Kwerfeldein
20. August 2008 Lesezeit: ~ 4 Minuten

Der entscheidende Moment : Eine Blogparade mit Preisen

Der entscheidende Moment : Eine Blogparade mit PreisenKennst Du schon das Buch “Der entscheidende Moment” ? So heisst die deutschsprachige Version von Joe MacNally’s “The Moment it clicks” und ich habe 5 Exemplare davon zu verlosen. In Zusammenarbeit mit dem Addison-Wesley Verlag, der die 5 Bücher stellt startet deshalb heute die Blogparade zum entscheidenden Moment.

Das Buch
Als ich vor einiger Zeit zum ersten Mal von Kai Müller über das Buch von Joe Mcnally hörte, dachte ich : Na, das brauch ich auch. Bisher habe ich noch keine einzige schlechte Buchkritik gehört oder gelesen und kann das selbst nur unterstreichen. Der Titel in voller Länge heisst : “Der entscheidende Moment – Ein Weltklasse-Fotograf packt aus”. Und das was drauf steht ist auch drin. Teilweise wirklich atemberaubende Fotos zeigen, dass McNally fotografisch nicht seit gestern unterwegs ist und aus seinem Talent etwas gemacht hat, dass sich sehen lassen kann. Und das wie und warum teilt er nun in seinem neuen Werk auf 244 Seiten mit – ohne dabei auf seinen Humor zu verzichten. Eins kann ich definitiv sagen (und das meine ich auch so) – das Buch rockt.

Falls Dir das etwas zu wenig Information ist, hier das Promovideo zum Buch :

Die Teilnahmebedingungen

Start : Mittwoch 20.08.2008 (heute)
Ende : Mittwoch 03.09.2008 (insgsmt. 14 Tage Zeit)

Für Blogger
Schreibe einen Blogpost über einen entscheidenden Moment auf Deinem fotografischen Weg mit der Kamera. Erlebnisse, die Du bei einem Shooting oder auf einer Fotosafari gemacht hast, und die für Dich eben ein “entscheidender Moment” waren. Wichtig ! Versehe Deinen Blogpost mit einem Trackback (das ist ein Link) zu diesem Artikel – der erscheint dann hier in den Kommentaren. Auf Deinem Blog oder Deiner Homepage sollte Deine Adresse zu finden sein, damit wir Dir das Buch auch zusenden können. Sollte dies nicht der Fall sein, muß eine Emailadresse auf Deinem Blog sein, die Du regelmässig kontrollierst, damit ich Dich ggf. nach Deiner Postanschrift per Mail anfragen kann. Achtung ! Antwortest Du nach 3 Tagen nicht auf eine Mail von mir, wird ein anderer das Buch gewinnen.

Für Nichtblogger
Falls Du keinen Blog hast oder keine Lust hast, einen Eintrag zu schreiben, dann kannst Du auch mit einem Kommentar an der Blogparade teilnehmen. Schreibe einen Kommentar über einen entscheidenden Moment auf Deinem fotografischen Weg mit der Kamera. Erlebnisse, die Du bei einem Shooting oder auf einer Fotosafari gemacht hast, und die für Dich eben ein “entscheidender Moment” waren. Bitte trage eine Emailadresse ein, die Du regelmässig kontrolliert, sodass ich Dich ggf. nach Deiner Postanschrift per Mail anfragen kann. Achtung ! Antwortest Du nach 3 Tagen nicht auf eine Mail von mir, wird ein anderer das Buch gewinnen.

Gewinnen !
Im Laden kostet der fette Schinken € 39,95. Wenn Du hier gewinnst, kostet es Dich gar nix und kommt direkt ins Haus geflattert. Ich bin sehr gespannt über Eure kreative Art und Weise, den entscheidenden Moment in Eurem Fotoleben darzustellen und welche Stories ich zu hören bekommen werde. Nach Abschluss der Mitmachzeit (03.09.2008) werde ich 5 Gewinner ermitteln, welche ich dann umgehend kontaktieren werde. Anschliessend wird den Gewinner das Buch zugesandt. Die Gewinner werden mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Es geht also nicht darum, die krasseste Geschichte zu erzählen und masslos zu übertreiben. Blogger mit Artikeln sind Nichtbloggern, die ihre Geschichte per Kommentar beisteuern in keinster Weise überlegen. So weit möglich, werde ich mir jede Geschichte durchlesen. Dennoch wird der Zufall darüber entscheiden, wer ein Buch gewinnen wird.

