Artikel03.02.2011 / 17:45

Langzeitbelichtung mit Hilfe von Graufiltern

TimoDer folgende Artikel stammt von Timo Frey, er arbeitet als Softwareentwickler in Pforzheim und fotografiert seid 5 Jahren, wobei sein Schwerpunkt auf der Schwarzweiss- und Reisefotografie liegt. Seine Arbeiten könnt ihr bei Flickr finden.

Ich wurde des öfteren gefragt, wie ich mit Photoshop die verwischten Himmel in meinen Fotos hinbekomme. Deshalb möchte ich mit diesem Artikel einen kleinen Einblick in die Langzeitbelichtung mit Hilfe eines Graufilters geben.

Warum benötige ich überhaupt einen Graufilter?

Ein Graufilter, auch ND-Filter (ND = Neutraldichte) genannt, reduziert die durch das Objektiv einfallende Lichtmenge, ohne Farben und Kontrast zu beeinflussen und ermöglicht dadurch eine längere Belichtungszeit oder den Einsatz von einer größeren Blendenöffnung.

Mögliche Einsatzgebiete eines Graufilters sind z.B.:

  1. Bewegungsunschärfe – Verwischen von Wolken oder aber fließende Gewässer samtig weich erscheinen zu lassen.
  2. Eliminierung von sich bewegenden Personen oder Fahrzeugen im Bild. Was im Urlaub durchaus von Nutzen sein kann, wenn wieder einmal eine beliebte Sehenswürdigkeit von Touristen überlaufenen ist.
  3. Überbelichtung verhindern. In manchen Situationen wie z.B. am Strand kann es vorkommen, dass es einfach zu grell ist und man trotz kleinster Blende und kürzester Verschlußzeit sein Foto einfach überbelichten würde. Um dies zu verhindern sind Graufilter mit einem kleinen Filterfaktor sehr gut geeignet.

Die Graufilter sind in vielen unterschiedlichen Dichten erhältlich. Diese Filter können entweder gesteckt (Cokin Systeme) oder verschraubt (B+W, Heliopan, HOYA) werden. Eine große Schwierigkeit ist leider, dass fast jeder Hersteller seinen ND-Filter unterschiedlich klassifiziert. So bezeichnet B+W z.B. seinen 1000fach Graufilter, nach der Blendenreduktion, mit 110.

Bei Heliopan hingegen werden die Filter nach der Dichte benannt, im Fall unseres 1000fach Graufilter ist es der ND 3,0.

Übersicht der verschiedenen ND-Filter:

ND-Filter

Darf man mehrere Filter miteinander kombinieren?

Ja, klar. Es ist sogar gängige Praxis sich je nach den gegebenen Lichtverhältnissen seinen passenden Filter zusammenzuschrauben. Außer einer leichten Vignettierung habe ich durch die Kombination mehrerer ND-Filter bis jetzt noch keine anderen negativen Auswirkungen feststellen können.

Zu beachten ist nur, dass bei kombinierten Filtern die Dichten addiert bzw. die Filterfaktoren multipliziert werden müssen. Klingt kompliziert … ist es aber nicht.

Deshalb ein Beispiel.

Ein Graufilter mit einer Dichte von 0.6 soll mit einem Graufilter mit einer Dichte von 0.9 kombiniert werden:

Durch die Kombination der beiden ND-Filter ergibt sich eine neue Gesamtdicht von 1.5. Dies ermöglicht eine Blendenreduktion von -5.

Tabelle

Welche Hilfsmittel benötige ich für eine Langzeitbelichtung?

  • Stativ
  • Graufilter
  • Fernauslöser (Kabel oder Funk)
  • Okularabdeckung
  • Korrekturtabelle für die Belichtungszeit

Vorgehensweise für die Aufnahme

  • Die Kamera aufbauen.
  • Gewünschte Brennweite, Bildausschnitt und Blende einstellen.
  • Autofokus deaktivieren und eine manuelle Fokussierung durchführen.
  • Danach die Kamera die Belichtungszeit bestimmen lassen (Zeitautomatik)
  • Die Kamera in den manuellen Modus (M), wenn möglich in den Bulb-Modus (B) stellen
  • Den Graufilter aufschrauben/aufstecken und damit kein Fremdlicht ins Gehäuse fällt die Okularabdeckung anbringen.
  • Nun kann die neue Belichtungszeit anhand des verwendeten ND-Filters und der Korrekturtabelle bestimmt werden.
  • Aufnahme mittels des Fernauslöser auslösen und nach der in der Korrekturtabelle vorgegebenen Zeit beenden.

