Redaktioneller Beitrag19.11.2010 / 11:02

“Komm, erzähl mal: Mit was fotografierst Du?”


Foto Credits: byfer

Zu Beginn von kwerfeldein.de habe ich jährlich die Umfrage gestartet, mit welcher Kamera die Leser fotografieren würden. Anschliessend habe ich die Umfrage ausgewertet – was meistens eine halbe Ewigkeit dauerte – und eigentlich überhaupt nicht meiner Intention entsprach.

Heute stelle die Frage wieder. Aber es wird keine Auswertung geben. Denn: Es geht mir hier nicht um Zahlen.

Die Frage nach dem Kameras wird nämlich aus reiner Neugier gestellt. Mich interessiert es, wer (viele Leser kenn ich ja) hier mit welcher Kamera fotografiert und – viel wichtiger – Eure Stories dazu.

Die sind doch eh viel spannender. Kurzes Beispiel?

Wäre ich hier nicht Schreiberling, sondern Besucher, würde mein Kommentar dann so ausfallen:

“Hey. Also ich fotografiere Hochzeiten & Landschaften mit der 5D. Das Vollformat bringt mir hier viele Vorteile und ich bin sehr angetan vom vergleichsweise niedrigen Rauschen in hohen ISO-Bereichen. Nachdem mir die 30D langsam aber sicher Abschiedslieder sang – Auslöseverzögerung bis zum “Abwinken” – und mir das Rauschen einfach zu derb war, habe ich mir die 5D geholt. Ich fotografiere sehr gern damit – obwohl mir das Verschlussgeräusch bis heute überhaupt nicht zusagt. Aber auch daran habe ich mich gewöhnt.

Weiter liebe ich es, mit dem Handy alltägliche Fotos aufzunehmen. Wo ich gerade bin, kann ich eine Aufnahme machen und diese sofort bearbeiten und ins Netz stellen. Finde ich super. Ist ein iPhone.

Meine Polaroidkamera SX-70 mit manuellem Fokus ist seit dem Umzug in ein externes Büro verschollen. Ich vermisse sie schmerzlich und – falls ich sie nicht mehr finde – hoffe, dass ich einen guten Ersatz finde. Sie war ein toller Ausgleich zum Digitalen und hat mir oft Herzklopfen bereitet, wenn sie das Bild ausgeworfen hat. Meine erste Polaroid hat mir übrigens mal zu meinem Schrecken einen ganzen Film ausgespuckt – einfach so. Deshalb habe ich mir die SX-70 zugelegt, die ich hoffentlich bald wieder einsetzen kann.”

Ihr seht: Mir geht es nicht primär darum, kurz abzufragen, was für ein technisches Gadget in Eurem Besitz ist (das natürlich auch). Schreibt etwas dazu, holt einwenig aus, was Euch mit der Kamera verbindet. Plaudert drauf los – und wenn Euch eine kleine Geschichte einfällt, erzählt. Ich lese jeden Kommentar.

Na dann legt mal los. Ich bin gespannt auf Eure kurzen Geschichten!

Edit: Auch diejenigen, die mit einer kleinen Kompaktkamera fotografieren, dürfen mitmachen. Nur Mut!

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Dies ist ein Artikel von Martin Gommel.

Als Herausgeber von KWERFELDEIN sinnt Martin hier mit Autoren, Gesprächspartnern und Lesern in Wort & Bild der Fotografie nach. Meist mit einer gesunden Prise Skepsis, dem Ziel, den kreativen Horizont zu erweitern und einem Augenzwinkern. ;-)

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Kommentare

  1. Frau Zausel sagt:

    Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Nikon D50 gekauft und fotografiere auch heute noch sehr gerne mit ihr. Ich hatte damals einfach ein enges Budget und bei Quelle gab es für diese Nikon ein gutes Package (2 Kitobjektive + Stativ). Ausserdem lag sie mir besser in der Hand als die 100 Euro teurere, vergleichbare Canon. Im Moment liebäugel ich mit der Nikon D90 und warte auf eine Preisreduzierung, wenn die D7000 auf den Markt kommt. Mehr als 700 Euro kann und will ich nicht bezahlen! Und solange bleibe ich geduldig. LG Frau Zausel

    • Björn sagt:

      hihi…. ich habe ein ähnliches setup (allerdings nur ein kit-objektiv, ein nachgekauftes) – jetzt habe ich mir allerdings die D7k gegönnt. ich kann das rauschen der D50 meinen kunden einfach nicht mehr zumuten – außerdem hoffe ich mit der D7k auf weniger ausschuss…
      da objektive da sind (und mit deren qualität bin ich zufrieden) hab ich mir noch n batteriegriff gegönnt (weniger verrenkungen im hochformat).

      lg,
      björn

  2. Julian sagt:

    Meine neusten Lieblingsspielzeuge sind:
    * eine Diana f+ mit Instand back

    * ein Unterwassersack für meine DSLR

  3. tobi sagt:

    Digital: EOS 450D. Verbindet nix, ist nur Arbeitsgerät.
    Analog: Eine Voigtlaender Bessamatic, die erste SLR meines Großvaters. Eine Canon A-1, Perfektion einer KB-SLR – klein, handlich, superb. Eine Rolleicord III – einfach lustig und lehrreich mit einer rein mechanischen TLR. Und die Rolleiflex 6008 Professional – mein Traum einer 6×6 Mittelformat-Kamera mit TTL-Metering.

  4. Malte sagt:

    Hallo allerseits,

    Digital habe ich nur eine kleine Nikon D40 und darauf habe ich meistens ein altes 50mm 1.8 Series E welches ich noch von meiner f301 habe.

    In letzter Zeit habe ich recht viel mit einer sehr alten Rolleriflex und meiner SX-70 fotografiert, mit der Rolleiflex dann die Negative selbst entwickelt und eingescannt. Die impossible Filme für die sx-70 sind ganz nett, aber noch recht experimentell, daher habe ich mir noch eine Polaroid Land Kamera 340 geholt und in die gehen auch die Fuji Packfilme herein, sensationell ist der SW Film mit ISO 3000.

    Falls Nikon 2012 einen D700 Nachfolger herausbringt, bin ich da sehr interessiert,

    Gruß Malte

  5. Wieland sagt:

    Eine schöne Umfrage. Ich habe mir für eine längere Trekking-Reise in Schottland 2007 eine Pentax K100D zugelegt. Gute zwei Jahre hat sie klaglos ihren Dienst getan, bis ich sie gegen eine Nikon D90 eingewechselt habe. Zu dieser Zeit hatte ich meine Liebe zu Available Light und dokumentarischer Fotografie entdeckt, wofür die Pentax schlicht ungeeignet ist. Auch RAW-Format war an der Kamera eine Geduldsprobe. Mit der D90 bin ich nun, zusammen mit ein paar Festbrennweiten, voll zufrieden. Die Pentax ist aber noch nicht im Ruhestand sondern dient nun meiner Freundin als Einstiegsdroge ;-).

    Beste Grüße
    Wieland

  6. Grauverlauf sagt:

    Also ich fotografiere mit ner eos 7d. Die hab ich mir nach meiner ersten dslr der 1000d zugelegt, weil da das Rauschverhalten besser ist. Ne 5d konnte es nicht werden, weil ich einige crop-Objektive habe. Die 1000d hab ich aber immer noch als kleine leichte Zweitkamera (ist manachmal sehr praktisch 2 Linsen gleichzeitig benutzen zu können) und außerdem ist deren Bildqualität immer noch genial wenns nicht gerade zu dunkel wird.
    Meistens sind Makros und Landschaften meine Motive.

    Außerdem hab ich noch ne alte Faltkamera (ich glaub aus den 30ern) von meinem Großvater ausgegraben und hab mir mal nen Rollfilm dafür gekauft. Ich hab ihn aber noch nicht enwickeln lassen.

    Mit dem Handy fotografiere ich (bis jetzt) nur zu dokumentarischen Zwecken – zum Beispiel wenn man mal schnell nen Zettel “kopieren” muss.

  7. Hauptarbeitstier ist momentan die Nikon D300, mit der ich im Gespann mit einer D80 Konzertfotografie und Portraits mache. Das Iso-Rauschen ist ok, grade mit dem grandiosen Entrauschen des neuen Lightroom 3′s bin ich eigentlich ganz zufrieden. Trotzdem wird bald eine Vollformat D700 dazustossen, eben wegen dem noch besseren Isoverhalten.

    Mobil: Ich habe ein Googlephone Nexus one – die Handykamera ist dokumentarisch ok, aber ich gucke die Bilder nicht gerne an. Aus diesem Grund liebäugele ich mit einer kleinen immerdabei mit ansprechender Qualität und nebenbei etwas antiker Optik: Leica X1 oder die Fuji X100 sind beides heisse Kandidaten.

    Als Available Lighteule habe ich praktisch nie Objektive mit mehr als Blende 2.8 mit dabei, insofern bin ich auch ein Festbrennweiten-Fan, und merke, dass sich meine Zooms immer öfter im Regal langweilen. das 28/2.8, 50/1,4, 85/1,8 und das unglaublich spassige 10.5/2.8 von nikon sind regelmässig in der tasche, zu meiner standardbesetzung 17-55/2.8 und 70-200/2.8 VR. Die Oftbeschriebene Lücke von 50-70mm ist mir praktisch noch nie aufgefallenund liess sich immer via Turnschuhzoom überbrücken.

    Manchmal hole ich alte Kameras raus – z.B. die Nikon D1 und versuche, die heute offensichtlichen Schwächen wie das Rauschen bewusst einzusetzen, oder lege mich mal für ein Projekt auf eine feste Konfiguration fest, wie unsere Streetportrait-Serie “hannoverliebt”, die mit 50mm available light gemacht wurde.

  8. rickontherun sagt:

    Oh, oh. Also:

    Am vielseitigsten eingesetzt ist im Moment eine Fuji GSW690III, eine (natürlich) analoge 6×9 Messsucherkamera mit einem festverbauten Weitwinkelobjektiv (entspricht bei Kleinbild ca. 28mm). Damit fotografiere ich Reportagen, mache etwas “künstlerische” Aufnahmen und nehme sie auch für die Straßenfotografie. Die “immer dabei” und die am meisten für die Straßenfotografie genutzte Kamera ist eine Leica M4-P mit einem 35er- und einem 50er-Objektiv. Diverse analoge Nikon SLRs (von FM2 bis F5) in Verbindung mit einer Kodak DCS ProSLR/n (einer fast sieben Jahre alten Fullframe-DSLR) für Reportagen, Portraits oder auch für die Straße. Alle Optiken sind Festbrennweiten. Eine 9×12- und eine 4×5-Kamera für Portraits, Landschaften und konzeptionelle Fotografie. Bei den ganzen analogen Knipskisten benutze ich fast ausschließlich S/W-Filme, die ich selber entwickle und scanne, ggf. aber auch großformatige Abzüge produziere.

    Uff, ging ja noch …

  9. Das ist ja mal was…

    Also ich fotografiere mit der 5D Mark II.
    Angefangen hat es aber mit der recht guten 450D. Habe lange Zeit hin und her überlegt, welche es denn werden sollte. Pentax, Nikon, Canon? Ich war kurz davor, mir eine K20D zu holen, als mein Foto-Dealer lächelnd sagte: “Damit werden Sie nicht glücklich” :)

    Anschließend legte er die 450D mit 18-200mm Sigma auf den Tisch. Da war mir klar, die wird´s! Das ging ca. ein Jahr ganz gut, bis mir die technischen Möglichkeiten zu eng wurden…

    Auf der Canon-Seite http://web.canon.jp/imaging/eosd/eos5dm2/index.html habe ich dann die 5D Mark II entdeckt. Es war Liebe auf den ersten Blick! :)

    Erst war es pure Begeisterung von diesem Monster. Allerdings hielt mich der Preis zurück. Außerdem hatte ich ja eine Kamera?! Im Laufe der Zeit wurde aus dem “Gefallen” “Verlangen”. :)

    Um es nicht unnötig lang zu machen: Ich habe meine komplette Ausrüstung eingetauscht, ordentlich draufgezahlt und mir die Neue geholt.

    Bis jetzt hab ich es aber nicht bereut! Das Rauschen hält sich bei ISO 3200 noch in Grenzen, teilweise ist 6400 noch zu gebrauchen. Die 21 MP braucht man selten, aber schön es zu haben! Wie Du finde auch ich das Auslösegeräusch etwas heftig, aber ok. Die verbaute Technik ist einfach großartig! In Verbindung mit dem neuen EF 70-200 f2,8 II ein unglaubliches Duo! Für mich ist diese Kamera das heimliche Flagschiff der Canon Serie. Damit braucht man sich auch vor einer 1D nicht zu verstecken, ist aber nicht so auffällig wie mit einer 1er.

    Den Rest meiner Ausrüstung findet man bei Interesse hier: http://weitwinkliger.blogspot.com/p/ausrustung.html

  10. Marcel sagt:

    Ich fotografiere mit einer 50D. Allerdings möchte ich bald auf die 5D wechseln da mich eine Vollformatkamera schon sehr reizt. Ich habe in letzter Zeit mitbekommen das mir das drehen von kleinen Videosequenzen auch ne Menge Spaß macht. Darum möchte ich mit der 5D auch meine Motive als Video festhalten denn dies ist gleich nochmal etwas ganz anderes wenn man bewegte Bilder sieht. Der Fotografie bleibe ich aber treu. Ein Video kann man ja schlecht an die Wand hängen oder an einem gemütlichen Abend das Album durchstöbern.

    Weiterhin sind meine Themengebiete eher die Nacht,- und Landschaftsfotografie. Bei Dunkelheit ist eine Vollformatkamera sicher eine feine Sache auch wenn die 50D ihre Aufgaben super meistert.

    Seit einigen Wochen reizt es mich auch die Handykamea an die Grenzen des machbaren zu bringen. Fetzt schon was mit den kleinen Dingern alles möglich ist.

  11. stefan sagt:

    hallo,
    ich fotografiere seit mai 2010 auch mit der 5d mkII und bin von der performance der camera und der qualität der bilder sehr beeindruckt. vorher hatte ich die 350d doch die hat mir dann irgendwie nicht mehr so gereicht.
    seit oktober nehme ich am analog, digital, egal kurs an der bauhaus uni in weimar teil und fotografiere jetzt gerade mit der analogen spiegelreflex praktica mtl 5 von 1985. ich finde es spannend mal wieder analog zu arbeiten. für mich ist es jedoch eine ziemlich große umstellung von der doch so komfortablen 5d auf die steinzeitliche mtl umzusteigen. ich habe gerade meinen ersten film in der entwicklung und bin auf das ergebnis gespannt :D

  12. Icepin sagt:

    Eigentlich könnte ich komplett aus meinem Blog zitieren, denn das triffts ziemlich genau. Aber das wäre ja zu einfach:

    Ich besitze eine Nikon D60 und benutze ein gutes Glas (ƒ1.4 50mm) und ein nicht so gutes (Standard 18-55mm). Ich habe mir die Nikon gekauft um den Einstieg in die Fotografie mit was “Vernünftigerem” zu lernen als mit der ollen Ixus330, die ich hatte. Auf Flohmärkten habe ich mir auch tonnenweise Polaroid-Kameras gekauft und auch noch einige Filme ergattern können, aber bei den Preisen für die Filme, die man regulär wieder kaufen kann, muss das leider etwas ruhen.

    Nach einem Jahr Forschungsarbeit und tiefen Blicken in mein Inneres habe ich festgestellt, dass ich “auf die Straße” möchte, dass ich Leben fotografieren möchte. Streetlife – von mir aus auch in Buden. Und genau das tu ich. Wenn ich die Zeit finde, ziehe ich allein los und schau mir Menschen in ihrer natürlichen Umgebung an. Dokumentarisch irgendwie. Mir geben andere Sujets nicht viel, obwohl ich viele bewundernswerte Bilder kenne und auch zu schätzen weiss. Meist nutz ich aber die Zeit mit der Familie um einige spontane Bilder aus meiner eigenen Umgebung zu machen.

    Meine Absichten sind zwar schon recht deutlich, aber man ändert ja auch sein Verhalten. Ich bin gespannt, wohin das führen wird…

    Viele Grüße,
    Roman

  13. Hallo allerseits,

    als Hobbyfotograf habe ich mir eigentlich keinen wirklichen Schwerpunkt meiner Arbeit gesetzt, aber mittlerweile kristallisiert sich dank meines musik- und theateraffinen Umfeldes die Bühnenfotografie als Tätigkeitsfeld heraus (einfach in meinem oben verlinkten Flickr-Stream mal nach dem Tag “bühne” suchen).

    Meine Kamera ist eine Nikon D80, die sich eigentlich ganz gut für diese Art von Aufnahmen eignet – wenngleich ich mir ein besseres Rauschverhalten für ISO-Empfindlichkeiten >800 wünschen würde. In manchen Kneipen und Clubs isses halt verdammt dunkel…

    Ich verwende für die Kamera einen Batteriegriff (MB-D80-Nachbau), der zwar immer ein wenig nach “mehr Schein als Sein” aussieht und auch für entsprechende Reaktionen sorgt *g*, aber einerseits das Rundum-Sorglos-Paket bzgl. Akkukapazität darstellt und andererseits dafür sorgt, dass die Kamera auch mit dem schweren Sigma 18-50 2.8 oder mit dem langen Tele noch gut in der Hand liegt und nicht kopflastig wird.

