browserfruits © Aileen Wessely
11. Juni 2008 Lesezeit: ~ 2 Minuten

Browserfruits : Foto News und Links für den 10.06.2008

browserfruits browserFruits, die neuen Turbolinks

Beginnen wir den Mittwoch doch mal mit den News aus der Fotoszene, welche ich Dir herausgepickt habe. Wie immer freue ich mich über Feedback und hoffe, dass für Dich etwas dabei ist. Enjoy.

Deutschsprachig

Wettbewerb Verlassenes – Die Gewinner
Der derbe Foto Wettbewerb auf Lens-Flare hat seine 3 Gewinner gefunden, welche allesamt verdient haben, Gewinner genannt zu werden.

Der Schlüssel uir Portraitfotografie : Augenblicken Zeit lassen

Wirklich einmaliger Bericht von Stefan Bucher über 2 Übungen, welche er in seiner GAF-Klasse gemacht hat, um gute Portraits zu fotografieren.

Warum Deine Kameramarke egal ist
Ein schicker Post von Radeldudel und seine Meinung zu Ken Rockwells bekanntem Artikel über die Relevanz Deiner Kameramarke.

Wie man interessante und geheimnisvolle Fotolocations findet

Der neue Fotografr überzeugt schon wieder mit einem erste Klasse Thema und super Artikel. Lesen.

Creative Commons in der Fotografie verwenden
Wer sich schon immer gefragt hat, was das mit den CC’s und den Lizenzen auf sich hat, der wird hier leicht verständlich erklärt bekommen, wie dat Janze eigentlich funktioniert.

Canon bringt EOS 1000D auf den Markt

Canikon mit dem Gadgetbericht des Tages, aber auch Benni Wolf schreibt über das neue Einsteiger – Baby von Canon.

Historische Fotos in LEGO nachgebaut
Der Stylespion berichtet über die Arbeit von Mike Stimpson, welche geschichtlich bedeutsamte Fotos mit Lego nachgebaut und dann in s/w abfotografiert hat. Mustsee.

Der Lerneffekt – Was ich in 365 Tagen Fotografie gelernt habe

Und wenn wir schon beim Kollegen Müller sind, sollte wir auf seinem Fotografie Blog noch diesen sehr hilfreichen Artikel mitnehmen.

International

The Sky, From Above
Atemberaubende Fotos der Nasa, worums geht, steht im Titel. 15 Fotos, die Du gesehen haben solltest.

You Can’t Picture This

Beeindruckende Videoreportage über das Filmen in England und die Rechte des Fotografen vor Ort. Relevant. Und hoffentlich keine Zukunftsmusik hier in Deutschland.

8 Steps To Sharper Photos
Photocritic mit einem hilfreichen Artikel über die Kunst, scharfe Fotos zu machen. Also so richtig scharf.

Beautiful Black and White Photography
Inspiration gefällig ? Dann bist Du bei Smashing Magazine 100% richtig. Sehr geile Schwarzweissaufnahmen.

How to Make a Time Lapse Video With Your DSLR
Musste gesehen haben : Schicke Anleitung zum Selbermachen der oben genannten Videos. Oder hast Du schonmal sowas gemacht ?

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7 Kommentare

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  1. Zum Beitrag Your camera does not matter: meine ausrüstung muss zu 100% technisch ok sein – meiner meinung nach. wenn ich nicht bilder herstellen kann mit einer auflösung, die einen Ausdruck auf mind. DinA4 ermöglicht (ohne das dabei ein “oh..digital was?”-Feeling entsteht),dann kann mir keiner sagen, es wär doch ganz egal, womit ich knippse. Der ständige Vergleich mit einer Box-Kamera für 3 Dollar hinkt, da man damit wahrscheinlich wunderbar große Negative belichten kann. wer sich aber vor 5 jahren irgendeine “moderne” 3 megapixel-kompakte gekauft hat, die damals “state of the art” war, der kann sicher damit heute keine wunderbaren fotos machen, es sei denn, er interessiert sichfür abstrakte Kunst. Sicher: man immer mit qualitativ schlechten Teilen irgendwie Fotos machen und dann groß “Kunst” drüber schreiben.

    Im großen und ganzen ist der Artikel doch recht dogmatisch. Manche Phrasen werden wiederholt und wirken, als wäre es eine versuchte Gehirnwäsche.

    mir hat der direkte Vergleich von verschiedenen Cams und Objektiven immer wieder gezeigt:eine Canon EOS-1Ds MarkIII macht kombiniert mit einem guten Canon-Objektiv genau die Qualität von Bildern, wie ich immer gedacht habe, dass sie möglich sein müssten! Nur leider fehlt mir das Geld dazu (hatte die Nikon D3 leider nicht als Vergleich).

    Sicher ist es nun Wurscht, ob es eine hochwertige Nikon, VCanon oder Leica ist…aber wenn die Camera und die Optik nicht gut ist, ich mich nicht ein bisschen mit Filtern auskenne und was vom Workflow für digitae Bildbearbeitung gelernt habe, dann kann ich noch so lange “Das Entscheidende an diesem Bild war, daß ich an dem Ort ausgeharrt hatte,” betreibenh, es wird nur stinkender Käse bei rauskommen bzw. vielleicht ein durchschnittliches Foto, das irgendwie verrauscht, verzerrt usw. und ist sich mal gerade auf 9×13 drucken lässt – großartig!

    Nichts für ungut, aber wer den “Es kommt auf den Fahrer an, nicht auf das Auto”-Schrott tatsächlich glauben will, der kanns gerne tun. Für den, der sich wirklich eingehend mit Fotografie beschäftigt, wird m.E. die Qualität der Ausrüstung immer wichtiger statt unwichtiger. Natürlich ist das Motiv Sache des Verstandes bzw. des Individuums. Aber ich kann noch so schöne Handyfotos machen – sie sehen immer mies aus…farben,schärfe,etc.

    Ich halte es eher für einen Trick, sich mögliche Konkurenz vom Hals zu halten: lass die Leute glauben, Ihre Ausrüstung sei egal, denn dann werden Sie nie Fotos hinbekommen, die denen eines Profis von der Qualität her ähneln…