Tipp 1

Die Korrekturtabelle funktioniert bei schwächeren ND-Filtern recht gut. Ab einer Dichte von 1.8 würde ich aber mindestens 1 Zeitstufe länger belichten.

Tipp 2

Für die Langzeitbelichtungen benutze ich gerne meine Canon 40D. Der Vorteil an dieser Kamera ist, dass sie über einen LiveView-Modus verfügt und auch bei „aufgeschraubten“ 1000fach Graufilter ein schemenschaftes Bild liefert. Dadurch habe ich die Möglichkeit schnell einen neuen Bildausschnitt festzulegen, ohne erst den ND-Filter vom Objektiv entfernen zu müssen.

Stranded - MV Temple Hall

Korrekturtabelle

Korrekturtabelle

Wie verwende ich die Korrekturtabelle?

Beispiel: Wir verwenden einen ND 3.0 (1000fach Graufilter) und die Kamera hat im Zeitautomatik-Modus eine Belichtungszeit von 1/30 Sekunden ermittelt.

(Klick macht groß)

Die erste Spalte der Korrekturtabelle enthält die von der Kamera (ohne Graufilter) bestimmten Belichtungszeiten. In dieser Spalte suchen wir nun die ermittelten 1/30 Sekunden und haben damit die benötigte Zeile gefunden. In dieser Zeile gehen wir jetzt solange nach Rechts bis wir in der Spalte unseres verwendeten Graufilters angekommen sind. Nun kann die neue Belichtungszeit abgelesen werden, was in unserem Beispiel 30 Sekunde wären.

Frauenalb

Tipp

Solltet ihr ein Smartphone besitzen und nicht immer die Korrekturtabelle dabei haben, wäre das Programm NDCalc einen Blick wert. Die Software ist für den PocketPC, iPad, iPhone und iPod Touch erhältlich und berechnet euch die benötigte Belichtungszeit.

Wie lange muss ich überhaupt belichten bzw. welchen ND-Filter benötige ich?

Hier kann man leider keinen Pauschalwert festlegen, da sich die Belichtungszeit aus vielen unterschiedlichen Faktoren zusammensetzt. Um z.B. das Wasser in einem See oder in einem Brunnen „glatt zu bügeln“, reichen oft einige wenige Sekunden, bei Meeresbewegungen sind wir schnell im Minutenbereich. Ich arbeite meist mit einem 1000fach Graufilter und für die verwischten Himmel benötige ich je nach Wetter und Wolkenbewegung eine Belichtungszeit von 40 bis 120 Sekunden.

Welche Probleme können bei der Verwendung eines Graufilters auftreten?

  • Normalerweise sollte ein ND-Filter die Farben nicht verfälschen. Dies trifft auch für schwächere ND-Filter bis ca. einer Dichte von 0.9 zu. Ab einer Dichte von 1.8 ergibt sich aber herstellungsbedingt ein leichter Warmton. Um dem Warmton entgegen zuwirken rät deshalb der Hersteller B+W vor den Graufilter einen UV/IR-Interferenz-Sperrfilter anzubringen.
  • Durch die Kombination mehrere Graufilter kann eine leichte Vignettierung auftreten.
  • Bei einer Belichtungszeit von mehreren Minuten kann die steigende Sensortemperatur zu unerwünschtem Rauschen und Hotpixel führen.

Ich hoffe, ihr habt durch den Artikel einige nützliche Informationen zur Langzeitbelichtung mit einem Graufilter erhalten und wünsche euch viel Spaß beim Experimentieren …

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Kommentare

  1. LarsK sagt:

    Tolle Aufnahmen, schöner Artikel, Danke!

  2. Chris sagt:

    Sehr schöner Artikel mit klasse Bildern. Aber sag mal, was ist denn der “Blub- Modus” ;-)
    LG, Chris

  3. Chris sagt:

    War mir bisher alles ein Großes Rätsel. Dank des tollen Beitrags bin ich schon ne Bohne schlauer. :) Thanks

  4. Chris sagt:

    Nach meiner Erfahrung sind viele Neutralgraufilter eben leider nicht exak neutral. Zu Diazeiten war das noch ein Problem, digital kann man einfach den Weißabgleich passend einstellen.

