kwerfeldein
02. Juli 2008 Lesezeit: ~1 Minute

Lightmark : Taschenlampen, Lichtkunst & Skulpturen

Als ich heute mittag über die Fotos von Cenci Goepel und Jens Warnecke stolperte, fiel ich erst einmal so richtig auf die Nase. Denn diese ausperfektionierte Art, fotografisch zu Arbeiten ist so schön, dass es schon fast wieder weh tut.

Die Hamburger Fotografen haben ein Fable für aussergewöhnliche Fotos. Surreal und doch echt, schön und fast befremdlich, freundlich aber unaufdringlich, bezaubernd aber keinesfalls kitschig – so paradox wirken die Langzeitbelichtungen des Künstlerpaares.

Hier sind keine technischen Wunder nötig : LEDs, Taschenlampen und teilweise der Einsatz von Feuer lassen Bilder wie diese entstehen. Und das nicht ohne Mühe, denn man kann in manchen Fotos feine Startrails erkennen. Aufgenommen wird mit einer Mamiya Mittelformat Kamera.

Ihre aktuelle Pressinformation verrät auch wie die Titel der Bilder enstehen : „Benannt sind die Fotografien nach ihrer fotografischen Lage. – Nord 53 Grad 24 Minuten und 57,6 Sekunden Ost 9 grad 52 Minuten und 05,7 Sekunden bezeichnet zum Beispiel den Enstehungsort des „Lightmark“ Nummer 15. Die Titel sind auch eine Einladung an den Betrachter, diese Orte selbst zu besuchen.“

Lightmark – ein Genuss für Herz und Augen.

Webseite besuchen : Lightmark

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