kwerfeldein
17. November 2007 Lesezeit: ~1 Minute

Praktische Foto-Handschuhe für den Winter

Fotografieren bei eisiger Kälte kann für die Hände schnell zu einer Tortour werden.

Da die Hände eines der wichtigsten Instrumente des Fotografen sind, sollten gerade die warm gehalten, aber auch zum Abdrücken und Einstellen frei genug sein. Marco Maas von themaastrix hat mit 2/5 – Handschuhen eine praktische Alternative gefunden, mit welcher Zeigefinger und Daumen freigelassen werden und die Hand trotzdem gewärmt wird.

In diesem Zusammenhang habe ich mich mal bei Amazon schlau gemacht und bin auf diese zwei Produkte gestossen. Die Weissen gefallen mir persönlich besser, aber das ist wohl Geschmacksache ;) .

 

Update : Diese beiden links sind sogenannte Partnernet – links zu Amazon. Das bedeutet, dass falls Du dort über diese Links etwas bestellst, ich von Amazon eine Provision bekomme.

Frage an den Leser : Ist der Einsatz von Partnernet links in Posts für Dich fragwürdig ? Würdest Du Dich hintergangen fühlen, wenn ich dies nicht dazuschreibe ?  Falls ja, oder auch falls nein bin ich gespannt auf Deine Antwort !

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27 Kommentare

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Netiquette: Bleib freundlich, konstruktiv und beim Thema des Artikels. Mehr dazu.

  1. „diese“ und „zwei“ finde ich nicht sonderlich transparent. Unabhängig davon, dass es immer einen sehr schalen Beigeschmack hat WErbung in einem „redaktionellen“ Beitrag zu machen, könnte man sich schon fragen, warum du nicht deutlich darauf hinweist, dass du für eine Vermittlung von Amazon eine Provision bekommst…

  2. Ist mir auch aufgefallen, darauf hinzuweisen, dass du ein wenig daran verdienst wenn über die Links gekauft wird ist doch auch kein Beinbruch. Übrigens bin ich auch noch auf der Suche, bislang verwende ich einfache, fingerlose Wollhandschuhe. Die Lösen sich mittlerweile leider auf :/

  3. Also mich störts überhaupt nicht, das mit den Partnernet/Werbelinks. Ist mir doch wurscht, ob du da Provision für bekommst, wenn ich was kaufe. Es wird doch keiner gezwungen, was zu kaufen, und die Qualität dieses Tips oder der Beiträge wird für mich dadurch nicht beeinträchtigt.

    Besonders warm sehen diese Segelhandschuhe allerdings nicht aus. ;)

  4. wärme: wie gesagt, bis zum ersten richtigen schnee wird es reichen, danach sind die vermutlich wirklich zu kalt.
    und ich seh gerade: streichst du bei meinem nachnamen ein „h“ und setzt dafür ein „m“? danke!

  5. Hallo Tim,

    ausgehend von Deiner Aussage

    Unabhängig davon, dass es immer einen sehr schalen Beigeschmack hat WErbung in einem “redaktionellen” Beitrag zu machen […]

    frage ich Dich, wie Du definierst, was Du unter Werbung verstehst.
    Wikipedia schreibt beispielsweise folgendes (Hervorhebungen von mir):

    „Werbung dient der gezielten und bewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Der Werbende spricht Bedürfnisse teils durch emotionale, teils informierende Werbebotschaften zum Zweck der Handlungsmotivation an. Werbung appelliert, vergleicht, macht betroffen oder neugierig.“

    Weitere Definitionen kann man über Google finden.

    In nahezu jeder Definition wird erwähnt, daß Werbung eine gewollte/gezielte Beeinflussung und eine kommerzielle/absatzfördernde Motivation hat.

