kwerfeldein
16. Januar 2007 Lesezeit: ~2 Minuten

Möglichkeit für Fotografen : Democratic Books

Für Photoblogger, Flickr-Junkies und Vollprofis gibt es seit Juni 2004 eine sehr geile Möglichkeit, sich einen Namen zu machen. Democratic Books.Die Idee stammt von Designwork, einer Agentur aus Cologne in Deutschland. Das Angebot schafft perfekt den Spagat zwischen der Erstellung eines Buches und der kostenfreien Veröffentlichung im Web.

„We don’t care about the age, colour, nationality or education of our users and photographers.“

Der Fotograf schickt per CD eine Reihe von 30 Bildern in 300 dpi [Buchformat 12×12] ein. Falls die Beurteiler den Einsand für gut empfinden, binden die Designer von DB die Bilder in ein e-Book ein. Dieses wird anschließend zu einem festen Termin auf deren Seite veröffentlicht. Und nun gehts los : Nach Aussage von DB wird ein Buch in den ersten Wochen ca. 1800 Mal gedownloadet. Democratic Books hat einen Namen.

„Photography is the most powerful way to confront humans with all kinds of reality.“

Um jedoch solch eine Chance gewährt zu bekommen, muss Vorarbeit geleistet werden. Democratic Books nimmt nicht jeden, Bilder aus unterschiedlichen Themenbereichen haben wenig Chancen. Die Hürde liegt unter Anderem daran, dass Design Work nur ein bis zwei mal pro Monat ein democratic book herausgibt, was dem auserwählten Buch natürlich eine Sonderstellung gibt. – Und : Einen hohen Standart vorraussetzt.

„We want to show how photographers see the world … As intermediaries, we connect the people.“

Also liebe Fotografen, worauf wartet ihr ?


Ps : Wer ein Fotobuch seiner Fotografien haben möchte, ein Fotoalbum oder gleich mehrere Fotoalben gestalten mag, der schaue sich Cewe mal an ;).

Bist Du auf der Suche nach einer coolen Community ? Dann schau doch beim kwerfeldein Fotografie Forum vorbei ! Wir freuen uns auf Dich !

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