Artikel25.02.2010 / 13:13

Markus Schwarze spricht Menschen auf der Straße an und macht ein Foto

Markus Schwarze ist kwerfeldein-Leser uns selbst fotografisch tätig. Auf seiner Webseite kann man jeden Tag ein neues Foto sehen und aktuell fotografiert er Menschen auf der Strasse. Seine Bilder sind meist im Querformat und zeigen (meiner Meinung nach) wunderbar den Charakter dieser besonderen Persönlichkeiten.

Schaun wir uns doch mal drei seiner Fotos an…

Markus Schwarze spricht Menschen auf der Straße an und macht ein Foto

Markus Schwarze spricht Menschen auf der Straße an und macht ein Foto

Markus Schwarze spricht Menschen auf der Straße an und macht ein Foto

Ich finde es supermutig von Markus, so Menschen so direkt zu fotografieren – komme ich doch sehr vom Fotografieren aus dem Abseits, vom Indirekten. Ausserdem mag ich sein Spiel mit dem Bokeh und wie er die Umgebung mit in seine Fotos fliessen lässt. Dafür braucht man ein Auge – und ganz zum Schluß auch ein paar Postprocessing-Skills.

Weiter spannend finde ich die kleinen Geschichten, die Markus mit den Menschen erlebt und meist unter den Fotos notiert. Herrlich.

Meine Empfehlung für heute: Markus Schwarze’s Portfolio.

Randbemerkungen: Wie es zu diesem Artikel kam

Wer hier in den letzten Tagen etwas aufmerksam mitgelesen hat, der weiß auch, dass beim ersten Guten Morgen-Artikel diese Woche einen witzigen Zufall gab. Thema des Artikels war ja ein Strassenfoto von Ivan Constantin.

Herr Olsen hatte in Kommentar #7 auf Markus Schwarze hingewiesen und seine Straßenfotos empfohlen. Ich klickte mich durch Markus’ Fotos, dachte “Wow” und sah irgendwann sein Profilbild. “Moooomentchen…, der hat doch auch kommentiert”.

Richtig. Markus Schwarze hatte im gleichen Thread ein paar Kommentare vorher (#3) bekundet, dass er ebenfalls ein Bewunderer von Ivan Constantin ist. Ich musste sowas von Lachen und auch andere hatten den komisch-witzigen Moment ebenfalls bemerkt.

Kurzerhand habe ich Markus Schwarze angerufen, mit ihm über die Situation geschmunzelt und gefragt, ob er gefeatured werden möchte. Und voila: Hier sind ein paar seiner Fotos. Da sieht man mal, wie schnell solch eine Situation zu einem Feature auf kwerfeldein.de wird ;)

Und zum Abschluß noch ein Tipp für alle, die gerne mehr über Markus Schwarze erfahren wollen: Drüben bei Martin Wolf gabs kürzlich ein cooles Interview mit ihm. Lesenswert!

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Ich bin Martin Gommel und Herausgeber dieses Blogs.

Mit Gastautoren, Gesprächspartnern und Lesern sinne ich hier in Wort & Bild der Fotografie nach. Das geschieht meist mit einer gesunden Prise Skepsis, dem Ziel, den kreativen Horizont zu erweitern und einem Augenzwinkern - wir lachen auch über uns selbst. Und: Wir hören gerne Jazz ...

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Kommentare

  1. K.K.Lake sagt:

    Hut ab!
    Die Bilder gefallen…

  2. Carsten sagt:

    Hab seinen Fred im DSLR-Forum letztens abonniert und bin auch total begeistert. Hoch lebe das Internet. Wie sonst könnte man so schnell mit einer tollen Idee die Leute erreichen :)

  3. Hannes sagt:

    Saumäßig coole Bilder – treffen genau meinen Geschmack! Merci fürs Vorstellen!

  4. pixelboogie sagt:

    Sehr schön Herr Schwarze.
    Genauso was hab ich eigentlich auch vor. Hut ab, vor dem Mut die Leute anzuquatschen. Hab mich bisher nicht getraut.

    Mal ne Frage: Hast Du irgendne Visitenkarte oder sowas dabei, und gibst Sie den Leuten, damit Sie sich hinterher das Ergebnis angucken können?

    Oder fragst du einfach, machst das Bild und “Auf Wiedersehen”?

    Grüße
    pb

  5. Jeriko sagt:

    Auf visuelleGedanken gibt es ein Interview mit ihm.

  6. Herr Olsen sagt:

    Ja. Das Internet ist klein. Und Markus hat’s wirklich verdient. Meinen Respekt.

  7. Gerald Uhr sagt:

    Tolles Projekt und starke Bilder. Kompliment. Hab den Feed soeben abonniert.

  8. chilldogg sagt:

    Sehr schön. Ich gucke bzw. lese schon seit einiger Zeit bei anders anziehen, da gibt es auch täglich schöne Bilder und die dazugehörigen Geschichten von interessanten Menschen auf Kölner Straßen zu sehen..

  9. Frank sagt:

    Yepp die gefallen mir sehr gut, Mut hat er ja und bestimmt immer einen Stapel Model-Releases in der Cambag. ;-)

    Btw. Martin schau mal hier Markus Schwarze ist “kwerfeldein-Leser uns selbst fotografisch tätig” da sollte ein “und” gelle der Kaffee war doch noch nicht leer ;-) ( nicht böse sein. jeder macht Fehler) :D

  10. Yogamupfel sagt:

    Wow. Tolle Fotos, tolle Idee. Muß ich öfter mal vorbeischauen, danke für den Tipp!

  11. Marcel sagt:

    Markus ist mir auch dem DSLR-Forum bekannt und bin ebenfalls ein kleiner Fan seiner Straßenfotos. Gehört irgendwie schon ein wenig Mut zu, um wildfremde Menschen nach einem Foto zu fragen…

  12. t0m sagt:

    WOW, echt klasse Bilder!
    die Bilder wirken so “klar” auf mich.
    Auch die die Art wie sie präsentiert werden gefällt mir!

  13. Julia sagt:

    Wunderbare Arbeiten. Mir gefallen (wie Du schon im Artikel geschrieben hast) auch die Hintergründe sehr gut. Einziges was ich mich frage: Wie sieht es mit den Rechten aus- hat Markus für diesen Zweck immer ein Vertrag dabei?

  14. Nils sagt:

    Als fleißiger, stiller Mitleser mein erster Kommentar :-)
    Es sind irklich großartige Bilder, die der Herr Schwarze da macht!
    Ich war vor kurzem schon auf seine Seite gestoßen. Also noch so ein lustiger Zufall, hier nun wieder davon zu lesen.

  15. Henning sagt:

    So wie Carsten #3 ging es mir auch – bin auch total begeistert.
    Das Internet ist wirklich klein ;-)

  16. Lena S. sagt:

    Sehr schöne Bilder und ein witziger Zufall :D
    Habe mich auch gleich mal durch sein Portfolio geklickt.

  17. dogwatcher sagt:

    Ich find die Bilder auch toll.. wobei ich mich echt interessieren würde, was er genau mit den Bildern im Postprocessing anstellt. Er hat zwar was im “visuelle Gedanken” Blog geschrieben, aber das liest sich ja wie Understatement… :) Die Bilder haben echt eine gute Wirkung, und auch wenn das Vollformat wohl da gut hilft (und die Schärfe auf den Punkt durch die Festbrennweiten) hab ich irgendwie das Gefühl, er hat ein sehr gutes Händchen da noch das entscheidende Quäntchen im Anschluß im Postprocessing rauszukitzeln…. DA würde mich doch mal wieder ein Screencast interessieren.

    Aber ich befürchte, wer so fleissig fotografiert, hat keine Zeit für sowas.. :)

    Hut ab! (Ich könnte sowas eh nicht… ich spreche ungern Menschen einfach so an… und bin auch der Typ, der auch nicht gerne angesprochen wird.)

  18. Markus L. sagt:

    ich hab das interview auch wie @Jeriko auf visuellGedanken gelesen.

    Ich freu ich mich wenn die “testwoche” hier um ist. Irgendwie fehlt was.

    lg

  19. Daniel sagt:

    Find ich absolut klasse die Sache. Genau das habe ich seit Wochen im Kopf und würde es gerne machen. Scheitert aber noch an der Hürde “Ansprechen” ;)

  20. Annette sagt:

    Sehr cool! Ich würd ja auch gerne mehr Menschen fotografieren, trau mich aber (noch) nicht, sie direkt anzusprechen.

    Und nachdem Markus hier ja mitliest und kommentiert hab ich gleich eine Frage an ihn:

    Wie machst Du es denn mit den Persönlichkeitsrechten? Lässt Du Dir von den Menschen was unterschreiben, dass Du sie zeigen darfst?

    Das hab ich mich nämlich schon immer gefragt, wie das ist, wenn man einfach wildfremde Menschen fotografiert.

    Falls mir jemand anders dazu was sagen kann: Ich freu mich über jede Info dazu.

  21. Ronny D. sagt:

    Colle Bilder, Coller Typ und Colle Story.
    So was freut mich!

  22. [...] euch das mal an, entdeckt bei Martin Gommel, und bei Martin Wolf gibt es ein lesenswertes Interview mit Markus. Also am besten gleich alle drei [...]

  23. Stefan aus Norwegen sagt:

    Das Projekt von Ihm ist schon cool! Ich kannte Ihn bereits vorher und schaue täglich auf seine Website.

  24. JimmyKlick sagt:

    coole bilder doch gefallen mir hieß hier das Thema “Brille”?
    Ich hab Respekt vor ihm es draut sich nicht jeder jeden auf der straße anzusprechen und fragen ob man ein foto machen darf! Spreche aus eigener Erfahrung :)

    JimmyKlick

  25. Christian sagt:

    Ahh sehr schöne Bilder. Mir gefällt die Tiefenschärfe in den Bildern. Separiert sehr gut das Portrait vom Hintergrund.

    Wie bekommt man eigentlich solch eine Tiefenschärfe hin? Wenn ich mit meinem 50mm die Blende voll aufmache habe ich meistens nur einen minimalen Schärfebereich der nicht für das ganze Gesicht reicht.

    Wenn ich mich aber zu weit vom Objekt entferne, um den Schärfebereich zu vergrößern ist der Hintergrund meist auch noch scharf.

  26. Philipp sagt:

    Was mich ja brennend Interessieren wuerde: Mit welchem Equipment Fotografiert der Markus? Das Bokeh von den 135mm Bildern könnte auf ein Minolta 135mm STF hindeuten…

    Gruß

  27. Jig sagt:

    Sehr schöne Bilder, Kompliment.
    Mich würde mal interessieren was in der Nachbearbeitung noch so gemacht wurde.

  28. christian sagt:

    Nette Portraits. Erinnern stark an das “Strangers” Projekt vom Flickr-User Benoit P., welche man ja sicher auch schon aus den Browserfruits kennt. Diese offenblenden Straßenportraits sind im Moment ja ziemlich in.

  29. Stefan sagt:

    Wow tolle Bilder. Knackige Schärfe. Crispy!!

  30. zeitkolumnist sagt:

    ich finde die idee klasse und dass sich soviele menschen einfach fotografieren lassen – wow. die fotos auf er website selbst sehen leider teilweise aus wie karikaturen, etwa durch die starken gegenlicht- und kontrastkorrekturen. das wirkt manchmal unnatürlich und nimmt den bildern den charme, weil man teilweise sieht, das manche fotos bezogen auf die aufnahme selbst eigentlich unbrauchbar sind (etwa falsch belichtet) und dank bildbearbeitung mit dem letzten willen dennoch und auch glücklicherweise betrachtbar gemacht wurden. trotzdem (oder gerade deshalb – je nach betrachtung) ein sehr gelungens projekt.

  31. Hallo,
    erst einmal vielen Dank für das tolle Feedback. Das tut wirklich gut :-)
    Nun zu Deiner Frage @Annette. Es gibt drei Möglichkeiten. Erstens, die Person unterschreibt auf meinem DIN A5 großen TFP-Vertrag. Diesen habe ich so gekürzt, das er auf eine Karteikarte im A5 Format passt. Zweite Möglichkeit ist das unterschreiben auf meiner Visitenkarte und das letzte ist die mündliche Zusage. Dazu muss ich aber sage, das 1 und 2 evtl. nicht “Wasserdicht” sein können. Ich vertraue da einfach auf die Menschen. Es ist ja nicht so, das die Menschen nicht fotografiert werden wollen. Sonst würden Sie nicht so schauen.

    Viele Grüße
    Markus

  32. Daniel S. sagt:

    bin das erste mal auf die fotos gestoßen als ich bilder vom sigma 50 1.4 gesucht habe. seit dem schau ich immer wieder rein. sehr coole “serie”
    besser können portraits nicht sein/wirken. und das in “FARBE” ;-)

    hut ab!

  33. marcus sagt:

    mir gefallen die auch ausgesprochen gut.

    sind die alle ohne blitz? weiß das jemand??

  34. robin droste sagt:

    habe seinen stream schon durch verlinktes interview gefunden.
    toller stil, coole idee, klasse bilder.
    ich steh drauf!

  35. Fabian sagt:

    Ganz ehrlich?
    Das sind die schönsten Aufnahmen, die ich seit langem gesehen habe!

    Klasse!!!

  36. Daniel sagt:

    Sehr schöne Bilder – habe mir nun alle 65 Bilder angesehen (sind ja nicht nur Portraits). Das Bokeh finde ich besonders schön.
    Tolle Idee, tolle Bilder werde ich öfters reinschauen.

    Das Interview ist sehr aufschlussreich – leider wird nichts über die Ausleuchtung Outdoor (Indoor scheinbar immer ein Beauty Dish) erwähnt.

  37. WeiterWinkel sagt:

    @Philipp: Die Fotos gibt’s auch auf flickr und da sieht man die EXIFs. Canon 5D und Canon-Festbrennweiten: 35 mm, 50mm und 135mm vor allem:
    http://www.flickr.com/photos/wefwef/

  38. gruftigirl sagt:

    Genau DAS hab ich auch demnächst vor, wenn es wärmer und trockener wird. An einem Samstag Vormittag nach München in die belebte Innenstadt fahren, interessante Menschen ansprechen. Diese Foto-Reportage soll dann mit dem Namen “Gesichter der Alltags” auf unserem Medium veröffentlicht werden. Da ich leidenschaftlich und ausschließlich Menschen fotografiere, hab ich auch keine Hemmschwelle, auf diese zuzugehen. Selbst die, die etwas zögern, konnte ich meist noch zu einem guten Bild überreden.

    Was das Recht am eigenen Bild anbelangt: Ich werd einfach meinen Presseausweis vorzeigen und den Flyer mit der Webseite mitgeben, wo die Fotografierten ihr Bild wiederfinden können. Ich weiß aber auch, wenn man Leute nicht “abschießt”, sondern diese DIREKT in die Kamera schauen, dann ist das eine stille Einverständniserklärung!

  39. Alexander sagt:

    Wow, super Bilder. Was man im Flickr Stream auch schön sieht: Markus hat sich bei seinem Projekt super weiter entwickelt. Die Bilder der letzten Wochen sind nach meiner Wahrnehmung besser (v.a. das EBV) als die Bilder vom Anfang.

  40. Arne sagt:

    Hey Markus verwendest du einen Blitz für die Bilder? Auf manchen Fotos wirkt das Licht so als hätte seitlich ein Blitz ausgelöst.
    Grade bei den Nacht Portraits( z.b. Nr.21 Mann mit blauer Jacke und Kopfhörern umgehängt)scheinst du einen Blitz zu benutzen, kann su da zu etwas sagen.