    Beides würde ich vorliegend verneinen. Martin hat lediglich einen Rat gegeben, nicht um Leute (gegen ihren originären Willen) zu beeinflussen, sondern ihnen bei der Lösung eines (Alltags-)Problems zu helfen.
    Man könnte ihm mit den Partnerlinks vielleicht versuchen ein kommerzielles Interesse zu unterstellen, doch sehe ich auch das nicht für gegeben. Dafür sind die potentiellen Erträge viel zu marginal. Außerdem steht es für mich außer Frage, daß er die Verweise genauso auch ohne eine Tracking-ID platzieren hätte können und die Benutzung jener Tracking-ID keinen Einfluß auf die Entscheidung auf diese Produkte hinzuweisen hatte, weil sein Handeln hier eben nicht kommerziell motiviert ist.

    Nun, daß Du mit diesem für mich kaum nachvollziehbaren Argument versuchst „redaktionellen Inhalt“ schlecht zu reden empfinde ich als nicht gerade guten Stil.

    (Und ach, was ist transparent? Ich schaue für gewöhnlich auf ein Verweisziel, bevor ich einen Verweis anklicke – somit sind die angesprochenen Verweise völlig transparent für mich. Aber das ist natürlich ein subjektives Urteil von mir, daß ich nicht verallgemeinern kann.)

    Grüße,
    Götz

  6. @Martin: Tim meinst, dass du redaktionelle Bestandteile von Werbung trennen solltest (dazu auch mal in den Pressekodex schauen). Das ganze macht man am einfachsten so, dass man die Werbung als das kennzeichnet, was sie ist: „Werbung“. Übrigens auch in der Sidebar.

    Grüße, pgs

  7. Blogartikel dazu: Es wird kalt, oder: Die ultimativen Fotohandschuhe « Schauplatz

  8. Also ich persönlich finde das in Ordnung solche Links einzubauen – man hat so ne praktische und bequeme Möglichkeit, Blogs oder sonstige Projekte zu unterstützen, die man mag, wenn man das Produkt sowieso kaufen wollte.
    Zum anderen zwingt einen ja keiner, da draufzuklicken ;)

  9. @ Götz: Keine Ahnung worauf du jetzt mit den Definitionen anspielst.

    Beides würde ich vorliegend verneinen. Martin hat lediglich einen Rat gegeben, nicht um Leute (gegen ihren originären Willen) zu beeinflussen, sondern ihnen bei der Lösung eines (Alltags-)Problems zu helfen.

    Warum scheust du dich so, das Kind beim Namen zu nennen? Das ist Werbung, das sind Affiliate-Links, da geht es ums Verdienen. Wenn es nicht um Beeinflussung und Kaufen gehen würde, wären das keine Affiliate-Links, sondern normale. Kein Altruismus, hier geht’s um Kohle.

    Man könnte ihm mit den Partnerlinks vielleicht versuchen ein kommerzielles Interesse zu unterstellen, doch sehe ich auch das nicht für gegeben. Dafür sind die potentiellen Erträge viel zu marginal.

    Häh? Warum baut er denn Partnerlinks ein, wenn es nicht um Geld verdienen geht? Zum Spaß?

    Außerdem steht es für mich außer Frage, daß er die Verweise genauso auch ohne eine Tracking-ID platzieren hätte können und die Benutzung jener Tracking-ID keinen Einfluß auf die Entscheidung auf diese Produkte hinzuweisen hatte, weil sein Handeln hier eben nicht kommerziell motiviert ist.

    Warum denn dann nicht ohne?

    Aber das ist natürlich ein subjektives Urteil von mir, daß ich nicht verallgemeinern kann .

    Da gebe ich dir Recht.

  10. Hallo nochmal Tim,

    mit den Definitionen will ich nur festhalten, was auch ich unter Werbung verstehe. Da Du offensichtlich ein anderes Verständnis von Werbung hast, als „allgemein gültig“ ist, dies jedoch nicht erwähnt hast. Ich finde Deine Anschludigung schlichtweg unzutreffend – zumindest bezüglich des Werbebegriffs gemäß den Definitionen.

