimmtes Licht zu setzen oder einfach nur gute Bilder zu machen.

    Fotografie ist für mich einfach die Lust am guten Bild! Und das beschränkt sich nicht nur auf meine eigenen Bilder!

  4. Angefangen hat es ganz klassisch mit dem Wunsch, Urlaubserinnerungen festzuhalten. Inzwischen: ich stelle an mir selber fest, dass ich mit offeneren Augen durch die Welt gehe, sobald ich meine Kamera in der Hand halte. Mir fallen mehr Details auf, ungewöhnliche Ansichten von Gebäuden usw. Insofern hilft mir die Fotografie, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

  5. Es ist einfach die Freude an den Bildern und die Kreativität die ich ausleben will. Es macht mir einfach ungeheuren spaß mit der Kamera zu fotografieren, mir Ideen auszudenken, mit Menschen zu arbeiten und am Ende ein schönes Ergebnis zu haben womit man manchen Menschen ein lächeln aufs Gesicht zaubern kann. Das alles und die generelle Bilderliebe ist wohl der Grund warum ich fotografiere :)

  6. Bei mir ist es die Möglichkeit Momente einzufangen.
    Bilder, die vielleicht irgendwann mal ne eigene Sprache sprechen, die vielleicht auch anderen Menschen irgendwas bedeuten können.
    Den richtigen Moment zu erwischen, den Auslöser zu drücken, und zu sagen. Ja, das wird was… das Erfolgserlebnis zu sehen, wie langsam die Bilder besser werden (hoffendlich zumindest :))

    Und weil Fotografie einfach ne Leidenschaft ist…

  7. Hi,

    also was mich motiviert ist einfach meine Meinung, dass die Welt voller schöner, erwähnenswerter oder bedeutender Dinge ist. Dinge, die ich festhalten und anderen zeigen will. Dinge, die von den meisten einfach nicht wahrgenommen werden. Von mir meistens auch nicht, im Alltag ist ja kein Platz dafür.
    im Grunde recht ähnlich zu dem, was Ole gesagt hat: Oft fallen einem einfach schöne Motive auf, und glücklich ist, wer in dem richtigen Moment eine Kamera dabei hat.

  8. Seit ich angefangen habe, zu fotografieren, sehe ich die Welt mit anderen Augen. Ich gehe wacher und aufmerksamer durch meine Umwelt und freue mich über die Schönheit der Kleinigkeiten, die man sonst so oft übersieht. Ich freue mich darüber, wenn ein Blatt ganz langsam vom Baum herabfällt oder der Wind Wellen auf einem See erzeugt. Das hätte ich früher oftmals nicht bemerkt.
    Mit der Kamera kann ich schöne Momente festhalten und mit nach Hause nehmen, um sie an meinem Rechner noch schöner zu machen :-) Fotos anzuschauen – meine eigenen oder die von anderen, macht großen Spaß, weil sie einen ganz individuellen Blick auf die Welt zeigen.

  9. Ich photographiere eigentlich um abzuschalten und nicht immer die alltägliche Kleinlichkeiten des Alltages herumzutragen. Um loslassen zu können und alles andere um mich herum mal für eine Weile auszublenden und zu vergessen. Vollkonzentriert auch die Sache an sich, die Photographie, der Moment des Bildes. Dabei muss es nicht unbedingt die Photographie sein. Auch wenn das jetzt sehr allgemeinkonkret klingen mag, ich bin der Meinung, dass es nicht wichtig ist, was man tut, sondern wie man es tut … bzw. heutzutage wohl auch, das man es tut. Und wie schon geschrieben um mal was anderes zu machen und andere Hirnregionen anzusprechen. Ob es mir dabei gelingt die künstlerische, kreative Ader zu treffe ist dabei erstmal dahin gestelllt … Ein anderer wichtiger Grund ist auch die Sensibilisierung für meine Umwelt, meiner Sichtweise und um Neues (Kleines wie Großes) zu entdecken. Und der dritte Grund, ist wie auch schon von anderen beschrieben, weil ich gerne draußen in der Nantur bin.
    bis denne danne :o)

  10. Sorry this is in English (my written German is not great).

    I like to take photos to capture the moment of what I see and share the memory with others.