Na dann Feuer frei für den entscheidenden Moment !!!

Unterstütze kwerfeldein

Wenn Dir dieser Artikel oder das ganze Magazin gefällt, kannst Du die weitere Arbeit von kwerfeldein gern via Paypal, Überweisung oder Dauerauftrag mit dem, was es Dir wert ist, unterstützen. Vielen Dank!

kwerfeldein finanziert sich neben Werbeeinnahmen auch durch Provision von Verkäufen auf Amazon und freiwillige Beiträge der Leser*innen, um unabhängig zu bleiben.

Paypal


Überweisung

Aileen Wessely (Hrsg.)
IBAN: DE9212030000 1039084593
BIC: BYLADEM1001

Amazon
kwerfeldein @ Spreadshirt


61 Kommentare

Schreib’ einen Kommentar

Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. Der entscheidendste Moment auf dem Weg zum besseren Bild war für mich die Erkenntnis, dass es weniger an der Ausrüstung liegt als an der Übung. Verbrachte ich noch in der Anfangszeit sehr viel mehr Zeit damit, mich in irgendwelchen Internetforen hinsichtlich der perfekten Ausrüstung verrrückt machen zu lassen, habe ich im Laufe der Zeit erkannt, dass es einfach viel mehr bringt, das Haus zu verlassen und ein Bilder zu machen, anstatt nach dem perfekten Objektiv zu forschen. Dieser Moment der Erkenntnis hat mich enorm weitergbracht. Man kann es sich eben unnötig schwer machen, aber manchmal kann eben alles auch ganz einfach sein.

  2. Blogartikel dazu: www.benniwolf.de » Der entscheidende Moment

  3. Der entscheidene Moment –

    zu erkennen, dass man “den” Moment verpaßt hat, um beim nächsten Mal vorbereitet zu sein.

    Gruß, Lothar

    PS: Die Details dazu würde ich gerne im o.g. Buch nachlesen.

  4. Blogartikel dazu: Blogparade: Der entscheidende Moment - FotoWeb - picspack Fotografie Blog

  5. Mh… ich habe mir das Buch in der englischen Originalfassung gekauft. Bin aber mittlerweile nicht mehr ganz sicher, ob das so eine gute Idee war. Man versteht zwar schon irgendwie nahezu alles, aber eben doch nicht so gut, als wäre es die Muttersprache… Aber es jetzt auch nochmal auf deutsch zu kaufen, möchte ich bei dem Preis eigentlich auch nicht.
    Aber das Buch rockt definitiv, so wie du schon geschrieben hast.

    Vielleicht nehme ich ja an der Verlosung teil und hoffe noch auf die deutsche Version. :D

  6. Für mich gibt es jedes mal wieder, wenn ich fotografiere, entscheidende Momente. Mit jedem Tag lernt man neue Dinge dazu und ganz besonders entscheidende Momente habe ich, wenn ich eben diese Blogs lese und mir Anregungen hole, was sonst noch so aus Kameras herauszuholen ist.
    Jedes mal wenn ich die Kamera wieder in die Hand nehme, lerne ich neue Dinge hinzu, probiere diese aus und freue mich tierisch über etwaige gute Ergebnisse.

    Mein letzter entscheidender Moment war, als ich meine billig-RadioWizards von eBay erhielt und endlich off-camera-flash ausprobieren konnte und den Blitz in den verschiedensten unmöglichen Plätzen aufblitzen lassen konnte.

    MFG
    Dennis

  7. Ein entscheidender, eigentlich der entscheidende Moment auf meinem fotografischen Weg mit der Kamera war, “sehen” zu lernen. Wir werden alle täglich mit einer riesigen Menge an optischen Eindrücken konfrontiert und verlieren oftmals die Fähigkeit, diese auszufiltern, d.h. zu unterscheiden, was für uns eher im geistigen “Mülleimer” landen sollte und was wirklich “sehenswert” ist. Natürlich hat da jeder Mensch seine eigenen Unterscheidungskriterien, aber genau das macht ja die Fotografie so interessant und spannend. Jeder wird ein und dasselbe Motiv unterschiedlich sehen und fotografieren, und unterschiedlich viel “Herzblut” in sein Foto vergießen.
    Ich habe gemerkt, dass es für mich wichtig geworden ist, genau hin zu sehen und “mein” Motiv zu entdecken. So ist im Laufe der Zeit aus einem Hobbyknipser hoffentlich ein ambitionierter Hobbyfotograf geworden.