    Trotz des Gewichtes ist die Kamera auch ein treuer Begleiter auf Ausflügen und Reisen.

    Vor einiger Zeit habe ich mir noch das analoge Schwestermodell, die F80 geholt und habe die ab und zu als “handliche” Immer-dabei-Kamera im Rucksack. Der erste Film ist da aber noch nicht voll :)

    Bevor ich die D80 hatte, nannte ich eine Panasonic Lumix-FZ18 mein Eigen. Die wurde mir leider in Schweden geklaut. Aufgrund der größeren Bandbreite an Möglichkeiten habe ich mich dann für die SLR entschieden, aber etwas kompaktes digitales vermisse ich seither schon irgendwie… Na ja, mal schauen was das Christkind so bringt… ;)

  14. Kai Böhm sagt:

    Moin,

    ich fotografiere mit meiner geliebten DX2, die ich vor etwa 2 Jahren von einer befreundeten Fotografin zu einem Schnäppchenpreis erwerben konnte. Ich liebe die Haptik dieser Kamera und es wird schwer sich irgendwann von diesem Profimodell zu trennen …. mal schauen der Spiegel hat ca. 168.000 Auslösungen hinter sich ….

    Natürlich liebäugele ich inzwischen auf die neue D7000 … vor allem die Videofunktion finde ich spannend.

    Mein Lieblingsmotiv ist mein Sohn beim Fußball, insgesamt hat es mir die Sport bzw. Actionfotografie sehr angetan. Des Weiteren finde Porträtfotografie sehr spannend … die Ergebnisse werden auch immer besser.

    Mein neustes Gadet ist ein Solmeta Geo Tagger, den ich nicht mehr missen möchte, es ist einfach cool wenn jeder Aufnahmeort direkt zugeordnet wird … ich plädiere dafür dass dies, ganz oben auf der Liste der DSLR Hersteller stehen muss.

    Da ich zur Zeit noch ohne Blitz unterwegs bin, steht diese Anschaffung bei mir ganz oben auf der Liste, vermutlich wird es der SB-800 werden.

  15. Lars sagt:

    Hi,

    also ich habe vor ca. zweieinhalb Jahren mit einer Sony Alpha 300 angefangen, bewußter zu fotografieren. Toll fand ich damals den in der Kamera integrierten Bildstabilisator und das relativ neue “LiveView”, was ich allerdings nicht wirklich benutzt hab ;-).

    Ich fotografiere viel auf Konzerten und Festivals. Deshalb kam bei mir bald der Wunsch nach einem stabileren Gehäuse auf. Da ich zusätzlich zum Kit-Objektiv schon ein Minolta 50er sowie ein günstiges Tamron-Teleobjektiv besaß, kam ein Systemwechsel aus Kostengründen nicht in Frage, obwohl ich zu dem Zeitpunkt wirklich hin und hergerissen war, ob ich nicht zu Nikon schwenken sollte. Die D700 wollte ich schon gern besitzen :-). Nun hatte ich aber schon Sony-Objektive und so kam ich zur Alpha 700, die mich bis heute täglich begleitet und mit der ich außerordentlich zufrieden bin.

  16. Jörg sagt:

    Servus, Bei mir kommt eine Nikon D700 als Haupt Kamera zu Tragen, diese besitze ich jetzt seit knapp 1,5 Jahren und sie musste schon einiges mit machen, einerseits im rauen Alltag bei inzwischen über 30 Eishockey spielen als auch auf meinen Abstechern in die Natur, inzwischen hat sie knapp 100.000 Auslösungen und funktioniert immer noch möchte fast sagen wie am ersten Tag, Ausschlag gebend war für mich damals der Umstieg von der Nikon D200 aufgrund des genialen ISO verhalten was mir bei vielen meiner Arbeiten immer noch sehr viel ermöglicht sei es Eishockey oder im Konzert.
    Allerdings muss ich sagen an einem schönen Tag mit Sonne und leichten Wolken am Himmel zaubert die D200 eine sehr schöne Dynamik auf den Sensor welche ich daher noch gerne mal im Einsatz habe.
    Das war so ein kleiner Einblick warum ich welche Kamera habe.

    Martin super idee mit dem Eintrag :)

    Gruß Jörg

  17. Markus sagt:

    Hallo,

    ich bin Markus und Fotografiere nun schon ein paar Jahren mit der Firma Sony.
    Herangeführt wurde ich über eine analoge Leica. Derzeit nütze ich die Alpha 700 mit ein paar Objektiven.
    Mein Steckenpferd ist die Architektur als auch manchmal das Banale in unserem Umfeld. Hin und wieder trifft man mich auch mal auf einem Konzert oder einem Event, welches ich Fotografisch begleite.

    Meine Kamera unterstützt mich in all meinen Belangen und ich kenne ihre Schwächen und weiß diese zu umgehen oder dementsprechend zu nützen. Mich beherrscht also nicht die Kamera, sondern ich sie. Besonders bei Fokus oder Belichtungsgeschichten muss man manchmal tricksen.

    Mein Lieblingsobjektiv ist mein 50mm/1,4 von Sony selbst. Keine doofen Zoomeinsätze oder sonstiges, einfach auf das Motiv konzentrieren und damit arbeiten. Und wenn ich doch mal was sehe was nach einer anderen Brennweite schreit, muss ich den Ort eben nochmal besuchen mit der passenden Brennweite.
    Für Event oder sehr selten auch Model-Fotografie nütze ich das 70-200mm/2,8 von Tamron oder das 17-50mm/2,8 von Tamron. Besonders hier muss man sich auf den “langsamen” Fokus und die Tücken, der doch etwas günstigeren Optiken, einlassen und damit arbeiten bzw. dieses überwinden.

  18. kayamaran sagt:

    Moin Martin :)

    Also, ich bin seit ein paar Monaten, stolzer Besitzer der Pentax K100D, die ich gebraucht in einem großen Forum, zu einem, für mich akzetablen Preis schiessen konnte. Angefangen bin ich mal mit einer Power Shot von Canon und bin danach auf Fuji-Fine-Pix (Bridge) umgestiegen. Damals ging es mir eigentlich nur darum , etwas zu haben um drauflos schiessen zu können. Der Wunsch nach einer Spiegelreflexvariante wuchs aber immer mehr. Tja und diesen Sommer, konnte ich mir diesen kleinen Traum endlich erfüllen und versuch seitdem tiefer in die Marterie einzusteigen und mich zu entwickeln. Spass steht dabei an erster Stelle! Wenn sich jemand mit mir über “Technik” unterhalten möchte, ist bei mir an der falschen Adresse. Die ist mir so ziemlich einerlei. Wichtig ist das was rauskommt.

    Auschlaggebend für eine DSLR- Kaufentscheidung waren lustigerweise das Auslösegeräusch und die bessere Haptik. Zwei Dinge die mir eine Kompakte oder eine Bridge, meiner Meinung nicht bieten konnten.

    Attraktiv finde ich an der Pentax die Antishake-Funktion und die stabile Verarbeitung des Gehäuses. Ich denke in der Bildqualität tun sich alle DSLR´s im Einsteiger Segment nicht wirklich viel. Bei einem passenden Angebot, hätte es also auch Nikon oder Canon, oder vielleicht auch Sony werden können. Ist es aber nicht und nun bin ich über beide Ohren verknallt in meine Pentax. :)…..

    Unterm Strich , ist es ohnehin völlig Banane mit “was” man fotografiert. Ich schmunzel immer über selbsternannte “Profis” die den Keller voll mit teuren Body´s und 2Meter langen Objektiven mit rotem Kringel haben, aber deren Bilder auch nicht bahnbrechender, schöner oder wirkungsvoller als meine, oder die von Leuten mit Bridge, Kompakten, oder Lochkameras sind. Das lässt sich natürlich nicht verallgemeinern, aber bei manchen Leuten habe ich wirklich den Eindruck, dass teures Kamera zur Schwanzverlängerung dient.

    Ich hoffe Ihren Anforderungen an einen umfangreichen Leserkommentar gedient zu haben, Herr Gommel und verbleibe mit schönen Grüssen aus Osnabrooklyn… :-D

    K.

  19. Felix Steinhaus sagt:

    Hatte eine 450D mit dem 50mm 1,8 und hatte immer Spaß damit zu knipsen, leider wurde mir alles geklaut =( Will mir nun zu Weihnachten die 550D kaufen und dazu das 50er 1,4 oder das 85er 1,8 gönnen, da ich auch sehr auf Festbrennweiten stehe. Kann mich zwischen den beiden Objektiven aber so rein garnicht entscheiden, also wenn jemand dazu einen kleinen Tip hat, bescheid sagen :) Schönes Wochenende an alle!

  20. Nach einem schweren Unfall vor ca. 3 Jahren habe ich ein neues Hobby gesucht und bin auf die (digitale) Fotografie gestoßen. Anfangs habe ich mit einer alten Fuji Finepix Kompaktkamera fotografiert, aber irgendwann wurde der Wunsch größer mit einer Spiegelreflexkamera zu fotografieren. Viele meiner Bekannten fotografierten mit diversen Nikons (D90, D40, D3000) – ich habe mich dann letztes Jahr für eine Nikon D 5000 entschieden und dazu ein Nikkor 18 -105mm. Mit dieser Kamera bin ich vollends zufrieden und fotografiere am liebste auf der Straße bzw.im Kaffee (Streetphotography) auch spiele ich gerne mit diversen Blendeneinstellungen und mag Wischeffekte. Vor kurzem habe ich ein Sigma Objektiv 18 – 200mm geschenkt bekommen und diese große Brennweite macht auf jeden Fall Spaß. Ich habe auch mit Nahlinsen angefangen Makros zu fotografieren bzw. nutze dafür jetzt auch das Sigma Objektiv. Zu Weihnachten werde ich mir wohl selbst einen Wunsch erfüllen und eine lichtstärkere Fixbrennweite zulegen – hat da jemand einen Kauftipp?
    Ach ja und unterwegs muss auch mal das Handy als Knipsapparat herhalten :-) bzw. eine günstige Pentax Kompaktkamera – die aber wirklich nur für untewegs taugt. Als ein bis jetzt”anonymer” Leser diese Blogs muss ich sagen, dass dieser wirklich Spaß macht und man schon einiges von den Beiträgen dazulernen kann. In diesem Sinne “Gut Licht” !

  21. Steve sagt:

    digital: –
    analog: Olympus om2n mit diversen zuiko festbrennweiten.
    Agfa selectronic S: kleine unscheinbare rangefinder mit gutem 2,8/45 objektiv

  22. wecand sagt:

    Besucher, kein Schreibling :)

    Schon fast 2 Jahre fotografiere ich mit der Nikon D300. Ich bin soweit mit ihr auch vollkommen zufrieden, denn sie erfüllt fast alle meine Anforderungen. Heute aber leider nur fast alle, denn die Ansprüche steigen mit der Zeit. So sind die 12 MP für mich heute doch zu wenig. Auch möchte ich endlich im Vollformat fotografieren und eben noch ein paar Kleinigkeiten. Um aber den Weg ins Vollformat endlich zu wagen, fehlt es wie so oft Finanzen :)
    Meine erste Kamera die D40 habe ich auch noch um irgendwann endlich auch mal die IR-Fotografie auszuprobieren, da sie anders als die D300 einen geeigneten Sperrfilter verbaut hat.

  23. LarsK sagt:

    Ich fotografiere mit einer Pentax k200. Ich habe diese vor circa 2´zwei Jahren gewählt, da sie einen super Body hat (abgedichtet, stabil, etc), normale AA Akkus frisst, und nebenbei auch noch ganz schöne Fotos produzieren kann. Außerdem hat mein Vater schon früher mit analgoen Pentaxen (?) fotografiert. Dank eines Adapters konnte ich am Anfang seine alten M42 FB nutzen. 50mm 1.4 und 85mm 1.8. ;)
    Da ich aber immer mehr für andere Leute fotografiere und die Situationen auch mal anspruchsvoller werden, hoffe ich mir demnächst die neue K-5 zulegen zu können. Super Rauschverhalten und besserer AF sind hier die Hauptargumente…

  24. Felix Steinhaus sagt:

    Ich hatte eine 450D mit dem 50mm 1,8 und hatte immer Spaß damit zu knipsen, leider wurde mir alles geklaut =(
    Will mir nun zu Weihnachten die 550D kaufen, da diese im Rauschverhalten einfach wesentlich besser zu sein scheint und da lohnen sich die 100Euro mehr. Dazu möchte ich das 50er 1,4 oder das 85er 1,8 gönnen, da ich auch sehr auf Festbrennweiten stehe. Kann mich zwischen den beiden Objektiven aber so rein garnicht entscheiden, also wenn jemand dazu einen kleinen Tip hat, bescheid sagen :) Durch meine Festbrennweite habe ich sehr viel gelernt, man bekommt einfach ein Gefühl dafür, was 50mm bedeuten. Außerdem spricht die Lichtstärke natürlich auch dafür. Ich kanns garnicht erwarten wieder zu knipsen =)
    Schönes Wochenende an alle!

  25. Heiko sagt:

    Hallo Martin,

    an Kameras habe ich die EOS 50D und die 400D, eine Holga 120CFN und eine Zeiss Icon Iconta 420.
    Meinen Objektivpark möchte hier nicht komplett aufführen, nur soviel Dazu: Ich fotografiere die meißte Zeit mit meinem Tokina 28-70 f2.8 und der Plastikscherbe, dem Canon 50mm f1.8.
    Wenn ich mal gar keine Lust habe mit den Digitalen loszuziehen oder unkreativ bin, nehme ich die analogen zur Hand.

    LG Heiko

  26. Louise sagt:

    Ich habe meine MADAM – eine Canon 50d.
    Sie hat meine 400d abgelöst.
    Ich liebe sie- alleine schon für das traumhafte Auslösegeräusch… Nein, im Ernst- sie liegt super in der Hand, ich mag die Anordnung der Bedienknöpfe und der Sucher bietet mehr Blick, als das dunkle Loch der 400d.
    Der Wechsel war ein Luxuswechsel- denn dadurch werden die Bilder nicht besser. Da gehört halt mehr dazu.
    Mehr Möglichkeiten Fotos zu machen, habe ich nicht. Zu den anderen einfachen Digicams, die hier im Haushalt rumschwirren, greife ich nicht mehr. Man produziert ja schon mit einer Kamera soviel Bildmaterial…
    Objektive? Ja, habe ich auch… Kitobjektiv 17-85, das Canon Makro 60 2,8 (derzeit bestes Pferd im Stall) und den Plastikbomber 55-250, das ich gern durch das 70-200 ersetzten würde. Ach ja und noch ein uraltes 50 1,8 mit defektem AF (Mit Stativ, Live-View und Lupe gut nutzbar)
    Ich fotografiere super gerne- aber ich habe auch noch andere Interessen und keinen Geldesel im Keller. So nehme ich mir immer vor, erst mal das intensivst zu nutzen, was ich habe. Aber wenn der AF beim Zoom im Schneckentempo arbeitet, dann werden halt Begehrlichkeiten geweckt…

  27. Denise sagt:

    Ich fotografiere mit einer Nikon D3000 und ich Liebe diese Camera. super simple Bedinung und trotzdem professionelle Bilder

  28. Shamani sagt:

    Das Schicksal und ein größerer Auftrag wollten es, dass ich 2005 von meiner bis dato nur noch sporadisch genutzten, aber ungebremst geliebten Nikon F3HP auf das nette Digitalmonster Canon 1Ds MkII umsattelte. Das war schon eine… interessante… Erfahrung ^^.
    Fünf Jahre war ich dieser handlichen Damenkamera treu ergeben und schleppte sie täglich mit mir, unter anderem auf halsbrecherische Fotoexkursionen in Bauruinen, im strömenden Regen bei Demos (da eignete sie sich auch gut als Abwehrwaffe), oder einfach auf Fotostammtische, wo sie zwischen Weizen- und anderen Gläsern den Tisch dekorierte.
    Als notorische Blitzverweigerin war ich 2005 noch angetan von der High-Iso-Tauglichkeit des Briketts. Aber als die 5DII auf den Markt kam, kam ich schon sehr ins Grübeln. Die hab ich dann auch nun, und meine 1DsII ging ihren Weg. Auch wenn ich froh bin, dass die neue doch wirklich handlicher und leichter ist: Mit ihr gehe ich nicht ganz so sorglos um, wie mit der dicken Dame. Außerdem fehlen mir diverse Sensoren und der immer sitzende AF.
    Trotzdem: An die “kleine” Lady habe ich mich natürlich auch sehr schnell gewöhnt. Um nicht zu sagen, dass ich bis auf die o.g. Schönheitsfehler wunschlos glücklich bin. Mehr MP brauche ich auf keinen Fall, mehr Iso nun auch nicht mehr, die Filmoption ist ein nettes Feature, das ich bei passenden Gelegenheiten gern nutze, und auch sie habe ich jetzt fast immer dabei.

