Kwerfeldein
20. Oktober 2008 Lesezeit: ~ 4 Minuten

Die Drittel Regel : Eine Einführung

Heute möchte ich Dir möglichst einfach erklären, was es mit der Drittel Regel auf sich hat.  Was bedeutet eigentlich die Drittel Regel ? Ist das eine Art Zauberformel für gute Fotos ?

Nun, wenn Dir diese Fragen schon länger auf der Seele brennen, dann ist dieser Artikel für Dich. Wie immer lasse ich erstmal allen unnötigen Schnickschnack beiseite und wir schauen uns zu Beginn ein schickes Video an. Im Englischen heisst die Drittel Regel “Rule of Thirds”.


Das Raster

So – das war nun schön knackig, aber auch ein bisschen kurz. Wie der nette Herr im Video erklärt hat, ist die Drittel Regel eine Art Raster, welches Du Dir beim Fotografieren vorstellen kannst. Wenn Du Dir beim Schauen durch den Sucher diese Linien denkst, hast Du das Wesentlich erfasst.

Na, und jetzt ? Als nächstes kannst Du versuchen, wichtige Punkte des Bildes dort zu Platzieren, wo sich die verschiedenen Punkte kreuzen, nämlich hier :

Dabei kommt es nicht darauf an, dass Du 100% genau den Punkt triffst, sondern dass Du Dich grob daran orientierst. Bei Landschaften macht es (wie auch schon im Video kurz erwähnt) Sinn, den Horizont an die oberen Punkte zu setzen, und das sieht dann so aus.

Wie Du siehst, habe ich es hier nicht perfekt geschafft, aber darauf kommt es ja eben gar nicht an. Da ich noch eine Person in das Bild einbezogen habe, sollte sie sich im rechten Drittel befinden (auch das habe ich nicht perfekt umgesetzt). Bei Landschaften kannst Du den Horizont auch ins untere Drittel zu setzen – das hängt von jeweiligen Situation ab.

Eine weitere Möglichkeit, den goldenen Schnitt zu benutzen sind Portraits.

Da wir wir gerne auf Gesichter schauen, bietet sich an, die ins rechte oder linke obere Drittel zu setzen – denn meistens schauen wir dort zu allererst hin. Zusätzlich habe hier das heller beleuchtete Auge dort platziert, wo sich die zwei Linien treffen. Naja, fast. Bei Portraits kannst Du auch im Falle eines weitwinklichen Portraits die Person etwas rechts oder links positionieren, wie zum Beispiel hier.

Everywhere but not in this moment by you.

Warum eigentlich das Ganze ?

Die Drittel Regel basiert auf einer Theorie, die besagt, dass wir mittig platzierte Objekte in einem Bild als “langweilig” oder “öde” empfinden. Um das zu vermeiden, und Bildern einen besonderen Kick zu verleihen, gibt die “Regel mit dem Raster”. Die kann Dir dann beim komponieren Deines Fotos ein Hilfe sein, Sachen eben nicht mittig zu platzieren, sondern einwenig weiter rechts, links, oben oder unten hinzusetzen.

Meine Meinung zur Drittel Regel

Ich selbst setze die Drittel Regel besonders häufig ein und mittlerweile brauche ich nicht mehr darüber nachzudenken. Es ist einfach “drin”. Als ich zum allerersten Mal dieses Prinzip verstanden habe, fiel es mir wesentlich leichter, ansprechende Fotos zu machen. Heute benutze die Regel sehr bewusst und ich nehme mir auch gerne heraus, das Prinzip offensichtlich zu brechen. Denn ich bin der Meinung, dass die Drittel Regel eine Hilfe, aber niemals eine Regel sein sollte.

Praxitipps für Dich

Wenn Du bisher noch nie über die Drittel Regel nachgedacht hast, dann versuche doch bei Deinen nächsten Shootings Dein Bild imaginär mit dem Raster zu überziehen. Setze die Objekte, die für Dein Bild wichtig sind dort hin, wo sich die Punkt treffen. Sei es nun eine Person, einen Ball, einen Apfel – alles was Du einfangen möchtest. Orientiere Dich bei Landschaftsbildern an der oberen und an der unteren Linie. Wenn Du magst, kannst Du ja auch trotzdem Dein Objekt mit einem extra Foto in die Mitte setzen und hinterher am Rechner entscheiden, welche Lösung Dir am Besten gefällt.

Die Entscheidung liegt ganz bei Dir – und auch in diesem Fall gibt es kein richtig oder falsch.

Wem das noch nicht genug war, der darf gerne noch diese 2 Videos mit mir anschauen :

Hat Dir dieser Artikel gefallen ? Hast Du noch Fragen ? Welche Erfahrungen hast Du mit der Drittel Regel gemacht ? Wie immer freue ich mich über Deinen Kommentar !

