kwerfeldein
13. Juli 2007 Lesezeit: ~1 Minute

Leserumfrage : Dein Lieblingsobjektiv

Genauso wie Fotografen sich stilmäßig unterscheiden, so vielfältig sind auch die Objektive, welche sie benutzen. Viele Landschaftsfotografen bevorzugen Weitwinkelobjektive, manche Portraitfotografen arbeiten lieber mit Festbrennweiten ab 50mm. Und dennoch gibt es keine Gesetze, welchen dem Fotografen vorschreiben, mit welchem Objektiv er arbeiten muss.

Als Autor von kwerfeldein.de ist es gut zu wissen, welche Objektive meine Leser hauptsächlich einsetzen . Denn davon kann ich einiges ableiten, was mein tägliches Schreiben betrifft.

Deshalb interessiert mich heute Dein Kommentar :

  • Welches Objektiv benutzt Du am häufigsten ?
  • Was sind die Gründe dafür ?

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20 Kommentare

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  1. Ich bin als Immerdrauf mit dem Canon EF-S 17-85mm 4-5.6 ziemlich zufrieden.
    Klar, insgesamt wünscht man sich oft, dass es weiter aufgeht, aber für Reise und so weiter ist es eine bezahlbare und qualitativ gute Lösung!

    Grüße
    FW

  2. Landschaft, Architektur und mehr: das 10-20 mm von Sigma. Mittlerweile mein Lieblingsobjektiv. Tolle Optik mit sensationellem Weitwinkel – und dabei vollkommen frei von Farbfehlern wie beim Vorgänger 12-24. Und halbwegs bezahlbar.

    Für Porträts das EF 50 mm 1:1.4 USM von Canon. Eine phantastische Festbrennweite zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Unschlagbar für Innenräume, bei schwachen Lichtverhältnissen – und für Event-Szene.

    In der Natur das EF 100-400 mm 1:4.5-5.6 L IS USM von Canon. Nicht mehr ganz taufrisch – aber immer noch ein tolles Objektiv für Tierfotos mit ordentlichem Bildstabilisator. Geht zur Not sogar mit Konverter (manuell fokussiert). Für Amateure das Optimum, was Abbildungsleistung, Gewicht – und vor allem die Kosten betrifft. Leider trotzdem noch teuer.

  3. Da ich zu 99,9% ohne Blitz arbeite, haben sich bei mir 2 lichtstarke Objektive bewährt.

    Minolta MD Rokkor 50mm/f1.4
    und
    Minolta MD Rokkor 35mm/f1.8

    Dabei benutze ich das 35mm, seit ich es habe, eigentlich am häufigsten.

  4. Mein Lieblingsobjektiv? Schwer zu sagen. Bei den Festbrennweiten ist es eindeutig das Canon EF 2.8/20mm – kaum Verzeichnung und prima optische Qualität. Allerdings für meine tägliche Arbeit hat das 4/24-105mm L gewonnen. Gut verarbeitet, klasse Bildqualität, sehr angenehmer Zoomrange und den Stabilisator wenn das Licht mal nicht mehr reicht.

    (Die 50er sind auch toll, aber könnten bez. der Bauqualität besser sein…)

  5. Ich benutze hauptsächlich das EF-S 18-55mm, dabei fast immer am 18er Ende (und am liebsten hätte ich noch viel mehr Weitwinkel).

    Das zweite Objektiv was ich viel nutze ist das 50mm 1.8.

    Beides wird bei mir für fast alles genutzt. Von Konzert- bis zur Landschaftsfotografie.

  6. Für meine 400D nutze ich derzeit den Standard-Kit mit den Objektiven EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 und EF 55-200mm 1:4,5-5,6. Wobei das erstere meistens genutzt wird. Auf meiner Wunschliste steht das Weitwinkelobjektiv 10-20mm von Sigma. Ich höffe, dass ich mir dieses Teil in den nächsten Monaten anschaffen kann.

  7. Also ich fotografiere hauptsächlich mit einem 28-75/2.8 von Minolta. Das ist wohl baugleich mit einem Tamron 28-75/2.8. Schon bei Offenblende muss man nicht viel an Auflösung einbüßen. Es ist einfach ein relativ guter allrounder. Masstab 1:4, gutes Bokeh, gute Auflösung, guter Kontrast.

  8. Stelle gerade fest, dass ich oben die Gründe schuldig geblieben bin:

    1. Fühle mich im Portraitbrennweitenbereich am wohlsten.

    2. Spiele gerne mit Tiefenschärfe.

    Die beiden Canons sind zwar vielleicht nicht perfekt verarbeitet, haben dafür aber großartig schnellen AF und sind sehr scharf.

  9. Für mich gibt es auf meiner Nikon D80 nur noch zwei Objektive:

    50mm 1,8D Festbrennweite
    AF-S DX 3,5-5,6/18-200 VR

    Gerade das 18-200VR ist eine absolute Sensation und ersetzte letztendlich meinen gesamten Objektivpark. Es ist ohnehin ein sehr gutes Objektiv, holt aber durch die VR-Technik noch das letzte Quäntchen Schärfe heraus und steigert die Anzahl der brauchbaren Bilder unter schlechten Lichtbedingungen dramatisch.
    Interessant für mich wäre vielleicht noch das 12-24mm Tokina, wobei ich allerdings gelernt habe, nicht mehr auf Fremdhersteller zu setzen.