    Aber nur fast, denn da, wo ich auch gern mal einfach so nebenbei das Leben dokumentiert habe, wie ein fotografisches Tagebuch, dafür nutze ich jetzt meine Taschenkamera mit “eingebauter” Bildbearbeitung. 3MP, diverse Programme zur emotionalen Bildmanipulation, direkte Uploadmöglichkeit zu Facebook – und das tollste ist, dass man damit notfalls sogar telefonieren könnte…

  29. drk815 sagt:

    Angefangen hat alles vor einigen Jahren mit einer Sanyo Xacti E6 in New York. Da packte es mich. Die Ergebnisse waren brauchbar. Mehr nicht. Was zur Folge hat, dass ich nochmal nach NYC muss :-) Danach kam eine Sony DSC-H10 Kompakt-/Bridgekamera. Auch schön. Leider wusste ich beim Kauf nicht, dass ein AV/TV-Modus durchaus sinnvoll ist :-) Daher nutze ich das Dingen irgendwann immer öfter im manuellen Modus. Auch doof auf Dauer. Und überhaupt. Es musste “was Richtiges” her. Ich bohrte die H10 noch kurzfristig mit einem Ultra-Weitwinkel-Konverter auf … damit kam ich ganz gut durch den Urlaub, aber auf Dauer war das auch nix. Also kam vor ca. einem Jahr die EOS1000D – wow. Was für ein Quantensprung. Und dann geht’s ja erst richtig los. Ihr kennt das. Erster Objektivkauf war dann – inspired by kwerfeldein.de übrigens – ein EF50mm1.8. Damit ist man dann natürlich in Sachen Bildquali ordentlich angefixt und kann dem KIT-Objektiv so garnix mehr abgewinnen. Über ein Sigma 17-70 kam ich dann zum Tamron 17-50 2.8, welches ich wohl in naher Zukunft an einer EOS550D betreiben werden.

    Die DSC-H10 habe ich immernoch. Ab und an begleitet sie mich ins Stadion, wo man mit DSLR-Krams nicht gerne gesehen ist. So ein handliches All-In-One-Gerät ist schon eine feines Sache. Genauso wie eine DSLR.

  30. Robert sagt:

    Eine 30D begleitet mich vom Studio bis in die entferntesten Ecken dieser Welt, gut gepflegt aber auf liebenswürdige Weise abgenutzt.

    Geringe Auflösung und Rauschen stören nicht, eher noch die Schwächen beim Autofokus. Und die Objektive würden sich am Vollformat wohler fühlen.

    Eine 5DII mit dem Autofokus der 7D, das wäre es. Mal schauen was die 5DIII bringt …

  31. mello sagt:

    Digital angefangen hats bei mir nach einer Jugendreise im Jahr 2000. Der Betreuer gab mir seine kleine Kompakt-Digitalkamera mit, damit ich die Fotos schnell auf unsere Webseite packen konnte. Die nutzte ich dann natürlich um mal ums Haus zu streifen und ohne Ende Fotos zu machen. Danach hatte meine Mutter irgendwann eine Aldi-Knipse, mehr schlecht als recht.
    Meine erste selbst gekaufte Kamera war dann eine Yakumo Mega-Image 410 für 50 Euro auf Ebay. Hauptgrund war für mich der 8x optische Zoom, um flexibel zu sein. Ich mag die Kamera auch heute noch. Gerade bei gutem Licht macht sie schöne Fotos mit einem ganz eigenen Charme.

    Erst letztes Jahr, 2009, wollte ich für die Fotografie mal ein bisschen mehr ausgeben und kaufte mir eine Lumix FZ28 Superzoom. Eine tolle Kamera! Quasi perfekt für den ambitionierten Amateur, der dann doch mal ein paar Einstellungen mehr vornehmen möchte. Und wieder viel Zoom! :-)

    Mit ihr fotografierte ich hauptsächlich Landschaft und Architektur hier in der Gegend sowie Events und Konzerte für meine Arbeit beim Jugendamt.

    Erst dieses Jahr im Sommer kaufte ich mir meine erste Spiegelreflex: Die Canon EOS 550D mit Kit-Objektiv. Hauptgrund war für mich tatsächlich die Videofunktion, da ich mittlerweile damit begonnen hatte, Kurzfilme zu drehen und die Qualität echt atemberaubend ist.
    Dazu kam, dass meine damalige Freundin für ein Semester nach Barcelona fuhr und mir die Lumix gerne abkaufen wollte.
    Mit der Canon bin ich auch sehr zufrieden, auch wenn ich manchmal an meine Grenzen mit dem Kit-Objektiv stoße (ich erinnere mich da an einen Ausflug in den Zoo, wo ich mir die Lumix zurück gewünscht habe ;-)).

    Als nächstes steht also das 1.8er 50mm Objektiv auf der Liste, auch zum filmen. Dann hätte ich gern noch ein “flexibles” Zoomobjektiv und etwas im Weitwinkel bis “Fischauge” Bereich.

    Die Fotos sind nach wie vor hauptsächlich Landschaft und Architektur, an Menschen trau ich mich noch nicht so recht ;-) Mein Plan diesbezüglich sieht erstmal eine Selbstporträt-Strecke vor …

    Dein “mal so, mal so” Konzept habe ich auch aufgegriffen, jedoch mit dem neuen iPod Touch statt iPhone und meist mit Hipstamatic, statt nachbearbeiten.

  32. Ich erinnere mich noch sehr gut daran: 7 Dezember 2008. Taufe meines Neffens und ich sollte mit einer “Discounter-Digital-Knipse” ein paar Fotos von dem Tag machen. Es war nicht die erste “DDK” aber von da an die letzte. 5 Fotos gemacht mit dem 6 Monate altem Teil und dann fing sie an trotz voller Akkus immer wieder beim Auslösen abzuschalten. Bilanz des Tages. 5 vollständige Fotos und wenn man die anderen ab der Mitte hätte abgeschnitten und zusammengeklebt wo sie nur noch Grau waren wären es evtl. 10 Fotos gewesen.

    Ab da war für mich Schluss. Ich habe zuvor schön öfter mit der Minolta Dimage Z1 eines Freundes Fotos gemacht und auch mal seine Eos 350D in Händen gehalten. Vor allem bei der DSLR hab ich damals schon beim ersten drücken des Auslösers gedacht: “Hm das macht ja mal richtig Laune!” Also ging es sofort am Montag nach der Taufe ab zum nächsten Media-Markt um ein paar Geräte in die Hand zu nehmen. Kleines Budget zur Verfügung, da kam das Angebot mit der EOS 1000D+ Kit und Tele von Tamron doch wie gerufen. Getestet, “Hm das macht ja mal richtig Laune”-Gefühl empfunden, also kaufen…. Hm, wobei, mal eben die derzeit aktuelle 450D ausprobieren, wenigstens mal zum Vergleich. Aber eigentlich ist die ja zu teuer für mich!!!

    Ich hatte sie nur kurz in der Hand, allein das Gefühl beim Halten hat mir schon ein leichtes WOW ins Gesicht getrieben. Beim ersten Auslösen war ich dann aber hin und weg. “Die nehme ich! Vergiss die 1000D”

    Nun und da ist es bisher bei geblieben. So manche Objektive sind gekommen und gegangen aber der Body ist noch immer der Selbe. Derzeit sind wir wieder einige Versionen weiter aber das ist mir egal. Wenn ich mich zurück erinnere an die Zeit mit der “DDK” und an die wenigen Momente, wo ich sie verwendet habe. Da ist das nun eine komplette 180° Drehung. Ich habe Spaß gefunden an der Fotografie und vor allem an meiner 450D.

    Und vielleicht kommt im Frühjahr 2010 ein neues WOW-erlebnis wenn ich dann doch auf die 5D wechsle.

    Gruß Johannes

  33. Christian sagt:

    Guten Morgen,
    (ja, ich habe leider wirklich den kompletten Vormittag verpennt und erfülle heute jedes Studentenklischee)

    Ich fotografiere hauptsächlich mit meiner Canon EOS 400D und dem preiswerten 50mm 1.8 von Canon (Manch einer mag meine zwei Gastartikel hier gelesen haben).

    Warum diese Kombination? Die 400D passte 2007 beim Kauf preislich genau mit meinen Zivildienst-Entlassungsgeld und war daher flux gekauft. Sie ist meine erste SLR (vorher hatte ich für ein halbes Jahr mit einer Kompaktkamera von Kodak geknipst, diese aber wegen fehlender manueller Einstellungsmöglichkeiten auf die Ersatzbank gestellt).

    Das 50mm war ein für mich notwendiger Kauf, um auch bei schwachen Lichtsituationen gute Fotos hinzubekommen mit kurzen Verschlusszeiten.

    Das starke Rauschen, welches die Kamera z.T. schon bei ISO 400 bzw. ISO 800 entwickelt stört zwar manchmal, kann man aber gerade bei S/W Konzertfotos auch gut bewusst als Stilmittel einsetzen.

    Anfang diesen Jahres habe ich mich dann in die analoge Welt getraut, um einfach lernen bewusster zu fotografieren.

    Die erste Anschaffung war eine Polaroid SL 600 mit einem Batzen Filme (6 oder 7 Stück waren es). Für mich die perfekte Kamera, um einfach schöne Situationen einzufangen. Man hat den Abzug direkt in der Hand, packt ihn in die Tasche und hängt ihn sich wo auch immer auf.
    Das wirklich gezielt, bewusste fotografieren fällt mir persönlich schwer damit.

    Daher folgte im Februar die Anschaffung einer Lomo Diana F+. Klar, eine Plastikkamera. Eher spielerisch, als ein Gerät um wirklich hochwertige Fotos zu machen. Aber: wer mit nem 12er Rollfilm fotografiert, überlegt sich schon gut, wann er abdrückt und wann man es sich verkneift. Ganz zufrieden war ich aber auch damit nicht. Auch hier gab es wieder zu wenig Möglichkeiten selbst einzugreifen (Fokus).

    Daher besitze ich seit August eine alte analoge Canon AE-1 mit ein paar Objektiven und gehe darin momentan auf.Durch den rein manuellen Fokus lernt man, Dinge zu fokussieren, die man sonst wegließe. Durch das Lichtstarke 50mm 1.4 Objektiv erzeugt man wunderbare Bokehs und ist natürlich auch in Low-Light Situationen bestens dabei.

    Und gerade wenn ich jetzt mit meiner 400D Konzerte fotografiere merke ich, dass ich seltener abdrücke, dafür aber bewusster und am Ende etwa gleich viele, brauchbare Ergebnisse unter den Fotos habe.

    Achja: die iPhone-Kamera: wo ich kann knipse ich und nutze die simplen Foto-Apps mit dem man aus einem Schnappschuss ein Meisterwerk machen kann. Das gefällt mir und macht Spaß!

    Christian

  34. Carl sagt:

    Hi,
    also ich habe angefangen mit einer kleinen HP Knipskamera zu fotografieren. Nach 2 Jahren wurde mir und auch meinen Eltern aber relativ klar, dass ich meiner Inspiration mehr Möglichkeiten zur Entfaltung geben muss…daher viel die Wahl relativ schnell auf eine D80 mit 18-200. Ist beides kein optimales Werkzeug, wie ich heute, 3 Jahre später immer öfter feststelle, dennoch haben die D80 wie auch das Objektiv mir sehr geholfen mich zu entwickeln (haha), gewisse Teile der Fotografie zu erlernen und erkunden und sie machen mir immer noch Spass.
    Das Objektiv nutze ich allerdings eigentlich nur noch für Ausflüge und Reisen, da ist es einfach toll anpassungsfähig zu sein, mal abgesehen vom Licht, aber sonst bin ich totaler Fan meiner 50 1,8er Linse, die ich mir vor einem Jahr zugelegt habe.
    Bezüglich der Kamera wirds wohl auch noch bisschen dauern, aber ich spekuliere auf einen Nachfolger der D300s (habe eine Weile lang auf jene gehofft, aber sie scheint mir mittlerweile doch zu alt, vor allem im Vergleich mit der D7000 wird man ja einfach blass).
    Grüße aus Chemnitz/Meißen
    Carl

  35. SIMON sagt:

    Ich habe mir vor einer Woche die Canon 5D mark II gekauft, und bin absolut begeistert. Zuvor habe ich mit der 450D fotografiert, und so langsam kam sie mit mir an ihre Grenzen. Ich schätze an der 5D sehr, dass sie auch mit hohem ISO-Wert sehr schöne Bilder macht, und gerade nach dem Artikel über die Sportfotografie, habe ich vermehrt begonnen auch sich schnell bewegende Situationen einzufangen, was mit der 450D schlicht unmöglich war.
    Ich muss die 5D allerdings noch recht viel besser kennenlernen, meine Bettlektüre ist momentan ausschliesslich das Handbuch.
    Im Moment deckt meine Arbeit mit der Kamere sehr viele Bereiche ab, zum Beispiel habe ich grossen Gefallen and der Portrtaitfotografie gefunden, und bin häufig in meinem Atelier auch Selbstportraits am produzieren. Streetlife-, Lanschaft- und Architekturfotografie gehören ebenfalls zu meinen Leidenschaften. Im moment fotografiere ich allerdings nur als Hobby, habe aber vor ev. das Fotografiestudium zu absolvieren und es früher oder später beruflich zu machen.

  36. Andreas sagt:

    Meine erste DSLR – die Olympus E-450 benutze ich immer noch und würde sie auch aus Prinzip gegen nichts eintauschen wollen.

  37. Jürgen sagt:

    Fotografiert habe ich eigentlich immer schon. Im Urlaub oder auf Parties, man kennt das ja, mit analoger Mittelformatkamera der Eltern mal ein paar Schnappschüsse aber nichts was ich heute unter “Fotografie” bezeichnen würde. Meine erste eigene Kamera hab ich mir dann zu Schulzeiten geleistet – eine Panasonic Lumix DMC FX01. Schnell erkannte ich das ich mehr will und die kompakte Digitale mich hier einfach zu sehr einschränkt.
    Also habe ich mir im Winter 2008 meine erste digitale Spiegelreflex, eine Nikon D80 geholt. Warum eine Nikon? Nun ja, ich habe mich damals intensiv damit beschäftigt welche Kamera ich kaufen soll, bei mir kamen eigentlich nur 2 Hersteller in Frage: Nikon und Canon. Als ich auf meiner Entscheidungssuche dann ein Zitat eines amerikanischen Fotografen aufgeschnappte

    “You want to know what camera brand to buy. Buy what your friends have”

    wurde es dann die D80.

    Innerhalb des ersten Jahres war viel experimentieren angesagt. Ich habe auch sehr viel über KWERFELDEIN aufgeschnappt, da ich erst lernen musste mit der neuen Technik umzugehen. Die Vorstellung meiner Bilder hatte ich eigentlich schon im Kopf, da ich schon seit langem mit dem Thema Bildbearbeitung vertraut war und immer wieder Printlayouts und Printdesigns erstellte und hierfür natürlich auch Fotos benötigte.
    Doch ich wollte die Fotos dann irgendwann selber machen.

    Mittlerweile bin ich seit 2 Jahren dabei, habe einige Objektive “gesammelt” und bin auf der D90 angekommen, mit der ich sehr sehr zufrieden bin. Klar war die Überlegung da auf eine Vollformat zu wechseln, dafür fotografiere ich aber meiner Meinung nach noch zu wenig ;)

    Wie fast alle von euch hab ich natürlich auch ein Mobiltelefon mit Kamera, das kommt zum Einsatz wenn ich mal was dokumentieren muss oder meine DSLR dann doch mal zu Hause lasse (und mich fürchterlich ärgere).

    @Martin:
    Ich bin sozusagen mit deinem Blog in die digitale Fotografie reingewachsen und möchte dir auf diesem Wege noch mal Danke sagen für all die tollen Tipps und Artikel die mir immer wieder Inspiration gegeben haben.

  38. oli sagt:

    Hm, kleiner Exhibitionismusexkurs? ;-)

    Bekennender Outlaw (=Pentaxian) mit Hang zu f<3 oder Brennweite<30.
    Auf dem Weg zum einen Stil und Bildsprache.
    Bisherige Weggefährten waren Canon A1, AE1, Minolte X300, X700, später Kodak Digiknipsen und meine heißgeliebte Canon IXUS 30 die mich auch im Regenwald nie im Stich gelassen hat.
    Jetzt die K10D mit Normalausstattung.
    Warum? Weil! Und weil damals im Vergleich zu D40/D80 einfach besser.
    Und dann? Naja, schau'mer mal was die neue K-5 hergibt…
    lg, oli

  39. Lars sagt:

    Das Fotografieren habe ich hauptsächlich von meinem Vater, der begeisterter Hobbyfotograf war. Eigentlich mehr als ein Hobby, hat er doch einige Jobs ausgeführt für die verschiedensten Arten von Leuten und auch einige Ausstellungen im Umkreis gemacht. Fasziniert von seinen Fotos war ich schon immer, aber ich hatte lange Zeit auch viel zu viel andere Interessen, als dass ich eingestiegen wäre.
    Über die Jahre hin, brachte er mir immer wieder stückweise die Vorgänge des Fotografierens bei und auch wie man SW-Bilder entwickelt, usw.. Selber mit dem Fotografieren hab ich erst vor 2-3 Jahren angefangen und habe immer wieder Phasen, in denen ich extrem viel fotografiere, manchmal aber auch nicht.
    Da mein Vater ein großer Nikon-Fan war, er kappelte sich immer mit seinem besten Freund, der leidenschaftlicher Leica-Fotograf ist, habe ich mir dann auch eine Nikon zugelegt. Nach eingängiger Recherche und Testvergleichen legte ich mir dann die D90 zu. Damals auch wegen der Videofunktion, aber hauptsächlich auch weil das Rauschen in höheren ISO-Bereichen echt gut ist. Aber letztendlich hat das “Anpassen” im Laden den letzten Kick gegeben, das Ding lag mir einfach in der Hand und fühlte sich hervorragend an.
    Mit der Zeit kamen neue Objektive dazu, aber cool ist natürlich auch, dass ich die alten Brennweiten meines Vaters benutzen und ausleihen durfte. Am liebsten Fotografiere ich Landschaften und Städte, prinzipiell würde ich auch sehr gerne Menschen und Portraits fotografieren, was ich mich im Moment aber noch nicht richtig traue. Ich habe mir vorgenommen erst einmal an Freunden zu üben.

    Tja, und wie das Leben manchmal so mitspielt, starb mein Vater vor nicht so langer Zeit. Als ich kurz danach in seinem Fotolabor auf der Suche nach Erinnerung und Verarbeitung war, fand ich Fotos die so atemberaubend waren, dass es mir die Sprache verschlug. Leider hatte er nicht mehr sehr viel Zeit für seine liebste Beschäftigung.

    Jetzt nach etwas Abstand wird mir immer klarer, was für eine unglaublich tolle Sache mein Vater da hatte und mich beigebracht hat. In nächster Zeit werde ich mich wieder an die analoge Fotografie wagen, hauptsächlich mit einer Hasselblad, die sich mein Vater mal zugelegt hat. ich freue mich darauf, auf seinen Spuren zu wandeln und auch wenn ich vermutlich nie so schöne Fotos wie er machen werde, wird die Fotografie die ewige Verbindung sein und viele schöne Erinnerungen bewaren.

    Ich hoffe, dass war nun nicht zu sentimental, ich will kein Mitleid und kein Beileid, sondern einfach nur die Geschichte erzählen.

    In nächster Zeit werde ich mich auch um meinen flickr-Account bemühen, in dem bis jetzt nur ein einziges Foto prangt, haha! Würde mich freuen, wenn einige mal vorbeischauen. Mein username ist: acheborn

    So long und viel Spaß Euch allen bei einer der schönsten Sachen der Welt.

    Lars

  40. Krätzsche sagt:

    Tach auch,

    ich habe zu analogen Zeiten mit einer Praktika LTL von 1972 angefangen, die mein Opa mir geschenkt hat. Dann ging es Ende der 90er Jahre zur Minolta Dynax 700si, die mich bis ins digitale Zeitalter begleitet hat.
    Als Sony die Minoltasparte übernommen hatte, war auch bei mir die Zeit für den Wechsel reif und ich legte mir die damals topaktuelle Alpha 100 zu.
    Nach einem Jahr bin ich schließlich zur Alpha 700 gewechselt, mit der ich auch heute noch fotografiere. Schöne Kamera, vor allem was Haptik und Bedienung anbetrifft. Die Bildqualität ist immer noch wettbewerbsfähig, das Rauschverhalten nicht mehr unbedingt ;)
    Nun schwanke ich, denn einerseits warte ich auf den Nachfolger der 700, der immer wieder angekündigt und verschoben wurde, andererseits liebäugel ich schon seit geraumer Zeit mit dem Systemwechsel zu Nikon (d300s oder gleich Vollformat). Auch die beiden Sony Vollformatgeräte 850 und 900 stechen mir immer wieder ins Auge.

    Ich muss feststellen, dass ich seitdem dem Umstieg auf die digitale Sparte wieder soviel fotografiere wie Mitte der 90er analog, wenn nicht sogar mehr. Und es macht Spaß, immer mehr Gleichgesinnte, auch im Freundeskreis zu haben, mit denen man gemeinsam losziehen kann. Egal, welches Model da um de Hals baumelt. Hinten kackt die Ente, sagt man so schön, und ein Gros meiner Lieblingsbilder hab ich mit der Praktika gemacht. Das sagt eigentlich alles zum Thema Kameravergleich, Rauschen, blablabla etc.

    Nebenbei fotografier ich manchmal auch mit einer kleinen russischen Lomo LC-A Minitar oder einer kompakten Sony DSC T5. Im Schrank liegen aber auch noch die Erbstücke meines sammelwütigen Großvaters (Agfa Klack, Balgenkameras, Beirette, Penti etc.)

    So, genug geschrieben. Raus an die Luft und Fotos machen!

    Grüße aus Barcelona*
    Martin

  41. Der Point. sagt:

    Meine ersten Schritte habe ich mit der (eher wenigen) Kompakten gemacht, die gehörte allerdings nicht mir, sondern wurde allgemein für Familienzwecke verwendet…. gut so, denn eine eigene Kamera wäre zu dem Zeitpunkt wohl eine reine Verschwendung gewesen. Irgendwann wollte ich aber mehr und machte dann meine ersten Schritte mit einer Medion – diesmal etwas mehr kompakt ;D
    Und dann hatte ich mal die Gelegenheit eine 1000D auszuprobieren… habe blutgeleckt und weil ich inzwischen auch ernsthafter an der Fotografie dran war seitdem eine eigene 450D. Und ich liebe sie. Natürlich hätte ich gerne Profiwerkzeug … wer schwärmt denn nicht davon eine 5D etc zu haben (außer die, die sie schon besitzen^^) aber für meine Ansprüche und Fähigkeiten reicht die 450D … ich glaube, ich habe ihre Möglichkeiten noch nicht einmal ganz ausgereizt. Aber ich übe fleißig ^^ …
    Der Point.

  42. TETRAODONTIFORM sagt:

    Anfang des Jahre habe ich mir eine Panasonic DMC-TZ10 und ein passendes Unterwassergehäuse dazu gekauft. Sie ist mein ständiger Begleiter (natürlich ohne UW-Gehäuse), da sie
    - in die Hosentasche passt
    - ein weitwinkliges Objektiv hat
    - sie 720p-Videos aufzeichnet
    - und tolle Bilder macht trotz dass sie eine kompakte ist.
    Wenn ich so drüber nachdenke, habe ich mit ihr dieses Jahr mehr schöne Bilder mit ihr gemacht als mit meiner Canon Spiegelreflex. Sie ist halt immer und überall dabei. Auf die viele Tauchgänge mit ihr in Thailand nächstes Jahr im Februar freue ich mich besonders. Da wäre mir ein Spiegelreflex-Equipment zu viel Gepäck.
    Und seien wir doch mal ehrlich: letztendlich entscheidet die Geschichte des Bildes den Kampf und nicht die Kamera.

    Gruß
    Marius

  43. FoG sagt:

    Hi,

    ich habe mich über Kompaktkameras zur Canon 400D und von dort zur 5D Mark II hochgearbeitet. Auch nachdem mir die 5D geklaut wurde, habe ich sie wieder gekauft, auch wenn sie bereits 2 Jahre auf dem Markt ist. Aber der Reihe nach:

    Schon in den 400D Zeiten war mein Fokus, irgendwann mal aufs Vollformat umzusteigen, weswegen ich immer auch auf vollformattaugliche Linsen geachtet habe.

    Die Gründe fürs Vollformat sind vielfältig: zum einen reizen mich die LowLight Qualitäten, die Bildqualität und auch die besseren Möglichkeiten beim Spiel mit der Schärfentiefe.

    Die 5D Mark II hatte für mich aber noch andere gewichtige Vorteile: mit 21MP bot sie damals als einzige bezahlbare Canon-Kamera die Möglichkeit, bei Fotoagenturen wie Fotolia die lukrativen höherpreisigen Lizenzen anbieten zu können. Bei Fotolia fängt die XXL Lizenz bei 16MP an. Aber selbst die 5D hat Grenzen: will man quadratische Fotos anbieten, sind selbst 21MP zu wenig um diese Lizenzen bedienen zu können.

    Die 5D Mark II war auch die erste Kleinbild-Kamera, die Video in Kinoqualität möglich machte. Auch wenn das bisher nicht besonders wichtig für mich war, will ich diese Features in Zukunft doch stärker nutzen.

    Nachdem mir meine erste 5D Mark II entwendet wurde stand ich vor der Entscheidung, welche Kamera denn den Platz einnehmen sollte. Es wurde echt schwierig. Selbst innerhalb des Canon Lagers gibt es Kameras, die abseits des Sensors viel bessere Ausstattungsmerkmale besitzen (zB. 7D). Auch die 1D Mark IV hab ich ernsthaft in Erwägung gezogen (0% Finanzierungen sind echt verlockend). Diese hat zwar kein Vollformat, aber 16MP auf APS-H, zudem viele geniale Features und eine sagenhafte Geschwindigkeit. Auch ein Systemwechsel stand auf dem Programm, zu legendär ist die Rauscharmut einer Nikon D700.

    Letztlich wurde es wieder die 5D. Der Preis ist zwar nur um 350€ seit meinem Erstkauf gesunken, aber die Bildqualität und mein Bedarf rechtfertigen einfach keine 4000€ Kamera oder einen Systemwechsel.

    In letzter Zeit allerdings verspüre ich den Wunsch nach einer kompakten Canon Kamera mit Wechselobjektiven im Stil der Olympus Pen oder der Panasonic Kameras. Eine Kamera zum immer dabei haben, die dennoch perfekte Bilder liefert. 10MP auf APS-C, dazu die Möglichkeit EF-Objektive anzubringen, das wäre mein Traum :-)

    Ich hoffe dieser Wunsch geht bald in Erfüllung :-)

    Viele Grüße, Jörg

  44. Matthias sagt:

    Einstieg Mitte der 90er mit einer analogen Canon EOS500.
    Digitaler Einstieg 2001 mit einer Kodak DX3600, 2004 Umstieg auf eine Canon PowerShot S1 IS (gibt sogar noch meinen prämierten Erfahrungsbericht bei ciao.de zu), ich glaube so 2006 Kauf einer der ersten bezahlbaren Spiegelreflex 350D, 2009 dann Umstieg auf die 50D.
    Ein bißchen geärgert habe ich mich letztes Jahr über den 50D-Kauf, weniger wegen der Kamera selbst, die macht schon tolle Bilder.
    Aber zum einen kam 1-2 Monate später die 7D raus, so dass der Preis ordentlich fiel und zum Anderen habe ich mich doch ein wenig geärgert, nicht doch gleich ins Vollformat-Lager gewechselt zu sein.
    Momentan warte ich da aber erstmal ab, was bei Canon da so weiter passiert.
    Auf jeden Fall habe ich mir, bis auf die Kit-Objektive, keine Crop-Objektive gekauft, so dass ich da auf der sicheren Seite bin, wenn ich doch nochmal den Sprung machen will …

  45. fotocabana sagt:

    Hi ,
    ich fotografiere noch immer mit meiner Sony Alpha 330 . Habe den Kauf bisher nie bereuht und es war der perfekte Einstieg in die Spiegelreflex Welt . Martin hat mich damals mit seiner Seite dazu inspiriert diesen Weg der Fotografie zu gehen .
    ich ging eines langweiligen Abends durch Zufall auf kwerfeldein.de und seitdem hat mich das Fieber gepackt . Danke dafür Martin .
    Meine Erzeugnisse kann amn sich auf meienr Homepage anschauen, sicherlich ist das keine High End Fotografie aber ich versuche immer wieder neue Dinge und gerade das verzeiht die Sony Alpha 330.
    Mir stehen noch 3 Objektive zu verfügung 18 -55 MM ; 50 mm f1.8 und 55-200 mm und irgendwie wächst meine Ausstattung immer mehr.

    Viele Grüße

  46. hi, ich bin der tim :)

    ich fotografiere nun seit fast 1 1/2 jahren mit meiner 1000D. Zuvor hatte ich an der analogen meines vaters herumgespielt, einer canon ae-1 programm. da diese kaputt schien, kauften wir bei ebay für 30 euro eine ae-1 und 2 tage später verhalf auch eine neue batterie der ae-1 programm wieder zum leben. von daan rannte ich 3 monate mit den analogen rum, bevor mir die filmentwicklungskosten zu teuer wurde und ich vom konfirmationsgeld eine 1000d mit 2 kit-gurken erwarb.

    momentan habe ich das speerliche anfangsgepäck mit 2 festbrennweiten (50 1.8 und 100 2.8 macro) ergänzt, das kit-tele verkauft und das 18-55 ganz weit hinten in der fototasche versteckt.
    mit manfrotto, lowepro, festbrennweiten, yongnuos etc. schein ich für die nächsten jahre eigentlich ganz gut ausgerüstet zu sein.
    da ich in letzter zeit allerdings auch vermehrt street und landschaft mache, bleiben noch ein vernünftiges weitwinkel. ich dachte an das alte aber geile tokina 17mm /3.5 , also für denn fall dass das noch jemand loswerden möchte :)

    desweitere denke ich gerade über eine 5d mk II nach, den ich filme leidenschaftlich gerne und könnte besseres high-iso auch für events gebrauchen.
    auf dem wunschzettel stehen desweiteren auch ein canon speedlight 430 ex II und einige kleinere blitze von yongnuo, im meinen strobist-charackterzug besser ausleben zu können. :)

    nebenbei bin ich auch wieder auf der analogen schiene unterwegs, mit den beiden ae-1´ern und 50 1.8 und 28 2.8 . daher auch der wunsch nach weitwinkel :D
    jetzt, wo ich miene bilder bewusster mache, habe ich auch kein problem mehr mit den filmkosten. S/W-Filme rocken !

    Es grüßt,

    der Tim :)

  47. Kastner Peter sagt:

    Hallo,

    ich bin vor einem Jahr in die Welt der Fotografie eingetaucht. Angespornt von einem übermaß an Interesse wie das ganze den abläuft hab ich mir eine Canon EOS 450 D geholt. Diese hat mein Budget fast komplett aufgebraucht, da ich Schüler war und kein Geld hatte. Ich hab für diesen Wunsch dann auch ca. ein halbes Jahr gespart und alles zusammengekratzt was ich finden konnte.

    Jetzt bin ich angehender Student und mit dem Geld wirds wiederrum knapp.

    Aber nun zur Kamera. Ich liebe es mit dieser zu Fotografieren. Sie ist fast immer dabei und nach und nach kauf ich mir auch ein bisschen was an Zubehör, wie z.B.: Stativ, Funkauslöser, usw.

    Fotografieren tu ich eigentlich alles. Was mich aber besonders fasziniert sind Portraits… Ich mag es einfach auf Fotos Gesichter festzuhalten. Der Gesichtsausdruck sagt für mich eine Menge aus und solche Momente festzuhalten gefällt mir einfach am meisten :)
    Landschaften fotografiere ich ebenfalls sehr gerne. Vorallem wenn der Himmel mitspielt und durch eine außergewöhnliche Wolkenstruktur oder Lichtspiel heraussticht.

    Für Landschaften verwende ich das KIT Objektiv und für die Portraits das 50mm 1.8f II.

    Ich bin gerade dabei mir eine Art Fotoprojekt (für mich) zu überlegen um noch mehr Spannung in mein fotografisches Dasein zu bringen und vorallem um micht selber weiterzubilden :)

    Freundliche Grüße

    Peter

    P.S.: Ich liebe das Auslösegeräusch der 450D am liebsten hätt ich das als Klingelton am Handy ;)

  48. Anton sagt:

    Hallo,
    Ich fotografiere zur Zeit mir einer Eos 350D allerdigs bin ich schon seid längerem nicht mehr zufrieden mit ihrer Leistung grade was das Rauschen und die niedrigen iso-Werte angeht besonders weil ich oft aus Zeitgründen und weil ich die Stimmung mag abends Fotografiere.

    Deshalb bin ich im Moment am überlegen ob ich mir vielleicht die Eos550D kaufen soll, aber da fand ich bei der ersten Begegnung den Body recht kein, oder die Teurere 60D…
    Ist vielleicht der falsche Ort aber kann jemand eine der Beiden empfehlen?

    Ansonsten Fotografiere ich viel mit meiner Samsung NV8, die macht führ ihren Preis ganz gute Fotos und man kann sie immer dabei haben und meist finde ich grade dann gute Motive wenn ich die Eos nicht dabei habe.

    Viele Grüße

  49. David sagt:

    Momentan ausschließlich mit der Nikon F5 und ab und zu mit meinem Iphone und Hipstamatic.

  50. Max sagt:

    Also, ich fotografiere seit anderthalb Jahren mit einer Canon EOS 50D, am liebsten mit dem Canon 24-105 4,0 oder dem 50 1,8. Daneben habe ich ein altes 28mm 2,8 von Pentax mit einem Adapter im Einsatz, wobei mich besonders reizt, dass man Blende und Fokus manuell wählen muss.
    Am liebsten fotografiere ich übrigens Landschaften und Städte, also Architektur. Letztens habe ich meine erste Hochzeit fotografiert, was auch echt Spaß gemacht hat!
    Zum nebenbei fotografieren nutze ich im Moment noch mein Handy (Blackberry Bold), dessen Kamera auch ganz passable Bilder macht. Demnächst wird’s aber wohl eine Leica D-Lux 5… Mein Traum ist übrigens eine Rolleiflex, wenn ich das “offtopic” mal so einbringen darf ;-) Aber die strapaziert mein studentisches Budget momentan noch zu sehr.
    Übrigens, eine echt interessante Umfrage ist das hier! :)

  51. Gerade frisch von der K20D auf die K-5 umgestiegen. Klein, schnuckelig, wertig und abgedichtet. Für mich als Outdoorbegeisterten genau richtig. Den derb harten Spiegelschlag der K10D und K20D, den ich damals noch gehasst habe, vermisse ich gerade irgendwie. Die K-5 ist einfach ein wenig zu ruhig, aber beim nächsten Hochzeitsshooting werde ich sie dafür wahrscheinlich lieben. Ebenso ist das Rauschverhalten der aktuellen APS-C Generation beeindruckend. Absolut nutzbare ISO 12.800 … was will ich mehr?!?