  5. Hicore sagt:

    Klasse Thema – Vor allem da ich mich gerade über genau dieses Thema her mache. Hab mir erst vor kurzem verschiedene Filter zugelegt und werde mich so bald wie möglich auf Fotosafari begeben ;-)

    Grüße aus dem Naturpark Zittauer Gebirge,
    der Heiko

  6. Grauverlauf sagt:

    Vielen Dank, sehr cooler Artikel. Ich möchte noch einen kleinen “Low-Budget-Tipp” geben: Man kann sich einen Graufilter auch mit dem Schutzglas einer Schweißbrille selber bauen. Es gibt dann zwar eine Grünverfärbung im Bild aber diese kann man entweder in der Nachbearbeitung korrigieren oder, wie bei den Fotos oben einfach in SW konvertieren. Eine Bastelanleitung hab ich hier gefunden: http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=599106 Ich hab mir so einen auch schon gebaut und damit fotografiert.

  7. Jörg sagt:

    Kannst du Empfehlungen/Erfahrungen zu den Herstellern geben? Speziel würde mich die universal Lösung der Cokin interessieren.

    Ein super Beitrag!

    Vielen Dank
    Gruß Jörg

    • Timo sagt:

      Die meisten meiner Filter sind von Hoya & B+W . Von den Ergebnissen unterscheiden sich die beiden Hersteller nicht wirklich. Wobei ich aber finde, dass die Filter von B+W einen Tick empfindlicher sind.

      Die A- und P-Serie von Cokin-System ist preislich interessant. Allerdings auch nur für eine Brennweite ab 35mm. Da ich meist mit einem Weitwinkel unterwegs bin und dann die X-Pro bzw. Z-Pro Serie bräuchte, ist mir das ganze Filtersystem einfach zu groß/umständlich und nimmt mir einfach zu viel Platz in meinem Fotorucksack weg. Auch der preisliche Vorteil wiegt dann nicht mehr so stark gegenüber den Einschaubfiltern.

  8. Matthias sagt:

    Danke für diesen Artikel! Auf der letzten Fotobörse in Darmstadt habe ich mir Graufilter zugelegt, aber bisher noch keine Zeit, damit zu experimentieren und nachdem ich den Artikel gelesen habe, packt mich direkt die Lust, damit anzufangen. Langzeitbelichtungen habe ich bisher immer nur Nachts gemacht und wenn ich das jetzt auf den Tag übertrage, stellt sich mir die Frage, ab welchen Belichtungszeiten wandernde Schatten auftreten, oder fallen die gar nicht so sehr ins Gewicht?

    • Timo sagt:

      Tagsüber habe ich selbst mit einem 1000fach-Filter selten Belichtungszeiten von mehr als 5 Minuten. Die meisten meiner Aufnahme liegen eher in einem Bereich von 1-2 Minuten und dabei fallen die wandernde Schatten nicht ins Gewicht.

  9. Jens sagt:

    Vielen Dank für den Artikel! Ich habe mich immer gefragt, wie diese langen Belichtungszeiten zustande kommen. Dass dabei ein Graufilter zum Einsatz kam, war mir klar… aber das man mehrere Filter hintereinander setzen kann… Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen… dabei ist es doch so nahe liegend.

    LG Jens

  10. Tom sagt:

    Interessantes Thema super geschrieben! Für mich ein rundum toller Artikel!

  11. Felix sagt:

    Hallo,

    ein interessanter Artikel mit noch schöneren Fotos! Wirklich top!
    Super sind auch die “Schweißglas”filter, da kommen auch interessante Sachen bei heraus.

  12. Roland sagt:

    Super Artikel, vor allem weil ich kurz davor bin mir einen zuzulegen und auch in die Langzeitbelichtung einzusteigen. Da kommt der Artikel genau zu rechten Zeit.

    Hab jetzt noch eine Frage welche Werte stimmen hier? http://www.graufilter.de/ Da sind andere Filterstärken angegeben bei B+W.

    Kann ich auch einen Polfilter mit einem Graufilter kombinieren, da müsste ich ja auch nochmal Licht verlieren.