Update : Dank viele kompetenter Leser habe ich den Artikel überarbeitet, welcher zu Beginn “Der goldene Schnitt : Eine Einführung” hiess. Fälschlicherweise ging ich davon aus, dass der goldene Schnitt und die Drittelregel das Gleiche sind – dem ist offensichtlich nicht so.

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34 Kommentare

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  1. *gg* noch ein paar posts zuvor hies es, er solle weniger videos von sich selbst reinstellen, sondern mehr text und videos von anderen.. nun siehst du (julia) es genau so wie ich: kwerfeldein ist ein blog von martin gommel.. also wollen wir martin sehen! ;-)

    man kann es scheinbar wirklich nicht jedem recht machen. nichts desto trotz finde ich, dass du (martin) die anregungen aus den kommentaren immer sehr schnell umsetzt. ich glaube, dass dies eine deiner vorteilhaftesten eigenschaften sind. du schaffst es schnell den kern einer sache zu erfassen und ihn dann umzusetzen.. deine bilder sprechen hier die gleiche sprache.

    ich danke dir für die viele mühe, die du für uns leser in kwerfeldein investierst und hoffe auf viele weiter so informative psost wie diesen.

  2. Super Martin, vielen Dank dafür!
    Ich bemühe mich Motvie mit Hilfe des goldenen Schnittes zu schießen. In Fleisch und Blut ist es mir aber noch nicht ganz übergegangen. Aber wenn ich mir bis jetzt meine Fotos so anschaue, dann sind auffallend viele schon einigermaßen im goldenen Schnitt, fast instinktiv ^_^

  3. Eine Praezisierung. Goldener Schnitt und Rule of Thirds sind nicht dasselbe! Im Gegenteil der Goldene Schnitt hat einen viel groesseren Zusammenhang.

    Der Golden Schnitt existiert schon seit Euklid und fand schon vielfache Anwendung in der Kunst des Mittelalters und findet sich auch in der Natur wieder.

    Hingegen die Drittel-Regel wurde erst Ende des 18. Jahrhunderts das erste Mal erwaehnt und bezieht sich nur auf die Komposition von Bildern.

    Auch wenn das vielleicht fuer die fotografische Welt ein vernachlaessigbares Detail zu sein scheint, so sind die Hintergruende doch voellig verschiedene und sollten nicht in einen Topf geworfen werden, nur weil es sich auf den ersten Blick um dieselben Groessen zu handeln scheint.

    Wenn du z.B. die Crop-Raster von Lightroom betrachtest wirst du beide Versionen finden, den Goldenen Schnitt sowie auch die Drittel-Regel.

    Ich empfehle diesbzgl. folgende lesenswerte Artikel
    http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt
    http://en.wikipedia.org/wiki/Rule_of_thirds

    Oder auch, z.B., Andreas Feiningers Hohe Schule der Fotografie wo das eindeutig erklaert wird. Uebrigens auch im Zeitalter der digitalen Fotografie ein wertvolles Buch ….

  4. Super Artikel um sich das Prinzip mal wieder vor Augen zu führen!

    Allerdings gibt es doch auch die Regel, dass Personen usw. immer ins Bild reinschauen sollen, damit der Blick des Betrachters nicht vom Bild weggelenkt wird…

    Aber ich denke im Fall Deines letzten Bildes greift Dein angesprochener “offensichtlicher Bruch”! ;-)

  5. “Der goldene Schnitt ist ein bestimmtes Verhältnis (nämlich 1 zu 1.618)”
    -dein erster Link

    “The rule of thirds is a compositional rule of thumb in photography and other visual arts such as painting and design.[1] The rule states that an image can be divided into nine equal parts by two equally-spaced horizontal lines and two equally-spaced vertical lines. The four points formed by the intersections of these lines can be used to align features in the photograph.”
    -englisches Wiki

    Der goldene Schnitt ist NICHT mit der “rule of thirds” gleichzusetzen.. es sind einfach zwei unterschiedliche Dinge.

    Für mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt

  6. Hm goldenen Schnitt beim Aufnehmen vorstellen… Irgendwie kümmer ich mich nicht drum, der kommt bei mir immer von selbst! Ich bin soagr mal meine letzten Urlaubsfotos in Lightroom im Crop-Modus durchgegangen und hab mich gewundert wie golden ich fast alle Elemente “geschnitten” habe! (Das war so eins der Erlebnisse wo ich gemerkt habe, dass sich siet dem einen Jahr Fotografie was getan hat.)

