Peter Wafzig {Twitter} ist einer der Fotografen, die ich um ihr Portfolio nicht nur bewundere, sondern offen gestanden beneide. Dieser Herr hat so einige Bands vor die Linse bekommen, die mir selbst gefallen und hat diese auch noch eindrücklich mit der Kamera festgehalten. Und ihr wisst ja – wenn ich die Möglichkeit habe, dann lade ich Persönlichkeiten wie Peter gerne zum Interview ein, um ihnen Löcher in den Bauch zu fragen und das Ganze zu dokumentieren.
Hey Peter. Schön, dass Du mir zugesagt hast zum Interview. Stell Dich doch mal in ein paar Sätzen den Lesern vor.
Mein Name ist Peter Wafzig. Ich wohne in Köln und fotografiere mit Unterbrechungen seit über 20 Jahren Konzerte. Meine Bilder erscheinen in einigen Musikmagazinen und Zeitungen, außerdem fotografiere ich für Getty Images. Neben der Konzertfotografie mache ich auch ab und zu Ausflüge in den Bereich Sport und fotografiere für den einen oder anderen Kunden aus der Region hier.
20 Jahre – das ist eine lange Zeit, Peter. Warum Konzerte? Was hat Dich damals – und vieleicht auch heute noch – motiviert, Menschen beim Musikmachen zu fotografieren?
Das mit den Konzerten war der reine Zufall. Ganz am Anfang habe ich für die Jugendseite des Badischen Tagblatts fotografiert. Die erschien aber nur einmal pro Woche und irgendwas wollte ich während der restlichen Zeit machen. Schließlich hatte ich vier Wochen der Sommerferien damit verbracht, beim örtlichen Eisenwarenhändler das Geld für meine erste eigene Spiegelreflex zusammenzuackern. Und die wollte ich dann natürlich nicht nur im Regal stehen lassen. Meine Heimatstadt Rastatt ist nicht besonders groß, da boten sich die Konzerte in der örtlichen Stadthalle als Motiv an.
Damals gastierten dort jede Menge regionale Bands, aber auch bekanntere Künstler wie Ray Charles. Den konnte man ganz entspannt aus der ersten Reihe nach Belieben fotografieren. Die Kombination aus wirklich schwierigen Lichtverhältnissen und den außergewöhnlichen Motiven ist bis heute das, was mich an der Konzertfotografie begeistert. Da ist auch ein bisschen sportlicher Ehrgeiz dabei: Egal wie schlecht die Lichtverhältnisse sind – ich will ein Bild bekommen, das sich veröffentlichen lässt.
Und das braucht mit Sicherheit einiges an Geduld und Erfahrung. Du hast also die Leidenschaft zum Beruf gemacht, Peter – wie war der Weg dorthin? Sicherlich kein Kinderspiel…
Ja und nein. Es dreht sich vieles um die Akkreditierungen, die man braucht um fotografieren zu dürfen. Wenn man eine Redaktion im Hintergrund hat, die problemlos akkreditiert wird, kann man sich seine Termine quasi nach Belieben aussuchen. Bei mir lag die Sache leider etwas anders. Während meiner Ausbildung habe ich für laut.de fotografiert – und Onlinemedien sind leider nicht besonders wohl gelitten wenn es um Akkreditierungen geht. Da bestehen uralte, völlig sinnlose Vorurteile – bei Online denken viele in der Musikbranche noch an illegale Musikdownloads und Piraterie. Onlinemedien werden oft auch als die schlechteren Journalisten hingestellt – was natürlich völlig haltlos ist.
Kurzum, wer nur für online fotografiert, wird oft nicht berücksichtigt. Deshalb ging es am Anfang nur sehr langsam voran. Man muss sich an das schlechte Licht gewöhnen, an die Hitze, den Lärm und das Gedrängel im Bühnengraben. Und dabei noch Fotos machen. Das geht halt nur über Geduld, vor allem wenn man pro Konzert gerade mal eine Viertelstunde Zeit hat. Aber irgendwann verselbständigt sich alles. Man macht gute Kontakte zu den Veranstaltern, findet weitere Redaktionen, kommt mit der Ausrüstung besser zurecht und findet die Tricks, mit denen man unter den Bedingungen zu guten Fotos kommt.