    Habe lange überlegt die Marke zu wechseln um auf KB umzusteigen, was Pentax ja nicht bietet. Der Verlängerungsfaktor von APS-C kommt mir jedoch sehr entgegen. Ich muss nicht so schwer tragen um ein starkes Tele dabei zu haben. Der Weitwinkelbereich ist von den heutigen Objektiven absolut zufriedenstellend abgedeckt und die Freistellung ist für mich ok. Manchmal wäre da KB im Vorteil, meistens jedoch tue ich mich schwer genug damit, f1.4 auf den Punkt genau zu fokussieren. Also was solls…

    Mit dem Handy fotografieren? Ich? Nie!
    Dafür bin ich zu sehr Pixelpeeper und meistens ist meine DSLR eh am Mann. :-D

  52. manne sagt:

    here my way ;)
    erst eine D40 mit der ich aber relativ schnell an die Grenzen kam. Es fehlte mir einfach der Motor um die älteren Objektive zB 50 1.8 gut nutzen zu können. Dann die D90 mit der ich jetzt immer noch fotografiere. Wirklich gute Cam. Aber wer kennt das nicht. Man schielt immer auf das größere Modell. Hab mir vorgenommen jetzt gute Objektive zu kaufen, damit ich dann gerüstet bin auf den Umstieg zum Vollformat. Ich denke es wird der Nachfolger der D700 werden. Ich freue mich heute schon, das Ding irgendwannmal in den Händen halten zu können ;)

  53. Roland sagt:

    Ich fotografiere mit meinem linken Auge und dem rechten Zeigefinger. Hat sich am Anfang irgendwie so ergeben und hab’s dann beibehalten ;)

  54. -cr sagt:

    Früher habe ich meine Reisen auf Dias dokummentiert – die waren angenehmer und eindrucksvoller gemeinsam mit Freunden und Familie zu betrachten als Fotos. Zuletzt hatte ich dabei eine Einsteiger-SLR von Canon und/oder eine Yashica T5 verwendet.

    Schon die Bildqualität von Canons Ixus 400 hat mir aber gereicht um meine analoge Fotografie Stück für Stück aufzugeben.

    Als ich dann jedoch aus familiären Gründen auf einmal Klein(st)kinder fotografieren wollte :-), hat mich die Fokussier- und Auslöseverzögerung der Ixus zum Kauf einer 350D bewegt. Damals habe ich mich v.a. auf Grund meiner von früher vorhandenen Canon-Objektive gegen Nikons D50 entschieden.

    Irgendwann wurden mir dann die Einstellungen der 350D zu fummelig (v.a. die Blendeneinstellung bei manueller Belichtung) und ich bin auf die 40D umgestiegen. ISO1600 nutze ich aber immer noch lieber bei der 350D als mit der 40D, da mich die Muster, die ich im Rauschen der Größeren sehe, zu sehr stören.

    Wenn die 5D2 wie eine D700 wäre, würde ich inzwischen damit fotografieren (Vollformat mit genug Pixeln, weniger Rauschen, Blitzen bis 1/250s statt real meist nur 1/160s, “Creative Lighting System”, …). Weil ich inzwischen wirklich zuviel Canon-Zeug habe, warte ich auf die 5D3. Mit etwas Glück hat die ja dann ein paar Funktionen der 7D und weniger Rauschen statt noch mehr Pixel. :-)

    Am liebsten fotografiere ich inzwischen Porträts mit lichtstarken Festbrennweiten nahe ihrer Offenblende.

    … und für “unterwegs” nutze ich derzeit eine FujiFilm F31fd.

  55. osman sagt:

    ich fotografiere ausschließlich analog. habe eine konica autoreflex tc die aber sehr bald wegkommt. außerdem eine canon eos 5 und eine ihagee exa 1b.
    bin auch im mittelformat-zug unterwegs und fotogafiere mit der zenza bronica etrs und einer holga. möchte gerne eine tlr oder eine hasselblad haben – aber muss aus finaziellen gründen warten.

    street und portraits sind die felder die mir liegen und mir spass machen.

  56. Bei mir ging es 1988 los. Vom Konfirmationsgeld kaufte ich mir mit 14 Jahren eine Nikon, natürlich, da mein Vater schon seit Jahren damit fotografierte. Es wurde eine F-501, Nikons erste richtige Autofokuskamera. Mich hatte der Ausrüstungswahn gepackt und auf der photokina im selben Jahr drückte ich meine Nase an der F4 – Nikons neuestem Profimodell – platt. Für mich noch unerreichbar – mein Vater kaufte sie sich später.

    Mein Weg führte weiter über die F-801s und die F90x. Irgendwann kam eine völlig mechanische FM2 hinzu – für meine kalten Wintertouren in nordischen Gefilden. Ich wurde zum Freund analoger Festbrennweiten (20 2.8, 35 2.0 und 85 2.8).

    1998 wechselte ich von den Amateurkameras zur F100, der semiprofessionellen kleinen Schwester der F5. Mit ihr setzte ich nun Zooms ein. Von Sigma und von 17 bis 300 Millimeter. Damit fotografierte ich, bis ich schließlich 2006 – später als manch anderer – zur Digitalfotografie wechselte.

    Ich machte eine Expedition auf Grönlnad (http://www.groenland2006.de) und brauchte dafür direkt vor Ort digitale Bilder, um ein Online-Tagebuch damit zu füttern. Von der Digitalfotografie war ich sofort angefixt und die Zeiten in der Dunkelkammer, in der ich früher S/W-Filme selber entwickelt und Fotos vergrößert hatte, waren schnell vergessen.

    Die erste Digitale war eine D70s, die ich aber bald gegen eine D200 auswechselte. Zum Test bekam ich auch die D40, D80 und D2Xs in die Finger. Seit Ende 2007 ist jedoch die D300 mein Arbeitstier. Damit fotografiere ich mittlerweile professionell Expeditionen, Reisen und Outdoorabenteuer.

    Meine Brot-und-Butter-Linse ist das 18-200er. Einfach eine sehr flexibel einsetzbare “Glasscherbe”.

    Im letzten Jahr habe ich kurz mit einer Diana Mini experimentiert. Aber das Lomo-Fieber hat mich nicht gepackt.

    Ich mag die Nikon Kameras. Sie liegen mir gut in der Hand, die Bedienung gefällt mir und mit den Menüs komme ich gut zurecht. Auch bevorzuge ich lieber schwerere Kameras – da hat man einfach was in den Händen. Trotzdem fände ich eine Kamera wie die Fujifilm FinePix X100 sehr interessant. Mal sehen, vielleicht wird das was für immer dabei …

    Erstmal will ich aber von den Nikon DX-Kameras zum Vollformat wechseln. Wieso und weshalb, das steht in meinem Blog: http://www.martin-huelle.de/blog/?p=1468

    Viel Spass mit der Fotografie – egal mit welchem Gerät!

  57. Jens sagt:

    Hallo,
    ich fotografiere zu 70% Flugzeuge am Braunschweiger Airport. Je nach Qualität des Bildes (nutze Lightroom 3 für den letzten Schliff) lade ich es beim Luftfahrtclub Braunschweig oder bei grossen Communitys wie z.B. jetphotos hoch. Sonst findet man mich auch auf Flugtagen oder anderen Airports. Ich habe eine Nikon D90 mit einem Tamron 18-270mm, dazu noch ein 18-105mm. Wenn ich mal nicht an einem Ort bin, wo es Flugzeuge gibt, z.B. Hochzeiten oder Zoo, oder nur mal so unterwegs, setze ich auch schonmal das 50mm f1,4 ein. Mein Tele werde ich für 2011 ersetzen. Nebenbei habe ich natürlich immer mein neues iPhone4 dabei und nutze hier “Bestcamera” von Chase Jarvis um meine Fotos der Community zu zeigen.

  58. Reiner sagt:

    Bisher digital ausschließlich mit Canon: von einer 300D (inzwischen zur Infrarotkamera umgebaut) über eine 5D zu einer 1DsMkIII. Eine für einen Hobbyfotografen völlig überkandidelte Kamera, mit anderen Worten einfach wundervoll.
    Leider ist sie mit ein paar schnuckeligen Festbrennweiten für Wandertouren viel zu schwer, 8kg im Rucksack nur für Foto ist mir und meinem Rücken einfach zu viel. Meiner Frau auch, muss sie doch das ganze andere Zeugs in ihrem Rucksack schleppen.
    Eine Alternative musste her, möglichst auf dem Niveau der 1DsMkIII. Tja, was soll ich sagen, bin fündig geworden, Leica M9. Eine für einen Hobbyfotografen völlig überkandidelte Kamera, mit anderen Worten einfach wundervoll. Kamera mit drei Objektiven (28, 50 und 90) bringt knapp 1.6kg auf die Waage. Für das Fokussieren fehlt mir noch die Übung, Objektivdeckel abnehmen nicht zu vergessen klappt schon recht gut.

  59. Claus sagt:

    Ich versuche, mit der Nikon D700 und lichtstarken Optiken meinen Kindern mit dem AF hinterherzukommen. Leider klappt das trotzdem nur selten, so dass ich mit spray and pray viel einfach draufhalten muss, entsprechende Aussieberei hinterher. Andere Themen lassen sich zeitlich leider kaum machen, wenigstens mein Fotoklub erzwingt mit drei Themen im Jahr noch Einsätze.

    Zur Fokussierung habe ich gerne den Blitz aufgesteckt, da der indoor mit seiner roten Fokushilfe auch dann sehr hilft, selbst wenn er sonst nicht an ist. Falls nicht obenauf hab’ ich ihn gerne entfesselt im Einsatz,
    zum Schatten aufzuhellen.

    Am liebsten knipse ich im M-Modus, weil in der Praxis sich aber alles doch oft schnell ändert nehme ich meist A und lass’ die Blende so weit offen wie vertretbar (also ganz auf).

    Die D700 war ein riesen Sprung in jeder Hinsicht von meiner alten D70. Die nutze ich noch im Tauchbeutel im flachen Wasser und als Zweitbody. Toll ist, wie Lightroom3 der D70 die Rauschfaxen austreibt.

    An Optiken liebe ich mein 85/1.8 und 180/2.8, alle zweite Hand und unverwüstlich. Leider sind die Indoor fast nicht nutzbar wg. AF-Nahgrenze und Wackelhand. Das 50/1.4 taugt im Haus schon eher, Fokus aber schrecklich langsam mit viel “momentchen noch” nachrastern. Um das 1.4/24 lange herumgeschlichen, aber dann doch “nur” das 16-35 geholt. Blende 4 ist aber sehr dunkel, beim Laternenumzug auch bei 3200ASA kaum mehr etwas scharf von den Kiddies.

    An Blitz mit dem SB600 entfesselt fast zufrieden, nur dass ich die Lichtfarbe nie richtig im Griff habe (zu blau oder zu orange mit CTOs). Und das obwohl ich den Joe McNally schon im persönlicher Schulung genießen durfte.

    Als nächstes wird das 1.4/24mm über Sylvesterurlaub gemietet und der SB900. Bei indoor entfesselt blitzen brauche ich dringend noch ein AF-Rotraster auf der Kamera zur AF-Hilfe, und das hat man ohne aufgesteckten Blitz halt nicht.

    Ausblick: will noch helles weitwinkel und schnelleren AF
    Auf der Fotokina mal eine Canon Profikamera in die Hand genommen und musste fest stellen, dass die auch mit schwerem Glas nochmal ein unglaubliches Plus an Fokusgeschwindigkeit zu bieten hat. Eine Nikon-Profikamera hab’ ich da noch nicht so rasch schalten sehen, aber auch selten in der Hand gehabt.

    Die Berichte, dass die D7000 mit neuem AF der nächsten Nikon-Generation deutlich fixer scharf stellen soll juckt es mich schon etwas, von der D700 nochmal irgendwann upzugraden.

    Das ist wie beim Rennrad: Als Jüngling hat man das Geld nicht aber die Zeit, später die Zeit nicht aber das Geld. Seufz.

    • Claus sagt:

      Beim Korrekturlesen fällt mir allerdings auf, dass der ganze Digitalkrempel eigentlich nur davon ablenkt, dass ich _eigentlich_ schon seit ewig eigentlich mit analogem Großformat arbeiten wollte, wenn ich nur Zeit und Geld dafür hätte. Kommt als Rentner dann :-)

      Mal eine 6×7 für ein paar Jahre geliehen bekommen, SW im eigenen Labor abgezogen, das war ein Erlebnis für viel mehr Sinne als Digital heute.
      Bei Profis Großformatdias bestaunen dürfen und mit Enormoskop noch in die letzten Details reingekrochen. Ahh, so müssen Aufnahmen aussehen!

  60. Hallo Martin und Martin’s Leserschaft,
    zu Weihnachten 2008 habe ich mir eine Canon EOS 5D Mark II geschenkt. Vorher habe ich mit einer EOS 20D fotografiert, die nun meine kleine Schwester hat.

    Warum die 5DMkII, wenn die 20D doch völlig gelangt hätte?

    Meine Antwort:
    Mir macht fotografieren Spaß, ich wollte etwas “kreatives” neben meinem technischen Beruf machen. Ich konnte mir die 20D, als auch die 5DMkII leisten und mich interessierte auch die Fähigkeit HD Filme zu machen. Letzteres geprägt durch Reverie von Vincent Laforet, aber selten genutzt. Da ich vorher eine analoge Canon mein Eigen nannte, kam ich gar nicht auf die Idee mir z.B. eine Nikon anzuschauen.

    Die Fotografie möchte ich mit meiner zweiten Vorliebe von Klettern und anderen Bergaktivitäten kombinieren. Beispiele dazu sind auf meiner Homepage http://www.belimbach.de und meiner Flickr Seite http://www.flickr.com/photos/belimbach im Album “Alpen / Alps” zu sehen. Das sind Augenblicke, die mir gut in Erinnerung bleiben sollen und sicherlich auch werden. Landschaften gehören also auch zu den Motiven, die mich ansprechen.

    In meinem Flickr Album “Climbing” ist derzeit ein einziges Bild, aber das gefällt mir wirklich gut. Gegen den Sonnenuntergang fotografiert, zeigt es die Silhouette eines Kletterers im Überhang. So gut bin ich übrigens nicht. Aufgenommen wurde es frei am Seil hängend, lediglich mit einem Prusik-Knoten gesichert und bereit zum Abseilen. Keine weiteren Seile oder ein Brustgurt, um mich zu stabilisieren, so drehte ich mich immer wieder um meinen eigenen Anseilpunkt am Hüftgurt.

    Außerdem bin ich durch eine lieb gewonnene Person auf den Hund gekommen. Sam (gleichnamiges Album in Flickr) lässt sich prima portraitieren, wenn man schnell genug ist. Zu Hause haut er auch mal ab, so geheuer ist ihm die Kamera nun auch nicht. Was haben wir alles schon zusammen gemacht? Einige Bilder unserer Alpenaktivitäten sind dort zu sehen. Und es schlummern noch viele andere Bilder im Verliess von Aperture 3, so z.B. die erste Begegnung mit den beiden Lamas Leonardo und Chester vom Bild “Early Expectations”. Ein einmaliges Erlebnis, was ich aber derzeit noch nicht veröffentlichen mag…

    Derzeit fotografiere ich begeistert wilde Hunde, die an meiner derzeitigen Arbeitsstätte herumstreunen. Da sind einige wirklich hübsche dabei, die ich direkt mitnehme würde… Dies reicht von Welpen über junge Hunde vom Beginn des Jahres bis zu den Alttieren.

    Martin, eine tolle Idee und ein Danke an Dich und Deine Crew!

    Gruß, Bernd

  61. marli sagt:

    Also ich habe eine Canon 450D mit der ich sehr zufrieden bin, die ist immer noch meine erste Kamera, naja ich fotografiere ja erst seit
    3 Jahren, hmmm 3 Jahre? doch ich glaube schon.

    Gruß Marcus

  62. Steffen sagt:

    Angefangen habe ich mit einer Praktica MTL50 und diversen Objektiven. Die Ausrüstung habe ich aus traurigem Anlass bekommen, mein Opa hat sie mir hinterlassen. Ich fotografiere eigentlich so ziemlich alles, Schwerpunkte habe ich nicht. Seit 2 Jahren habe ich noch eine Canon EOS40D mit einem 24-105/4, 50/1.8 und einem Tamron 17-50/2.8

    Die Praktica ist aber auch immer mit dabei, das komplett manuelle Fotografieren mag ich, auch wenn die Ergebnisse nicht immer passen.

  63. Saxi sagt:

    Tach,
    knipse nach wie vor mit…also eher mehr mit meinem Telefon, als mit meiner Kamera. Nuja, die eine Kamera ist eine 50D, die andere ist Hipstamatic.

