kwerfeldein
01. Juni 2008 Lesezeit: ~1 Minute

Fotografie ist … Entspannung

Dieser Gastbeitrag wurde eingereicht von Ascari da Vivo und seine Webseite findest Du unter dasfotoblog.de .

Ich vermute, auf den ersten Blick mag diese Assoziation vielleicht ein wenig merkwürdig wirken (Wer im Bereich „Sport“ fotografiert, wird mir sicher widersprechen), aber ich empfinde es mittlerweile tatsächlich oft so.

Wenn ich Zeit habe und das Wetter passt, strolche ich in meiner näheren Umgebung gerne mit der Kamera bewaffnet durch die Gegend und wenn mir etwas gefällt, dann nehme ich es auf. Sehr oft habe ich dazu nicht mal eine große Kamera dabei und gelegentlich benutze ich dafür auch mein Handy, wenn die Situation es erlaubt. Es passiert dabei immer wieder, dass ich dabei die Zeit übersehe und völlig in meiner Begeisterung für die Stimmungen in der Natur versinke, die mich Stress und andere Zwistigkeiten vergessen lassen.

Kann man so etwas bereits als Entspannung bezeichnen? Mit klassischem Yoga oder ähnlichem hat das wohl nichts zu tun, aber ich bin sehr wohl dieser Meinung :-).

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4 Kommentare

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  1. Ich würde es eher mit Meditation vergleichen als mit Yoga: Bei der Meditation geht es stark darum den Kopf von umherschwirrenden Gedanken frei zu kriegen, nicht über Sorgen von Morgen oder Ärger von Gestern nachzudenken, und das schaffst du vermutlich wenn du einfach nur in dem Moment bist, siehst was die Kamera sehen könnte, und dich voll auf den Moment einlässt, mit den Gedanken voll da bist.

    Meditatives Fotografieren… Oommmmm.. :)

  2. e wie Entspannung … das werd ich gleich in mein Fotografie-ABC aufnehmen. Trifft vollkommen zu!

    Natürlich nur dann, wenn man das Bild, an dem man gerade arbeitet, nicht unter „Erfolgsdruck“ machen muß!

  3. Kann dem nur zustimmen. Ich mache hauptsächlich Landschaftsfotografie und ich finde es sehr Entspannend alleine irgendwo zu draussen zu sein und mich auf’s Fotographieren zu konzentrieren.
    Als Musiker und Musiklehrer ist die Stille sehr entspannend ;-)