  8. Würde mich an der Stelle erstmal Lothar anschliessen.
    Für mich sind entscheidende Momente immer durch eine von zwei Emotionen gekennzeichent.
    Entweder Frust, weil im entscheidenden Augenblick wieder mal nicht die Kamera dabei oder, noch schlimmer, nicht am richtigen Ort. Bei Sonnenuntergängen in der Grossstadt ist das z.B. so eine Sache. Durch die vielen Bäume am Isarhochufer ist zwar die Sonne noch irgendiwe als rote Impression zu sehen aber die nächste freie Stelle ist unendlich weit entfernt. Wieder mal nicht am richtigen Ort gewesen… Noch schlimmer: Aus dem Fenster geguckt und gedacht: MIST! Jetzt wo sein wos gut geht!
    Was von solchen Augenblicken bleibt ist das Gefühl wo ganz anders sein zu sollen und dann im Anschluss in der Reflexion die Überlegung: Ja schon wo anders. Aber wo? Warum ist nicht JETZT der richtige Ort und Moment? Was machen andere da anders?

    Das andere Gefühl in “entscheidenden” Momenten ist das Gegenteil, so dieses WOW!, das ist ja richtig toll! Oft und gerne auch in der Nachbetrachtung der geschossenen Fotos nochmal wiederholt. So ein Moment wie damals an der Isar, als ich im Ohr das ferne Geräusch von Flügeln höre. Schwäne! schiesst mir durch den Kopf, Hand in die Jackentasche, Digiknipse raus, auf, anschalten, aus der Hüfte nachziehen, schiessen und !Volltreffer! So ein Schnappschuss der Marke: Hättste fast nicht besser komponieren können (fast…)

    Beides zeigt mir, dass ich da natürlich noch ganz am Anfang stehe, weil ja, wie der Profi weiss, gute Ergebnisse weder zufällig sind, noch durch hinterherheulen erzielt werden.
    Wer jetzt sagt: Da hilft nur jeden Tag ÜBEN, der hat entweder keine Arbeit oder keine Freundin oder ein besseres Zeitmanagement :-) Oder gibt es wirklich Leute die jeden Tag auf dem Weg in die Arbeit mit der SLR rumlaufen und den Heimweg ablichten, die dabei ständig neue Motive und Lichtverhältnisse aufstöbern, super Resultate erzielen und auch noch zum Abendessen daheim sind?

  9. Der entscheidende Moment ist oft ganz unscheinbar. Das bedeutet manchmal auch, den Finger vom Auslöser zu nehmen, die Kamera zur Seite zu legen. Das erfordert Mut. Den entscheidenden Moment zu verpassen, weil in diesem Augenblick etwas ganz anderes wichtig ist. Einer Person zuzuhören ohne meine Kamera in der Hand zu halten.
    Manchmal ist der entscheidende Moment der Augenblick, kurz bevor oder kurz danach, wenn ich den Auslöser betätigt habe. Deshalb ist für meine Arbeit Intuition sehr wichtig. Wer auf sich selbst hört, spürt, wenn der Augenblick gekommen ist.

  10. Der entscheidende Moment meiner Fotografiekariere, war der als ich das erste Mal auf den Auslöser meiner neu erworbenen Kamera (Nikon D40) gedrückt habe. Der Sound, das Gefühl ne richtige Kamera in der Hand zu halten und das Erlebnis was für tolle Fotos man selber machen kann, das haut einen einfach weg.
    Seit dem gab es immer wieder Momente, in denen man was lernte, oder einen Aha-Effekt hatte. Die waren aber nicht so bedeutend wie der erste Berührungspunkt mit der digitalen Spiegelreflexfotografie.

  11. Viele “entscheidende Momente” in der Photographie stehen schon hier. Der entscheidenste Moment für mich allerdings war der Erwerb meiner ersten digitalen Kamera.
    Warum? -Ganz einfach: Ab diesem Tage gab es nur noch den vollen Speicherchip oder leeren Akku als natürliche, knappe Ressourcen bei der Ausübung von etwas, das ich heute als eines meiner wichtigsten Hobbies bezeichne. Zu Schul- und Studiumszeiten, wo Geld leider kein nachwachsender Rohstoff ist, habe ich sicher viel zu viele Bilder NICHT gemacht. Die Digitalfotografie hat in diesem Punkt meine Welt für immer verändert: Heute fotografiere ich was ich will, wo ich will und vor allem so oft ich will. Denn ich entscheide, wie oft ich ein Bild vor Ort mache bis es so ist, wie ich es will, und nicht mehr mein Geldbeutel. Der “entscheidende Moment” ist also die Freiheit – und Freiheit dürfte für künstlerisches Schaffen das wichtigste sein.