  13. nobsta sagt:

    Toller Artikel mit für mich wichtigen Hinweisen, den vor kurzem beschafften Neutralgraufilter gleich mal richtig einzusetzen.

  14. konishkichen sagt:

    Ein wirklich gelungener und sehr hilfreicher Artikel. Großes Lob und ein noch größeres Dankeschön!

    Liebe Grüße,
    koni

  15. Fabian sagt:

    klasse Artikel und super Bildern ;-)

  16. Erkan sagt:

    Klasse Arktikel! Endlich wieder etwas gelernt!

  17. Guter Artikel, sehr gut erklärt, schöne Bilder … aber bei Film muss noch der Schwarzschildeffekt berücksichtigt werden … als kleine Ergänzung. Es soll ja noch analog fotografierende noch geben.

  18. Micha sagt:

    Klasse Artikel. Ich habe schom länger mit langzeitbelichtungen geliebäugelt war mir aber immer etwas unsicher mit dem Filterkauf. Einen so detaillierten und verständlichen Beitrag habe ich nirgendwo anders gefunden.

    Vielen Dank.

    Micha

  19. Julian sagt:

    Danke für den tollen Beitrag,

    ich nutze meinen Rechner um Blenden, Iso und Zeiten bei ND-Filterwechsel zu errechnen, gerade bei längeren Belichtungszeiten ein guter Helfer.

    Falls der Link stört bitte einfach löschen :)

  20. Manu sagt:

    Danke!
    Habe eben meine Graufilter ausgepackt und experimentiert… zwar nicht so, aber anders. Und das Ergebnis gefällt mir :)
    Danke für die Inspiration!

  21. mycle sagt:

    wieder einmal ein lesenswerter, interessanter artikel, der spass macht und wieder eine lücke in meinem fotowissen geschlossen hat. besten dank.

  22. Sebastian sagt:

    Super Artikel. Die Empfehlung der iPhone App ist grandios. Genau das ist Gold wert. Habe es bisher immer nach Gefühl belichtet, was viel Arbeit ist.

    Ich kann die Filter von B&W empfehlen. Nicht ganz günstig, aber Top.

  23. Bjoern sagt:

    Toller Artikel zu einem sehr spannenden Thema.
    Ich habe vor einiger Zeit einen ähnlichen Artikel zum Umgang mit einem Graufilter geschrieben:
    http://photoworkers.org/allgemein/die-magie-des-graufilters-ein-kleiner-guide/

  24. sehr gut beschrieben, verständlich und mit tollen Bildern. Werde ich demnächst auch versuchen

  25. Arnd sagt:

    Super tolle Bilder die Du da produzierst.Ich habe noch keine Erfahrung mit ND-Filter,aber wenn ich Deine Bilder betrachte wäre es sicherlich lohnenswert sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
    Vielen Dank!

  26. Simon sagt:

    Super Artikel, sowas wünscht man sich doch wenn man sich mit Filtern nicht auskennt!
    Auch wirklich schöne Bilder, das eine ist Klosterruine Frauenalb *hehe

    Danke dafür

  27. Sebastian sagt:

    Ich habe zwar auch bereits einen Graufilter mir zugelegt, aber bisher hat das noch nicht wirklich geklappt mit den schönen Fotos.
    Werd mich nochmal Schritt für Schritt an deine Anleitung halten.
    Danke

  28. wecand sagt:

    Großartige Fotos. Toller Artikel.
    Ich lese schon mehrfach, dass die Temperatur ab einem bestimmten Faktor ansteigt. Bei meiner Nikon D300 ist es genau umgekehrt. Ich verwende sehr oft die Kombination aus 1000x und 8x Filter und die Temperatur der Ergebnisse ist deutlich kälter.
    In jedem Fall faszinieren mich LZB Aufnahmen.
    Grüße

  29. Jan sagt:

    Sehr interessant. Die Korrekturtabellen sehen sehr hilfreich aus. Schade nur, dass Graufilter im Durchmesser der Filter beschränkt sind. Gibt keinen 1000x für mein Sigma 10-20.

    Im blauen Kasten, in dem Timo Frey kurz vorgestellt wird, ist aus einem “seit” ein “seid” geworden. :P

    Jan

  30. Adrian sagt:

    Wirklich toller Beitrag mit tollen Fotos! Werd ich mir merken. Vielen Dank!