  64. Martin F. sagt:

    Hallo,
    schöne Idee, mal die Story hinter der Kaufentscheidung zu suchen!
    Beim Kauf von Dingen, die mich persönlich ansprechen sollen (Auto, Kamera, …), bin ich überwiegend recht irrational und hauptsächlich darauf bedacht, Mainstream zu vermeiden. Das heißt beim Auto: kein BMW, kein Audi, kein Mercedes, kein VW. Bei der Kamera hieß es dementsprechend: keine Canon, keine Nikon, keine Sony.
    So kam ich dazu, mich überhaupt mit Olympus zu beschäftigen. Ich habe festgestellt, dass es hier für einen Einsteiger in die DSR-Welt ordentliche Kits zum vernünftigen Preis gibt. Außerdem fiel mir nach einigen Vergleichen auf, dass die Komplett-Ausrüstung bei Olympus deutlich weniger wiegen würde als bei den oben genannten Anbietern. Das fand ich klasse!
    Und so wurde ich Mai 2009 zum Eigentümer einer Olympus E-520 mit Doppel-Zoom-Kit (ein Weitwinkel-Zoom und ein Tele-Zoom) und inzwischen auch einer schönen Pancake-Linse mit 25mm Festbrennweite und f/2.8. Ein Retro-Adapter kam irgendwann auch dazu, für Makro-Spielereien.
    Alles das in einer kleinen Fototasche, mit Ersatz-Akku, wiegt unter 2 Kilo! Die Bilder können sich für meine Ansprüche sehen lassen. Und es macht wirklich viel Spaß!
    Also – alles bestens für mich! :-)

  65. wulhlm sagt:

    Also ich fotografiere an Weinachten 1 Jahr mit meiner Canon EOS 1000D. Anfangs nur mit einem Sigma 18-50mm. Irgendwann kam dann das wunderbare Canon 50mm 1.8 MkII und vor Kurzem noch das Canon EF 70-200mm 4L. Und ich muss sagen, ich liebe die beiden letzten Linsen. Beide supermegaüberscharf und einfach toll.
    Ich fotografiere Landschaft, Natur und all sowas, wenn in letzter Zeit, aufgrund von Schule, Training und Musikschule, leider ein bisschen weniger, aber ich bleibe dabei.
    Mittlerweile komme ich mit der 1000D an meine Grenzen, vor allem was das Rauschen, die Serienbildgeschwindigkeit und den Dynamikumfang des Sensors betrifft. Ja, ich weiß es ist die kleinste Kamera, aus dem DSLR Sortiment, aber wie gesagt, ich bin Schüler und mein Budget ist begrenzt.

  66. Susan sagt:

    Hm, angefangen habe ich mit einer kompakten Olympus, aber frag bitte nicht weilche, die mir lieb und teuer war und leider gestohlen wurde. Da mit der Kamera noch einige andere Sachen weggekommen sind, war die Versicherungssumme so großzügig, daß ich mir die 350D geleistet habe, die damals brandneu rausgekommen ist. Ab und zu wurde die benutzt, und etwa Mitte letztes Jahres wurde ich plötzlich durch ein Fotoprojekt richtig angefixt und habe erkannt, daß man noch andere Sachen fotografieren kann als nur das eigene Kind.

    Da meine Kamera ja nun ein wenig bejahrt ist, fünfeinhalb Jahre sind es nun um genau zu sein, habe ich letztes Jahr zu Weihnachten die 7D bekommen. Die liebe ich heiß und innig, aber meine alte ist trotzdem noch häufig im Einsatz.

    Ich denke jetzt darüber nach, meine analoge Pentax aus den 70ern reparieren zu lassen, analog und Dunkelkammerexperimente reizen ja schon – allein, es fehlt die Zeit und teuer ist es auch.

  67. Hi,

    die Vorgeschichte ist ewig lang, aber letzten Endes bin ich bei Nikon gelandet .. im Prinzip weil ich damals, als vor Urzeiten die Entscheidung gefällt werden mußte, die Nikon besser mit dicken Handschuhen bedienen konnte (alpin eine unbedingte Notwendigkeit). Die Entscheidung hab’ ich nie bereut. Neben dem aktuellen Arbeitstier gibt’s auch noch eine D200 als Backup, und eine bereits gebraucht gekaufte D70s, weil die dank elektronischem Verschluß kürzere Sync-Zeiten zuläßt als die größeren. Kleiner Geheimtip für die, die manchmal mit dem Blitz gegen Tageslicht kämpfen müssen und denen die geringere Auflösung nicht so weh tut.

    Die D700 ist im Prinzip völlig ausreichend und bringt ausreichend Qualität für die anstehenden Druckformate; ein weiteres Upgrade kommt aktuell nicht in Frage.

    Bridge/Kompaktkameras als “meistensdabei” für spontane Schnappschüsse und für die Videofunktion sind bei mir leider Verschleißteile – rückblickend gehen im Schnitt so 1-2 pro Jahr den Bach runter. Entweder weil sie einfach den Geist aufgeben, verloren oder gestohlen werden. Schade. Im Moment müßte jedenfalls irgendwo eine Exilim EX-FZ100 rumliegen…

    Günstig von einem Fotografen erworben, der in Rente gegangen ist und (Zitat) “die elende Schlepperei nicht mehr antun wollte”, hab ich auch noch was ganz feines: eine Sinar p2, mittlerweile mit kompletter Ausstattung aller wichtigen Brennweiten und Zubehör. Toll, wenn man viel Zeit für die Aufnahme hat. Leider seit der Meisterprüfung nicht mehr wirklich viel verwendet, weil für die meisten aktuellen Projekte nicht einsetzbar und eben nichts für schnelle Schnappschüsse. Dennoch: ein großartiges Instrument!

  68. Christian sagt:

    Dann bin ich mal mutig:

    Kompakte “Samsung ES55″ – habe vor einiger Zeit angefangen und fotografiere immernoch alles was mir vor die Linse kommt und mir geeignet erscheint ;)

    Wen die Ergebnisse interessieren -> click auf meinen Namen.

    Gruß

  69. sebastian sagt:

    minolta 9000 af weil es vom ersten moment sich gut angefuehlt hat, und der tolle spiegelschlag, der noch sekundenlang in den ohren klingt :)) dynax 7 – dazu die passenden 28-80 mm tamron, 80 – 210 mm tamron, 100 – 300 mm tamron, soligor 400 mm, 90 mm f 2.8 1:1 macro tamron – alles in einem samsonite fotorucksack gepackt, der langsam aber sicher verdammt schwer geworden ist.
    fed 2 – geschenk meiner tante, gehoerte einer cccp offizierin – mit gravur, revue 400se – ein geschenk meines bruders – damit fing auch alles an, hanimex 35 sl mit 35, 55 und 200 mm – einmal auf dem flohmarkt gesehen, und wollte es haben – ebay hat den rest dazu getan ;)

  70. LoneShadows sagt:

    Hallo Martin,
    diese Umfrage ist eine schöne Tradition, egal ob mit oder ohne Auswertung. Ich hatte eben viel Spaß beim Lesen all der Einträge. Dabei konnte ich unter anderem feststellen, daß sich meine Interessen seit geraumer Zeit entgegen dem allgemeinen Trend von größer-schneller-weiter entwickeln.

    Meine erste ernstzunehmende Kamera war vor vielen Jahren eine gebrauchte Mamiya 645. Hinzu kam später im digitalen Zeitalter eine Canon Powershot G3 für’s leichte Gepäck. Nachdem die Mamiya irgendwann irreparabel ihren Geist aufgegeben hatte, holte ich mir eine Canon 20D ins Haus. damit waren die Weichen gestellt. Es sammelten sich im Laufe der Zeit ein paar schöne Objektive (u.a. 50/1,4; 70-200/4), so daß ich niemals ernsthaft über einen Systemwechsel nachgedacht habe. Als die 5D Mk II herauskam, habe ich die 20D durch die alte 5D ersetzt. Ich werde nie Videos drehen und fotografiere eher selten unter Extrembedingungen, so daß ich auf ein abgedichtetes Gehäuse verzichten kann. Was mich aber generell reizte, war der Verzicht auf den Crop.

    Ich habe vor einem Jahr begonnen, an der 5D mit alten Festbrennweiten zu experimentieren. Vor allem die OM-Objektive von Olympus finde ich genial – und bezahlbar. Die Originale von Canon nutze ich seitdem nur noch, wenn ich nicht drum herum komme. Meist habe ich sie bei Konzerten als Reserve dabei oder wenn Schein wichtig ist, um ernst genommen zu werden. Nicht-Fotografen haben da manchmal einen komischen Blickwinkel.

    Auf der diesjährigen Photokina habe ich den ‘Fehler’ begangen und mir am Olympus-Stand für zwei Stunden die PEN E-P2 ausgeliehen. Danach war klar, daß das meine neue Alltagskamera wird. Handlich, aber spürbar schwer und solide gebaut. Den elektronischen Sucher in Kombination mit der Lupe empfinde ich besser als jedes Okular. Dank Adapter passt auch hier wieder die komplette Sammlung der alten, manuellen Festbrennweiten. Meist ist ein 28/2.8 drauf. Mein bisheriges Lieblingsfoto aus diesem Jahr ist nicht etwa mit der großen Canon 5D, sondern mit der kleinen PEN entstanden.

    Vor einer Woche wäre ich beinahe schwach geworden und hätte wieder eine Mamiya ersteigert. Am Ende war der Preis zu hoch. Stattdessen habe ich eine tadellos erhaltene Canon Canonet QL17 G-III – eine alte Meßsucher-Kamera aus den 70ern – erstanden. Sie kam heute mit der Post. Filme habe ich natürlich schon besorgt – durchweg schwarz-weiß. Irgendwann wird es auch wieder eine analoge Mittelformatkamera in meiner Sammlung geben. Es ist einfach ein anderes Gefühl, ohne Autofokus zu fotografieren und zu wissen, daß nach 12 oder 36 Fotos der Film alle ist. Und deshalb hatte ich vorhin das Gefühl, in eine andere Richtung als die meisten hier zu laufen (c;

  71. Nils sagt:

    Hallo Zusammen,
    Meine erste Kamera (DSLR), die ich besaß und immernoch besitze ist die Olympus E-510. Das ist mein Baby seitdem ich 2008 in Neuseeland war. Mit dieser Kamera hab ich auch die Leidenschaft für Fotografie entdeckt und schieße seitdem viel und häufig, in letzter Zeit ist hat meine Antriebskraft einfach raus zugehen und zu schießen gefehlt aber das kommt bestimmt bald wieder. In der Zwischenzeit vergnüge ich mich mit meiner roten Holga 120 CFN, die ich fast überall dabei habe und mit meiner Polaroid Lightmixer 630 für die ich, ja man mag es nicht glauben, noch ein original Polaroidfilm übrig hab. Analog oder Direktfilm gibt mir einen gewissen Kick und pusht meine Kreativität ungemein. Vor allem fange ich nicht an wahllos tausende Bilder mit meiner Olympus zu schießen, was mich doch manchmal arg dämpft.
    Ich liebe diesen Ausgleich!
    Meine liebsten Bilder stelle ich dann auf die Fotografie Website, die ich zusammen mit meiner Freundin habe.

    Tot straks,
    Groetjes uit Breda
    Nils

  72. Arne sagt:

    Ich fotografiere momentan mit der Lumix G1, dem ersten Modell der G-Serie von Panasonic. Zur Fotografie bin ich schon relativ früh gekommen, richtig angefangen hab ich aber erst vor ca. 6 Jahren, als ich mir meine erste etwas teurere Kompaktkamera kaufte. Seit dem Zeitpunkt an hat mich die Fotografie in ihren Bann gezogen. Irgendwann wurde mir dann eine Kompaktkamera zu “wenig”. Man konnte schließlich keine Objektive wechseln und Filter konnte man mit Adapter benutzen, es entstand allerding immer ein schwarzer Rand um das Bild, was nicht immer wünschenswert war. Also überlegte ich Canon, Nikon oder doch vielleicht Pentax oder Leica. Ich habe mich durch alle möglichen Testergebnisse durchgeklickt, bis ich auf die Lumix G1 von Panasonic gestoßen bin. Zu dem Zeitpunkt ist war sie noch nicht auf dem deutschen Markt. Ich habe mich für diese Kamera entschieden, da sie 1. keinen Spiegel mehr besitzt, der nach heutigem technischen Stand auch gar nicht mehr notwendig ist (oder irre ich mich?). Wenn man bei der Lumix G1 in den Sucher blickt, sieht man ein sehr hochauflösendes Display, welches das Bild anzeigt. Man merkt fast gar nicht, dass es sich dabei um ein Display handelt. 2. besitzt die Kamera einen dreh- und schwenkbaren Monitor mit LiveView Funktion, der das Fotografieren aus so ziemlich jeder Position ermöglicht, bzw. bequemer macht. Ein 3. und auch entscheidender Punkt war, dass die Lumix G1 Wechselobjektive besitzt und ich somit so gut wie den gesamten Bereich von Weitwinkel bis Superzoom abgedeckt bekomme. Negativ viel leider der Preis und die damalige Auswahl an Objektiven ins Gewicht. Mit der Zeit hat sich dies aber schon erheblich verbessert. Die Auswahl ist größer und die Preise um einiges niedriger. Ich fotografiere jetzt schon seit ca. 2 Jahren mit dieser Kamera und bin vollends Begeistert von der Qualität der Verarbeitung und der Qualität der Bilder. Rauschen ist für diese Kamera schon fast ein Fremdwort!

  73. Jörg sagt:

    Canon S90, klein schwarz gut! Ich habe sie immer dabei, und sie bietet Raum für Experimente.Es gibt immer gründe für die nächste, größere, vermeintlich bessere. Aber mal ehrlich geht es dann noch ums fotografieren? Oder um die nächste “must have…” Wenn ich hier so manch einen Kommentar lese, scheint es nicht um das fotografieren zu gehen. Sondern um eine Konsum Orgie! Es bedarf bekanntlich keiner teurern Kamera für Bilder die schön sind. Es sei denn man beginnt seine Ergebnisse nach ISO, Megapixel und Testergebnissen zu durchleuchten. Schade, das der Kamera Konsum so vielen Fotografen die es ihr Hobby nennen den Blick verstellt. Wie sagte ein großer Hersteller in einer Werbung? “Komm spielen” Denn das ist Fotografie für mich, spiel mit Licht und Zeit. Und Freude über alle Ergebnisse. Und wenn es das einst nicht mehr ist dann, fotografiere ich nicht mehr.

  74. paultier sagt:

    Guten Morgen,

    fotografiert habe ich schon lange. Mit dem Auge. Irgendwann wollte ich die Bilder festhalten, und nicht mehr auf der geistigen Festplatte haben.

    Es wurde eine 400D.

    Ich war begeistert.

    Die Liebe hielt lange – ca. 2 einhalb Jahre.

    Dann kam ein unerwarteter Geldsegen und es wurde eine 5D.

    Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe, und auch nie bereuen werde. Die gesamte Haptik, die Rädchen, die Knöppe, das Auslösergeräusch. Alles das möchte ich heute nicht mehr missen.
    Auch das Fotografieren nur mit AL, mit lichtstarken Objektiven und nem Stativ machen einfach richtig BOCK.

    Was brauch ich 5768 Bilder/sec. ?!
    Was brauch ich einen High Speed AF ?!

    Die 5D ist für die, die sich Zeit nehmen und darauf “achten”, was sie fotografieren.

    Sollte ich wechseln? Eventuell auf die Mark².
    Aber die “alte” Horst bleibt, bis das der Spiegel uns scheidet bei mir…

  75. Nico sagt:

    Ich bin vor Jahren ins Canon-System eingestiegen und dabei geblieben. Erst wars die 300D, dann die 30D und zur Zeit die 50D.

    Ich fotografiere mit der 50D, weil sie mir gut in der Hand liegt, weil ich ich sie intuitiv bedienen kann und weil ich sie einfach irgendwie mag :-)

    Nico

  76. Nils sagt:

    Bin vor 3 Jahren von der Kompakten zur DSLR gewechselt. Begonnen mit einer Nikon D40 + Kit, bin ich schnell auf eine gebrauchte D80 gewechselt.
    Dabei wurde ich beim Kauf einer anderen D80 über ebay derbe beschissen und so hat meine jetzige Nikon für mich doppelten Wert.
    Knipse viel auf Sportveranstaltungen mit dem Sigma 18-200 (für mehr reicht das Geld nicht) und wenn es mal etwas anspruchsvoller wird bin ich mit meinem Nikkor 35mm 1.8f immer drauf.
    Zur Zeit reise ich mit dem Minimum (D80+Sigma) durch Neuseeland, vermisse mein 35mm aber schon sehr. :)

    Hoffe mit steigendem Budget nach dem Studium irgendwann auf eine D300s umsteigen zu können und als Spielzeug mir ein Fisheye in die Tasche zu legen. Man darf ja mal träumen..

  77. thomas sagt:

    Bin Anfang 2007 von einer Kompakten zur Canon EOS 400D gewechselt. War in dem Sinne keine bewusste Entscheidung, da eine Freundin meine Kompakte hat fallen lassen und danach erst mal Schluß war… Im Nachhinein die beste Sache die mir passieren konnte :)

    Fotografiere immer noch mit der 400D, obwohl ich insbesondere was das Rauschverhalten anbetrifft nicht mehr ganz zufrieden bin. Hab mir im Laufe der Monate/ Jahre auch einiges an Objektiven gekauft; am häufigsten benutze ich aber mit Sicherheit das Canon 50mm 1.4.

    Ich liebe es mit der Unschärfe bei weit geöffneter Blende zu fotografieren… Dieses Objektiv hat dann auch meine Leidenschaft für Portraitfotografie erweckt. Vorher hab ich eigentlich alles fotografiert was mir so vor die Linse gekommen ist (Schwerpunkte Architektur, Reisefotografie, Street).