    Ich scheue mitnichten das Kind beim Namen zu nennen, die – siehe Definitionen – charakteristischen Merkmale für „Werbung“ sind nicht erfüllt, damit ist Deine Anschuldigung für mich nicht akzeptabel.

    Diese Amazon-Affiliate-Links sind, natürlich auch wieder mehr subjektiv als objektiv beurteilt, da mir keine empirischen Daten dazu vorliegen, bei den meisten Menschen mehr Spielerei als ernsthafte Einnahmequelle. Und ja, ich denke er baut sie nicht mit dem Ziel ein damit reich zu werden, sondern aus Spaß. Wenn jemand die Produkte denn tatsächlich kauft, und dabei auch noch auf seinen Verweis klickt, dann schadet es ihm nicht, das stimmt. Aber glaubst Du denn ernsthaft, daß er den Artikel nur geschrieben hat, daß irgendjemand auf seinen Affiliate-Link klickt?
    Ich bin mir ziemlich sicher, daß ihm das relativ egal ist.

    Und die „Beeinflussungswirkung“ eines Verweises hat mit seinem Ziel meiner Meinung nach nichts zu tun, sondern mit dem Kontext. Somit ist es völlig willkürlich und nicht unbedingt einleuchtend „normale Links“ als nicht beeinflussend, „Affiliate-Links“ aber als beeinflussend anzusehen. Beeinflußt durch das Verweisziel werden höchstens diejenigen Menschen, die sich das Verweisziel überhaupt ansehen, bevor sie dem Verweis folgen. Und wie bereits dargelegt ist für jene auch ein Affiliate-Link „transparent“.

    Ich finde Deine Argumentation (hm, welche eigentlich?) einfach nicht schlüssig, weil eben – obgleich er durch den Einsatz dieser Verweise geringe Einnahmen erzielen könnte – die Merkmale von „Werbung“ vorliegend nicht erfüllt sind.
    An sich stört mich ehrlich gesagt weniger, daß Du es als Werbung bezeichnest, als mehr Deine Unterstellungen bezüglich Martins Motivation. Diese finde ich schlichtweg absurd.

    Grüße,
    Götz

  11. @Maren: Ich kenne zwar diese Handschuhe nicht aber für gewöhnlich sind Sporthandschuhe ziemlich gut, wenn es ums warmhalten geht. ;) Wer auf seine restlichen Finger nicht verzichten kann ist übrigens mit Fahrradhandschuhen gut beraten und auch zum empfehlen sind Footballhandschuhe, da auch die ziemlich eng sind und eine gute Beweglichkeit ermöglichen …

    @Werbungs-Diskussion: Das Einbinden von zwei läppischen Links zu Amazon, bei denen der Einbinder evtl. etwas verdient, wenn ich etwas kaufe, kann man um Himmels Willen doch nicht von Werbung sprechen. Ich weiß gar nicht, wie ich das nennen soll. Aber doch bitte nicht Werbung. Werbung ist ein Video der US Marines, wenn ich mir einen Trailer angucke. Aber doch nicht so ein Link!
    Mehr wollt ich garnicht sagen.

  12. Nochmal zum Thema Werbung bzw. Anzeige.
    Ob ein Link Werbung/Anzeige ist oder nicht, macht sich doch bitteschön nicht an der Verdienstspanne fest. Wenn man anfängt, so rumzueiern, kann man die Trennung von redaktionellem und nichtredaktionellem Content gleich über Bord kippen.

    Ob läppisch oder nicht, ob ein Zehntelcent oder tausend Euro – kommerziell ist etwas dann, wenn eine Gewinnerzielungsabsicht dahinter steht. Und beim einbinden von affiliate-Links steht eine Gewinnerzielungsabsicht dahinter. Das ist nämlich der Witz daran.

    Ein bischen schwanger gibt’s halt nicht.