    Gruß Arne

  41. [...] ich euch darauf hin, dass ich die Picture of the Day nicht selber entdeckt habe, sondern durch einen Eintrag auf Kwerfeldein.de darauf aufmerksam geworden bin. Wenn ihr Kommentare zu diesem Projekt abgeben wollt, dann tut das [...]

  42. Hallo @Arne,
    ich verwende keinen Blitz bei dieser Serie. Wenn man Abends durch die beleuchteten Einkaufsstraßen läuft, kann man die Schaufenster als riesengroße Softboxen benutzten :-) Ich glaube die Aufnahme ist bei ISO 1250 entstanden. Der Rest ist EBV.

    Viele Grüße
    Markus

  43. u-we sagt:

    Super Sache – Ich denke der Mut auf Menschen fotografisch zu zu gehen ist nicht der Punkt, sondern wie “seriös” das Anliegen ist und auf welche Menschen ich in welcher Umgebung zugehe.
    Ist man als FotografIn selbst eher extrovertiert finden sich auch Menschen die auch eine Selbst-darstellerische Ader haben. Und, na klar könnte es auch ein Unterschied sein ob man in Hamburg, Berlin, NewYork – oder in der deutschen Kleinstadt unterwegs ist.

  44. Andre S. sagt:

    Ich kann nur sagen, super!

  45. hAnnes sagt:

    Ich bewundere die Arbeiten von Markus jeden Tag auf’s neue.
    @u-we: das mit dem zugehen ist garnicht so einfach, probiere es einmal aus. Ich habe mit dem Ansprechen auf der Straße kein Problem, aber die Leute zu einem Foto zu überzeugen umso mehr. :-) Meine Quote lag immer bei 9/10 Absagen ^_^ Habe mein Projekt dann erst einmal vertagt, wenn schöneres Wetter ist.

  46. Beate sagt:

    Chapeau! Kompliment – Hochachtung – nicht nur für die tollen Bilder – es ist auch beeindruckend, die Menschen zunächst “auszugucken” und dann anzusprechen. Hat man denn dafür immer ein “Model-Release” in der Tasche und läßt sich das unterschreiben ? Wie reagieren die Menschen ? Fragen über Fragen. Alle sind toll getroffen und haben eine enorme Ausdruckskraft. Mir persönlich gefällt am besten der 18. Februar – ob die Augenfarbe echt ist ?

  47. Ulli sagt:

    Respekt. Wie er das durchzieht und was dabei rauskommt. Echt. Klasse.

  48. Der gute Markus ist mir schon länger aufgefallen, er treibt sein Unwesen im http://www.dslr-forum.de/ unter dem Pseudonym ‘wefwef’ und zeigt dort immer wieder wunderbare Portraits. Das neue Street-Projekt ist dort auch zu verfolgen.

    Sven

  49. daniel sagt:

    Super Geschichte, Markus Schwarze fotografiert Paul Ripke.. :D
    http://paulripke.blogspot.com/2010/02/one-picture-every-day.html

    Geniale Fotos, weiter so!!

  50. Moritz K. sagt:

    Ich bin zum ersten Mal über die Homepage von Paul Ripke und dann später auch über Facebook auf das Projekt aufmerksam geworden. Ich war von den Fotos sofort beeindruckt. Sie zeigen den Charakter eines Menschen sehr deutlich, obwohl sie “nur” mit einer 5d und einem 50mm gemacht wurden, ohne jegliche zusätzliche Belichtung. Ich kann für das Projekt nur meine vollste Anerkennung und meinen vollsten Respekt aussprechen. Ich bin gespannt was da noch kommt. LG

  51. [...] der Menschen auf der Straße anspricht und Photos von ihnen macht, gesehen beispielsweise bei Kwerfeldein oder dem Stylespion, Martin von visuelleGedanken hat auch ein Interview mit ihm geführt. Eine sehr [...]

  52. [...] – auf der Suche nach Originalität und authentischem Eigensinn.” Via Kommentar [...]

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