    Meine anderen Objektive (Sigma 10-20mm, Canon 28-135mm, Tamron 90mm) kommen nur noch gelegentlich zum Einsatz, wobei das WW mir insbesondere auf Städtetrips (New York!!!) immer ein treuer Begleiter ist.

    Mit dem iPhone 4 fotografiere ich zwischendurch auch mal ganz gerne. Insbesondere die zahlreichen kleinen Apps machen Spaß! Hab mich da auch ein wenig durch Martin inspirieren lassen :)

    Wer sich ein paar meiner Fotos anschauen mag kann dies gerne auf meinem Flickr Stream tun: http://www.flickr.com/photos/ritzerfeldorama/

  78. Volker Ernst sagt:

    Bilder faszinieren micht einfach – seit Jahren, wobei meine eigenen Bemühungen eher mäßig waren / sind. 2004 habe ich konsequent von analog zu digital gewechselt, vieles ausprobiert und bin immer noch am Suchen (um des Suchens willen?). Bitte nicht lachen – aber zuerst schaue ich nach dem Aussehen der Kameras (müssen z. B. immer schwarz sein!). Dann prüfe ich die Einstellmöglichkeiten – ich bin Nostalgiker und möchte möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten haben. Dementsprechend ist meine Motivauswahl: Alles fotografieren, was mir vor die Augen kommt, mit diversen Einstellungen, um dann immer wieder vor dem PC zu sitzen und zu staunen, was so ein Apparat alles kann! Inzwischen bin ich allerdings ruhiger geworden und stelle fest, dass ich immer wieder auf die gleichen Motive zurückkomme – Landschaft und Natur, Landschafts- und Gebäudestrukturen. Das liegt daran, dass ich gerne laufe und mich in der Landschaft umschaue und meine, dies alles unbedingt auf einem Foto festhalten zu müssen.
    Diesen Spleen zu leben und das alles umzusetzen helfen mir zur Zeit (von klein nach gross):
    - Panasonic Lumix ZX3
    - Panasonic Lumix FZ5
    - Leica Digilux II
    - Nikon D90
    wobei die Digilux eindeutig mein Favorit ist – eben so schön nostalgisch. Mal sehen, was noch alles spannendes kommt?!

  79. Lasse sagt:

    Hallo, alle zusammen!

    Ich heiße Lasse und fotografiere momentan mit einer Nikon D90.

    2008/2009 habe ich ein Auslands-Schuljahr in Finnland gemacht. In so einem Auslandsjahr strömen auf einen unglaublich viele Eindrücke und Gefühle ein, und irgendwie wollte ich versuchen, diese Eindrücke irgendwie zu “konservieren”. Bis dahin habe ich nie wirklich fotografiert – klar, man hat natürlich schon ein paar mal die Kamera eines Freundes in der Hand gehabt und irgendwas geknipst, abe das würde ich nicht wirklich als Fotografieren werten.
    Ich habe mir zuerst eine Nikon Coolpix L5 meiner Gastfamilie ausgeliehen, und deutlich Freude an der Fotografie gefunden. Ziemlich bald war ich mir sicher, dass ich mir eine (Kompakt)Kamera zum Geburtstag wünschen/kaufen würde. Nach einigem Hin und Her habe ich mich schließlich für eine Sony DSC H10 entschieden, eine Superzoom-Bridgekamera, mit der ich wirklich zufrieden war und über ein Jahr fotografiert habe. Die Kamera war ein guter Kompromiss zwischen Preis und Bildqualität, aber irgendwann merkte man die Grenzen schon sehr deutlich. Besonders in der Auslöseverzögerung und dem Rauschverhalten fiel es auf, und mit der Zeit nahm ein neuer Wunsch Gestalt an: Eine Spiegelreflexkamera musste her.
    An diese waren sehr viele Anforderungen gestellt: Sie sollte etwas “richtiges” sein, wobei man nicht nach ein, zwei Jahren an die technischen Grenzen stößt; der Sensor sollte sehr wenig rauschen, da ich nicht gerne blitze; sie sollte aber mit Objektiv ein Budget von 1000€, was für einen Schüler schon sehr großzügig gefasst ist, keinesfalls überschreiten. Nachdem ich mehrere Monate in den Kameraparks von Canon, Nikon, Pentax, Sony, Olympus & co spazieren war, blieb ich schließlich wor der Nikon D90 stehen. Sie schien alle von mir geforderten Eigenschaften sinnvoll zu vereinen, oder zumindest hoffte ich das.
    Also kaufte ich mir zu Weihnachten 2009 diese Kamera mit dem 18-105mm Kit-Objektiv. Und alles was ich dazu sagen konnte und immer noch sagen kann war:
    Geil. Genau das richtige getroffen.
    Noch heute bin ich völlig begeistert von dieser Kamera, auch wenn das Kitobjektiv dringend nach Ablösung ruft. Aber ich habe von meinem Großvater ein 30 Jahre altes Tokina-Objektiv geerbt, was zwar eine kaputte Springblende und keinen Autofokus hat, dafür aber in der Abbildungsqualität Meilen über dem Kitobjektiv liegt.
    So fotografiere ich noch heute mit meiner D90 und den beiden Objektiven, und als nächstes steht eine Festbrennweite auf dem Speiseplan, aber wann es schließlich dazu kommen wird, steht noch nicht fest.

    Lasse

  80. Andi sagt:

    Also, mit der Fotgrafie generell hat es angefangen, als ich 1998 vom ersten Lehrgeld eine APS-Knipse gekauft habe. Mit SLR infiziert wurde ich an der Hochzeit meiner Schwester, als mir mein Vater seine alte Minolta in die Hand drückte. War echt spannend, da diese weder Autofokus noch Vorwahlprogramme kennt.

    2005, für eine Skandinavientour, habe ich mir in „der Bucht“ eine analoge EOS für 20 Euro gekauft. 2006 hatte ich dann das Geld und wollte schon die EOS 400D kaufen – bekamm dann aber die Nikon D80 in die Hand.
    Da mir diese besser in der Hand lag, wudes dann die Nikon D80 mit dem 18-200 VR.
    Die D80 ist seitdem fast überall dabei. Das 18-200 auch. Habe mittlerweile einige Objektive ausprobiert, und als einzigstes hat es bis jetzt das 35er Nikor dazu geschafft.

    Für Alltägliches, und immer dann wenn ich die D80 nicht dabei habe, muss mein Handy herhalten.
    Momentan ein iPhone.
    Zum Geburtstag hat mir meine Schwester eine Lomo überreicht. Bisher bin ich jetzt noch nicht wirklich dazu gekommen – vor allem weil ich auch keine Filme mehr habe. Aber ich denke, über den Winter wird diese auch noch genügend ausprobiert…

    Die Frage, warum ich Fotografiere, kann ich ganz einfach beantworten: Mich fasziniert es.
    Mich fasziniert es, Momente einzufangen. Dabei habe ich irgendwo im Hinterkopf die „Einbildung“ irgendwann mit „dem“ perfekten Moment, das für mich perfekte Bild gemacht zu haben.

    Ich denke aber, dass diese Suche noch lange andauern wird…

  81. Orschel sagt:

    Digital benutze ich eine Canon Eos 400d, hauptsächlich mit der 50mm 1.8 Festbrennweite von Canon. allerdings bleibt die in letzter Zeit immer häufiger zuhause und ich ziehe mit der Fisheye von den Lomojungs aus Wien oder einer Nikkon EM mit 50mm Festbrennweite los. Zur Zeit macht mir die Analogfotografie einfach mehr Spass.

    Mit meinem Handy werden nur ganz wenige Fotos gemacht.

  82. Angefangen hat alles 1995 mit einer analogen Canon AT1 und seitdem bin ich Canon treu geblieben, erst analog und dann auch digital.

    Mittlerweile bin ich seid vielen Jahren (glaube seid 2001/2) mit der 300d unterwegs. Ich liebe diese Kamera heiß und innig nur leider verträgt sie sich nicht mit meinem neuen Objektiv. Manchmal hat sie Aussetzer und geht aus bzw. meldet einen Fehler.
    Ich habe sie damals zu Weihnachten bekommen und es war eine echte Überraschung. Ich werde diesen Moment nie vergessen. :)

    Wenn ich etwas Geld übrig habe werde ich mir eine 550d leisten, aber das wird wohl noch bis nächstes Jahr dauern… die 300d werde ich aber auf jeden Fall behalten, hängen zu viele Erinnerungen dran.

  83. Dana sagt:

    Hallo!

    Meine erste Knipse ist eine Kompakte Fuji gewesen.
    Die jetzt aber schon für 7€ den Besitzer gewechselt hat.
    Danach kam eine Casio Exilim.
    Bis ich dann letztes Jahr eine Canon 450d mein eigen nennen durft.
    Am liebsten Fotografiere ich Hunde. Meinen wie auch die von Freunden.
    Das Kit Objektiv reichte schnell nicht mehr aus und so kam noch ein Sigma 55-200 dazu womit ich meistens losziehe.
    Mein Objektiv soll aber noch diese Jahr Nachwuchs bekommen.
    Ein Canon 50-200 mit USM und ein 50mm / 1.8 soll auch noch dazu kommen. Tja und das Canon 4L wird wohl nur im Traum dazu kommen.

  84. Schub@ sagt:

    Ich fotografiere seit einiger Zeit mir einer Pentax K-7 und ab und an mit meiner Sigma DP1. Zur Pentax bin ich gekommen, weil mir meine alte Olympus E-3 zu wuchtig war und Olympus das FT-System leider nicht mehr ernsthaft pflegt. Die K-7 ist so eine Art kompakte E-3: robustes Magnesium-Gehäuse, abgedichtet, toll verarbeitet und klasse zu bedienen. Es war Liebe auf den ersten Griff. Die K-7 hat alles was ich zum Fotografieren brauche und ich nehme sie einfach gerne in die Hand. ;-)

    Prima finde ich übrigens noch, dass die K-7, wenn sie rauscht, richtig schön “analog” rauscht! Kein Witz, ich mag Bildrauschen. Nicht immer aber immer öfter! ;-)

    Die Sigma mag ich afgrund ihres speziellen Foveon-Bildlooks und der sensationellen Optik auch sehr gern. Sie ist eine Kamera für absolut entschleunigtes Fotografieren und kompakt genug, um sie oft dabei zu haben.

  85. So jetzt wird es echt mal Zeit, dass ich was schreibe. Vielen, vielen Dank für Eure ganzen Kommentare!!!

  86. Timo sagt:

    Als ich noch analog fotografiert habe, da war es eine Canon EOS 50e, die aber schnell verkauft wurde, war wohl zu früh für meine Liebe zur Fotografie ;) Dann im Digitalzeitalter bin ich durch einen Kollegen auf die Firma Nikon gekommen (wie sich das anhört ;) Nunja, einmal Nikon, immer Nikon (sorry Canonians, ich weiß wovon ich rede). Angefange mit der D70s, dann D200, nun bei der D300 angekommen bin ich immer noch vollauf zufrieden mit den Nikon DSLRs, einfach wie aus Stein gemeißelt. Ich fotografiere zur Zeit (denn auch das variiert, es gibt da so “Phasen”) primär Portraits, gerne auch Street und Architektur. Die “dicke” D300 nehme ich nicht immer mit, wenn das Fotografieren nicht im Vordergrund steht, ist die Lumix TZ7 dabei, mit der man auch praktischweise 720p Movies machen kann (was ich allerdings nie verstehen werde, warum Leute mit einer DSLR Videos machen *grübel* … dafür gibt es doch viel praktischere Videokameras). Naja, egal, soviel von mir ;)
    Achja, die Website ist total stark, es ist für mich “der” Fotoblog schlechthin!

    Viele Grüße
    Timo

  87. thok sagt:

    Ich fing vor gut 4 Jahren mit einer Nikon D50 an. Die Gründe gegen Canon waren sehr schlicht und hochprofessionell: Weil mir das Auslösegeräusch der Konkurrenz (350D) nicht zusagte.
    Seit gut einem Jahr fotografiere ich mit einer Pentax K-X, die mich mehr als begeistert und für die ich das komplette Nikon Equipment verkauft hab.
    Shake Reduction und Motor in der Kamera, gepaart mit der Möglichkeit, normale Batterien einsetzen zu können war einfach ein zu schlagendes Argument.
    Und die Möglichkeit, soziemlich alle je für Pentax hergestellten Objektive verwenden zu können sowieso.
    Und was letztendlich natürlich nicht Fehlen darf: Ein richtig schön knackiges “männliches” Auslösegeräusch ;)

    Zum Einsatz kommt sie auf Konzerten (mit einem wunderbaren 50mm/1,4 aus dem vorigen Jahrhundert), bei meinen Reisen, und auch im dokumentarischen Bereich. Und bei dem, was die Kleine schon mitgemacht hat, darf sie sich mit Fug und Recht “unverwüstlich” nennen :)

    Und vielleicht kommt bald noch eine K-5 zur Familie hinzu..

    Schöne Grüße aus Wien!

  88. Tobias sagt:

    Ich habe aus Budgetgründen vor ein paar Jahren mit der 450D angefangen. Ist gerade für den Anfang auf Grund des meiner Meinung nach guten Preis-Leistungs-Verhältnisses ne gute Kamera gewesen. Habe diese jetzt aber vor ein paar Wochen durch die 60D ersetzt (oder ergänzt. Weiss noch nicht, ob ich die 450D verkauf oder als Zweitkamera behalte)
    Das bessere Rauschverhalten, das Schwenkdisplay und vieles mehr haben mich zum Umstieg oder Aufstieg bewogen, da ich mein Hobby auf die nächste “Stufe” heben möchte (was immer das heisst)
    Bin schon aus analogen Zeiten ein “Canon-Kind” und von den Kameras noch nie enttäuscht worden und auch wenn ich die 60D noch nicht lange habe, bin ich auch von ihr total begeistert.
    Zudem habe ich als kompakte noch ne Fuji FinePix und mein Nokia darf auch ab und zu ein Motiv festhalten.
    Ich fotografier sehr gern Landschaften (die können nicht weglaufen und geben auch keine Wiederworte :-)) fotografier aber vermehrt auch Portraits und im Prinzip halte ich eigentlich alles fest, was ich für festhaltenswert halte.

  89. Hallo.

    Ich fotografiere seit Ende 2006 mit einer EOS 400D.
    Dies war und ist immer noch meine erste Kamera.
    Und genau deshalb verbinde ich so viel mit ihr.
    Mit ihr habe ich mich in neue Fotogebiete gewagt, die bisher größten Herausforderungen gemeistert und mein Leben an die Fotografie verloren.
    Ohne diese kleine Kamera könnte ich schon garnicht mehr leben.
    Und auch, wenn sie im nächsten Jahr von einer größeren abgelöst werden wird, wird sie für immer bei mir bleiben, weil ich mit ihr so viele schöner Erinnerungen verbinde.

    LG
    Jan

  90. Ivan sagt:

    Ich liebe meine Fuji S5 Pro. Vor allem, weil ich damit sehr oft Ergebnisse out-of-the-cam bekommen, die ich kaum noch nachbearbeiten muss. Sie ist nicht die schnellste, aber was die Farben und den Weißabgleich angeht, ist sie zuverlässig und hat einen gewissen Charme. Den einzigen Grund, weshalb ich mir im Moment eine digitale Vollformat Kamera anspare, ist das Rauschverhalten bei höheren ISO Werten. Ab 1600 wird’s bei mir kriselig. Eine Nikon D700 wäre da schon genial. Analog hab ich noch eine Nikon F80. Da merk ich immer wieder den Unterschied gerade was das Bokeh angeht im Vergleich zu der DX Sensorgröße. Das siehr halt irgendwie schöner aus :-)

    LG
    Ivan

  91. Seit inwischen etwas über zwei Jahren bin ich mit einer 450D unterwegs. Seit inzwischen etwas über zwei Jahren wünsche ich mir eine 5D. Und irgendwie klingen die Wellen der Begeisterung doch immer wieder ab, noch nie war die Brandung allerdings stark genug, als dass sie den Budgetwall hätte durchbrechen können. Außerdem: Jedes Mal wenn ich die 5D eines Freundes in die Hand nehme bricht eine kleine Welt zusammen: Irgendwie muss man hier immer noch selber im richtigen Augenblick auslösen. Nicht einmal den Bildausschnitt wählt sie selber, geschweige denn die Perspektive… irgendwie also auch nicht anders als meine 450er. Und dafür dann den doppelten Gebrauchtpreis bezahlen? Da muss wohl ein Tsunami von Gefühlsausbruch angeschwemmt kommen…

  92. Hauke sagt:

    Na Martin, willstes wissen ? Also Technikwahn ;-) Angefangen hats bei mir im zarten Alter von acht Lenzen mit Vatterns Kodak Instamatic , ab und zu mal einen Film geschenkt bekommen und hinterher die quadratischen s/w Bilder bestaunt. Mit 12 hat mich mein Onkel mit seiner alten Pentax erfreut und den Standardlinsen 50 und 35 mm Brennweite.
    Das Ding hat mir viel Spass gemacht und gelehrt, Foto-AG in der Schule und viel vertiefendes Wissen in Sachen Entwicklung und Abziehen. Kurz vor dem Abi lief mir meine erste Nikon über den Weg, eine FE in schwarz, stand in der Auslage eines Second-Hand Händlers. Mit dem immer noch geliebten 50/1:1.2. Harte Arbeit in den Schulferien und dann wars meine, hat mich durch Skandinavien, England, Schottland und Irland begleitet, blieb auch während des Studiums nicht im Schrank. Der Optikpark war überschaubar, die Klassiker des 50ers, 35 und 28. Durch Zufall kamen in rascher Folge eine FM2 und eine F3 mit Motor dazu. Letztere wurde das Arbeitspferd und ich liebe das Auslösegeräusch bis heute. Unerreicht ;-)

    Mit den ersten Aufträgen wuchs der Bestand an Kameras, F4 (knapp eine halbe Million Auslösungen bis heute und rennt ; der Inbegriff eines Panzers), eine nahezu unbenutzte F100 und das Sammelsurium an Festbrennweiten, das man so meinte brauchen zu müssen. Die Zeiten für Gebrauchtkäufe waren gut und nun bin ich durchgehend von 14 bis 500mm ausgestattet für alles, was da so kam, kommt und noch kommen mag. Einziges Zoom im Stall ist das 70-200 1:2.8, ich bin ein Freund der Festbrennweite geblieben.