    Life goes past us so fast that it’s always nice to take a moment and look around and I like to capture that with a photo, whether this is a landscape, portrait or even something I’ve seen that has caught my eye in the street. It always amazes me when you go shooting in a group with some friends and you then compare your shots at the end of the day and notice how different some of them can be. It could be the angle, the light or something they saw that you didn’t.

    I love looking at photos of all kinds and I’m always interested in the effect/technique that the photographer has used.

  11. Wenn ich einen Baum sehe, der besonders schön angeleuchtet wird, wenn ich einen Menschen sehe, den ich mag und der mir gerade von einem bestimmten Blickwinkel besonders gefällt und eine besondere Stimmung geradezu greifbar ist…in solchen Momenten will ich einfach ein Foto machen und diesen Moment einfangen. Einfach so für mich. Es geht mir also zum Einen darum, etwas Flüchtiges festzuhalten, etwas besonders schönes. Diese Bilder haben keinen eigentlichen Zweck, außer das sie mir selbst gefallen.
    Dann mache ich aber auch gerne Bilder an Orten, wo ich gewesen bin – quasi als Erinnerungsstütze…das klassische Urlaubsfoto, aber natürlich mit „künstlerischem Anspruch“ versteht sich…
    Und drittens fotografiere ich gerne für andere, wenn ich weiß, dass ich ihnen damit eine Freude mache. „Das ist das erste Foto, auf dem ich mir richtig gut gefalle!“ ist dabei der Lohn für mich, der lange lange nachwirkt.

    Das sind also verschiedene Aspekte, die bei einem konkreten Bild auch kombiniert auftreten können. Die große Frage aber ist: inwieweit knippse ich, damit mir jemand dafür auf die Schulter klopft…also inwieweit ist ein Landschaftsfoto, dass ja erstmal keinen eigenen, direkten Nutzen hat, auch auf ein „Du machst ja Hammer-Fotos“ ausgelegt? Irgendeine Rolle – ob nun groß oder klein – spielt auch dieser Aspekt bei meiner Arbeit eine Rolle – und vermutlich auch bei vielen anderen von Euch…
    Grüße Blue

  12. Angefangen hat es mit der einfachen Urlaubsknipserei vor 20Jahren. Meine Fotos konnten sich sehen lassen, wobei ich damals noch dokumentiert habe.
    Vor zwei Jahren wollte ich mir eine Videokamera holen um die Eindrücke besser fest zu halten.
    Aber wer schaut sich schon ein Video an, Bilder kann man viel einfacher anschauen. Also habe ich versucht mich hier zu verbessern.
    Mittlerweile bin ich auf eine DSLR umgestiegen und habe festgestellt, dass es viel schöner ist, Dinge festzuhalten, die andere vielleicht übersehen.
    Einige der Bilder hängen nun in meinem Büro und haben eine beruhigende Wirkung….

  13. Ich fotografiere, weil es einfach (ganz klar) Spaß macht. Die tollen Momente, einzigartige Momente, die es so nicht mehr geben wird (die Situationen) festzuhalten und die Schönheit der Natur, Tiere, Landschaft, Menschen (was auch immer) zu zeigen. Das Fotografieren gehört zu mir mittlerweile wie mein Hosenknopf (oder was auch immer) und möchte ich nicht mehr aus meinem Leben wegdenken. Außerdem lenkt es mich von meinen Schmerzen, die ich nun schon über vier Jahre haben, die nicht besser werden und bei denen auch kein Schmerzmedikament oder ähnliches hilft ab. So ist das Fotografieren für mich zum einen entdecken, genießen, Spaß haben, Neues ausprobieren und Ablenkung.

    Liebe Grüße
    Julia

  14. Ja, die grundlegende Antwort bei mir ist auch: Spaß & Freude.
    Es ist einfach ein tolles Gefühl, draußen zu sein, mit der Kamera, die Welt um sich zu vergessen, und anderen Menschen mit den Fotos meine Sichtweise zu zeigen. Außerdem hat Fotografie bei mir auch eine Erholungsfunktion, ich schalte ab vom Alltag.

  15. das muss ich erst bei ralf-jürgen beantworten und ich fürchte, das wird was längeres – wenn ichs hab, kommts hier auch noch rein – versprochen (hab ich dieses chatlog noch? glaub nicht…) – dieses we kommts aber noch ;o)

  16. Die Idee von einer besseren Welt existiert – sie existiert um ihrer selbst Willen. Sie existiert in unseren Träumen. Sie erhält uns am leben. Sie gibt uns Kraft. Sie lässt uns jeden Tag neu beginnen und ihm die Chance zur Einmaligkeit geben und doch ist und bleibt es eine Idee die im Laufe des Lebens immer weiter verblasst. Warum leben wir nicht, was uns erfüllt? Warum sehen wir nicht all das Schöne, dass uns umgibt, was aber verborgen bleibt, weil wir in unserem Trott nicht begreifen, dass eine bessere Welt möglich ist?
    besidethestreet ist daraus entstanden – verfolgt eben diese Idee das alltägliche in den Mittelpunkt zu rücken, Fragen zu stellen, zu schockieren und aufzuklären, damit die Idee nicht die Idee bleibt, sondern Menschen findet, die diese leben – ihr Freiraum lässt um sich zu entfalten.
    Ich sehe meine Bilder nicht nur als Bilder – sie tragen den Gedanken des außergewöhnlichen im doch so gewöhnlichem Leben in sich und werden damit zu einem Abbild meiner Sicht auf die Welt.

  17. Gute Frage. Habe ich mir eigentlich noch nie gestellt und wurde mir auch noch nie gestellt. Aber meine erste Antwort wäre: der WOW-Effekt den wir bekommen wenn wir ein Bild anschauen. Mir geht es oft so, dass meine Augen größer werden und der Mund fast offen steht. Einfach einen Moment festhalten für die Ewigkeit, wäre meine zweite Antwort. Ich bin sowieso ein Mensch der gerne Fotos anschaut, sofern es wirklich nicht die intimsten Familienfotos sind ;) Und das Experimentieren, sowohl mit der Kamera als auch mit dem Bearbeiten hinterher wäre meine dritte Antwort.

    Also das wären so meine wichtigsten Gründe warum ich fotografiere :)

  18. Ich fotografiere gern, weil es etwas ist, was ich gut kann. Hört sich vielleicht blöd an aber ist so. Ich bin ein sehr visueller Mensch, ich liebe es, Bilder und Photos anzuschauen, auf mich wirken zu lassen und mir eine eigene Meinung dazu zu bilden.

    Für mich ist Fotografie zusätzlich auch ein Sujet, bei dem man Kreativität, Ästhetik und Gefühle zum Ausdruck bringen kann, was aber auch auf der anderen Seiten ein gewissen ich sag jetzt mal „technischen“ Anspruch hat, womit ich ich neben solchen Dingen wie Bildgestaltung, Schärfentiefe, Bildaufbau ebenso die Arbeit mit dem „Gerät“ Fotoapparat, Blitz, Nachbearbeitung am Rechner etc. meine. War das jetzt klar was ich meine?! Ich meinte, dass Fotografie künstlerische Aspekte mit einem gewissen Technik-Know-How verbindet. Hinzu kommt dann ausserdem noch die Arbeit mit Menschen, wie auch schon bereits von Martin erwähnt wurde.

  19. mir geht es einwenig wie Ole … ich sehe die welt mit anderen augen und begegne ihr offener und unvoreingenommen. fotografie ist für mich auch ein stückweit streicheleinheiten für meine seele und durch rückmeldungen von menschen, die ich knipsen durfte, tat es ihnen auch gut und es streichelte ihr selbstbewußtsein und machte sie – für sich – ein stück weit selbstpräsenter.
    mein hauptthema sind menschen in ihrer natürlichkeit, so wie sie sich selbst sehen, empfinden und wahrnehmen.
    und ich fotografiere weil es einfach nur spaß macht ;-))

  20. Ich halte gerne schöne Momente fest, sei es eine Familienfeier oder nur ein schöner Sonnenuntergang. Außerdem bin ich auch gerne in der Natur unterwegs und halte dann gerne meine Entdeckungen fest, um sie mir vllt anzuschauen, wenn es mal regnet. Fotografie hilft mir auch, mich zu entspannen. Für mich gibt es nichts schöneres an einem stressigen Tag, als Fotografieren.

  21. Es fing alles damit an, dass ich einen eigenen Garten bekam und erstaunt war, was dort alles für Tiere leben. Die Makrofotografie hat mir die Tierwelt näher gebracht, ich bin fasziniert von der Komplexität und Schönheit der Insekten. Sogar Spinnen sind mir, meistens, sympathisch geworden. Je mehr ich mich mit der Fotografie beschäftige, desto mehr Motive interessieren mich. Wenn ich anfangs der Portraitfotografie nichts abgewinnen konnte, reizt mich mittlerweile auch diese. Ich gehe auch ganz anders mit den Fotos um als früher. Da knipste ich im Urlaub, hauptsächlich als Erinnerung und um den Daheimgebliebenen ein Bild des Urlaubsortes zu geben. Dann wanderten die Fotos ins Album oder die Kiste und wurden fast nie mehr herausgekramt. Heute lebe ich mit meinen Bildern, aus Platzgründen natürlich immer nur mit einer Auswahl. Sie hängen zuhause und in der Firma an der Wand. Schön und natürlich auch schmeichelnd empfinde ich, dass immer wieder andere Leute begeistert von meinen Fotos sind und um Abzüge bitten.

  22. Gary Winogrand (Fotograf): „Ich fotografiere, um herauszufinden, wie ein Ding als Foto aussieht.“

    Evgen Bavcar (blinder Fotograf) hielt mit 15 Jahren das erste Mal eine Kamera in den Händen, um einen Schnappschuß von einem Mädchen zu machen in das er sich verliebt hatte: „Der Gedanke faszinierte mich, etwas auf einen Film gebannt zu haben, das nicht zu mir gehörte, und doch besass ich es, ohne es aber zu sehen.”

    Ich selbst fotografiere, um mich an Dinge zu erinnern, wie ich sie gesehen habe. Dabei lernt man nebenbei genau hinzusehen und ist gleichzeitig fasziniert, was man aus einem kleinen schwarzen Kasten alles rausholen kann.

  23. Ich fotografiere, weil ich sowohl die Natur als auch große, belebte Städte liebe und die Eindrücke von verschiedensten Orten mit der Kamera einfangen möchte. Fotos sind für mich nicht nur Erinnerungen an einen Urlaub oder Ausflug – jedes Foto erzählt eine Geschichte und fängt Stimmungen ein, die einzigartig sein können. Eine überlegte Bearbeitung kann diese Stimmung, falls sie nicht gut zu erkennen ist, noch verstärken.

    Fotografie vermittelt mir mit jedem Bild mehr, wie vielseitig, unergründlich und auch schön die Welt sein kann. Sie hat mich auch Respekt vor meiner Umwelt gelehrt, also dass nichts selbstverständlich ist. Fotos sind zwar nur Standbilder, aber sie bieten einem teilweise auch viele verschiedenste Interpretationsmöglichkeiten.

  24. Blogartikel dazu: MissM@rple's Blog

  25. Fotografieren heißt für mich ganz kurz und „knackig“

    Freiheit: in der Natur, in der Gestaltung…

    Abschalten: …vom ganzenAlltag…einfach mal gedanklich nur für den „einen Moment“ da sein

    Anders sehen: …Fotografen sehen die Dinge anders und können mit ihren Bilder anderen Menschen die Dinge (oft auch kleine, übersehbare Dinge/Momente) zeigen und beeindrucken.

    Natur erleben: In der heutigen Zeit ist es leider so, dass viele die Natur gar nicht beachten…sie ist einfach da. Fotografen können das Leben meiner Meinung nach mehr genießen, da sie mehr

  26. Das ist tatsächlich eine für mich nicht so leicht zu beantwortbare Frage. Ich bin gerne alleine draussen in der Natur und geniesse die Ruhe und Einsamkeit, finde es aber sehr Spannend und Aufregend eine schöne Szene einzufangen oder versuchen diese Richtig in Szene zu setzen.
    Dabei ist auch ein bischen ein kleines Abenteuer mit dabei, wie zum Beispiel mit dem Fahrrad mitten in der Nacht zu einem entlegenen Waldstück zu fahren um dort bei Sonnenaufgang einen See oder ähnliches zu Fotografieren.
    Ich geniesse einfach die Spannung in der Entspannung (scheußliches Wortspiel ich weiß) in der Landschaftsfotografie.