Das spiegelt sich dann auch in der Anzahl der Konzerte wieder, die man pro Jahr fotografiert: Am Anfang waren das vielleicht zehn oder zwanzig, heute sind es pro Jahr zwischen 150 und 200 Konzerte. Da platzt irgendwann einfach der Knoten – wie beim Fahrradfahren. Man darf eben nur nicht zu früh aufgeben.
Da ich das Ganze zwar professionell betreibe aber meinen eigentlichen Beruf nicht aufgegeben habe, kann ich mir natürlich leisten auch mal was nicht zu machen, wenn ich zum Beispiel ein Problem mit den Bedingungen des Managements habe. Das ist mein ganz persönlicher Luxus bei der Sache und darüber konnte ich einige Dinge auch abkürzen, zum Beispiel beim Material. Da waren dann auch mal Anschaffungen drin, die unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten erst viel später möglich gewesen wären.
… und dennoch: Hut ab, dass Du diesen Weg konsequent gegangen bist. Peter, mal eine Sache: Nicht jeder weiß, was eine Akkreditierung ist… Magst Du kurz erklären, um was es sich da genau handelt – und wie die Umstände diesbezüglich im Deinem Arbeitsleben sind?
Eine Akkreditierung ist die Erlaubnis, auf einem Konzert zu fotografieren. Man erhält einen Fotopass, mit dem man im Normalfall die ersten drei Lieder aus dem Bühnengraben fotografieren darf. Grundsätzlich entscheidet der Veranstalter oder das Management, wer akkreditiert wird oder nicht. Bei Konzerten ist es mit der grundgesetzlich garantierten Pressefreiheit leider nicht besonders weit her, weil die Konzerte meist auf privatem Grund stattfinden und deshalb nicht als öffentliche Veranstaltung gelten.
Da können die Veranstalter nach Belieben akkreditieren – oder eben auch nicht. Wenn man also für eine wichtige Redaktion fotografiert, hat man gute Chancen an eine Akkreditierung zu kommen. Wobei wichtig immer aus Sicht des Veranstalters zu sehen ist. Die suchen sich meistens ein paar Redaktionen zusammen, mit denen sie gemeinsam das Konzert präsentieren. Die Redaktionen trommeln also für die Veranstalter und im Gegenzug gibt es Tickets für das Konzert und natürlich auch Akkreditierungen. Das ist eigentlich ein Unding, weil das keine freie Berichterstattung mehr ist. Aber so läuft das nun mal und deshalb hat man mehr Erfolg bei den Akkreditierungen, wenn man von den richtigen Redaktionen beauftragt wird.
Um die Akkreditierungen muss man sich übrigens auch selbst kümmern, wenn man als freier Bildjournalist unterwegs ist. Das heißt: Beim Veranstalter anrufen, E-Mails oder Faxe schicken, wieder anrufen, nachhaken – das kostet oft viel mehr Zeit als das eigentliche Konzert.

Green Day
… und garantiert auch Nerven. Das heißt, dass auf bestimmten Konzerte nur bestimmte Leute fotografieren dürfen. Wie hast Du es geschafft, an die großen Konzerte zu kommen? Wie wichtig – bzw. notwendig ist da Vitamin B und wie bedeutsam das eigene Portfolio?
Im Prinzip muss man sich eben von unten nach oben vorarbeiten. Beste Voraussetzung für die Akkreditierung bei einem großen Konzert ist eine regionale oder überregionale Tageszeitung. Die sind eigentlich immer dabei, wenn etwas großes stattfindet. Leider haben diese Zeitungen oft entweder eigene Fotografen oder beziehen ihre Bilder von Agenturen. Unter dem derzeitigen Kostendruck bedeutet das: Zunächst wird geschaut, ob ein Agenturbild verfügbar ist.
Meistens ist es so, dass beim Tourstart auch die Agenturen akkreditiert werden und diese Bilder sich dann während der ganzen Tour in den meisten Tageszeitungen wiederfinden. Leider scheint es den meisten Redaktionen egal zu sein, ob sie einen Konzertbericht aus Köln mit einem Bild aus München, Hamburg oder Berlin bebildern. Wenn keine Agenturfotos verfügbar sind, wird einer der eigenen Fotografen hingeschickt. Und nur wenn die keine Zeit haben, kommen die freien Fotografen an die Reihe. Mit Vitamin B hat das also schon wegen des Kostendrucks nichts zu tun.
Für das eigene Portfolio sind große Namen natürlich nicht schlecht – ich glaube aber nicht, dass sie wirklich notwendig sind. Ich gehe inzwischen auch lieber wieder öfter mal in kleine Clubs, weil das einfach ehrlichere Musik ist. Bei den großen Bands ist alles bis ins Detail durchchoreografiert – wie viel echte Leidenschaft kann da also noch drinstecken? Das sind optimierte Shows, die nur auf eines zielen: Geld verdienen. Die Künstler verdienen inzwischen mit einer Tournee deutlich besser als mit Plattenverkäufen, und da wird selbstverständlich nichts dem Zufall überlassen. Das sieht man dann auch auf den Bildern: Die gleichen sich alle in weiten Teilen, egal wo sie gemacht wurden oder wer sie gemacht hat.
Ich war vor ein paar Tagen mal wieder seit ewigen Zeiten im Kölner Underground, um eine ziemlich unbekannte Band zu fotografieren: Die Bilder haben mich aber deutlich mehr zufriedengestellt als die der vorherigen Konzerte. Ich kann nur jedem raten, nicht immer auf die großen Namen zu schielen. Gute Bilder gibt es vor allen Dingen in den kleinen Schuppen.

Wolfmother
Du bist ja jemand, der auf seinem Blog schon lange klar und deutlich auf hiesige Missstände in der Branche hinweisst. Hattest Du dadurch schon Erfolgserlebnisse? Gab es Fälle, in denen sich eine Sachlage dadurch geändert hat?
Nicht, dass ich wüsste. Selbst wirklich auffällige Aktionen wie die der Hamburger Kollegen mit ihrem Boykott des Rammstein-Konzerts zeigen kaum Wirkung. Das geht durch ein paar Blogs, vielleicht druckt die eine oder andere Redaktion ein Statement, aber das war es dann auch schon. Ach ja, und der DJV bringt eine seiner berühmten Pressemitteilungen in denen ganz sicher das Wort “Knebelvertrag” vorkommt und ruft dazu auf, die Berichterstattung einzustellen.
Dabei wird aber etwas ganz wichtiges vergessen: Kaum einer der freien Bildjournalisten kann sich das leisten. Wir erhalten Honorare im Bereich von 20 bis 30 EUR – da muss man eine Menge Bilder verkaufen, um wirtschaftlich zu sein. Deshalb kann es sich eigentlich niemand leisten, auch nur ein Konzert ausfallen zu lassen. Ich selbst hatte ja schon das zweifelhafte Erlebnis bei Silbermond, als ich wieder ausgeladen wurde weil dem Manager die Berichterstattung meines Auftraggebers nicht gefiel. Das habe ich in meinem Blog dokumentiert, ein paar Zeitungen riefen an und wollten mehr wissen – im Endeffekt haben aber auch die folgenden Berichte keinerlei dauerhafte Wirkung gezeigt.
So lange die Veranstalter sich auf das Hausrecht berufen können und die Pressefreiheit nicht auch bei Konzerten greift, wird sich daran nichts ändern. Im Gegenteil: wer zu viel stänkert muss damit rechnen nicht mehr akkreditiert zu werden.
Peter, als einer, der schon lange im diesem Bereich tätig ist: Wie siehst Du die Zukunft der Konzertfotografie? Wo siehst Du für ambitionierte Fotografen die größten Chancen – und auch Schwierigkeiten?
Es wird wahrscheinlich noch schwieriger werden, als es ohnehin schon ist. Ein wesentlicher Faktor ist die Qualität: Wer innerhalb einer Viertelstunde zehn bis zwanzig verwertbare Bilder liefern kann, wird sich auch in Zukunft keine Sorgen machen müssen. Für gutes Material wird es immer einen Markt geben. Man braucht halt nur einen langen Atem, um da hinein zu kommen. Die besten Chancen für Neueinsteiger sehe ich tatsächlich im Bereich kleiner Konzerte und Newcomerbands. Je mehr hyperlokale Angebote im Netz entstehen, desto mehr Nachfrage wird es nach gutem Bildmaterial geben.
Reich wird man damit nicht werden, aber für einen kleinen Nebenverdienst kann es langen. Im Bereich der größeren Konzerte wird es eher enger werden. Da kann man hoffen, irgendwann mal nachzurücken oder eine Liga höher aufzusteigen. So lange aber der Kostendruck im Printbereich dermaßen hoch ist, wird man die Redakteur zwar vielleicht mit den eigenen Bildern überzeugen können – sie werden dennoch nicht das Geld haben, sie einzukaufen.
Dringend warnen möchte ich vor der Idee, das eigene Material unte Preis oder gar kostenlos zu verschleudern. Es gibt kein Geschäftsmodell, das auf der kostenlosen Weitergabe von Leistungen basiert.

Japandroids
Du hast ja jetzt schon viele Bands fotografiert und da waren sicher auch ein paar persönliche Favoriten dabei. Welche waren das? Und: Ist es häufig so, dass eine Band, bei der Dir die Musik gefällt auch dann (inclusive Prozedere davor und danach) auch weitestgehend angenehm zu fotografieren ist?
Eigentlich muss man den eigenen Musikgeschmack und die Konzerte, die man fotografiert, trennen. Erstens höre ich während der Zeit im Bühnengraben sowieso nichts, da muss ich mich aufs Fotografieren konzentrieren und kann hinterher beim besten Willen nicht sagen, was da gespielt wurde. Und zweitens ist es sehr oft so, dass die Optik mit der Akustik gar nichts zu tun hat. Ein wahnsinnig emotionales Bild kann zum Beispiel in der Pause zwischen zwei Strophen entstehen.
Und natürlich kann es sein, dass ich mit der Musik einer Band rein gar nichts anfangen kann, aber ihre Performance auf der Bühne ein absolutes Highlight ist. Bestes Beispiel: Rammstein. Ist musikalisch gar nicht mein Ding, aber für meinen fotografischen Geschmack eine der besten Shows, die man für Geld bekommen kann. Und oft habe ich große Hoffnung bei Bands, die ich selbst toll finde und werde dann maßlos enttäuscht, weil die Band sich völlig statisch verhält und man außer ein paar 0815-Portraits gar nichts mitnehmen kann.
Meine persönlichen Hightlights, bei denen Musikgeschmack und Bildergebnisse positiv zusammenfallen sind ganz sicher Green Day und Muse. Beide Bands bringen es einfach auf den Punkt. Von den kleineren Indie-Dingern kann ich auf jeden Fall Art Brut empfehlen, die hinterlassen auch kein trockenes Auge bei ihren Auftritten.
Also Peter, dann bedanke ich mich mal bei Dir für Deine Zeit! Abschließend noch eine Frage: Unabhängig von der Fotografie – was läuft bei Dir privat grade hoch und runter?
Die neue von Ratatat, Muse natürlich und ein bisschen Sebastien Tellier. Das war einfach ;)












Super interessantes Interview. Danke dafür!
