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26. Juni 2013

Schreiben


Foto: Katja Kemnitz

Wer eine gute Idee und ein paar gute Bilder hat, darf auf kwerfeldein einen Artikel publizieren. Und eigentlich braucht er oder sie uns nur eine E-Mail zu schicken und schon kann es losgehen. 

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Eigentlich ist es so einfach, aber natürlich gibt es ein paar „Kleinigkeiten“, die zuvor zu beachten sind. Diese folgen nun:

Thematisch ist die Palette so weit und breit gefächert, wie Ihr sie von uns gewohnt seid. Serienvorstellungen, fotografische Philosophie, Anleitungen, illustrierte Erfahrungs- und Reiseberichte, Grundlagentipps für das eigene Fotogenre – all das und im Grunde auch alles, was Ihr Euch vorstellen könnt, bei uns zu lesen, ist herzlich willkommen.

Um Euer Thema zu finden, macht einmal einen Schritt nach hinten und schaut auf Eure eigene Fotografie: Was bewegt Euch? Was ist Euer persönliches Spezialgebiet? Was habt Ihr zur Fotografie zu sagen? Was lag Euch schon immer auf dem Herzen? Habt Ihr anderen etwas schon so oft erklärt, dass es Zeit wird, eine umfassende Anleitung zu verfassen? Gibt es da eine Serie, die besonders herausragend ist?

Wahrscheinlich bekommt Ihr so eine Idee, worüber Ihr schreiben könntet. Und wenn Ihr dann noch das Gefühl habt, dass Eure Fotos mit dem mithalten können, was Ihr hier seht und das andere aus einem Artikel von Euch für sich etwas mitnehmen können oder daraus eine spannende Diskussion entstehen könnte, dann ist der Grundstein schon gelegt.

Wie kann man sich bewerben?

Bevor Ihr so richtig Gas gebt und uns Euren Artikel schickt, setzen wir etwas weiter unten an: Schreibt erst einmal die Idee auf. In nur einer handvoll Sätzen, die skizzieren, was Euer Artikel beinhalten soll. Eine Zusammenfassung, die uns einen Eindruck von Teilthemen beziehungsweise Breite und Tiefe Eures abgesteckten Themas gibt.

Dazu gebt Ihr uns ein paar Eurer Bilder (oder noch besser: Links zu Euren Bildern), die den Artikel passend zum Thema illustrieren könnten. Je nach finaler Länge des Artikels und der Form kann es auch sinnvoll sein, eigens weitere passende Fotos zu machen, über die Ihr Euch vorab schon Gedanken machen solltet.

Wen soll ich anschreiben?

Dieses Päckchen schnürt und schickt Ihr uns per E-Mail. Und damit ihr auch gleich an den richtigen Ansprechpartner geratet, haben wir hier eine Auflistung der Genre und dafür zuständigen Redakteure aufbereitet:

Abstrakt: Robert Herrmann
Akt: Katja Kemnitz
Analog: Marit Beer
Architektur: Robert Herrmann
Doku: Robert Herrmann
Fashion: Sebastian Baumer
Geschichtliches: Katja Kemnitz
Landschaft: Michael Breitung
Portrait: Aileen Wessely
Straße: Martin Gommel
Stillleben: Aileen Wessely
Surreal: Marit Beer
Sonstige: Martin Gommel

Je nachdem, wie viel Post wir gerade bekommen, kann es eine Weile dauern, bis Ihr von uns hört. Daher bitten wir Euch um etwas Geduld.

Der Zeitknappheit ist auch geschuldet, dass wir nicht jeder Idee, die wir nicht überzeugend finden, eine ausformulierte Absage schicken können. Bitte seid also nicht böse, falls Ihr nichts von uns hört. Es bedeutet nur, dass wir die Zeit, die wir haben, in die Vorbereitung neuer Artikel investieren.

Wie werden aus Euren Ideen Artikel?

Aus der Skizze Eurer Artikelideen machen wir mit Euch gemeinsam fertige Artikel, indem es wie beim Ping Pong einige Male hin und her geht: Der für Euch zuständige Redakteur gibt Euch Feedback, Fragen und Anregungen dazu, wie Euer Thema eingegrenzt oder erweitert werden kann, wie Abschnitte sinnvoller gegliedert werden können oder welche Teile vielleicht unklar sind. Darauf reagiert Ihr mit einer neuen Version – und so weiter.

Am Ende wird das Ganze mit passenden Fotos von Euch illustriert, mit einem kurzen Autorenportrait abgerundet und in den Veröffentlichungsrhythmus eingegliedert. Vor der Veröffentlichung lesen mehrere Redakteure Korrektur, sodass Schwierigkeiten mit Rechtschreibung, Grammatik oder Ausdruck kein Grund sind, nicht zu schreiben.

Wie viel Zeit von der Idee bis zum Artikel vergeht, ist individuell ganz verschieden. Manchmal ist ein Text fast auf Anhieb perfekt, meistens vergehen ein paar Wochen, in denen man den Text schon einmal für eine Zeit beiseite legen und dann neu anschauen muss. Wir machen da also keinen Zeitdruck; ein Artikel braucht so lange, wie er eben braucht.

Wir sind gespannt auf Eure Beiträge!

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