  12. Hallo Martin! Grosses Kompliment und vielen Dank, daß Du die 5 Bücher für uns verlost!
    Ein entscheidender Moment . . .
    Der Wiedereinstieg in die SLR-Fotografie hat vor 2 Jahren zur Photokina 2006 stattgefunden. Im Rahmen zweier Seminarbesuche bei Eberhard Schuy in Köln “Wasser und Brot” bzw. “Spielen mit Licht” haben wir geübt, Still-Life als Tabletop zum Thema zu bauen und zu fotografieren. Mit welch kleinen, unglaublich wichtigen Kniffen Eberhard Wassertropfen aufs Glas gezaubert hat (die auch bei Studiolicht &-hitze stehen blieben), wie geschickt wir mit Licht gespielt haben und was wir aus simplen Aufbauten fotografisch herausgeholt haben, hat mich einen entscheidenden Schritt weitergebracht. Einige Bilder davon gibts hier zu sehen . . .

    http://flickr.com/photos/geopirat/1437414166/in/set-72157594425165308/
    http://flickr.com/photos/geopirat/2229006562/in/set-72157594425165308/
    http://flickr.com/photos/geopirat/1436831447/in/set-72157594425165308/

    Lernen und Sehen sind das Schönste an der Fotografierei, und auch Joe McNally hat mir einige Male die AUgen bei einem Seminar in Kalifornien im Mai diesen Jahres geöffnet. Der Mann zaubert mit kleinen Blitzen ganz großeses!

  13. Hey Martin,
    Ich kenn das Buch auch vom Kai von Stylespion, der hat es ja hochgelobt, wusste gar nicht das inzwischen die Deutsche Version erschienen ist. Nunja ich könnte das Buch sehr sehr gut als Lektüre für meinen 3 monatigen Indien Trip brauchen (das wird en geiler Fototrip mit bestimmt vielen entscheidenden Momenten).

    Nunja bei mir ist es halt nicht so oft The Moment it clicks im Sinne des Auslöserklickens sondern öfter dann doch the moment it clicks im Sinne eines Mausklicks und des Betrachtens des Bildes am großen Monitor. So manche Photos stellen sich dann als echte Glückstreffer aus. Aber da fällt mir doch plötzlich ein Erlebnis ein, dass ich in Paris hatte. Ich saß in der Sonne auf einer Treppe vor einer Kirche und hab einfach so das Leben genossen und die Leute beobachtet. Die Kamera hatte ich natürlich in der Hand, man weiß ja nie was passiert, und da hatte ich diesen einen entscheidenden Moment wo man richtig gespürt hat, wow das könnte ein gutes Bild sein, das ist ne einmalige Situation. Ein ca 4 jähriges Kind ist dort auf dem Vorplatz herumgetollt, als ein Obdachloser mit einer Dose Bier den Platz überquerte. Er stoppte auf dem Platz und blcikte das Kind an, das Kind blickte ihn an. Irgendwie hat man da ne Verbindung gespürt, war schwer zu beschreiben und der Obdachlose Man hat dem Kind die hat gegeben und sie haben mit den Fäusten eingeschlagen. Ich hab also direkt draufgehalten und die Photos geschossen, ein einmaliger Moment, der “entscheidende Moment”.
    Dieser stolze Blick des kleinen Jungens, irgendwie klasse!
    Nunja ich hab aufgrund von beschränkter Erfahrung und zu wenig Zeit nicht den optimalen Blickwinkel gefunden, aber ich möchte das Photo hier trotzdem zeigen.
    http://flickr.com/photos/11820202@N04/2348222430/sizes/l/

    Gruß,
    Philipp

  14. Mein entscheidender Moment passierte bei meinem Railtrip quer durch die Republik, den ich diesen Sommer mit dem Rucksack und meiner Kamera unternommen habe. 14 Tage quer durch Deutschland, mit dem einzigen Ziel gute Bilder zu machen. Ich saß in einer uralten Turnhalle irgendwo in Thüringen und beobachtete eine Ballett-Trainingsstunde. Alles was ich hatte war schlechtes Licht und deshalb noch schlechtere Laune. Herausgekommen sind mit die besten Bilder die ich je gemacht habe.