    Ach hast du eigentlich gesagt, dass man in Lightroom (ich glaube auch in PS) das Crop-Raster auf den goldenen Schnitt umstellen kann? (“o” im Crop-Modus drücken geht eine Reihe von Rastern durch.)

    PS: Stimmt, da wäre ein Videobeitrag gut gewesen.

  7. Es gibt für einige Spiegelreflexkameras übrigens auch Mattscheiben, die diese Linien im Sucher schon standardmäßig einblenden (z.B. von Canon die Mattscheibe EF-D). Ist sehr hilfreich und als Bonus-Effekt erleichert es das Ausrichten des Horizonts o.ä.

  8. @SiDeKo, Goddert : Wenn ich mich an meinen Kunstunterricht richtig erinnere, sind die beiden zwar nicht das selbe, aber die Drittelregel leitet sich vom goldenen Schnitt ab. Die Drittelregel läßt sich einfacher anwenden, wenn man sich das Raster (ich meine nicht die Schnecke) vom goldenen Schnitt mal anschaut, erkennt man das auch ganz gut.

  9. Ganz einfach: der goldene Schnitt teilt Flächen im Maßstab 2:3. Wie oben zu sehen ist, teilst Du die Fläche 1:3 – von daher auf alle Fälle falsch wie es oben steht. Details, die im goldenen Schnitt liegen sollen, liegen also entweder ein bisschen mehr Richtung Mitte oder bisschen weiter außen! Mal abgesehen von diesem Fehler scheint sich doch diese Drittel-Regel immer mehr durchzusetzen – in der Form, dass sie eben wie hier den eigentlichen goldenen Schnitt ersetzt oder diesen sogar “immitiert”. Mich freut aber, dass Du so viele Beispiele dazu hergestellt hast mit Gitter! Das war Arbeit, die sich gelohnt hat, denn so wirds richtig anschaulich. Wäre dann wahrscheinlich auch für Dich selbst ganz interessant, die Bilder im tatsächlich goldenen Schnitt mal zu sehen!
    Grüße Blue

  10. Das mit dem Unterschied zwischen Rule of Thirds und Goldenem Schnitt werde ja schon erwähnt. Ich wollte noch hnzufügen dass zum Beispiel die Nikon D70 standardmäßig das Drittelraster per LCD im Sucher eingeblendet werden kann.

  11. @blue: Naja, bezieht man sich auf die Schnittpunkte, positioniert man eben doch im 2:3 Verhältnis bei der Drittelregel…Und der goldene Schnitt liegt eklatant näher am 5:3, als am 3:2 Verhältnis.

  12. Es haben dich ja schon einige berichtigt. Was du hier beschreibst, ist die Drittel-Regel. Das hat wenig mit dem Goldenen Schnitt zu tun. Die Drittel-Regel gibt es auch bei der deutschen Wikipedia.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Drittel-Regel

    Lustigerwiese gibt es einen Gastartikel von Hannes Trapp in deinem Blog, der das ganz gut beschreibt.

    http://kwerfeldein.de/index.php/2008/06/21/ueber-den-goldenen-schnitt/

    Zitat: “Manche schwören auf die Einteilung nach dem Goldenen Schnitt, andere greifen auf die daran angelegte aber doch deutlich verschiedene Drittel-Regel zurück, nennen diese dann aber trotzdem Goldener Schnitt.”

  13. Das mathematische Verhältnis beim Goldenen Schnitt ist ein völlig anderes als bei der Drittel Regel. Beim Goldenen Schnitt ergibt sich ein Quotient von nahezu 1,7 im Gegensatz zu 1,5 bei der Drittel-Regel (wenn man das Verhältnis der größeren Strecke zur kleineren betrachtet).

  14. @max: lass es mich mal so sagen: wenn ichs richtig verstanden habe, kann man eine linie in 5 stückelchen teilen. wenn man dann an der schnittstelle zwischen teil 2 und teil 3 einen fetten punkt macht, dann liegt der im goldenen schnitt – genauso wenn man zwischen teil 3 und teil 4 einen punkt macht. hauptsache es sind einmal 2 und einmal 3 teile durch den punkt getrennt. deshalb dachte ich, nennt man das verhältnis 2:3…oder 3:2? Kann sein, dass diese Formel nicht ganz richtig ist…die Drittel-Regel jedenfalls teilt dagegen die Linie oder Fläche in drei Stücke, und man kann also nach jedem stückelchen einen fetten Punkt machen, so wie auch oben bei den Beispielen zu sehen. Nach meiner Beschreibung wäre dann die Aufteilung..äh…im Sinne von 1:2…mh…Also lass es mich mal so sagen: eine Line von 10 cm kann teilt man nach dem Goldenen Schnitt, wenn man nach 4 cm eine Teilung macht oder wenn man nach 6 cm eine Teilung macht. Nach der Drittel-Regel kann man alle 3,33 cm eine Teilung machen…bin gespannt, wie Martin das erklärt…
    Blue

  15. Danke an alle die die rule-of-thirds vom Goldenen Schnitt abgegrenzt haben. Ich hätte es sonst auch getan.
    Allerdings ist der Unterschied bei der Fotografie nicht wirklich wichtig. Wie gesagt wurde geht es um die ungefähre Position und nicht die punktgenaue Platzierung.
    Auch kann es – wenn alle die Regeln anwenden – erfolgreich sein sie zu brechen.

  16. Sauber aufbereitet und verständlich erklärt.

    @Mirko
    Ich weiß jetzt nicht auf welchen Post Du dich genau beziehst, aber falls es einer von meinen war, dann hast Du mich falsch verstanden. Ich bevorzuge persönlich mehr den geschriebenen Text in einem Blog, als Videos allgemein, ob nun mit Martin (wobei mir diese dann schon lieber wären) oder mit wem auch sonst…

  17. @smylo: ich meinte niemanden direkt sondern eher den grundtenor… ich für meinen teil finde diese gesunde mischung aus eigenen videos, tutorials, erfahrungsberichten, surftips (browserfruits), youtube-vids etc sehr stimmig und angenehm.

    ich wollte es auch nicht als vorwurf rüberkommen lassen und entschuldige mich, falls es so angekommen ist.

  18. Regel sind immer hilfreich; – vor allem im Sinne dessen, wenn man versucht damit das Empfinden für die richtige Bildkomposition messbar zu machen. Oft ist es eine intuitive Art der Eingabe, wie man ein gewisses Arrangement der Objekte innerhalb eines Bildes wählt. Nach vielen Versuchen wird man wohl feststellen, dass es die Wahl des Bildausschnitts entscheidend sein kann – ohne dabei eine Regel im Hinterkopf haben zu müssen. Was mich freut ist, das auch du Martin hier nicht von einer Regel sprechen willst: nicht jedes Bild muss immer nach einer Regel erstellt werden, will man einer gewissen Banalität in der Bildkomposition entfliehen. Regel können auch zu Fesseln werden, die verhindert Neues zu finden – kreativ zu sein. Meine Meinung ist, dass Regel dazu führen können sich beim fotografieren auch „zu verkrampfen“. – Um eine gewisse Sicherheit zu gewinnen können sie sehr hilfreich sein. Oder hilfreich, wenn man in der eigenen Komposition seiner Bilder eine gewisse Regel wiederfindet: das bestätigt einen in seiner Weise das Licht der Welt einzufangen. Interessanter Beitrag. Anscheinend soll es ja auch eine Drei Farben Regel geben?!

    PS.: ich freue mich immer wieder, hier vorbeizuschauen!!

  19. Blogartikel dazu: Foto-Tipp: Motivplatzierungen automatisieren - Punsk - Tim-Oliver Schulz

  20. Blogartikel dazu: Fotografie: Die Drittel-Regel als Hilfe für bessere Fotos « Weblog von Björn (Manfred) Kraus

  21. Ich habe gerade die Fotos in diesem Artikel vermessen.
    Das erste (Mann im Acker) ist nur ungefähr nach der Drittelregel aufgebaut, aber fast exakt nach dem Goldenen Schnitt.
    Auch die Pupille des Babys liegt vertikal genau im Goldenen Schnitt.
    Der Mann mit dem Fernglas lehnt mit dem Rücken am Goldenen Schnitt, wärend das Drittel in seiner Körpermitte liegt.

    Das bestätigt meine Vermutung, dass die Drittelregel eigentlich nur eine Faustregel ist, mit der man sich dem Goldenen Schnitt annähern kann. Schließlich ist “ein Drittel” viel einfacher zu verstehen als “Wurzel 5 minus 1 geteilt durch 2”.

  22. ich bin der meinung, die drittelregel ermöglicht es den fotografen, die anfangen sich mit der bildgestaltung zu beschäftigen auf relativ einfachem weg ein ähnliches ergbnis wie den goldenen schnitt zu erzielen. dabie sollte man bedenken, das eine stoische einhaltung der drittelregel oft zu weniger gut gestalteten bilder führt, sie ist eben kein allheilmittel und man sollte bedenken, dass es sich um eine fausregel handel, wie die bilder oben ja auch zeigen. es kommt nicht auf den mm drauf an!
    ich habe auch ein paar beispiele online:
    http://www.ff-fotoschule.de/news/fotografie-gestaltung-drittel-regel

    lg frank