  31. kai sagt:

    Spitze Artikel. Mal so eine Frage in die Runde:

    bevor man sich nun alle verschiedene Filterstärken kauft…welche Stärke ist den die am “häufigsten” verwendete? (Ich denke mal 1.5 oder 1.8…oder?).

    Kai

    • TIMO sagt:

      Mein erster Filter war ein 1000fach Graufilter. Damit kannst du eigentlich die meisten Einsatzgebiet abdecken.

      • kai sagt:

        OK. Ich habe jetzt einfach mal keine Ahnung, aber wenn ich mir die Tabelle oben mit den aufgelisteten Filtern anschaue, dann ist der 1000er der dunkelste. Und dennoch der am bestern bzw am häufigsten verwendete?

        Dankr schonmal

  32. Martant sagt:

    Klasse Artikel, kurzweilig geschrieben, deutlich erklärt. 1A.

  33. pulsiv sagt:

    es gibt übrigens auch für android apps, um nicht die korrekturtabelle im kopf haben zu müssen… eine davon heißt “Exposed” und ist unter dem namen im market zu finden.
    dass mal nur der vollständigkeit halber. ;)

  34. Oliver sagt:

    Hallo Timo,
    tolle Fotos, da bekommt man Lust die Technik auszubrobieren. Ich habe mich auch schon auf dem Markt umgesehen und dabei Neutralfilter mit variabler Stärke entdeckt z.B ND2-ND400.
    1. Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?
    2. Reicht ein noname-Produkt zum Einstieg in SW? (Die Preisdifferenzen sind teilweise enorm, besonders für größere Filter)
    Gruß Oliver

  35. torsten sagt:

    Wollte ich schon länger mal ausprobieren, da die Hersteller allerdings alle unterschiedliche Angaben zu Ihren Filtern machen, wollte ich nicht “auf Verdacht” Filter kaufen. Die vielen neuen Fragen in den Kommentaren sollten für einen Artikel Teil II reichen ?!?

  36. Blue sagt:

    Hi, habe ND-Filter und Grauverlaufsfilter von Cokin im Einsatz und muss leider sagen, dass ich die Filter nicht miteinander kombinieren kann, weil es sonst einen krassen, überdeutlichen Rotstich im Bild gibt, der sich auch aus dem RAW nur schwer wieder überzeugend entfernen lässt…werde mich von daher mal bei LeeFilters umschauen, die auch zum Schieben sind, aber leider deutlich mehr kosten.
    Grüße!

  37. Ramon sagt:

    Hallo,

    herzlichen Dank für den tollen Beitrag. Werd mich gleich nach einem solchen Filter – sowie dem weiteren Equipment für meine 450D – umsehen.

    Grüße!

  38. Philipp sagt:

    Vielen Dank für den Artikel!
    Hab auch mal gleich ein bisschen probiert… Hier mein erstes Ergebnis mit Hilfe eines ND-Filters: http://www.flickr.com/photos/phipag/5434751634/

    Viele Grüße
    Philipp

  39. Martant sagt:

    Ich will jetzt auch so ein Ding ;-

    Allerdings hab ich hier (http://www.amazon.de/Graufilter-1000x-F-Pro-110-58/dp/B001XURGSU/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1297619026&sr=8-6) mal nen recht fiesen Review gelesen. Ist das auch Deine Erfahrung, dass der B+W 1000x so krass vignettiert und farblich abfällt?

    Danke für Deine Einschätzung,

    Martin

  40. Thomas R. sagt:

    Sehr interessanter Artikel!
    Hab schon seit Ewigkeiten einen Graufilter in der Fototasche und noch nie benutzt. Werde ich jetzt aber definitiv ausprobieren!

  41. Dietmar A. sagt:

    dieser ausführliche und sehr wertvolle artikel lässt mich endlich hoffnung schöpfen mit meinem hoya nd400 graufilter keine fehlinvestition getätigt zu haben :o)
    die bilder im beitrag sind phantastisch !!! wie soviele andere bilder auch, die mich ja dazu animiert haben mir einen solchen filter zuzulegen. nur mit draufschrauben und los gehts ist wohl nichts :o)
    sehr hilfreich ist die kalkulationstabelle.
    herzlichen dank für deine hilfeleistung !!!!

    gruß Dietmar

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