    Grüße, pgs

  13. @ Alle : Schön, dass hier Diskussion passiert – ich habe Eure Kommentare vernommen. Das Thema scheint für viele ein sehr wichtiges, und so ist es auch für mich. Kurzum , ich habe für mich einen Entschluss getroffen, was die Zukunft der Affiliate Links auf kwerfeldein.de betrifft :

    Ich werde nicht jedesmal dazuschreiben, falls es „Werbung“ oder ein „Affiliate – link“ ist.

    Warum tue ich das nicht ?

    1. Jeder, der diese Seite benutzt ist freiwillig hier und darf kostenfrei daraufzugreifen. Er wird in keinster Weise gezwungen, a) diese Seite aufzurufen, b) auf links zu klicken oder c) einen Artikel zu kaufen, welchen er nicht kaufen möchte.

    2. Wer nun trotzdem an einem Artikel interessiert ist, welchen ich verlinke, der kann mit dem Kauf mich und damit diesen Blog unterstützen. Dabei wird er weder betrogen noch bezahlt er deshalb mehr.

    3. Wer nun einen Artikel kaufen mag, diesen Blog dabei aber nicht unterstützen möchte, der hat alle Freiheit, die Tracking – ID aus dem Link zu entfernen und somit den ausgewählten Artikel trotzdem zu kaufen.

  14. Blogartikel dazu: x-fotoblog

  15. Meine Anmerkung zu den Amazon-Provisionen: Bei mir ging sofort die Warnglocke an, als ich die Links gesehen habe. Ich gehe immer davon aus, dass jemand etwas verdienen will – und finde das aber auch ok. Schließlich hast Du Dir die Mühe gemacht, die Produkte rauszusuchen. Und letztlich hilft mir das ja auch! Ich habe in jedem Fall ein Paar auf meinen Wunschzettel gelegt… Problematischer finde ich das bei „Allerweltsprodukten“ oder von Amazon selbst beigesteuerten „Empfehlungen“.
    Aber ein kleiner Hinweis auf die Werbung ist vielleicht immer ganz angebracht?!

    Ansonsten: Klasse Seite!!

  16. Ich nutze seid letzem Jahr schon Fahrradhandschuhe, dabei sind alle Finger frei. Doch meist das nicht lange. Für die Zeit zwischen dem Fotografieren, ziehe ich zusätlich noch normale Handschuhe drüber.

    Gruß
    [martin]

  17. Also ich habe im Winter bei längeren Fototouren immer diese Wärmekissen mit dabei. Da ist ein kleines Metallplättchen drin, was durch Anknicken die Flüssigkeit in den Kissen zum Kristallisieren bringt und somit Wärme freisetzt. Keine Ahnung, was genau da chemisch abläuft. Auf jeden Fall geben die Dinger 20 – 30 Minuten lang Wärme ab und man kann sich mal die Hände dran auftauen. ;-) Das mit den Linktipps im Artikel auf Amazon-Produkte finde ich hier nicht störend. Die Tipps passen zum Thema/Blog, man sieht dass der Link zu Amazon geht und keiner muß da draufklicken. Ich finde, das Verhältnis zwischen angebotenem Content und Werbung muß stimmen. Nervig wird es für mich erst dann, wenn die Werbung die Inhalte überlagert.

  18. *hmpf ich bin so ein fröstelchen, muss aber gestehen, das Handschuhe da auch nicht viel helfen. Zudem kaufe ich sowas ungern online, ich möchte schon das Material mal fühlen (Qualität etc. pp.). Zum Thema Werbung und deren Kennzeichnung. Ich finde es gut, das du dich im Nachhinein dazu entschieden hast, es zu kennzeichnen, was meiner Meinung nach, auch deine Pflicht gegenüber dem Leser ist. Aber auch hier muss man aufpassen, ob und wie viel Werbung man generell auf seinen Seiten platziert.

  19. Blogartikel dazu: Die 25 meist gelesenen Fotografie Artikel | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel