kwerfeldein
27. August 2007 Lesezeit: ~2 Minuten

Quelle der Inspiration : Musik

Musik kann uns sensibel für das Schöne, Gewaltige, Ruhige oder gar Friedliche in der Natur machen und uns neu ins Staunen versetzten. Sie kann eingeschlafene Begeisterung neu erwecken, was natürlich sehr viel damit zu tun hat, ob wir das zulassen wollen oder nicht.

So unterschiedlich Musik und ihre Wirkungen sein kann, genauso anderes wirkt sie auf jedes Individuum. Musik kann in Momenten der Konzentration ablenken. Deshalb liebe ich im Rahmen meiner fotografischen Tätikgeit minimalistische, sphärische Lieder, welche auf mich anregend aber nicht aufwühlende wirken.

Da ich seit meiner Jugendzeit selbst Musik schreibe, ist sie für mich unverzichtbar geworden und dies trifft auch bei meiner Arbeit als Fotograf zu. Ich bin immer noch dabei herauszufinden, zu welchen Zeitpunkten Musik gut für mich ist und zu welchen weniger.

Dank Stylespion habe ich Deezer für mich entdeckt. Diese Onlineapplikation ermöglicht mir jedes dort verfügbare Album in voller Länge anzuhören und das ohne Begrenzung der Dauer oder Wiederholung. Alben lassen sich online „speichern“, und Playlisten können individuell eingerichtet werden. Ein Download ist nicht möglich, da alles im Bereich des legalen bleiben soll. Laut Stylespion ist „Deezer das für Musik, was Youtube für Videos ist„.

Meine derzeitigen Favoriten sind :

Sigur Ròs, Massive Attack, Mono, Explosions In The Sky, The Album Leaf, Her Space Holiday, The Notwist, Portishead, Dntel.

Wie geht es Dir mit Musik und Fotografie ? Kannst Du beides in Verbindung miteinander bringen ? Ich bin gespannt auf Deine Meinung !

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6 Kommentare

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  1. ich kann zwar sagen, dass musik für mich dazu gehört (etwa wie täglich etwas zu trinken). im zusammenhang mit fotografie habe ich sie (die musik) aber noch nicht betrachtet…
    allerdings muss ich schon sagen, das ich bei vielen liedern oder musikern feststelle, dass nur diese bilder (die sie in ihren clips oder covern verwenden) zu ihrer musik passen. etwas anderes kann man sich meist garnicht vorstellen…

    p.s. interessante bands (deine favoriten). die bekannteren davon mag ich ja auch schon… hier noch ein tip: t r y ^ d

  2. musik ist mir generell sehr wichtig und ich habe die meiste zeit des tages musik laufen (auf der arbeit oder zuhause) oder musik dabei (ipod). wenn gerade keine musik laeuft, bin ich im proberaum – zum – musik machen ,)

    ueber die jahre hat sich eine art sammlung auf cd und vinyl gebildet, auf die ich auch ein bisschen stolz bin ,)

    musik und fotografie sind fuer mich eng miteinander verknuepft und waehrend ich deine favoriten lese, biete ich dir noch múm, die großartigen boards of canada (!!) und samuel jackson five an. gerade boards of canada erzeugt bei mir immer einen großen film, durch den ich mich gerne inspirieren lasse.

    und deezer (vormals ja blogmusik.net) ist tatsaechlich sehr gut- da greife ich gerne drauf zurueck, wenn ich mal ein stueck oder album nicht dabei habe.

    gruß,
    sven

  3. Für mich hat die Musik auch eine sehr große Bedeutung, wobei ich kein Muskier bin, sondern viel mehr Hörer. Eine enge Verknüpfung zwischen Musik und Fotografie sehe ich nicht unbedingt, aber es gibt Parallelen. Ich liebe großartige Landschaftsbilder, genauso wie opulent gemalte Musiklandschaften.

    Die Musik ist ein riesiges Feld und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Zuerst habe ich sehr gerne einfache, aber gute Rockmusik bzw. Bluesrock gehört. In den 90ern verschaffte mir der Grunge Zugang zur härteren Musik. Dann verlagerte sich mein Geschmack zu komplexeren Spielarten. Einer der Bands, das einen neuen Boom in progressiver Musikrichtung mit auslöste, avancierte sich zu meiner Lieblingsband: Dreamtheater. Seither setze ich mich intensiv mit dieser Szene auseinander. Ich mag es gerne komplex und opulent, praktisch das Gegenteil, was Martin gerne hört. Wobei ich Sigur Ros ebenfalls großartig finde. Neuerdings greife ich auch zwischendurch wieder gerne zur einfach gestrickten Musik, wobei ich jetzt verstärkt auf den Underground schaue. Bands, die teilweise auf alte Stilmitteln aus den 60ern oder 70ern zurückgreifen und diese mit neuen Elementen versetzen, finde ich viel spannender als der Kram, der täglich bei MTV oder in den Radiokanälen läuft.

    Ich kann zwar ein paar Favoriten nennen, aber das ist mit Vorsicht zu genießen, da die Liste endlos werden kann. Im Prinzip sind es nur ein paar Beispiele (da ist vieles dabei: Progressive Metal, Bluesrock, Artrock, Folk-Gothic, Psychedelic etc.): Dreamtheater, Spock’s Beard, Echolyn, Fates Warning, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Neil Young, Pink Floyd, White Willow, Colour Haze, Causa Sui, La Ira de Dios, Sigur Ros

  4. Musik war und ist auch für mich schon immer eine Quelle der Inspiration… zum Beispiel mit dem ipod und der Kamera durch die Strassen meiner Lieblingsstadt Hamburg:-) zu ziehen… ich höre dabei sehr gern Msuik, die noch mit der Hand gemacht ist… vorzugsweise Jazz…

    Klasse übrigens dein Tip mit deezer!! Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüsse, kho