    Was ich an diesem Tag gelernt habe ist, dass es nicht die Technik ist, die die Bilder macht sondern einzig und allein mein Auge! Alles was zählt ist die Augen jederzeit offen zu halten und das Leben zu sehen wie es sich uns zeigt – und nicht wie wir es gerne im „goldenen Schnitt“ komponieren würden. Schließlich ist das Leben das, was den meisten von uns passiert, während sie verzweifelt versuchen den entscheidenden Moment zu planen.

    LG
    Björn

  15. hallo zusammen – habe gerade viel gelesen, nachgedacht und nu kommt noch einer mit seinem text…

    mein entscheidender moment ist leider kein spezieller, gut…”leider” kann man nicht wirklich sagen – vielleicht habe ich ihn ja auch noch vor mir – vielleicht auch nicht. gut, es gibt viele verpasste gelegenheiten, aber einen wirklich entscheidenden moment hatte ich vielleicht in dem bisschen zeit, die ich mit der cam unterwegs bin, höchstens einen. was entscheidet sich? entscheide ich mich, ein foto zu schiessen, entscheidet sich der rest der welt gerade dagegen? mein “quasi” entscheidender moment war der, beim fotografieren zur ruhe zu kommen – manch einer sagt, ich hätte ein auge für sowas, ich glaube allerdings mehr, dass es die zeit ist, die man sich nimmt, die dinge zu sehen, verstehen zu wollen, seine gedanken schweifen zu lassen und auf seine gefühle zu hören. wenn das stimmt, dann kann ich bilder machen – und das ist für mich entscheidend. das bild ist dabei eher ein erwünschtes nebenprodukt dieser zusammenhänge. und als ich das verstanden hatte, hat sich mein fotostil, die art, wie ich an ein bild herangehe, meine schnappschüsse und die qualität der bilder völlig geändert. das zubehört spielt dabei zum glück eher eien untergeordnete rolle. verrückt…ich mag bilder und die dinge, mit denen sie sich auseinandersetzen, beschäftigen, verraten, darstellen und erzählen.

  16. Diese Frage zu beantworten ist nicht ganz leicht. Ich fing mit der Fotografie eigentlich vor mehr als zehn Jahren an als Digitalkameras für die breite Masse mehr oder weniger ein Hirngespinst waren. Ich probierte wirklich alles inklusive der Arbeit in der Dunkelkammer. Dennoch, mein Interesse galt vorwiegend der Technik und dem Ablauf. Es war faszinierend vom Auslösen bis zum fertigen Bild alles selbst machen zu können und dennoch sollte mein Interesse wieder einschlafen.

    Der entscheidende Moment für mich war vor etwa zwei Jahren. Ich erstand mehr oder weniger zufällig ein gebrauchtes Teleobjektiv zu einem Spottpreis. Auf eBay fuhr ich damit fort einzukaufen. Ich suchte meine alten Werke heraus und überlegte was ich falsch machte, begann Tagelang im Internet zu forschen wie man bessere Bilder macht, was zählt und was unwichtig war. So wich mein reicher technisches Interesse an der Fotografie schnell der Anforderung ein perfektes Endprodukt zu erreichen. Nicht immer klappt das, und der Prozess des Lernens ist ein langer.

    Ich plane, sobald ich mal wieder etwas Geld verdiene, eine kleine Bibliothek aufzubauen. Bildbände ebenso wie Fachbücher zur Fotografie soll sie beinhalten. Und wer weiß, vielleicht macht dieses Buch ja den Anfang ;)

  17. Mein entscheidenster Moment war bisher, dass mir klar wurde, dass ich anders “sehe” als meine nicht-fotografiebegeisterten Mitmenschen.
    Als ich mit der Fotografie anfing, mich damit beschäftigte und massenweise fotografierte, entwickelte ich den total normalen und typischen Blick eines Fotografen.
    Das wusste ich vorher nicht und ich war völligüberrascht, als ich eines Tages einem Freund eine herrliche Landschaft zeigte und er nur mit den Schultern zu zucken wusste.
    Ein weiterer entscheidender Moment war, als ich die Kameras mit meiner Schwester tauschte und mit ihrer Einwegkamera bessere Bilder hinbekam als sie mit meiner DSLR. Ausrüstung ist nicht alles, merkte ich schnell. Das hat mich glücklich gestimmt.

    Liebe Grüße :)
    Franz

  18. […]”Der entscheidende Moment” – wenn man über den Titel nachdenkt kommt drängt sich mir immer wieder der Gedanke an diese 1/250 sec. oder 1/500 sec. wo es “Klick” macht auf. Ist das der entscheidende Moment ?? Jaaa, die Vorarbeit, das Positionieren des Models, die ersten Testbilder usw. gehört vielleicht dazu werdet Ihr jetzt sagen, aber ich möchte auf was anderes heraus…

    Es geht auch um den persönlichen entscheidenden Moment, die Stimmung, das Gefühl das während der Aufnahme einen[..]

  19. […]Meine entschiedene Momente in der Fotografie waren einmal der Entschluss zur einer DSLR und einmal das Buch Digitale Fotopraxis: Menschen & Porträt. In diesem Buch wird sehr gut erklärt wie man Menschen am besten Fotografiert und wie man damit umgeht. Es werden sehr viele beispiele, sehr anschaulich, erklärt und auch gezeigt.[…]

  20. Blogartikel dazu: capture-the-light » Blog Archiv » Der entscheidende Moment

  21. Der entscheidende Moment? Ich denke, dass war bei mir die Erkenntnis, dass man vom mittelmäßigen “geknipsten” Bild zum guten Bild nur durch Übung kommt. Dadurch erhält man die nötige Routine, nicht nur mit der Technik beschäftigt zu sein, sondern sich immer mehr auf das Motiv, das Ereignis zu konzentrieren. Oder eben auch nicht nur stur auf einen Fleck starren zu müssen, sondern auch das Drumherum in einen aufzunehmen.

  22. Der entscheidene Moment war für mich als ich entdeckt habe, dass man seine fotografischen Ergebnisse durch gezielte Lichtsetzung entscheidend verbessern kann.
    Für mich war das der Schritt von Schnappschüssen zur Fotografie.

  23. Blogartikel dazu: Tokyo Tower - Der entscheidende Moment : studio-blog

  24. Blogartikel dazu: intermayer.com

  25. Es gab für mich einige wichtige Momente, vor allem bei manchen Shootings. Aber der entscheidende Moment, der zwar nicht auf einmal da war, sondern eher schleichend kam, war die Erkenntnis, dass das Equipment nicht entscheidend ist, sondern das Auge und die gute Beherrschung der Kamera. Eine zeitlang hatte gedacht, hätte ich bloß eine bessere Kamera, dann könnte ich besser Bilder machen. Davon bin weggekommen, als ich langsam gemerkt habe, dass ich mit Übung und besserer Beherrschung der Kamera doch weiter gekommen bin.

  26. Blogartikel dazu: Der entscheidende Moment… - Punsk - Tim-Oliver Schulz

  27. Mein entscheidender Moment war:
    Damals. Ich fing gerade an, mich intensiv mit der Fotografie zu beschäftigen und wollte gerne viel lernen. So überlegte ich, ein Studium ö.ä. in diesem Bereich zu beginnen. Daher unterhielt ich mich mit einem alten Freund, der am der Berliner Letteverein Fotodesign absolviert hatte und zeigte ihm etwas ängstlich einige meiner Bilder. Erstaunlicher Weise war er recht begeistert, was mich wiederum sehr begeisterte. Er ermunterte mich auch unbedingt die Fotografie weiter zu betreiben. ABER: er würde mir ein Studium o.ä. nicht empfehlen, sondern ich sollte mir meine naive und intuitive Art bewahren und lieber autodidaktisch studieren. Das würde mir den Spass am Fotografieren länger erhalten, so sein Urteil. Ich glaube, Du hattest damals Recht. Danke YO

  28. Blogartikel dazu: Meine entscheidende Momente | YourStern

  29. Hallo zusammen,

    Als neueinsteiger in die Fotoszene habe ich mich sehr gewundert was für aussergewöhnliche Ergebnisse mit der HDR-Technik zu erreichen sind. Nicht nur korrekte Belichtugnen, sondern auch dramatische Stimmungen waren auf einmal mit recht einfachen mitteln möglich.

    gruß

  30. Ich glaube den EINEN entscheidenden Moment kann ich nicht herausgreifen, gab schon einige Situationen wo es KLICK gemacht hat und ich wusste, dass ich ein geiles Foto im Kasten hab. So zum Beispiel gestern Abend auf dem Maintower, als sich der scheinbar unspektakuläre Sonnenuntergang doch noch schön entwickelte. Der Punkt als ich dann realisierte, mann das sieht doch richtig geil aus, war mein letzter “entscheidender Moment”.

  31. Blogartikel dazu: Blogparade: Der entscheidende Moment « Susanns Weblog

  32. Blogartikel dazu: photoappar.at - Der entscheidende Moment

  33. Blogartikel dazu: Der entscheidende Moment

  34. Blogartikel dazu: Hoizge.de » Blog Archiv » Es regnete.

  35. Da ich kein eigenen/s Blog habe, schreibe ich nur einen Kommentar:

    Ich beschäftige mich nun seit gut 2 Jahren mit Fotografie und muss sagen, einen wirklich entscheidenen Moment gab es nicht, jedoch viele kleinere “Erflogserlebnisse”. Einer zum Beispiel war auf meiner Studienfahrt nach Rom. Ich habe bisher mehr oder weniger nur geknipst und da ich unbedingt ein Nachtbild vom Colosseum mit nach hause bringen wollte, machte ich mich am letzten Abend mit Stativ und Kamera (damals noch kompakt) um 10 Uhr mit einigen Mitschülern auf den Weg, denn um diese Zeit findet man dort fast keinen Touristen mehr. Aber mir wollte kein Rechtes Bild gelingen, es sah alle sso Touri-mößig aus, also suchte ich eine besondere perspektive: http://www.flickr.com/photos/27155751@N06/2534537266/

    Als sich das Bild zu Hause beim Bilder betrachten und auf Zooomr (dort meldete ich mich nach der Fahrt an) sehr großer Beliebtheit erfreute, gab mir das einen Anstoss, mehr zu fotografieren.

  36. …Ja der entscheidene Moment…das ist schwer zu beantworten.
    Leider habe ich eher dass Gefühl, dass man genau diesen oft erst bemerkt wenn man ihn grade verpasst hat. Und dann denkt man sich:’Oh man das wäre ein super Foto gewesen’.
    Aber zum Glück kommt es ja auch manchmal vor das es einem doch gelingt diesen ganz besonderen Augenblick einzufangen.

  37. Guten Abend

    Für mich ist einer der wichtigsten Faktoren beim Fotografieren natürlich das Licht. Da ich bisher fast ausschließlich mit natürlichem Licht gearbeitet habe, ist der entscheidene Moment, der wenn das Licht in einem flachen winkel grade noch über die Dächer scheint und diese wunderschönen Schattenspiele erzeugt. Außerdem werden in diesen Momenten die Farben noch mal so richtig intensiv.

  38. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass beim Fotografieren von Menschen, die Momente in denen Sie grade nicht versuchen eine bestimmte Pose einzunehmen, sondern sich einfach gehen lassen, die entscheidenen Momente sind um gute Fotos zu aufzunehmen. Es sind diese kleine Momente der absoluten Natürlichkeit.

  39. Blogartikel dazu: Addison-Wesley-Blog » Blog Archiv » Blogger-Aktion in der PR - Teil 2

  40. Blogartikel dazu: Gewonnen! oder: Der entscheidende Moment bei Kwerfeldein | Traumdieb.com

  41. Blogartikel dazu: pictureArtist » Der entscheidende Moment

  42. Blogartikel dazu: gewonnen - Joe McNally

  43. Blogartikel dazu: oliver-schaef.de - My Life Blog » Blog Archive » Blogparade: der entscheidende Moment

  44. oh schade dass ich die parade jetzt erst entdeckt hab:)
    meinen entscheidenden Moment hatte ich vor 3 Jahren und vor 3 Wochen habe ich endlich meine eigene DSLR bekommen :)
    tolle Seite, ich glaub ich schau mal öfter rein!

  45. Blogartikel dazu: pascals.webleben » Der entscheidende Moment

  46. Blogartikel dazu: Wochenrückblick KW34 « lens-flare.de Fotoblog

  47. Blogartikel dazu: Fotografie-Porn | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel

  48. Blogartikel dazu: Tokyo Tower – Der entscheidende Moment | OMORI - Fotograf in Mannheim