Sehr sehr interessantes Interview mit tiefen Einblicken ins Business. Konzerte hab ich noch nie fotografiert, denke auch nicht, dass es irgendwann dazu kommen wird.
Aber darüber zu lesen macht trotzdem Spaß und die Ergebnisse sprechen für sich!
Hey danke für dieses tolle Interview! Ich fotografiere selbst oft Konzerte (deutlich kleinere) aber schon interessant zu lesen wie es so läuft…
Danke für dieses interessante Interview. Auch wenn Konzertfotografie für mich nicht in Frage käme ist so ein Einblick doch eine spannende Sache.
Hallo,
Martin ich finde deine Seite Klasse! Super Interview! Ich hoffe Du hörst niemals auf:-)
Danke dafür!
Danke für das tolle Interview. Und viele grüße vom Eier mit Speck Festival in Viersen.
genialer artikel!!
Ich fühle mich in meiner Einstellung, was Konzerte angeht gar nicht viel weiter nach oben kommen zu wollen, bestätigt. Danke!^^
Warum sollte man seine Bilder nicht kostenlos verschleudern? Wenn man das nur aus Spaß an der Freude macht und damit sich vielleicht nur die nächste Akkreditierung verdient is es doch ok.
Weil dieses Denken den (freien) Fotografen, die davon leben (müssen) die Existenz nimmt.
Das Management freuts natürlich: Es kann mich den Bildern selber Geld verdienen, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen. Wenn Du dann irgendwann besser bist, und vielleicht doch mal nebenher etwas Geld damit verdienen möchtest, dann erkläre mal dem Management, warum es nun plötzlich Geld für etwas bezahlen soll, was es bisher umsonst bekommen hat und wo schon der nächste in der Schlange steht, der seine Bilder verschenken will.
Glaub mir, dieses Denken schadet mittelfristig mehr, als das es es hilft.
Gut, dass Du das sagst!
Echt toll… und tolles Portfolio von Peter. Hut ab!!!
Was für eine Kombination: Musik und Fotografie. Tolles Interview mit grandiosen Bildern. Danke dafür.
Ist ja echt ziemlich bitter. Naja, die Print Medien haben halt alle zu knapsen. Es sieht nicht mehr jedes Unternehmen ein 30.000€ für ne Stellenanzeige zu zahlen und auch so mancher andere hat verstanden, dass es fast keinen Leser gibt der sich an mehr als 2 Werbeanzeigen einer Zeitung erinnert. Das drückt natürlich das Geld was reinkommt.
Danke für dieses informative Interview!
Sorry ich wer das Interview später lessen, weil es so lang ist.
Aber beim drüberfliegen ist mir sofort das Foto von Sven Regner aufgefallen.
Ich bin ein großer Fan von Element of Crime, und das Bild da ist wirklich ganz weit vorne! WoW!
Klasse Interview und vor allem Hut ab vor dem beharrlichen Weg von Peter Wafzig, der wunderschöne Bilder hervorbringt.
Sorry aber mir ist dieses Interview mal wieder zuviel Gejammer auf hohem Niveau. Was mir in diesem Interview eindeutig zu kurz kommt sind die Liebe und Leidenschaft zur Musik, die man beide braucht um wirklich tolle Fotos zu schießen. Und davon abgesehen gibt es auch noch einen Weg jenseits von Online Magazinen, Agenturen und Tageszeitungen.
Hi Peter,
danke für Deinen offenen und sehr lesenwerten Bericht! :-)
Ja, ja – je länger man drüber nachdenkt desto widersprüchlicher wird es – zumal es mit der Musikindustrie schon lange nicht mehr nur bergauf geht… Eigentlich sollte PR – egal in welcher Ausprägung – immer willkommen sein, zumindest solange sie höflich ist und sich an die Regeln der guten Manieren hält. Vermutlich ist eher gegenteiliges der Fall, solange der Name stimmt und wenn er auch B*LD heisst… :-)))
Viele Grüße
Sascha