  27. Ich fotografiere weil es mir Spass macht und es eine willkommene Abwechslung zum Büroalltag ist. Raus in die Natur, die Schönheit geniessen und diesen Moment festhalten.
    Man weiss ja nie, wie lang es diese schönen Orte noch so gibt.
    Torsten

  28. Tja, gute Frage, warum fotografiere ich eigentlich?

    Ich habe schon früher gerne fotografiert, da ich schöne Landschaften einfach liebe und diese immer festhalten möchte. Aber ich habe mich mit den unterschiedlichen Einstellungsmöglichkleiten nie groß beschäftigt. Erst durch meinem Job als Grafiker erwachte das größere Interesse, zumal ich an meiner Arbeitstelle auch für die Produkt- und Objektfotos zuständig bin. Seit ich beruflich mit einer digitalen SLR zu tun habe, habe ich ich mich auch mehr damit beschäftigt. Am Anfang waren die Bilder nicht besonders gut, aber mit der Zeit habe ich immer mehr dazu gelernt und das Fotografieren macht so enorm Spas, dass ich mir eine eigene DSLR angeschafft habe. Während manche ihren Hobby zum Beruf gemacht haben, habe ich den umgekehrten Weg gewählt. ;-)
    Als Ausgleich zu meiner Arbeit ziehe ich gerne hinaus in die freie Natur und fotografiere Landschaften, am liebsten frühmorgens oder spätabends, um die besondere Atmosphäre einzufangen. Für mich gibt es nix schöneres!

  29. es macht mir spaß und bereitet mir freude, etwas ästhetisches zu betrachten und etwas zu bewundern. so als würde man minutenlang vor der scheibe von einem autohaus stehen und sich an dem anblick zu erfreuen. Fotografieren ist eine etwas kostengünstigere alternative, etwas schönes sein eigen nennen zu dürfen.

  30. Nicht zu vergessen die Erinnerungen, die man für sich persönlich mit einem Foto einfangen kann.

    Schaut man sich nach einigen Monaten alte Fotos wieder durch findet man sich selbst oft stundenlang schmunzelnd und schwärmend („Ach war das schön!“) vor dem Fotoalbum/Bildschirm wieder.

  31. Meine Leidenschaft zur Fotografie habe ich bereits in jüngsten Kindertagen entdeckt und auch immer mal wieder ein wenig intensiver betrieben, aber „richtig“ angefangen zu fotografieren, habe ich erst vor ca. 2 Jahren (mit dem Erwerb meiner ersten DSRL).

    Für mich bedeutet Fotografie, Ruhe, Entspannung und vor allem viel, viel Freude! Die Fotografie ist so vielfältig und es gibt immer wieder etwas neues zu lernen, dass es einfach nicht langweilig wird…

  32. Ich fotografiere, weil….
    ich mehr oder weniger mit einer Kamera in der Hand geboren worden bin.
    Mein Dad war und ist ein ambitionierter Hobbyfotograf. Ich hab immer gern seine Canon AE-1 in die Hand genommen und hab so getan als würd ich fotografieren. Meine erste eigene Pocketkamera hab ich mir gekauft da war ich 7, hab lang gespart bis ich die 20 DM zusammen hatte. Blöd nur das sie mir einen Tag nach dem kauf runterfiel und kaputt war. Meine Mama hat mir dann ihre geschenkt. Naja was soll ich sagen? The rest ist history. Seitdem fotografiere ich, würde mich selbst als ambitionierte Hobbyfotografin bezeichnen. Ich liebe meine Canons, sowohl die analoge als auch meine DSRL und werd sie nie mehr hergeben. Es macht mir einfach spass durch die Gegend zu laufen und schöne Motive zu suchen, egal ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Gebäude …usw

  33. Bumm die Frage hats in sich. Ich musste mal darüber nachdenken. Und hier kommt die Antwort:

    Zum einen, die Liebe zur Technik an sich. Vor allem analoge Bildaufzeichnung fasziniert mich. Egal ob das Bild mit einer Lochkamera oder einer high Tech SLR oder gar einer Mittel- bzw. Großformatkamera gemacht wird, es ist der selbe chemische Prozess und kann zu ganz tollen Ergebnissen führen. Ich plätschere gerne in Photochemie herum, liebe diese leichte Anspannung wenn man einen Film das erste mal entwickelt und ihn nach der Wässerung aus der Dose holt und gleich die Negative prüft, etc. Natürlich schließt das auch die Kameratechnik an sich mit ein. Es ist faszinierend zu sehen wie hochkomplexe mechainische und elektronische Elemente in einem kleinen Gehäuse allen Belastungen stand halten.

    Aber das alleine reicht noch nicht zur Fotografie, bestenfalls zum Sammeln von Kameras und den gelegentlichen Urlaubsschuss.

    Ich bin leider kein großer Meister und viele meiner Bilder sind Ausschuss. Dafür habe ich um so mehr Freude mit jenen die gelingen. Ich kann weder zeichnen noch malen, zumindest nicht gut genug für meine Vorstellung von guten Bildern. Fotografie ist für mich also auch ein Weg meine Idee Bild werden zu lassen. Sehr oft sehe ich Situationen die mir gefallen, ich könnte sie aber nicht mit der Hand reproduzieren, also banne ich sie auf Film.

    Aber auch das würde mir noch nicht reichen. Gerade der erwähnte Ausschuss demotiviert immer wieder, auch wenn er über die Zeit weniger wird.

    Ich glaube DER Hauptgrund warum ich fotografiere ist die Abwechslung. Ich verbringe sehr viel wache Zeit vor dem Computer da ich meine Brötchen damit verdiene. Auf Dauer wird das langweilig und was gibt einen besseren Kontrast zum täglichen Programmieren, als die Kamera zu packen und einfach mal spazieren zu gehen, Pilze zu sammeln und vielleicht ein paar schöne Momente einzufangen. Es bringt mich auf ganz andere Gedanken. Keine Schematik steckt hinter einem Bild, jedes Bild ist einzigartig und erfordert sein ganz eigenes Denkschema.

    Es ist eben ein Hobby geworden. Genau so wie einst die computerei ein Hobby war. Nur kann mir diese keine Abwechslung mehr geben, Fotografie schon. Selbes gilt für meine noch recht stümperhaften versuche das Piano zu spielen. Ganz anders als in meinem Beruf muss hier alles im richtigen Moment passieren. Keine zweite Chance, kein Debugging. Es muss im richtigen Moment stimmen. Genau wie beim Auslösen der Kamera.

  34. Blogartikel dazu: Warum ich fotografiere … « Magistus.de Fotodesign

  35. Ich fotografiere, weil es für mich die beste Art ist seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, eine Idee zu planen und sie dann nach seinen Wünschen festzuhalten. Zu dem fotografiere ich gerne Action, motorsport oder extremsport, um in Verbindung damit zu bleiben, da ich aufgrund von einer Verletzung keinerlei Leistungssportarten mehr durchführen darf :(

  36. Es gibt, neben vieler anderer, eine tolle Szene in dem Film „American Beaty“ in der der Kamera-Freak seiner Freundin ein Videofilm von einer im Wind wehenden Tüte zeigt und sagt: „Es gibt manchmal so viel Schönheit auf der Welt, dass ich sie fast nicht ertragen kann“. Er hat recht damit. Um die Schönheit zu ertragen, mache ich Fotos.

  37. Was ich sehe und mich interessiert/gefällt, muss ich haben. Zumindest im fotografischen Bereich.
    Ich hab schon immer alles aufgenommen, was mir vor die Linse kam. Heute ist es im digitalen Zeitalter natürlich nicht mehr so kostspielig wie früher.
    Hauptinteresse habe ich eigentlich an Burgen, Kirchen, Klöster, Friedhöfe und Ruinen.

  38. Blogartikel dazu: Fotografier-Stöckchen « Wortman’s Weblog

  39. Ich mag schöne , witzige oder auch ganz außergewöhnliche
    Bilder ( Momente) mit der Kamera festzuhalten.
    Die ich mir dann immer wieder ansehen kann.
    Deshalb ist mein größter Wunsch Fotografin zu werden.
    Das hier ist eine tolle Seite.

  40. Blogartikel dazu: Blogparade zum Thema Fotografie | thonk

  41. Ich mag es, anderen Leute meine Perspektive mitzuteilen. Ihnen zu vermitteln, wie ich die Welt sehe damit sie alles vielleicht in einem anderen licht sehen. Ausserdem mag ich schon immer visuell schöne Dinge.