    Irgendwann hab ich mich mit der Fotografie selbständig gemacht, Film war nicht mehr gefragt, alles musste schnell gehen und so haben sich D70s, D300, D3, D700 und ganz frisch D300s in den Reigen gesellt. Für mich war es keine Frage, ob Nikon oder Canon, dafür war die Optiksammlung zu gross. Und ich mag die Haptik der Canons nicht. Gar nicht ;-) Andere Geschichte. Die D300 ist wieder verkauft (das Umsetzen der ‘Info’-Taste bei der s ist einfach zu genial), die D70s mit ihrem Hohn von Sucher und deutlichen Ausfällen nach erst 60 000 Auslösungen wird wohl irgendwann den Weg in den Sondermüll finden. Arbeitspferde sind vor allem die 700 und die 300(s) ; die D3 kommt eigentlich nur noch zum Einsatz, wenn der Auftraggeber ‘dicke Hose’ erwartet ;-)
    Scheucht es mich richtig weit in den Norden, vertrau ich immer noch bedingungslos auf analoges Material in FM2 und F3.
    Blitzen mag ich in freier Wildbahn gar nicht, so tuts zur Not immer noch der gute alte SB-28, für die ‘richtigen’ Sachen kommt mit den Assistenten die Hensel-Anlage mit.

    Optikmäßig hab ich im Laufe der Jahre festgestellt, dass mir der Bereich von 24 bis 135 am liebsten ist und dementsprechend sehen die Dinger auch aus. Und so sind meine unangefochtenen Lieblinge auch das 24 und 28 1:2.8, 35 1:2, 50 1:1.2, 85 1:1.4 und 135 1:2. ;-) Die manuellen Ausführungen kommen zudem noch im ‘Zweitjob’ zur Anwendung, wenn ich als Focus-Puller beim Film dem Kameramann assistiere. Da ist allem HD-Zampel zum Trotz schwer der ‘Filmlook’ gefragt, ergo kommt vor die HD-Mühle ein Adapter, in dem eine Mattscheibe vibriert und davor eines der Nikkore. Mal schauen, ob man da auch den fiesen rolling shutter der D300s entsprechend verkaufen kann….

    So denn. Allen viel Spaß beim Fotografieren. Egal mit welcher Kamera, entscheidend sind immer noch die ‘Scherben’ davor ;-) Und noch viel entscheidender ist das, was im Kopf entsteht.

    Gruss aus Paris,
    Hauke

  93. Philipp sagt:

    Ich Fotografiere seit 2 Jahren mit einer Canon eos 400d warte aber nur noch darauf das die nikon d7000 im Laden erhältlich ist. Warum das hat verschiedene punkte zum einen finde ich das die 400d in höhren iso werten nicht sehr gute ergebnisse bringt und was mir bei der 400 nicht gefällt ist das kit objektiv welches ich noch immer besitze kein vibration reduction hat und mir daher einige bilder verwackeln sobald ich in etwas höhere belichtungszeiten komme. Da ich mittlerweile auch stark an den punkt gekommen bin wo ich mich technisch weiter entwickeln will und auch mal ordentlich mit blitzen rum spielen will reizt mich natürlich nikon wegen ihrem CLS das spart mir anfangs die funk auslöser und ich kann lieber mehr in die blitze investieren und habe da länger was von. Ich bin auch stark davon überzeugt das nikon einfach eher mein system ist und da ich nur ein objektiv momentan besitze ist es für mich nicht schlimm um zu steigen auf nikon. Wenn ich gerade mal nicht meine DSLR dabei habe fotografiere ich gerne mit meinem iphone 4 und finde die fotos die dabei raus kommen auch sehr ansehlich solange es tageslicht bilder sind.

    Das ist meine Story soweit nächstes jahr kann ich vielleicht mehr sagen.

  94. danielS sagt:

    Also ich fotografiere mit meinem Handy, einem Nokia N79. Ich habe schon 1000mal überlegt, ob ich mir eine flache Digitalkamera kaufen soll, aber die Realität spricht dagegen: Ich fotografiere alltägliche Dinge, Biergläser. Ich bin kein Pro, und verdiene damit auch kein Geld. Ich arbeite auch nicht mit Lightroom, sondern passe höchstens in Photoshop die Helligkeit/Kontrast an.

    Das Einzige, was ich dabei habe, ist das Telefon. Macht ganz passable Bilder, nur manchmal wenn es dunkel und schummrig ist, versagt leider der ISO Abgleich oder so.

    Jedenfalls hat das Handy für mich entscheidene Vorteile:
    -Ich habe es immer dabei,
    -die Qualität der Bilder reicht mir völlig,
    -es ist innerhalb von 2 Sekunden startbereit für das Bild,
    -ich kann Bilder per WLAN sofort ins Blog laden… etc etc.

    Bierglasfotografie mit einem Handy. Praktisch und völlig ausreichend.

  95. mikum sagt:

    An alle SX-70 Besitzer: Kennt ihr einen Laden in DE, der in der Lage ist die Dinger zu reparieren?
    Meine macht viel zu helle Bilder, ich würde sie gern mal durchchecken lassen, weiß nur nicht wo.

  96. Cornelius sagt:

    Ich photographiere mit einer Fuji S5Pro und einer Nikon D2xs.

    Die D2xs kommt nur in der Sportphotographie zum Einsatz und ist ein reines “Arbeitstier” – was man ihr auch ansieht. Ich liebe es, wenn sie (meist im HiSpeed Modus) mit 8fps und einem unüberhörbaren, lauten Spiegelschlag losrattert :D

    Mit der S5 photographiere ich meine privaten Arbeiten, sowie Aufträge außerhalb des Sports. Das potential der RAW Dateien ist einfach nur genial!

    lg Cornelius.

  97. Sam sagt:

    Da ich oft Tanzsport in Hallen und Konzerte Fotografiere bin ich völlig begeistert von meiner D700, für diese Zwecke meist mit lichtstarken Festbrennweiten bestückt.
    AF ist schnell und zuverlässig, dank vernünftiger ISO kann ich oft endlich die nötigen kurzen Belichtungszeiten erreichen.
    Ebenfalls sehr hilfreich in dem Zusammenhang ist das komplett neue Rendering von LR3, bei dem die Rauschunterdrückung doch deutlich besser ist als bei LR2.
    Einzige “Haken” der D700: sie ist halt doch recht klobig und schwer, selbst im Vergleich zur D90.

  98. pulsiv sagt:

    ich hab mir vor ein paar wochen ein 50 jahre altes objektiv aus meiner heimatstadt jena gekauft. ein flektogon 35mm f/2.8 mit m42 gewinde.
    verträgt sich nach etwas schleif-arbeit gut mit dem “digitalen kleinbild” und wird neidisch von den anderen linsen beäugt. :D
    vollformat wollte ich lange nicht… nach 400d und 40d kam dann aber doch die 5d, als ich mich dann doch eher auf landschafts- und naturknippserei einschoss. seit 2 monaten liegt jetzt die mark II im rucksack, und ich könnte nicht zufriedener sein. nur die beiden L-zooms liegen immer öfter daheim… schade drum.

  99. Eric sagt:

    Analog bin ich – wenn auch selten – mit einer Nikon F-801s unterwegs. Meine erste eigene SLR, die ich mir 1990 während meines Studiums gekauft habe. Mit Beginn der Digitalisierung der Fotografie war es lange mein Traum ebenfalls auf die digitale Fotografie umzusteigen. Für mich war es dann 2005 soweit. Die Technik war soweit, dass man ausreichend Auflösung, vernünftige Speicherkapazität, usw. zu, sagen wir mal, akzeptablen Preisen bekam (wobei 4GB CF Ultra für 200€ war schon extrem). Damit war sie dann urlaubstauglich, will heissen, dass ich genügend Kapazität habe um auch einen längeren Urlaub fotografisch begleiten zu können.
    Meine erste DSLR war dann eine D7D von KonikaMinolta, die den Weg an Nikolaus 2005 zu mir fand. Sie befindet sich auch heute noch in meinem Besitz und wird auch noch genutzt. Die Haptik ist in meinen Augen auch heute noch sensationell.
    Im August 2008 kam dann die Sony Alpha 700 hinzu. Sie ist meine “Hauptkamera” und ein zuverlässiges Arbeitstier. Sowohl tiefer Winter als auch tropisches Klima waren bisher kein Problem.
    Mal schauen wie es weiter geht….

  100. robert sagt:

    Am liebsten fotografiere ich mit meiner Bronica SQ-A + 150mm + 50mm Linsen. Das quadratische Format, das klare scharfe Sucherbild, das Geräusch beim Auslösen und die 1/500 Blitzsynchro sind sehr von vorteil bei Skateboardfotos… naja eigentlich macht alles an der Kamera Spaß und mit dem was rauskommt bin ich meist zufriedener als mit dem Digitalen. Das 50er eignet sich super für landschaftsfoto. Gerne dann auch auf SW-FIlm.

    Zusätzlich fotogarfiere ich Analog Schwarz/Weiß mit einer Nikon f801 + 50mm 1.8, einfach aus dem Grunde weil ich die Komibination 400er Schwarz-Weiß Filme und Kleinbild sehr gerne mag. Klar sind die kosten höher aber das lässt sich dann drüber hinweg sehen. Die Kamera nutze ich zum größtenteil für Sidepics.

    Digital bin ich mit einer D300 unterwegs. Super Kamera wie ich finde und erfüllt voll und ganz ihren Zweck, liegt super in der Hand und hat ein gute Bedienung. Wird meist eingesetzt wenn ich Skateboardfotos mit Fisheye schieße, da ich für die Bornica keins habe. Sonst würde diese Kamera wohl noch weniger genutzt werden. Für Langzeitbelichtungen kommt sie dann aber auch gerne mal zum einsatz aber auch eher nur noch da Bulb möglich ist. Im großen und ganzen nutze ich sie aber nur noch selten. Heißt aber nicht das ich sie schlecht finde aber ich hab mich einfach in Film verliebt.

  101. Kiri sagt:

    hallo,
    nach dem ich wirklich täglich auf der seite rumschleiche, hab ich beschlossen auch mal was zu schreiben.

    bin ein blutiger anfänger, was fotografie betrifft. hab zur geburt meines kindes ne PANASONIC FZ-28 geschenkt bekommen. ich weiß, nichtmal eine spiegelreflex. nach ein paar kinderfotos hab ich beschlossen, sie mal mit rauszunehmen und einfach mal die umgebung zu fotografieren. komplett ohne vorkenntnisse. wieder zuhause konnte ich nicht fassen, dass die bilder von mir sind. so wurde mein interesse an dieser tätigkeit geweckt…
    mittlerweile ist die cam bei jedem spaziergang dabei. bin dabei mich langsam mit der technik auseinanderzusetzten und entdecke immer mehr möglichkeiten, bessere bilder zu machen.

    dieses magazin hat mich sehr inspiriert. bin davon überzeugt, dass ich meine fortschritte größtenteils diesem blog zu verdanken hab.
    also leute, VIELEN DANK, hoff, ich lern noch so einiges von euch.

  102. Enrico sagt:

    Ich bin erst relativ spät auf Digital umgestiegen, habe bis vor zwei Jahren noch ausschließlich analog mit einer Nikon F 80 fotografiert, überweigend Dias. Mit der Canon 50D wechselte ich nicht nur die Marke sondern meine ganze Art zu fotografieren änderte sich. Ich konnte auf einmal viel stärker experimentieren, sah die Resultate sofort und ich wage zu behaupten, dass ich in den letzten beiden Jahre enorme Fortschritte gemacht habe. Meine Fotos sind um Welten besser. Nicht wegen einer besseren Technik, sondern weil es wesentlich kostengünstiger war zu experimentieren. Ich fotografiere in erster Linie draußen in der Natur, aber auch meine Kinder und Portraits. Beruflich kann ich seit diesem Jahr außerdem auf eine 5 D zurückgreifen. Eine wunderbare Kamera, die ich seitdem fast ausschließlich für Portrait-, Baby-, und Hochzeitsfotografie verwende, ober überall, wo höhere ISO-Werte erforderlich sind. Die 50D ist schnell, mit einem tollen und einfachen Autofokus, der auch in Stresssituationen simpel zu beherrschen ist. Tiere und Sportaufnahmen sind der Bereich, wo sie überwiegend zum Einsatz kommt, oder meine tobenden und spielenden Kinder.

  103. Klaus sagt:

    Ich fotografiere mit einer 5D (Mk I). Der Grund ist primär das Vollformat und das angenehm geringe Rauschen auch bei hohen ISO-Werten, die bei der Konzertfotografie einfach nicht zu vermeiden sind.
    Lange habe ich mit einer 300D fotografiert, die auch immernoch gute Bilder macht, aber bei den oben genannten Eigenschaften einfach zurückstecken muss – insbesondere wenn sich das Licht mal wieder gänzlich verstecken will.

    Privat fotografiere ich auch gerne mal analog mit meiner alten Praktika B, allerdings neige ich immer etwas zur Faulheit, was das anschließende Entwickeln des Films und der Bilder angeht. Aber ich nehme mir immer mal wieder vor, die analoge Fotografie etwas zu intensivieren…

  104. Fani sagt:

    Nach einem Jahr Fotografie mit meiner kleinen D60, die mir stets gute Dienste leistete, habe ich mir vor einem halben Jahr eine D90 zugelegt und bin vollends begeistert. Ich fotografiere am liebsten alte Gemäuer, Fabriken und liebe es winzige Details in Szene zu setzen.

    Mein liebstes Stück ist allerdings die Voigtländer Bessa, die mir meine Großeltern letztes Jahr zu Weihnachten spontan (!) schenkten. Ein sehr bewegender Moment für mich, weil mein Uropa diese bereits im Krieg bei sich trug. In einem Fotogeschäft hab ich auch erfahren, dass sie sogar noch funktioniert. Einen Rollfilm dazu habe ich bereits, allerdings fehlt eine Abdeckung an der Rückseite, die verhindert dass der Film zu zeitig belichtet wird. Leider ist mir noch nicht eingefallen wie ich dieses Problem löse, außer ich gebe sie in ein Fotogeschäft und warte dass der Deckel eines defekten Gerätes eingebaut wird (allerdings sind diese Geräte ja nicht vorrätig…).
    Das Schönste für mich wäre, sie meinen Großeltern dieses Jahr zu Weihnachten vorzuführen. Vielleicht finde ich bis dahin eine Lösung :)

  105. Erik sagt:

    Ich photographiere seit fast 5 Jahren mit meiner Nikon D200. Da sie mit einem Shuttercount von 21000 immernoch vergleichsweise neu ist, sehe ich auch keinen Grund daran irgendwas zu ändern. Bis ISO 800 hat sie bisher jeden Job mit bravur gemeistert. Hochzeiten, Technikdokumentationen, Studio … die schöne Grundschärfe und die Zuverlässigkeit haben mich auch nie daran zweifeln lassen dass diese Kamera die richtige Wahl war. Auch wenn ihr jetziger Preis verglichen mit den 1350€ von damals ein Jammer ist, bin ich froh mich damals dafür entschieden zu haben. Investitionen werden nur noch in Objektive getätigt. Zuletzt wurde die Ausrüstung mit einem 70-200/2.8 II komplettiert und ich bin schlichtweg überweltigt.
    Da ich aber nicht nur ein Technikfetishist bin, habe ich auch noch ein ganz nettes analoges Sammelsurium. Eine Praktika FX sowie eine FX2 (Erbstücke meines Urgroßvaters), eine Nikon F65 (Belohnung fürs Abitur) und mein Mittelformatliebling, eine Mamiya M645J aus meinem Geburtsjahr 1985 nebst Standard 80/2.8 Linse – eine Traumkombi. Allerdings fehlt mir bisher ein Lichtschacht um wirklich vom “Mittelformatfeeling” sprechen zu können. Aber alle Technik ist nichts wert, wenn man sie nicht nutzt. Deshalb wird heute mal wieder ein Baby photographiert.

  106. mycle sagt:

    eine lumix GF1 mit 20mm pancake ist meine neue begleiterin. stilvoll, hat etwas von den klassischen reportagekameras, perfekt verarbeitet, überdurchschnittlich gute optik, grosser kreativer spielraum. die cam fasst sich einfach gut an, ein gutes gefühl, welches sich nur schwer beschreiben lässt und, da bin ich mir sicher, bei einer dslr nicht das gleiche wäre. die reduzierung auf das wesentliche brachte mich in anlehnung an leica kameras zu dem entschluss, mich für die GF1 zu entscheiden. freude herrscht.

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